1.266 km, 11 Stunden 16 Minuten, 14,6 Liter Ø

Merkel sei verflucht!

Lieber Weihnachtsmann,

Du weißt, dass ich ein sehr glücklicher Mensch bin, der kaum noch Wünsche hat. Na ja, als nächstes Auto vielleicht den SL63 R230 Facelift AMG mit Tuning auf ca. 570 PS. Aber den kaufe ich mir selbst, wenn ich meinen Youngtimerfuhrpark aufgelöst habe. Ok, ein schlanker, netter junger Hüpfer mit Köpfchen und festen dicken Dingern wäre vielleicht auch noch eine Idee. Aber es geht auch ganz gut ohne und heute hätte die junge Dame wahrscheinlich haufenweise Anfälle neben mir bekommen, was meinen Schnitt nochmals deutlich verschlechtert hätte. Leider gingen mehr als kurzzeitig 280 km/h nicht, was aber auch daran lag, dass es praktisch die ganze Zeit über feucht war.

Ich war das ganze Jahr sehr artig, lieber Weihnachtsmann. Weder habe ich der spermaschluckenden Fachanwältin für Medizinrecht einen Auftragskiller von der Insel auf den Hals gehetzt, noch dem kleingeldverdienenden Volksverhetzungsgnom mit Doppeldoktor. Ich habe die Inselgastronomie nach besten Kräften gefördert und bin lediglich viel zu schnell Auto gefahren, was ich aber auf der Insel darf, weil ich dort mit den Polizisten an der Tanke ab und an ein Bierchen trinke. Heute bin ich auch kein einziges Mal geblitzt worden, was bei 1.266 km am Stück vor allem in Flüchtlingsstan (D) einem Wunder gleichkommt.

Aber einen sehnlichen Wunsch hätte ich doch, lieber Weihnachtsmann, den Du mir vielleicht erfüllen kannst. Lass die dicke Merkel bitte ein fettes Aneurysma im Hirn bekommen, auf dass das adipöse Weib für den Rest seines Lebens geistig behindert bleibt, falls es das nicht ohnehin schon ist. Alternativ wäre ich auch mit Dickdarmkrebs im Endstadium oder einem ordentlichen Herzinfarkt einverstanden. Ihretwegen habe ich heute nämlich eine gute halbe Stunde an der deutschen Grenze gestanden, weil dort wegen der Flüchtilanten „kontrolliert“ wurde.

Mich hat das eine halbe Stunde meines extrem kostbaren Lebens gekostet. Und diese fette Sprachlegasthenikerin saß dabei dabei vermutlich mit der schwulen Mastsau Altmaier in irgendeinem Berliner Luxusrestaurant und fraß sich noch mehr Fett an. Möge diese deutsche „Politelite“ dement und inkontinent im Rollstuhl enden!

Jetzt mal ganz in Ernst: Haben Sie jemals in Ihrem Leben eine widerlicher aussehende Person als diese fingernägelkauende „Frau“ Merkel gesehen?

Zurück zur Polizei: Tatsächlich stand nur ein Polizist mit seinem Maschinengewehrlein an der Grenze und winkte die Autos durch. Verflucht noch eins! Ich hätte haufenweise Waffen für den künftigen Widerstand schmuggeln können, denn kontrolliert wurde ja überhaupt nicht. Dabei fuhr vor mir ein oller Mercedes mit albanischem Kennzeichen und vier Kerlen an Bord durch. Spätestens den hätte ich mir mal genauer angeschaut. Na ja, am Ende kann ich wohl froh sein, dass dem blöden Bullen an der Grenze nicht auch irrtümlich einer abgegangen ist, wie die Tage u.a. in Hannover auf dem Weihnachtsmarkt geschehen (http://www.bild.de/regional/hannover/weihnachtsmarkt/schuss-aus-maschinenpistole-54213944.bild.html).

Hannover – Ein Polizist hat aus seiner Maschinenpistole am Rande des Weihnachtsmarktes in Hannover ungewollt einen Schuss abgegeben.

Das kommt offensichtlich dabei raus, wenn man pseudostudierten Trotteln auf Hauptschulniveau scharfe Waffen in die Hand drückt. Und – kompletter Hohn – jetzt wird auch noch untersucht, ob die Waffe nicht eventuell einen Defekt hatte. Typisch Deutsch, das Eingeständnis der eigenen Dämlichkeit fällt eben schwer!

Auf Weihnachtsmärkte können wir nicht mehr gehen, Silvester auf der Domplatte feiern geht wegen der lüsternen und aggressiven Araber auch nicht mehr und jetzt ist auch noch Schluss mit freier Fahrt für freie EU-Bürger. De facto hat die fette Alte es binnen eines einzigen Jahres geschafft so ziemlich alle Errungenschaften unserer freiheitlichen Kultur und der EU durch den illegalen Zuzug der notgeilen Judenfeinde zunichte zu machen.

Dabei ging es heute Morgen so schön los. Ich wachte durch Zufall um 05.20 auf. Die erste Fähre geht um 06.30 und man braucht ca. 1 Stunde dorthin. Ich zog mich flugs an, schaltete die komplette Elektrik ab, brachte noch schnell den Müll weg, packte die Koffer fertig und ab damit ins Auto. Um 05.40 war ich auf der Piste. Bei meiner Fahrweise war ich sogar 5 Minuten vor Abfahrt an der Fähre. Es war noch zappenduster:

(Kamera: Kazam Tornado 348 ohne Blitz)

Auf der Fähre bestellte ich mir einen Doppio Espresso und aß ein kleines 50 g Twix (35 Kuna = 4,70 EUR). Ich traf den Sohn meiner Nachbarn, der mit Freunden auf dem Weg nach Zagreb war. Leider war ich das letzte Auto auf der Fähre, was für den Schnitt schlecht aber ansonsten ein großes Vergnügen war, da ich so auf der Insel Krk haufenweise Autos zum Überholen vor mir hatte. Die Kumpels meines Freundes dürften sich leicht gewundert haben, als sie von dem Bodenüberlegenheitsjäger mit ohrenbetäubendem Gebrüll überholt wurden.

Ich kassierte die komplette Fährenkolonne binnen weniger Minuten und hatte dann wunderbar freie Fahrt, vor allem auch in Slowenien. Da es gerade mal ca. 07.00 Uhr war konnte ich mich auf der Landstraße von Rupa bis kurz vor Postojna so richtig austoben und umkurvte bevorzugt im absoluten Überholverbot die paar Autos auf der Strecke nachgerade rollenden Pylonen gleich. AMG steht für allerhöchste Verkehrssicherheit, weil Sie damit wirklich auf einem Handtuch überholen können. Hauptsache Sie kommen sich nicht selbst entgegen!

An der Grenze zu Slowenien wurde ich so durchgewunken. Dort braucht man nicht nach Flüchtlingen zu kontrollieren, weil die schon an der serbisch-kroatischen Grenze von unseren tapferen Grenzern zusammengeschlagen werden. Die schaffen es gar nicht bis nach Slowenien.

Bis Österreich hatte ich im Mittel 16,9 Liter Verbrauch. Da können Sie sich meine Fahrweise ca. ausmalen. Und dabei war ich im C-Mode unterwegs. Österreich selbst ist stets positiv für den Durchschnittsverbrauch, weil ich es komplett mit Tachomat fahre. Immer schön +10 km einstellen und zu Kronehit AT durchs wunderschöne FPÖ-Land juckeln. Dabei hörte ich ein schon längst vergessenes Lied im Radio „I love my Life“ von Robbie Williams.

Der Song könnte auch mein Leben beschreiben.

I love my life
I am powerful
I am beautiful
I am free
I love my life
I am wonderful
I am magical
I am me
I love my life

Vor allem „I am free!“ 

Auf der Strecke irgendwo hinter München kam irgendein weißes Auto recht zügig von hinten an, derweil ich noch auf der mittleren Spur befindlich war, weil ich gerade schnell meine E-Mails und Whatsapps checkte. Als ich fertig war tippte ich auf die „S„-Taste, setzte den Blinker und zog raus. Da gab der Seuchenvogel mit seinem Seat Leon Cupra (300 PS, 250 km/h v-max) mir doch glatt die Lichthupe! Nach meinem Kickdown dürften ihm dann allerdings die Ohren geblutet haben und bremsen musste er schon mal gar nicht, schiebt der gedopte kleine Rennlaster doch wirklich bestialisch los. Daraufhin hielt der spanische Möchtegernrennwagen respektvollen Abstand, bis er mich in einer dreispurigen Baustelle (ich ganz rechts) überholte. Da er aber bei 250 km/h den Hintern zukneifen musste, holte ich ihn mir wenig später, als ich ihn mit 280 km/h von der linken Spur schob.

Wie infantil, dieser Usmiani“  werden sich jetzt vermutlich einige denken. Mitnichten!

Wenn Sie mit irren Verbräuchen aber nur mit einem 65 Liter Tank gesegnet sind, dann müssen Sie zwingend die linke Spur dominieren, sofern Sie sich nicht in der Schlange der 115 PS Turbodiesel mit Reichweiten um die 1.500 km pro Tankfüllung auch noch ganz hinten anstellen wollen. Zwar würde meine Reichweite dann pro Tankfüllung von 340 auf vielleicht 450 km anwachsen, aber wo bliebe bitteschön der Spaß?!

In meiner Wohnung angekommen stellte ich zu meinem Leidwesen fest, dass ich nur noch eine Flasche Sumerton habe. Also schnell zum ALDI und Nachschub besorgen. Ich hätte kotzen können. Kopftuchweiber, Araber und eine Negermami mit einem 100% Schokokind. Sie hässlich wie die sprichwörtliche Nacht und das Gesicht voller Warzen, aber offenbar schon wieder prallgevögelt. Was für Perverse sind das bloß diese Neger, dass die so was pimpern? Aber natürlich ein Iphone 8 in der Hand. Hoch lebe der deutsche Wohlfahrtsstaat!

Ich zitiere die E-Mail einer werten Leserin an mich:

Ich habe mal einen Beitrag im Fernsehen gesehen, da ging es um Bimbos in Russland. Die Neger haben es echt schwer dort, die russischen Männer jagen sie durch die Straßen und verprügeln sie grundlos. Die Frauen wollen sich einfach nicht mit so einem Bimbo einlassen, sie wollen einfach der Liebe keine Chance geben. Blöde russische Frauen, denn wahre Liebe kennt keine Hautfarbe, Religion oder Nationalität. Und dennoch gibt es Russen, die bieten den Bimbos Flirtkurse an, wie und was Man(n) anstellen muss um an die Russin ranzukommen. Leider recht erfolglos.

Was für eine herrlich ätzende Ironie. Die Frau gefällt mir! Hierhin bringen die Bimbos ihre eigenen Weiber direkt mit bzw. holen sie auf dem Wege des Familiennachzuges nach ins gelobte Land, wo Milch, Honig und vor allem Hartz IV unbegrenzt fließen.

Und nun noch ein witziges Video zu dem Thema:

Dabei hätte der Russe die schwarzen Halbaffen jederzeit totschlagen können!

9 Kommentare

  1. Lieber Jerko,

    jetzt hast Du doch nicht den Umweg über Tirol machen können ;-(
    Schade. Was die 280 km/h anbelangt: wo kann man das in Deutschland noch fahren? Aufgrund des schlechten Zustands der Autobahnen (Geld ist ja bekanntlich nur für die Goldstücke vorhanden) und auch aufgrund des immer dichteren werdenden Verkehrs gibt es überall lokale Tempobeschränkungen statt eines generellen Tempolimits (das politisch so nicht umzusetzen ist). Braust man so über 200 km/h dahin, kann man leicht einen dieser plötzlich auftauchenden Tempolimits übersehen. Freilich bin ich selber eher Richtung München unterwegs – und da schaffe ich es maximal bis 190.
    Aber vielleicht werde ich schön langsam alt und dadurch gemütlicher 😉
    Womöglich sollte ich mir einen lexus hybrid zulegen. Der ist – bitte nicht erschrecken – bei 200 km/h abgeriegelt.
    Liebe Grüsse, diesmal nach Deutschland
    Charles

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Rehallo lieber Charles,

      ich hatte mehr Glück als Verstand bei meiner Rückkehr nach (D). Wäre ich nur einen Tag später gefahren, hätte mich der Schnee voll erwischt. Mit Sommerreifen und 520 PS an der Hinterachse wäre das nicht gerade vergnüglich geworden. Gestern standen die sich auf der A3 zwischen FFM und K die Reifen platt, weil wegen querstehender LKW nichts mehr ging. Ich bin am Samstag trotz der einigermaßen widrigen Umstände ja beinahe noch in Rekordzeit durchgekommen. Am Freitag konnte ich leider nicht losfahren, weil ich da noch einen Notfall hatte. Sonst hätte das mit dem Besuch vielleicht noch gepasst. Aber wie sagt man doch so schön: Verschoben ist nicht aufgehoben.

      Die 280 km/h gingen auf der fabelhaft dreispurig neu ausgebauten Bahn hinter Würzburg. Jedenfalls – und natürlich – in Bayern. Die Strecke war eine Zeitlang erstaunlich leer, was wohl an dem Propfen lag der sich bei zwei Spuren immer so bildet weil ja jeder seinen Vordermann unbedingt auch noch mit einem Geschwindigkeitsüberschuss von ca. 5 km/h überholen möchte. Wenn man den Propfen aber erst einmal hinter sich hat, dann ist es mir schon häufiger passiert, dass ich eine ganze Weile beinahe freie Strecke hatte.

      Die Strecke kenne ich ganz gut. Die ist unlimitiert. Zumindest bist 22 Uhr. Ab da ist Lärmschutztempolimit. Den Lexus Hybrid hat sich ein anderer – maskierter – Leser als Firmenwagen spendieren lassen. Wenn man ehrlich ist, so reichen 200 km/h auch absolut aus. Andererseits hört vorgenannter Leser auch gerne z.B. Hörbücher während der Fahrt und ich lieber z.B. Devil Dance von The Invincible Spirit. Dazu kann man erstens nicht langsam fahren und zweitens muss die Auspuffanlage auch bei relativ hoher Lautstärke noch hörbar sein.

      Bin gespannt, ob sich das bei mir mit zunehmendem Alter noch etwas legen wird. Ich befürchte allerdings, dass NEIN!

      Liebe Grüße zurück aus dem diesigen und arschkalten Wuppertal
      Jerko

  2. Jürgen Wagner sagt:

    1260km in 8 1/2 Stunden ..Hannover -Avignon ..das war noch in den 90ern..da ging das. Um Mitternacht in Hannover gestartet.. linke Spur..rechtes Pedal …nach 2 :40 Std erster Tankstopp Tankstelle „Schau ins Land“
    Und das mit einem sehr gut eingefahrenen C180.
    Im Kofferraum 60 liter Diesel für die Eltern meiner damaligen Freundin. Streik der Routiers in France…
    Auf der Rheintalautobahn mit einem C200 locker mitgehalten..der Fahrer tankte an der selben Tankstelle und sagte : Unsere Mercis sind doch toll, ne ? Als ich ihm dann mitteilte, dass meiner nur ein C180 wäre staunte er nicht schlecht und sagte..morgen fahre ich zu Mercedes und beschwere mich 😉
    In Frankreich überholte mich dann ein heimischer 190er und ich hängte mich dran…man gut, dass die an den Mautstellen nicht die Zeiten kontrollierten 🙂 Punkt 8:30 Abfahrt Orange….

    Noch eine Anmerkung zu den sog. Feinstaubbelastungen …wer erinnert sich noch an die grüne Welle in den Städten ? Weniger Staubildung und Vernichtung von Energie…Bremsbeläge hielten auch länger 😉
    Dann kam die politische Verkehrsbrechung der Ökoidioten…nachts um 3:00 auf der Landstrasse auf eine Ampel zufahren und sie wird ROT…Veranlassser sicherlich ein Idiot !

  3. Jürgen Wagner sagt:

    Noch eine kleine Anmerkung zum Streik der Routiers…die Rückfahrt aus Frankreich dauerte dann ungleich länger…die Autobahn Avignon -Lyon war beidseitig auf der gesamten Länge mit 4er Reihen LKWs voll blockiert 🙂 die Streikposten erkannten mein deutsches Kennzeichen und öffneten mir den Wirtschaftsweg neben der Autobahn..das war schon unheimlich….man stelle sich vor die A2 wird von LKWs von Berlin bis ins Ruhrgebiet gesperrt…ich meine..ist ja schon fast so…aber die rollen ja noch 😉

  4. Jerko Usmiani sagt:

    Wuppertal im Jahre ca. 1998. Die Grünen und die SPD beschließen die Bushaltestellen abzubauen, so dass die Busse auf der Straße halten müssen und der Verkehr sich dahinter staut. Damit wollte man den ÖPNV „attraktiver“ machen und die Leute dazu bewegen/zwingen ihre Autos stehen zu lassen. Klappte natürlich nicht. Also wurden an den Haltestellen wieder Haltebuchten gebaut. Außer vielen Staus und noch mehr Spesen nichts gewesen.

    Grüne und Linke/SPD sind einfach weltfremde Vollidioten!

  5. „Grüne und Linke/SPD sind einfach weltfremde Vollidioten!“ das musste ich gestern wieder leider bitter lernen: wir sassen zu dritt bei einem Freund, ein Pfarrerssohn und „lebenslanger-egal-was-komme“ SPD-Wähler. Als er kurz aus dem Zimmer ging, nutzte ich die Gelegenheit und erzählte meinem anderen Kumpel (auch Kroate) die oben stehende Geschichte von der Afromami mit iphone8 beim Aldi und dass ich so lange schon rummache mit der Anschaffung eines Galaxy A5, ein Mittelklasse 250€ Gerät, während manche Asylanten offenbar mit 1000€-Smartphones rumlaufen. Natürlich kein Problem mit 4-5 Kindern und 3000-4000€ Sozialleistungen pro Monat. Als er ins Zimmer kam und das Thema registrierte, flippte er völlig aus, er verbot sich derlei Themen in seiner Wohnung. Dabei war die letzten Monate Burgfrieden, politische Themen waren tabu (soviel zum Thema Meinungsvielfalt in Deutschland). Niederschreien, ignorieren und den Mund verbieten, das ist deren Streitkultur. Ich antwortete nur immer wieder, dass ich mir den Mund nicht verbieten lasse und auf freie Meinungsäusserung bestehe. Schrecklich was in Deutschland gerade grassiert. Irgendwie können die Leute hier in diesen Breitengraden nicht normal, es muss immer irgendwie radikal sein. Und jawohl: Fremde mehr zu lieben wie die eigenen, das ist für mich sehr wohl radikal. Aber die Liste könnte man noch weiter forführen, was mit diesem Pseudo-Humanismus alles unnormal ist.

  6. Jerko Usmiani sagt:

    Mich beschleicht so langsam ein böser Verdacht.

    Ist es nicht merkwürdig, dass alle Gutmenschen nicht nur politisch links sondern auch wirtschaftliche Loser sind? Meine Leser sind u.a. Unternehmer, Professoren, Rechtsanwälte und viele Akademiker. Ich vermute, dass die Gutmenschen Angst vor einer (rechten) Leistungsgesellschaft haben, in der man sich nicht mehr groß um sie kümmert und es keinen überbordenden Sozialstaat mit all seinen schönen Arbeitsplätzen für z.B. Sozialarbeiter gibt. Wie aber können die Wähler der Grünen und Linken Solidarität von unseren starken Schultern einfordern, wenn sie sich ihrerseits nicht solidarisch mit den ach so armen z.B. Negerlein und sonstigen Flüchtilanten zeigen wollen. Sie würden sich ja selbst als Heuchler outen!

    Wichtig ist natürlich auch, dass die Kosten für diesen ganzen Wahnsinn eben nach wie vor überwiegend unsere starken Schultern tragen. Zwar mag auch der Sozialarbeiter ein paar EUR Steuern zahlen. Aber in einer gerechten Leistungsgesellschaft hätte er gar keinen Job. Er weiß das und fürchtet sich vor einer solchen Gesellschaft. Und damit diese nicht entsteht verbietet er den Vertretern dieser Gesellschaftsform einfach den Mund mit der Begründung sie seien schlechte Menschen oder gar Faschisten.

  7. Hi Jerko, Dein böser Verdacht ist kein Verdacht, Du hast die Realität erkannt. Die Schmarotzer halten zusammen.
    Du hast es in Deinem Kommentar exakt beschrieben.
    Was die Autobahnen angeht.
    Die Rückfahrt von Sibenik an den Bodensee, im Sommer.
    Kroatien, komplett freie Fahrt.
    Slowenien, schön mit Tempomat durch.
    Österreich, Ditto.
    Dann Deutschland, Fahrspur Verengung vor München, auf 1 Spur, zur Hauptverkehrszeit. 1,5 Stunden Verlust.
    Haben wir abgekotzt.
    Und gewusst, wir sind wieder „Zu Hause “
    In der „Heimat “
    Wo es von Anfang der 80er Jahre bis Ende der 90er Jahre durchaus lebenswert WAR.
    Aber dank linksgrüner Politik und Merkel mittlerweile fast unrettbar zerstört.
    Deshalb schließe ich mich allen Weihnachtswünschen für „Frau “ Merkel zu 100% an.
    Möge dieser Kreatur die gerechte Strafe ereilen.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Rehi Andi,

      ist das nicht verrückt irgendwie? Sobald man die deutsche Grenze überfährt ist die Autobahn rappelvoll. Woran liegt das bloß? In Kroatien zahlt man Maut, in Slowenien sowieso und in Österreich auch. Nur es beklagt sich niemand. Aber wenn wir in Deutschland die Maut einführen wollen, dann krakeelt das linke und grüne Gesindel lauthals dagegen an. Ich kann mich nicht mehr an einen Stau in Österreich oder gar Kroatien erinnern. Auch das verstehe ich nicht. Hier im ehemals so lebenswerten Deutschland stehe ich inzwischen ja schon in der Stadt im Stau. Die Brücken verfallen, weil kein Geld da ist. War heute in Solingen. Ein Schlagloch jagt das nächste. Aber die Bushaltestellen sind voller Türken und Araber. Hätte beinahe so einen debilen Türken plattgefahren, der um 10 Uhr (da arbeiten Leute doch normalerweise, oder?) bei rot über die Ampel ging. Natürlich hatte das Arschloch Kopfhörer in den Ohren.

      Es ist eine Schande was aus diesem Land inzwischen geworden ist!

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