15 junge Marokkaner mit Tollwut infiziert

Weil sie Gangbang mit einer Eselin hatten!!!

Für diese überaus amüsante Information muss ich Anna Schuster danken (https://annaschublog.com). Und für den Hinweis auf vorgenannten Blog einer bezaubernden Leserin.

Berichtet wurde darüber bereits diesen Sommer, aber leider nicht in deutschen Zeitschriften (https://www.thesun.co.uk/news/4247444/fifteen-teens-treated-for-rabies-after-gang-rape-of-donkey-as-cops-urge-anybody-else-who-admired-the-beast-to-turn-themselves-in-to-avoid-disease-spreading/). Obwohl natürlich genau für Deutschland dieser Bericht besonders interessant gewesen wäre, sind doch ein paar Hunderttausend dieser potentiellen Eselsficker kürzlich nach “Schland” gekommen. Ich übersetze mal den Artikel der SUN:

FÜNFZEHN Jugendliche in einer ländlichen marokkanischen Stadt wurden Berichten zufolge wegen Tollwut behandelt, nachdem sie einen infizierten Esel vergewaltigt hatten. (War es ein Esel oder eine Eselin? Letzeres wäre zumindest etwas weniger eklig! Anm. d. Red.)

 

Die Jugendlichen aus Sidi Al Kamel verbrachten eine Woche im Krankenhaus, nachdem das Tier ihnen die Krankheit übertragen hatte, berichtete die Zeitung “Morocco World News” unter Berufung auf die marokkanische Tageszeitung Al Akhbar.

 

Der unschuldige Esel wurde inzwischen auf Anordnung der Polizei getötet. Der schockierende Vorfall ließ die Familien der Jugendlichen “in Verzweiflung und Schrecken” zurück.

 

Es wurde auch behauptet, dass die tatsächliche Zahl der Infizierten viel höher sein könnte, da viele Familien ihre Söhne zur prophylaktischen Impfung in ortsferne Krankenhäuser schickten, um Spott zu vermeiden.

 

Die infizierten Jungen blieben eine Woche lang im Krankenhaus Mechraa Belksiri, um gegen Tollwut geimpft zu werden.

 

Lokale Behörden versuchen jetzt, alle anderen zu finden, die sich dem Tier “genähert” oder es “begehrt” haben, um die weitere Ausbreitung der Krankheit zu begrenzen.

 

Das Ereignis wurde schnell zum Gegenstand von Schimpf und Schande unter der Bevölkerung der kleinen Stadt.

 

Es ist jedoch auch ein Thema von Angst und Scham für die Eltern geworden, die ihre Kinder unter äußerster Geheimhaltung impfen ließen, für den Fall, dass auch sie das Tier berührt hätten.

 

Die örtlichen Behörden haben den Besitzer des Tieres angewiesen, es zu schlachten, um ein weiteres Risiko der Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden.

Köstlich sind zum Teil die Kommentare diesen widerlichen Vorfall betreffend:

So einfach ist das. Wo keine Frau zur Hand, da greift der notgeile Araber zur Ziege. Sowas kriegen wir doch sicher problemlos zu hunderttausenden in Deutschland integriert, gell Frau Merkel! Vielleicht sollten Sie den Asinusliebhabern mal Ihren eigenen fetten Arsch hinhalten, immer noch besser als dass arme deutsche Schafe oder Ziegen unter diesen Wilden zu leiden haben.

Nicht ganz, hier vergewaltigen sie massenhaft unschuldige Frauen, weil ihnen hier ja nicht die Todesstrafe dafür droht, wie das daheim der Fall wäre. Außerdem ist es hierzulande deutlich schwerer an Schafe oder Ziegen zu gelangen. Es sei denn Schäfer Heinrich verdingt sich künftig nicht mehr bei RTL, sondern macht einen Schafspuff für Araber auf.

In diesem Zusammenhang ist es übrigens hoch interessant, dass Zoophilie hierzulande (natürlich dank der SPD unter Brandt) nicht mehr unter Strafe steht, sondern nur noch als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und – bei fremden Tieren – als Sachbeschädigung geahndet werden kann. Und nun befragen Sie aber bitte mal das Schaf, ob es ihm nicht vielleicht doch Spaß gemacht hat!

Guter Vorschlag, Tod durch Rosettenplatzer und Ausbluten. Auf dass der männliche Esel mit den kleinen Arschlöchern seinen maximalen Spaß habe!

Dann habe ich bei Google mal “Araber ficken Tiere” eingegeben und folgenden interessanten Artikel der Welt gefunden: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article114928255/Die-arabische-Lust-in-allen-Details.html.

Auch aus diesem Grund (weil Hochzeiten inzwischen zu teuer sind, Anm. d. Red.) haben sich religiös legitimierte, zeitlich begrenzte Formen der Ehe entwickelt. Die mut´a-Ehe, eigentlich eine schiitische Form der Ehe auf Zeit, für eine Nacht, eine Woche, einen Sommer, die in Ägypten gern von reichen Arabern praktiziert wird, um im Urlaub junge Mädchen an sich zu binden. Die úrfi-Ehe wiederum ist eine informelle Verbindung, die dazu dient, den Status von Geliebten zu legitimieren. Die misyar-Ehe nicht zu vergessen. Sie ist eine Ehe, die von Reisenden oder Zeitarbeitern geschlossen wird. Tausende Eltern vermitteln ihre meist unter 16 Jahre alten Töchter in „Sommerehen“ mit reichen Ausländern, um ihren eigenen Unterhalt zu finanzieren.

Hm, das also ist die arabische Ehre. Interessant! Für mich hat das eher was mit Prostitution zu tun. Diese verklemmte Sexualmoral der Muslime führt dann zu derartigen Auswüchsen:

„Es wird eine Menge Analverkehr praktiziert,“ berichtet eine tunesische Medizinstudentin. „Offen gesagt, weil die Mädchen glauben, dass sie auf diese Weise ihre Jungfräulichkeit behalten können.“ El Feki lässt mehrere Männer zu Wort kommen, die erst in der Ehe erfuhren, dass „von hinten“ nicht der Weg ist, um Kinder zu zeugen.

Von wem sie das wohl erfahren haben, habe ich mich unwillkürlich gefragt…

Jetzt kommen ja viele der Männer aus dem nordafrikanischen Raum zu uns und behaupten sie seien Homosexuelle und werden deshalb in ihren Heimaten verfolgt. Die Arschfickerpartei von den Grünen will ihnen deswegen hier allen Asyl gewähren, auf dass der Volker Beck noch mehr Partner finde, die er rektal beglücken kann. Dumm nur:

„Das ganze Land geht auf dem Strich“ sagt eine von der Autorin als Sexarbeiterin vorgestellte Jihane. Prostitution ist in Ägypten und Tunesien verboten, aber männliche wie weibliche „Sexarbeit“ allgegenwärtig. Illegal oder religiös legitimiert in „Sommerehen“. Homosexualität ist sowohl vom Islam wie per Gesetz verboten und durchgehend diskriminiert, aber allgegenwärtig und seit Harun al-Rashids Berichten aus 1001 Nacht in der Kultur vorhanden. Schwul, so ist gängige Auffassung, ist der „passive“, nicht der penetrierende Partner beim Sexualakt.

Aha, der Kerl, der einem anderen seinen kurzen Araberschwanz in den braunen Salon steckt, ist also gar nicht schwul. Was für eine interessante Auffassung. Der arabische Mann der sein kleines Pimmelchen in sonst was hereinsteckt ist also niemals schwul. Das erklärt die vielen Vergewaltigungen von kleinen Jungen, seitdem die Araber Europas Grenzen im Mantel der syrischen Kriegsflüchtlinge fluten durften. In Österreich kommt man für sowas inzwischen recht billig davon, siehe: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170523315855611-migrant-wien-kind-vergewaltigung/. Und zwar mit folgender Begründung des Obersten Gerichtshofes:

Bei dem Übergriff handle es sich nämlich um einen „einmaligen Vorfall“ und nicht um „jahrelange Missbrauchshandlungen im Familienkreis mit oft gravierenden Folgen“, weshalb die vier Jahre Freiheitsstrafe angemessen seien. Zudem müsste berücksichtigt werden, dass der Angeklagte vor der Tat unbescholten gewesen sei (woher weiß das Gericht das eigentlich? Anm. d. Red.), ein reumütiges Geständnis abgelegt habe und zum Zeitpunkt der Tat noch keine 21 Jahre alt gewesen sei.

Oha, weil also nicht über Jahre hinweg im Familienkreis vergewaltigt worden ist, wofür maximal 15 Jahre hätten verhängt werden können, sind vier Jahre angemessen. Aber es kommt noch toller:

Dabei habe der OGH entgegen dem Erstgericht die „Schwere der Verbrechen“ und die „nicht absehbaren Folgen“ nicht als erschwerend gewichten  wollen —  wegen Mangel an „konkreten Feststellungen“. Was jedoch die möglichen Folgen für das Opfer betreffe, so Philipp, so könnte es sein, „dass es sie überhaupt nicht gibt“.

Was für ein Hammer! Glauben Sie, dass es ein 10-jähriger Junge jemals in seinem Leben vergessen kann von so einer Araberbestie in den Arsch gepimpert worden zu sein? Dieses Arschloch von einem erwachsenen Richter sollten sich so ein paar Ziegenficker mal rektal vornehmen. Ich bin gespannt, ob das “mögliche Folgen” für den unwerten Herrn Richter hätte.

Auch der SPIEGEL gab sich schon mal der Thematik der muslimischen Verklemmtheit hin: http://www.spiegel.de/panorama/welche-sexualregeln-der-islam-vorschreibt-a-892686.html.

Es gibt Religionsgelehrte, die meinen, man dürfe beim Sex nicht vollständig nackt sein. Andere sagen, es sei schon okay, solange die Partner einander nicht allzu genau anguckten.

Ich glaube es ist allgemein besser, wenn sich Muslime beim Sex nicht allzu genau angucken, denn sie sind bekanntlich aufgrund ihrer ungesunden Ernährung oft fett. So wie die adipöse, hüftkranke Merkel, weshalb sie die Ziegenficker und Eselsbesamer vermutlich auch so gern hat.

Beim Barte des Propheten!

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