8000 Hummer für Robert Mugabe

Warum die Neger dezimiert werden müssen

Am 10. Dezember 1948 wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris die allgemeine Erklärung der Menschenrechte genehmigt und verkündet. Diese beinhaltet u.a.

  • Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
  • Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
  • Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit)
  • Artikel 4 (Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels)
  • Artikel 5 (Verbot der Folter)

und ist heute zumindest hinsichtlich Art. 3 (Recht auf Leben) nicht mehr zeitgemäß.

Immerhin dürfte die für den Zeitraum von 1937 bis 1947 genannte Vermehrung der Weltbevölkerung um etwa 150 Millionen Menschen den Tatsachen entsprechen. Es ergibt sich daraus, bei einem Ausgangsstand von etwa 2,1 Milliarden, ein Zuwachs von etwa 7 v. H. (http://www.zeit.de/1948/34/menschheitsgeographie-und-weltwirtschaft)

Innerhalb von 10 Jahren (und während des zweiten Weltkriegs) nahm die Menschheit um 150 Millionen Menschen auf 2,1 Milliarden zu. Im Jahre 2016 waren es 7,44 Milliarden Menschen (http://www.weltbevoelkerung.de/aktuelles/details/show/detail/News/weltbevoelkerungstag-2016-744-milliarden-menschen-leben-auf-der-erde.html).

Derzeit benötigt die Menschheit 1,5 Globen. Das sind 50 Prozent mehr als die Erde an Rohstoffen regenerieren bzw. an Schadstoffen absorbieren kann. Geht der Ressourcenverbrauch weiter wie bisher, benötigt die Menschheit 2030 2 Globen 2050 knapp 3 Globen. (web.ev-akademie-tutzing.de/cms/get_it.php?ID=1838)

Die – sicherlich nicht rechtsradikale – evangelische Akademie Tutzing gelangt zu einer ebenso einfachen wie erschreckenden Erkenntnis: Die Menschheit lebt zahlenmäßig deutlich über die Verhältnisse des Planeten Erde. Und dummerweise haben wir nur diesen einen Planeten Erde. Wir haben nur diese eine Ressource, die wir uns teilen müssen. Aber ist dem wirklich so? Müssen wir uns die Erde teilen? Gibt es ein Recht auf „Teilhabe„? Gibt es ein Recht auf „Verteilung der Ressourcen„?

Die alten Wikinger dürften Sie das nicht fragen. Die nahmen sich was sie haben wollten. Auch die Römer waren nicht besonders für ihre Gebefreudigkeit bekannt. Die spanischen Conquistadores fragten die Inka, Maja usw. auch nicht freundlich danach, ob sie sich deren Gold unter den Nagel reißen dürfen. Und die besonders menschenrechtsfreundlichen USA schlachteten die Indianer ab, wie es ihnen gerade gefiel. Und nicht zuletzt das Idol eines wohl jeden kleinen Jungen – Buffalo Bill – war nicht allein daran maßgeblich beteiligt:

Während der Bestand der Bisons vor der Ankunft der europäischen Siedler in Nordamerika auf rund 30 Millionen Tiere geschätzt wird, ging der Bestand bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aufgrund exzessiver Bejagung dramatisch zurück. Dank der Gründung des Yellowstone-Nationalparks im Jahr 1872 sowie des Wood-Buffalo-Nationalparks im Jahr 1922 erhielten die Bisons noch rechtzeitig Rückzugsgebiete. Heute wird die Gesamtzahl der wildlebenden Tiere auf mehr als 30.000 Individuen geschätzt. Die Art wird aufgrund ihrer Abhängigkeit von Schutzmaßnahmen und der nur geringen Zahl von Populationen als „potenziell gefährdet“ eingestuft.

So ist der Mensch, er nimmt sich was er braucht oder was er haben will. Und so schlachtete er 29.970.000 Bisons ab und ließ lächerliche 30.000 übrig. Tja, sind halt keine Menschen diese Bisons. Die darf man also abschlachten. Und dabei taten sie diesem Planeten nicht einmal etwas an. Denn die gute alte Mutter Natur hat es so eingerichtet, dass bislang keine einzige Tierart die Ressourcen im Übermaß beanspruchte. Was u.a. damit zusammenhängt, dass die meisten Tiere Fressfeinde haben. Und die, die praktisch keine solchen haben, wie z.B. Elefanten, vermehren sich extrem langsam. So beträgt die Tragezeit einer Elefantenkuh zwei Jahre.

Mit der Menschheit ist der Schöpfung da wohl ein Fehler unterlaufen, denn sonst hätte es von 1947 bis 2016 (69 Jahre) unmöglich zu einem Anwachsen von 2,1 auf 7,44 Milliarden kommen können.

Wären die Menschen jetzt leckere Hummer, dann würde nicht nur der dumme Niggerpräsident Mugabe 8000 davon vertilgen (https://www.welt.de/welt_print/article3245443/8000-Hummer-fuer-Robert-Mugabe.html), sondern es gäbe eine Zeit lang besonders günstigen Hummer, bis der Überschuss wieder weggegessen wäre. Das ist diese Sache mit dem Angebot und der Nachfrage und den Preisen, die der Markt reguliert. Wie das funktioniert hatte irgendwann sogar der dicke Obelix begriffen (Obelix GmbH & Co. KG). Dummerweise kann bzw. darf man Menschen aber nicht essen, womit sich ein Großteil der 7,44 Milliarden als völlig nutzlos erweist und diesem Planeten sogar schadet. So wurden in den letzten 20 Jahren ca. 70% des Waldes in Afghanistan abgeholzt (http://www.whywar.at/ktajrxsp). Und wenn jetzt einer einwirft, dass da doch Krieg sei, dann muss man die Frage stellen wer da eigentlich Krieg gegen wen führt und vor allem, ob sich dieser auch gegen die Bäume richtet. Nein, es sind wildgewordene, radikale Muslime, die Krieg gegen ihre eigene Bevölkerung führen. Und der bescheuerte Westen mischt sich mal wieder ein, anstatt die sich da gegenseitig dezimieren zu lassen.

In Kamerun und Nigeria wird der Regenwald angeblich für den Palmölanbau abgeholzt (https://www.save-wildlife.org/themen/save-the-forests/urwald-abholzung-fuer-palmoel-in-kamerun). Und daran ist natürlich der böse Westen schuld. Wissen Sie wie hoch mein Palmölverbrauch ist? Er existiert praktisch nicht! Aber selbst wenn, holzt der Neger dann meinet- oder seinetwegen den Wald ab?

Wie es um den Zustand der Wälder in ausgewählten Ländern ausschaut, das können Sie hier ersehen: http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Waldzustandsbericht.pdf – Seite 23.

Und daran ist natürlich ausschließlich der Westen schuld, denn wir kaufen denen all ihr Palmöl, Edelholz usw. usw. ja ab.

BULLSHIT!!!

Obige Länder sind sämtlichst Nationen in denen sich die Menschen vermehren wie die Kakerlaken. Darin liegt der Grund für die Abholzung. Denn Wald ist eine der wenigen „gottgegebenen“ Ressourcen. Und wenn man den Wald nicht wieder aufforstet, dann ist er irgendwann halt eben weg. Glauben Sie die Neger würden den Wald nicht abholzen, wenn wir ihnen den nicht abkaufen würden? Es gibt übrigens ein geradezu geniales Beispiel auf der Welt welches eindeutig aufzeigt, dass die Neger ganz allein an ihrem Untergang schuld sind.

Links Haiti – rechts die Dominikanische Republik. Links alles gerodet, rechts dichter Urwald. Links regieren Neger, rechts regieren Weiße. Noch Fragen?

Der Grund für die Abholzung Haitis liegt übrigens in der Holzkohleherstellung. Jahrzehnte lang diktatorische Regierungen, Armut und eine sich den Ratten gleich vermehrende Bevölkerung reichen völlig aus, um ein ganzes Land zu verwüsten. Da braucht es des ach so bösen weißen Mannes erst gar nicht.

In diesem Überpopulationsirrsinn kommt jetzt auch noch eine völlig weltfremde EU-Administration auf die Idee allen Ernstes ein Asylbewerbervisum für jeden Menschen weltweit einführen. Das glauben Sie nicht? Ich wollte es auch nicht glauben, aber es stimmt tatsächlich: http://www.tawa-news.com/der-eugh-muss-gestoppt-werden/. (Danke für den Hinweis an einen Leser)

Eine syrische Familie klagt vor dem EuGH gegen Belgien auf Erteilung eines Asylbewerbervisums.

Der italienische EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert in seinem Schlussantrag: Jeder Mensch auf der Welt – dem etwa erniedrigende Behandlung droht – soll ab sofort das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten. Damit könne er legal in sein „Wunsch-EU-Land“ einreisen, dort Asylwerber werden – und bleiben. Alle EU-Botschaften hätten künftig für jedermann weltweit humanitäre Visa auszustellen.

Hat dieser Herr Mengozzi noch alle Tassen im Schrank, fragt man sich da unwillkürlich.

Was das für Schweden, Deutschland und Österreich bedeutet, ist klar: 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Acht Millionen Afghanen und 68 Millionen Nigerianer wollen ihre Länder verlassen. 800.000 Libyer warten in Häfen auf die Überfahrt nach Europa. Sie alle bräuchten nur zur österreichischen Botschaft gehen, bloß die Gefahr erniedrigender Behandlung aufzeigen, ihre Visa abholen und sich ins nächste Flugzeug nach Wien-Schwechat setzen. In Österreich wartet auf die Neuankömmlinge die monatliche Grundversorgung samt Zuschüssen und Krankenversicherung, bis nach Jahren geklärt ist, ob überhaupt ein Asylgrund besteht. Abschieben kann man kaum jemanden. Der Tsunami träfe nur wohlhabende Staaten –  Länder wie Bulgarien oder Rumänien wären vom „Asyl-Tourismus“ kaum betroffen. Das nennt man Umverteilung.

Also ich darf Ihnen versichern, dass ich in diesem Falle zur Waffe greifen werde!