Ägypten führt Lizenz zur Fortpflanzung ein

Es besteht noch Hoffnung!

Auch die Ägypter vermehren sich wie die Ratten. Schlimmer sind nur noch die blöden Kaffer in Nigeria:

Jetzt ist es ja keine Neuigkeit mehr, dass Überbevölkerung nicht gut für eine Population ist. Und ebenso wissen wir, dass je primitiver der Mensch ist, desto mehr Kinder er hat. Dann gibt es auch Staatsführer, wie den Irren vom Bosporus, die es den Menschen vorschreiben sich möglichst stark zu vermehren, weil sie dies als eine religiöse Pflicht dieser Scheiß Ideologie namens Islam betrachten, den die Kreuzritter seinerzeit mal besser mit Mann und Maus ausgemerzt hätten. Aber das ist nur noch eine Frage der Zeit. Spätestens der dritte Weltkrieg wird der Auslöschungskrieg der Christen/Atheisten gegen die Muslime werden. Und wie immer werden die Christen und Atheisten zusammen mit den Juden diesen Krieg gewinnen. Noch nie haben die Muslime gegen uns ein Territorium dauerhaft halten können.

Das sollte ihnen endlich einmal eine historische Lehre sein!

Fragen Sie sich bitte einmal, ob eine Welt mit oder ohne Muslime eine bessere Welt wäre. Ich denke die Antwort liegt klar auf der Hand. Eine Welt ohne Muslime wäre eine viel friedlichere Welt, und damit auch eine bessere, zumindest nach humanen Kriterien. Und deshalb muss in Ägypten inzwischen das Militär regieren, weil die Vollpfosten dort in den ersten demokratischen Wahlen die Diktatoren von der Muslimbruderschaft an die Macht wählten, welche die Demokratie umgehend durch den menschenverachtenden Gottesstaat “by Allah and Mohammed” ersetzten. Glücklicherweise schafften sie es nicht das Militär praktisch zu kastrieren, so wie dies inzwischen Erdolf gelungen ist. Der auf dem besten Wege dazu ist die sich ebenfalls rattengleich vermehrenden Türken zu braven Untertanen seines Kalifats zu unterjochen. Für welches er natürlich ebenfalls die muslimische Religion als tragende Säule bemüht.

Jetzt ist den Ägyptern aber recht plötzlich aufgegangen, dass es einfach zu viele von ihnen gibt und dass das so nicht weitergehen kann (https://www.welt.de/politik/ausland/article170436922/Die-Lizenz-zur-Fortpflanzung.html).

Denn falls Ägyptens Geburtenrate so hoch bleibt, wie sie ist, droht dem Staat der Bankrott, der Bevölkerung Hunger und Armut und der gesamten Region Instabilität. Kairo will nun mit einem neuen Programm gegensteuern. „Itnein Kifaja“ („Zwei sind genug“) lautet die Kampagne, die Ägyptens dringlichstes Problem lösen soll. 

Worin liegt bloß die Ursache für diese Fruchtbarkeit der Ägypter? Sie sind doch ein recht modernes Volk, möchte man meinen. Zumindest wenn man sich die Primitiven in ihren Anrainerstaaten so betrachtet.

„Das Kinderzeugen wurde gegen Ende der Mubarak-Ära zum Zeichen der Rebellion gegen das Regime“, sagt der Demograf Aiman Zohri der Nachrichtenwebseite „al-Monitor“.

Eine komische Art der Rebellion gegen das Regime, möchte ich meinen. Wollten die Ägypter jetzt sozusagen gegen Mubarak “anficken“? Oder ihn gar von der Macht “wegvögeln“? Merkwürdige Vorstellung(en) irgendwie.

Ach was, es ist viel einfacher:

Die wichtigste Oppositionsgruppe, die Muslimbruderschaft, erklärte Kinderkriegen zur islamischen Pflicht. Bei den Islamisten sind Verhütungsmittel verpönt, Kinderehen werden toleriert. Als im Jahr 2011 der „arabische Frühling“ ausbrach und die Muslimbrüder die Macht übernahmen, rückte staatlich geförderte Familienplanung in den Hintergrund – mit verheerenden Konsequenzen.

Auch die Ägypter sind also mehrheitlich leider noch nicht über das Niveau von Tieren mit stark eingeschränkten intellektuellen Fähigkeiten hinausgewachsen. Und wie immer spielt der verschissene Islam dabei eine gewichtige Rolle.

In einem Land, in dem rund 28 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben, wächst so vor allem der Anteil ärmlicher Familien in ländlichen Regionen. Dort gelten Kinder noch immer als Statussymbol und Ausdruck von Männlichkeit, während Familienplanung als „unislamisch“ verpönt ist.

Also ich hielt zeitlebens immer einen ziemlich großen Schwanz für männlich …

Aber doch bitteschön nicht die Tatsache, dass sich durch das C-Rohr auch noch Spermien in eine Mumu injizieren lassen. Das kann doch auch jeder Kurzpimmel ebenso gut wie ich. Und vermutlich bei sogar besserer Qualität, weil er eben nicht jeden Abend zwei Liter Vino Bianco tankt, sondern sich – religionsbedingt – mit süßem Tee zufrieden geben muss. Ok, dann bin ich trotzdem lieber impotent, habe aber wenigstens noch Zähne im Gesicht!

Waren Sie schon mal in Ägypten? Ich war es noch nicht und werde es auch nie gewesen sein, weil ich derartige Länder meide. Einmal Marokko hat mir absolut ausgereicht. Auch die Türkei wird mich nie wieder sehen. Man wird in beiden Ländern an jeder Ecke angebettelt, sobald man die touristischen Haupttrampelpfade verlässt oder nicht in Begleitung von örtlichen Führern ist, die einem das Bakschisch-Gesindel vom Leib halten. Diese Araber sind zudem auch recht ekelhaft anzusehende Menschen mit oft unvollständigem Gebiss und ihre Weiber sind größtenteils widerlich fett.

Um so mehr verwundert es mich immer wieder, dass die hässlichen Araber sie so gerne prallvögeln.

Das größte Problem ist aber gar nicht die schiere Zahl der Ägypter an sich, sondern:

Also muss die Regierung in den kommenden drei Jahren 20.000 neue Kindergärten und innerhalb von sechs Jahren 100.000 neue Schulen errichten. In den kommenden 25 Jahren müssten Jahr für Jahr mehr als zwei Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Für das devisenarme Entwicklungsland sind das fast unmögliche Aufgaben.

Und das wird nicht funktionieren, weshalb die Arbeitslosigkeit immer größer werden wird, bis es irgendwann zu Aufständen und einem Bürgerkrieg kommt. Europa sollte sich dagegen möglichst schnell mit hohen Grenzmauern, Selbstschussanlagen und Maschinengewehrbatterien wappnen. Keinesfalls darf Europa die Ägypter finanziell unterstützen, außer natürlich wenn es darum geht Menschenentsorgungsanlagen zu finanzieren.

Die Welt ist dabei sich immer stärker in zwei Hälften zu teilen und die Politik der humanen Dummgutmenschen sieht dies immer noch nicht. Ganz sicher ist aber folgende Option kein Weg zur einer möglichst schnellen Lösung:

Die Abgeordnete Ghada Ajami brachte einen Gesetzesvorschlag ein, der bei Familien mit mehr als drei Kindern eine Kürzung staatlicher Hilfsgelder für Nahrung vorsieht. Kinder gebärfreudiger Familien dürften demnach auch keine staatlich subventionierten Schulen mehr besuchen. Rund 70 Millionen Ägypter erhalten eine Form staatlicher Unterstützung, zum Beispiel Zuschüsse beim Kauf von Brot und anderen Grundnahrungsmittel sowie bei der Bildung.

Wissen Sie was man auf dem Lande mit ungewollten Katzenwürfen macht? Man dreht ihnen den Hals um – oder ersäuft sie – und kastriert Kater und Katze. Worin unterscheidet sich der Mensch jetzt in seiner biologischen Wertigkeit bitteschön von einer Katze? Die Katze fängt wenigstens noch Ratten und Mäuse und ist damit von irgendeinem Nutzen. Aber der Mensch… ?

Die Nichtregierungsorganisation Gerechtigkeit und Entwicklung für Menschenrechte (JDHR) drängt die Parlamentarier, eine „Fortpflanzungslizenz“ für frisch vermählte Paare einzuführen. Die soll alle fünf Jahre ausgestellt werden und die Zeugung eines Kindes in diesem Zeitraum gestatten. „Wer die Auflagen verletzt, sollte vom Staat bestraft werden“, sagte JDHR-Direktor Nady Atef einer ägyptischen Zeitung.

Kein ganz schlechter Ansatz. Hierzulande würde man diese Menschenrechts-NGO bestenfalls mit Björn Höcke gleichsetzen und schlimmstenfalls als übelste Nazis beschimpfen. Jetzt sollte man aber minderwertigem Menschenmaterial eine solche Lizenz überhaupt nicht erteilen, denn es sollte auch im Interesse der Ägypter sein, dass bevorzugt genetisch optimales Menschenmaterial sich fortpflanzt und nicht irgendwelche dummen, ungebildeten Landeier.

M.E. wird es künftig zu feudalistischeren Strukturen als heute kommen. Die Intelligenz wird in diesen Ländern die Bevölkerungsentwicklung steuern müssen. Einer der besten Vorschläge war der Kommentar einer WELT-Leserin:

Diese Idee zeugt von einer humanen Einstellung und ist ebenso einfach wie intelligent. Der Pöbel bekommt das Verhütungswasser und allein die Elite darf im Supermarkt Wasser kaufen, welches weiterhin Schwangerschaften zulässt. Die Regierungen könnten anhand von Parametern wie Einkommen, sozialem Status usw. exakt steuern wer sich noch vermehren darf. Das täte niemandem weh und würde Kinder zumindest in unseren Gesellschaften auch wieder zu einem echten Statussymbol machen. Das war früher durchaus auch schon mal so. Kennen Sie noch den bezaubernden Film “Im Dutzend billiger“?

Der Familienvater war jedenfalls kein armer Mann.

Heutzutage, in einem überbordenden Sozialstaat, kann jeder Halbaffe so viele Kinder bekommen wie er möchte.

Derweil früher die Kinder auf Kosten ihres Vaters lebten, lebt heute der Vater auf Kosten seiner Kinder:

2 Kommentare

  1. Volker Hildebrandt sagt: Antworten

    Das primitive Sauvolk vermehrt sich weltweit und daran Schuld sind die Intelligenten und Dummgutbürger wie Albert Schweizer die Hygiene und Medizin an das Sauvolk weitergeben und das Ausbreiten tödlicher Seuchen verhindern. Auch Idioten wie ‘Brot för die Welt’ und dergleichen fördern die verbrecherische Vermehrung. Leider wird auch das Sauvolk überall in die guten Ländern eingelassen wo sie einen Geburtenkrieg vollführen und allmählich die Oberhand gewinnen. Dagegen könnte nur noch Waffengewalt helfen.

    1. Absolut d´accord. Der Mensch reguliert weltweit jedwede Population und verhindert Überpopulationen. Nur seine eigene Art nimmt er davon aus. Man muss sich nur den Blödsinn anhören der da zur Zeit auf dem Weltklimagipfel geredet wird. Niemand spricht dort das Thema Überbevölkerung an. 1960 = 3 Milliarden Menschen. 2017 = 7,47 Milliarden Menschen. Klimawandel mit der Bevölkerung von 1960? Nie im Leben!

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