Aleppo mitten in Paris

Migrantengesindel beginnt Bürgerkrieg

Es ist soweit. Araber und Neger benehmen sich inzwischen auch mitten in Paris wie sie es von zuhause gewohnt sind. (http://www.epochtimes.de/politik/europa/buergerkrieg-in-5-pariser-vororten-ausbreitung-befuerchtet-anwohner-sollen-zu-hause-bleiben-a2048399.html)

In den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France gibt es seit dem Wochenende bürgerkriegsartige Ausschreitungen, die immer weiter um sich greifen. Anwohner sind aufgefordert wurden, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Das hat man davon, wenn man diese Leute nach Europa kommen lässt.

Der „Express“ schreibt, dass die betroffenen Gebiete „in Flammen stehen“. Im Internet sind viele Videos zu finden, auf denen zu sehen ist, wie maskierte Männer  alles angreifen und Autos anzünden, darunter auch ein Behindertenfahrzeug. Die Polizei wird mit Molotow-Cocktails beworfen, Reporter verletzt. Sie verursachen ein massives Chaos auf den Straßen, schreibt der „Express“.

Das hat nichts mehr mit einer Demonstration gegen Polizeigewalt zu tun. Das ist nichts weiter als das Ausnutzen eines Vorwandes, um mittels dummer Gewalt gegen alles und jeden irgendetwas zu erreichen. Ich frage mich nur was eigentlich? Demokratie? Einen Schariastaat? Freibier für alle?

Die Tageszeitung „Le Figaro“ kommentiert die gewaltsamen Proteste so:

 

„Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.“

Auch dieses Mal wird man nicht damit rechnen können, dass die Schwuchtel Hollande irgendetwas bewirkt. Wenn Sie mich fragen wie ich vorgehen würde: Mit maximaler Gewalt. Wenn einer der Araber und Kaffer auch nur dumm in Richtung eines Polizisten guckt würde ihn ihn sofort erschießen lassen. Maximaler Gewalteinsatz zur Durchsetzung maximalen Respekts vor der Staatsgewalt. Und wenn es nicht anders geht, dann eben Massenerschießungen. Es handelt sich hier nicht mehr um demokratischen Protest, sondern um den Beginn eines Bürgerkriegs. Und wenn in einem solchen der Staat nicht seine friedlichen Bürger schützt, dann werden diese irgendwann selbst reagieren müssen, was zu einer nicht mehr kontrollierbaren Ausweitungen des Kriegszustandes führen kann. So entsteht binnen kürzester Zeit ein Flächenbrand.

Es erschreckt mich mehr und mehr mit welchen Problemen wir es durch dieses Migrantengesindel in Europa zu tun bekommen. In Deutschland gab es früher mal gewalttätige Proteste gegen die Startbahn West. Auch da wurden Steine geworfen. Da trug die Polizei Helme und Schilde aber doch keine Ganzkörperpanzerungen. Was Ausdruck einer massiv gestiegenen Gewaltbereitschaft ist, im Rahmen derer schon kleine Mädchen versuchen Polizisten mit Messern abzuschlachten (http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Urteil-gegen-die-IS-Sympathisantin-Safia-aus-Hannover). Die hässliche Islamistenschlampe schaut übrigens so aus:

Besser das schäbbige Weib würde sich voll verhüllen. Bei dem Anblick könnte ich erbrechen.

Wie unendlich bescheuert wir im Umgang mit den irren Arabern sind, das kann man an einem sog. “Kunstwerk” in Dresden beobachten. Da stellt ein Araber namens Manaf Halbouni drei ausgebrannte Busse auf, was der fette FDP-Bürgermeister Dirk Hilbert natürlich ganz toll findet. Hätte er sich vorher mal die Website des Herrn Halbouni angeschaut, dann wäre ihm aufgefallen, dass es sich bei dem Mann ebenfalls um einen Islamisten mit Großkalifatsphantasien handelt. Wie kann man so jemanden überhaupt nach Deutschland hereinlassen, geschweige denn sog. “Kunst” von ihm aufstellen lassen?

Ach, das glauben Sie nicht. Bitte sehr: https://www.manaf-halbouni.com/. Und dann klicken Sie doch oben mal auf “What if“. Da stellt der Herr Halbouni sich den Ablauf der Weltgeschichte mal anders vor, und das schaut dann so aus:

Ja hat dieser FDP-Bürgermeister Hilbert denn noch alle Tassen im Schrank? Warum hat er es nicht direkt zugelassen, dass der Kirchturm der Frauenkirche zum Minarett gemacht wird? Um was für eine offenbar intelligenzbefreites Subjekt handelt es sich bei diesem Mann? Kein Wunder, dass er beleidigt und bedroht wurde (https://www.tag24.de/nachrichten/hilbert-ob-oberbuergermeister-anzeigen-hetze-beleidigungen-strafanzeigen-216163).

Gerne können Sie auch mich anzeigen, unwerter Herr Hilbert. Dann können wir uns vor Gericht mal darüber austauschen, ob es sich bei “intelligenzbefreites Subjekt” nicht um eine Tatsachenbehauptung handelt. Denn würde ein intelligentes Wesen direkt vor einer katholischen Kirche die sog. “Kunst” eines Menschen mit nachweislichen islamischen Eroberungsphantasien ganz Europa betreffend stellen lassen? Sowas nennt sich “maximale Provokation” aller Dresdner Christen.

Das was dieser Herr Halbouni da treibt hat mit Kunst auch nichts zu tun. Das hier soll seiner Ansicht nach Kunst sein:

Wenn das Museum bloß wüsste, dass es sich um nichts weiter als ein für Syrien typisches Familienauto handelt, welches für die Fahrt zur Omi nach al-Hasaka beladen wurde. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Haufen Kamelscheiße daneben, um dem “Kunstwerk” den landestypischen Lokalkolorit zu verleihen.

Der Eilantrag eines Dresdner Bürgers gegen das “Kunstwerk” wurde von einem Gericht übrigens abgelehnt (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/installation-unangemessen-und-respektlos-gericht-weist-eilantrag-gegen-umstrittene-buswracks-in-dresden-ab-a2049698.html?meistgelesen=1).

Der Kläger empfand es mit Blick auf die Dresdner Opfer von 1945 dem Gericht zufolge als „unangemessen und respektlos“, die Installation vor der Dresdner Frauenkirche aufzustellen. Das Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs werde provokativ mit der aktuellen Situation in Aleppo vermischt.

 

Die Richter führten in ihrem Beschluss nun auch aus, dass es keine Rechtsvorschrift gibt, die einen Bürger beim Betrachten eines Kunstwerks davor schützt, „dass dieses bei ihm keinerlei anstößige Wertung erregt“. Auch gebe es keinen Rechtssatz, der die Interessen eines Bürgers an einer bestimmten Verwendung staatlicher Steuereinnahmen schützt.

Ich will das jetzt nicht juristisch kommentieren. Dazu ist mir meine Lebenszeit zu schade. Aber es ist schon toll, dass nach dieser Argumentation schlicht alles zulässig ist, solange es sich als Kunst bezeichnen lässt. Damit hat sich der Straftatbestand der Erregung öffentlichen Ärgernisses erledigt, denn wenn irgendeine uralte Oma mit bis zum Boden reichenden Brüsten und Schamlumpen sich demnächst nackig auf den Bahnhofsvorplatz stellt, dann muss sie sich nur noch “mein Körper gehört mir” und/oder “auch alte Menschen haben ein Recht auf Sex” auf ihre schrumpelige Haut malen und schon dürfte sie die Kunstfreiheit für sich in Anspruch nehmen können.

Dass Steuergelder hierzulande verschleudert werden dürfen, wie es den Politikern gefällt, das war jetzt keine Neuigkeit mehr.

Wozu arabische und schwarzafrikanische Zuwanderung führt kann man nun in Paris sehen. Diese Menschen sind nicht integrierbar. Sie leben noch in vergangenen Jahrhunderten. Bildung bedeutet ihnen nichts. Sie sind dumm, gläubig und gewalttätig. Sie gehören nicht in unsere Gesellschaften, weil sie einfach nicht zu uns passen. Sie sind Fremdkörper und werden es immer bleiben. Es bleibt für Frankreich nur zu hoffen, dass Marine Le Pen an die Macht kommt. Sie würde mit diesem gewalttätigen Migrantengesindel aufräumen und die kultivierten Franzosen könnten endlich wieder in Ruhe und ohne Furcht vor Attentaten leben, so wie sie es taten bevor die weltfremden Sozialisten die Araber und Neger in ihr einstmals so schönes Land ließen.