Vieles ist planbar, die Frauen sind es – leider – nicht

Denn dazu sind sie oft nicht schlau genug!

Als ich nachfolgenden „Witz“ via Whatsapp u.a. an eine sehr geschätzte Kundin verschickte, schrieb sie zurück, dass sie mich im Verdacht habe ein Frauenfeind zu sein.

Aber lustig fände sie ihn trotzdem!

Anfrage einer Anwenderin an den IT-Support:

Wenn ich einen Film auf meinen USB-Stick speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf dem USB-Stick nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Dann versuche ich es mit -Verknüpfung speichern – und dann ist genug Platz und mein Film ist auf dem USB-Stick. Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf dem USB-Stick auf einem anderen PC anschauen möchte. Da kommt die Meldung: „nicht gefunden“.

Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann das sein?

Antwort des IT-Supports:

Sehr geehrte Anwenderin,

in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein.

Ein Zettel mit dem Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche rein. Also solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.

Schwieriger wird es. wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihre Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt.

In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht…

Noch eine Hilfe:

Handtasche = USB-Stick
Pelzmantel = Film
Zettel =Verknüpfung
Schrank = PC

Motten im Schrank = PC Virus
Nachbar im Schrank = Hacker

….alles klar? 😉

Ja, wie geil ist denn bitteschön das mit dem „Hacker“-Nachbarn im Schrank?!?!?! <ROFL>

Und hier die Original-Datei als *.jpg zum Download und Weiterverteilen z.B. via Whatsapp:

 Mit rechts anklicken und dann „speichern unter„.

Ich antwortete meiner Kundin, dass ich die Frauen liebe, aber bislang leider immer auf die Falschen getroffen sei. Wobei das aber eigentlich nicht wirklich stimmt, denn tatsächlich bin ich nur auf eine einzige „falsche“ Frau getroffen.

Nämlich die hier:

Die Story ist meinen regelmäßigen Lesern hinlänglich bekannt: Fachanwältin für Medizinrecht, Lutsch mit „Schluck statt Spuck“ sowie Hungerleiderei, Blenderei und Rotariertum. Charakterlich verfault und verrottet bis in den letzten Knochen. Durch und durch eine Fälschung, wobei die Brüste allerdings echt waren!

Der Bauch hingegen war schon abgesaugt.

Was sie gar nicht nötig hatte, sondern aus gesundheitlichen Gründen tat, weil sie als Fachanwältin für Medizinrecht der Meinung war, dass Bauchfett – selbst in noch so geringen Mengen – auch bei Frauen das Herzinfarktrisiko erhöhe.

Aber was falsch und was richtig ist, ist ja erstens Ansichtssache und zweitens auch abhängig von den Umgebungsvariablen. Mit 25 jedenfalls hatte ich die Herumhurerei satt und lernte – Zufälle zur genau richtigen Zeit haben schon immer mein Leben bestimmt – am Abend des Bestehens meines ersten Staatsexamens die große Studienliebe kennen.

Mit 21 wollte sie heiraten zzgl. Kinder und ich mit 28 Karriere machen. Also wurde das leider nichts mit Aphrodites jüngerer Ausgabe. Unendlich schade, aber eben die Art von Realität, der sich ein Mann zu stellen hat.

Danach nahm ich die Hochphase des Internet-Datings voll mit und schlief mit so vielen Frauen wie nur möglich. Eine feste Bindung oder gar eine Heirat wären nicht in meinem Interesse gewesen. Denn Updates bis spät in die Nacht und Arbeit auch am Wochenende sind einer Beziehung gewiss nicht zuträglich.

Und erst Recht nicht, wenn der Kerl sich mit einem 1040 kg leichten 272 PS-Monster namens TVR-Griffith am Wochenende – alleine – rund um z.B. die Bevertalsperre austoben will.

Es war seinerzeit nicht so, dass ich mir keine Beifahrerin gewünscht hätte. Aber es fand sich schlicht keine, die mich in meinem Vorwärtsdrang NICHT zu bremsen versuchte.

Eine Zeit lang hatte ich eine sexuell (ent)spannende Wochenendbeziehung mit einem wohlhabenden blonden Töchterchen namens Danni aus Bochum-Stiepel. Sie war ursprünglich Kundin von mir. Bis auch sie diesem blöden Heiratsgedanken erlag. Da war ich dann schneller weg als die sprichwörtliche Ratte aus dem Loch oder vom sinkenden Schiff. Sex mit einer heiratswilligen Frau ist gefährlicher als russisches Roulette mit einem Peacemaker und 5 Schuss in der Trommel.

Mit 35 lernte ich – via Datingcafé – die Mode-Ex kennen. Mein Leben hatte sich durch die Möglichkeit der Fernbetreuung via Internet erheblich verändert. Ich hatte mehr Zeit, war örtlich flexibler und suchte scheinbar instinktiv nach einer „Vernunftsbeziehung„. Sex war eher unwichtig. Miteinander die Zeit verbringen, viel zu verreisen und ein gemeinsames Ziel stand im Vordergrund. Ging beinahe 5 Jahre lang gut, sie verriet leider das gemeinsame Ziel und ich setzte sie daraufhin vor die Tür.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt (mit 39) schon meine Rente vor Augen. Nicht diese Rente des gewöhnlichen Arbeitnehmers, die da so ausschaut, dass er mit 65 plötzlich all seine Arbeit einstellt, sich bestenfalls um Hobbykeller und Garten kümmert, um letztlich in ein tiefes, dunkles Loch zu fallen, weil er eigentlich nichts mehr mit sich anzufangen weiß. Ich meine die „geistige„-Rente. Die „Ich könnte wenn ich wollte„-Rente. Die „Ich mach weiter solange es mir Spaß macht„-Rente. Die „Ich jag Kunden, die mir auf den Keks gehen oder meine Rechnungen nicht pünktlich zahlen, zum Teufel„-Rente.

Bedarf es zu dieser Rente einer Frau?

Ja, eigentlich schon!

Denn man ist flexibel, hat ausreichend Geld und teilweise noch mehr Zeit. So hätte ich z.B. Lust einfach mal nächste Woche ins Mölltal zu fahren. Im Flattacher Hof ist immer eine Kemenate für mich frei. Allein, mir fehlt die Lust alleine zu verreisen. Alle Welt muss arbeiten und mein bester Kumpel fakturiert in Wien gerade 2.800 EUR am Tag zzgl. Spesen, die er natürlich lieber mitnimmt, als momentan eine Woche auf den Berg zu fahren, nur um ihn dann wieder herunterzurutschen.

Ich will jetzt nicht den Spruch „Erfolg macht einsam“ bemühen, denn für erfolgreich erachte ich mich nicht. Aber mein Konzept der variablen Teilzeitfrührente ist eben inkompatibel zum Lebenskonzept der meisten Menschen. Und insbesondere dem der wohl allermeisten noch frei herumlaufenden Hühner.

Lustigerweise hätte genau das ehemalige Lebensmodell der spermaschluckenden Fachanwältin für Medizinrecht gut dazu gepasst (als sie noch verheiratet war). Sie verdiente p.A. so ca. 30.000 EUR mit Seminaren. Da war sie immer mal wieder eine Woche weg.

Das ist gut fürs Sexleben!

Dann sind Seminare auch gut planbar. Man hätte also z.B. vereinbaren können:

Im September fahren wir ein paar Wochen auf die Insel, von da aus eine Woche auf den Mölltaler Gletscher und dann bring ich die Anwaltstante zum Flughafen Klagenfurt, von wo aus sie nach Köln/Bonn fliegen kann, um eine Woche ihr Seminar irgendwo zu halten. Anschließend kümmert sie sich vielleicht noch eine Woche um ihre „Teilzeitkanzlei„. Dann hüpft sie in den Flieger und jettet wieder auf meine Insel, auf der es ihr ja sehr gut gefiel:

Von dort aus wären wir dann für 4 Wochen noch durch Kroatien/Italien getourt und dann ginge es gemeinsam wieder zurück nach Deutschland.

Sie hätte nur ihre Flüge und ihren Anteil am Skiurlaub bezahlen müssen. Die Wohnung in Kroatien gehört ja ohnehin mir.

Schön blöd„, denke ich mir manchmal, wenn ich bedenke wie es der Frau heute geht:

Sie altert und schrumpelt einsam vor sich hin und muss auch noch jeden Tag hart arbeiten. Und wie wir alle wissen: wenn man etwas „muss„, dann macht es meist nur halb so viel Spaß. Erst Recht im Anwaltsberuf, weiß man da doch nie, ob der Kuffnuckenmandant einen am Ende auch bezahlt. Denn nicht jeder Anwalt hat die fetten Dauerberatungsmandate. Und der Wettbewerb ist härter als jemals zuvor.

Ich habe aus der Sache etwas gelernt: Es wird die Frau für mich wohl nicht mehr geben, weil mein Anforderungsprofil einfach nicht erfüllbar ist, ich aber nicht von diesem abrücken will.

Die attraktive, selbständige, örtlich weitestgehend ungebundene Freiberuflerin – mit eigener Wohnung, aber ohne Heiratswunsch und Kinderwillen – mit C-Körbchen und Kleidergröße 34-38 (je nach Körpergröße) existiert zwar vermutlich. Die Wahrscheinlichkeit ihr zu begegnen ist bei meinem Freundes- und Bekanntenkreis sowie meinem Lebenswandel aber gleich NULL. Und NULL ist bekanntlich weniger als NICHTS!

Das ist nichts weiter als die nüchterne Analyse meiner Möglichkeiten in der heutigen Gesellschaft die objektiv passende Partnerin zu finden. Von sowas wie „Gefühlen“ einmal ganz abgesehen.

Andererseits: Ich hätte auch nie damit gerechnet am Abend meines erstens Staatsexamens auf meine bis dato größte Liebe zu treffen. Und so gibt es für mich vielleicht erneut diesen unglaublichen Zufall, wer weiß…

Natürlich könnte ich ein „Arrangement“ eingehen, z.B. mit ihr hier, die mich mal auf einer Sugardaddy-Seite gebusselt hat.

Ich bin da natürlich kostenfreies Mitglied ohne Bild. Der Typ Frau kommt mir irgendwie bekannt vor:

Ich hatte sie, die optische Perfektion (aus meiner bescheidenen Sicht). Die niedlichste und hübscheste Frau, die ich bisher in meinem Leben kennengelernt habe.

Aber selbst „Göttinnen“ vermögen leider zuweilen zu nerven! 🙁  

Heute suche ich ja gerade NICHT ein kleines, rehäugiges, abhängiges Weibchen zum Vögeln gegen Handtäschchen und Schuhe, sondern eine Leichtmatrosin für z.B. sowas hier …

… womit man z.B. hier vor Anker geht …

… die vielleicht auch gerne hier mal ein Buch lesen mag …

… oder dort den Kochlöffel schwingen möchte …

… und mit mir gemeinsam z.B. hiermit …

… oder auch hiermit …

… Südeuropa erkunden oder auf den Berg fahren mag …

Könnte die Fachanwältin für Oralverkehr, Rotariertum und Armut heute alles auf meine Kosten haben. Zu dumm nur, dass sie von Anfang an hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse und einer gescheiterten Ehe gelogen hat!

Tja,

2 Kommentare bei „Vieles ist planbar, die Frauen sind es – leider – nicht“

  1. Lieber Jerko,

    wie Du weißt, ist mir die Hochphase des Internet-Datings zumindestens nicht gaaaanz unvertraut. Dennoch bin ich froh, dass ich diese ganze Weibersuche endlich hinter mir habe. Glücklich im Hafen der Ehe gelandet, ständig umgeben von einer Begleiterin und in allen Hinsichten biologisch vollversorgt. Was will man(n) mehr?
    Liebe Grüße auf die schöne Insel,
    Charles

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Bonsoir lieber Charles,

      Du wirst grinsen. Vielleicht wird sich ausgerechnet durch diesen Blog etwas mit einer intellektuell, optisch und charakterlich passenden jungen Dame für mich ergeben.

      Viele Grüße ins schöne AT
      Jerko

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