Angela Merkel auf Bundesparteitag erschossen!

Was wäre das für eine wunderbare Nachricht!!!

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Ich fordere hier nicht zur Begehung einer Straftat auf. Aber spätestens seit den Nachrichten des heutigen Morgens wünsche ich mir nichts mehr zu Weihnachten, als dass Deutschlands Staatsschädling Nr. 1 eliminiert wird. Die “Frau” – so steht es jedenfalls in ihrem Pass – nervt einfach nur noch. Am besten ist ihr Kommentar zum Mord an der ihretwegen getöteten Freiburger Studentin Maria L. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article160012439/Merkel-fordert-Moerder-ganz-deutlich-zu-benennen.html).

Lassen Sie sich den nachfolgenden Schwachsinn – entäußert von der Frau, die mehr als eine Million potentieller Vergewaltiger in nur einem Jahr in unser ehemals so friedliches Land gelassen hat – bitte einmal sorgfältig auf der Zunge zergehen:

Merkel fordert, „Mörder ganz deutlich zu benennen“

Was soll uns dieser Satz sagen? Er ist so inhaltsleer, wie ein Satz nur sein kann.

Wenn der Täter ein Flüchtling war, müsse das offen gesagt werden, fordert sie. Zugleich räumt sie Defizite in der Flüchtlingspolitik ein, sieht die Schuld aber bei der EU.

Soso, wenn der Täter ein Flüchtling war… Nein er ist bloß ein illegaler Wirtschaftsmigrant. Und die Schuld für dessen Einreise liegt nicht etwa bei der EU, sondern bei den Bundespolizisten und der Bundeswehr, die ihn – nach Recht und Gesetz – an der illegalen Einreise hätten hindern müssen. Und zwar notfalls mit Waffengewalt.

Sagt Ihnen das Wort “Grenze” noch etwas? Sie wird laut Wikipedia wie folgt definiert:

Eine Grenze (Lehnwort aus dem Altpolnischen, altslawisch, (alt-)polnisch granica: Grenze, Abkürzungen: Gr. und Grz.) ist der Rand eines Raumes und damit ein Trennwert, eine Trennlinie oder eine Trennfläche.

In diesem Falle wäre unsere Grenze die Trennlinie zwischen einer afghanischen Vergewaltigerbestie und einer jungen Medizinstudentin gewesen! Und wir sind uns hoffentlich alle einig, wenn ich sage, dass es besser gewesen wäre das Stück vergewaltigenden Menschenmülls an der Grenze niederzustrecken, als es Maria vergewaltigen und morden zu lassen.

Aber ich will ja niemanden unter Generalverdacht stellen. Die anderen Afghanen sind bestimmt total nett. Und Notgeilheit ist bei jungen Muslimen natürlich auch überhaupt kein Thema. Und nun wieder zu Frau Merkel:

„Wenn es sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen, genauso wie bei jedem anderen Mörder, aber auch ganz deutlich zu benennen“

Soso, dann verurteilen wir das mal absolut so wie bei jedem anderen Mörder und benennen das auch mal ganz deutlich. Wissen Sie was mich an diesem Satz stört? Er ist erneut komplett inhaltsfrei! Aber “absolut” hört sich doch irgendwie gut an. So richtig energisch und irgendwie auch resolut, wobei das jetzt eventuell auch ein wenig redundant wäre. Und natürlich ist das auch ganz deutlich zu benennen. Was aber soll uns das sagen? Dass uns endlich nicht mehr verschwiegen wird, wenn inkompatibler arabischer Menschenmüll unsere Mädchen vergewaltigt und mordet?

Wir machen in Deutschland einen gewaltigen Fehler. Wir gehen davon aus, dass alle Menschen in etwa gleich sozialisiert sind. Nehmen wir mich als ein Beispiel. Ich bin in einer großen Eigentumswohnung groß geworden, später zogen wir in ein schönes Haus. Meine Mutter ging mir zwar schon immer auf den Nerv, aber sie war kein armes, unterdrücktes Weib. Mein Vater achtete und respektierte sie und wenn sich meine Eltern mal stritten, dann meist meinetwegen. Ich gehe davon aus, dass meine Mutter von meinem Vater nicht sexuell missbraucht wurde und schon gar nicht so etwas wie seine sexuelle Dienstmagd war.

Das ist dort wo die afghanische Asylbewerberbestie herstammt aber deutlich anders! (https://www.welt.de/politik/ausland/article106414714/Als-Frau-in-Afghanistan-lernst-du-dich-zu-hassen.html)

Sahar Guls Kindheit endet, als sie 14 Jahre alt ist. Ihr Bruder hat Schulden beim Kartenspiel gemacht, die er nicht bezahlen kann. Und der Gläubiger fordert sein Geld ein. Der Bruder, Kind der zutiefst patriarchalischen Stammesgesellschaft im Norden von Afghanistan, tut das aus seiner Sicht Nächstliegende: Er verkauft seine Schwester an die Familie seines Gläubigers, für 5000 Dollar. Damit ist er schuldenfrei und zugleich seine Schwester los, die ernährt und ohnehin verheiratet werden musste. Ein gutes Geschäft also für die ganze Familie.

 

Ein halbes Jahr später, im Dezember, befreien Polizisten das inzwischen 15 Jahre alte Mädchen aus einem dunklen fensterlosen Kellerraum im Haus der Schwiegereltern.

Noch Fragen?

Das alles war Frau Merkel natürlich völlig unbekannt, als sie zuließ, dass hunderttausende potentieller afghanischer Vergewaltigerbestien unsere Grenzen stürmten. Der WELT-Artikel ist schließlich von 2012. Das scheint Frau Merkels offenbares Kurzzeitgedächtnis einfach zu überfordern. Ebenso wie ihre Aussage auf dem Titelbild wohl offenbar auch nur ein markiger, werbewirksamer Spruch war, an den sie sich ebenso offenbar nicht mehr erinnern kann, hätte sie doch sonst nicht über eine Million Menschen aus einem zu uns komplett inkompatiblen Kulturraum unsere Grenzen fluten lassen.

Die Frau ist einfach eine Dummschwätzerin! Sie ist eine Schande für Deutschland und die größte Katastrophe für dieses Land seit Adolf Hitler. Wer bei klarem Geiste ist, der müsste sich eigentlich fragen, wie eine der bedeutendsten Nationen auf dieser Erdkugel von einem alten Weib regiert werden kann. Mit Verlaub, sowas ist als Klo- oder Putzfrau und bestenfalls vielleicht als Haushälterin geeignet. Aber doch nicht als Kanzlerin!

Anderswo regieren Intellektuelle. Aber doch nicht in Deutschland! Hier regiert ein altes Mütterchen, welches seinerzeit nur deshalb an die Macht gelangt ist, weil in der CDU unter Kohl nicht mehr eine einzige männliche Alternative zur Verfügung stand. Aber das hat der dummgutdeutsche Wähler erstens nie begriffen und zweitens im Zweifelsfalle schon wieder vergessen. Die Auseinandersetzung mit der Politik ist des Deutschen Sache nicht. Hier wird nach Sympathie gewählt. Wäre dem NICHT so, dann würde linkes Gesocks wie eine Henriette Reker (“Eine Armlänge Abstand”) oder eine Hannelore Kraft niemals an die Macht gelangt sein. Völlig unqualifizierte und absolut überforderte alte Weiber, die aber irgendwie doch ach so nett sind. Würde man den Frauen das Wahlrecht wieder entziehen, dann gäbe es weder eine Frau Reker, noch eine Frau Kraft, noch eine Frau Merkel an der Spitze irgendeiner Regierung.

Und so haben die dummen Weiber auch in Österreich mehrheitlich den widerlichen Van der Bellen mit seiner Zahnfäule gewählt. Für mich völlig unverständlich, aber doch auch wieder ein Ausfluss der Stutenbissigkeit. Frauen wählen keine potentiellen Konkurrentinnen und schon gar keine gutaussehenden Kerle. Wie sagte eine Bekannte von mir mal so schön: “Von hübschen Tellern isst man nicht.” Gut aussehende Menschen werden von den Meisten als Gefahr begriffen. Sie sind oft erfolgreicher und damit auch unabhängiger als hässliche Menschen.

Das macht den Losern ganz einfach Angst. Und nur deshalb schaffen es so viele Loser in der Politik bis an die Spitze. In der freien Wirtschaft hätten sie keine Chance. In der Politik hingegen bilden sie für die Loser einer Neidgesellschaft – wie der Deutschen – eine willkommene Projektionsfläche.