Assad lädt Menschenmüll in Deutschland ab

Rückkehr von Syrern wird verhindert

Der von mir sehr geschätzte syrische Präsident Assad ist ein schlauer Mann. Die dummen europäischen Politiker, allen voran das gehbehinderte alte Mütterchen aus Deutschland, halten ihn ja für einen Despoten. Dummerweise funktioniert Demokratie bei den zurückgebliebenen Arabern nicht, was einem Herrn Assad natürlich bekannt ist, hat er doch ständig mit den Wüstenzombies zu tun. Natürlich gibt es auch in Syrien eine kleine Elite die demokratiefähig wäre, aber die Mehrzahl aller Syrer sind eben nicht gebildete Leute, sondern gläubige Primitive, was man schon daran erkennen kann, dass ihre Weiber Kopftücher tragen. Solche Leute z.B.:

Manche halten das für Menschen, in meinen Augen sind es vermehrungswütige Subhumanoide, die sich auf einfachste Art artikulieren können. Wenn man den Menschen – so wie ich es tue – nach dessen Wert für die Gesellschaft beurteilt, dann sind das sozusagen Abfallmenschen, weil sie nichts für ihre Gesellschaft tun, weil sie keine Steuern zahlen, sondern lediglich Sozialleistungsbezieher produzieren. Und so scheint es auch der Herr Assad zu sehen, denn er verhindert jetzt mit einem ganz einfachen Trick, dass derlei „Flüchtlinge“ wieder in ihre Heimat zurückkehren können.

Nach einem Bericht der „Welt“ fallen sämtliche private Grundstücke, Häuser und Wohnungen dem Staat zu, wenn sich ihre Eigentümer nicht innerhalb eines Monats urkundlich bei einer neu installierten Behörde ausweisen. (https://www.n-tv.de/politik/Assad-verbaut-Millionen-die-Rueckkehr-article20399328.html)

Das ist wirklich mal clever, denn es ist davon auszugehen, dass in Syrien das Grundbuchwesen eher rudimentärer Natur war. Außerdem ist die Monatsfrist so knapp bemessen, dass es wohl ein Großteil der nach Deutschland „Geflüchteten“ kaum bis nach Syrien schaffen wird, so dass Assad diese für sein Land unnützen Menschen endlich los wird. Dies zumal es sich aus seiner berechtigten Sicht ja auch um Verräter handelt, die vor dem Krieg gegen ihn feige geflohen sind, anstatt für ihre Heimat zu kämpfen.

Ein neues Gesetz sei demnach darauf zugeschnitten, das Assad-Regime am Eigentum von Kritikern, tatsächlichen und angeblichen Oppositionellen und Geflüchteten zu bereichern. Damit könnten linientreue Generäle und Milizenführer belohnt werden und dem eigentlich bankrotten Land neues Anlagevermögen zur Finanzierung des Wiederaufbaus verschafft werden. Außerdem könnten in den Immobilien ausländische Kämpfer untergebracht werden, schreibt „Die Welt“. Durch diese Maßnahmen wäre rund elf Millionen vor Krieg und Folter geflohenen Syrern möglicherweise die Rückkehr in ihre Heimat verbaut.

Tja, dumm gelaufen würde ich da sagen. Wir Kroaten haben ja seinerzeit auch nicht massenhaft die Flucht ergriffen, als es zum jugoslawischen Sezessionskrieg kam. Wer damals geflüchtet ist, das waren weit überwiegend die feigen bosnischen Muslime. Die Kroaten flüchteten notfalls innerhalb Kroatiens und leisteten bekanntlich den bewaffneten Widerstand, der am Ende dazu führte, dass sie ihre eigene kleine Nation bekamen. Wäre ich Assad, ich würde genauso handeln und das feige, geflüchtete Verräterpack auch außer Landes haben wollen.

Besonders für etwa fünf Millionen Syrer, die auf der Flucht das Land verlassen haben und weitere sechs Millionen, die innerhalb des Landes vertrieben sind, ist der geforderte Nachweis praktisch unmöglich zu erbringen. Vielen von ihnen drohen im Falle einer Rückkehr Verhaftung, Folter oder Tod. Hinzu kommt, dass laut einer Studie des Norwegian Refugee Council nur 17 Prozent der ins Ausland Geflohenen Eigentumsdokumente bei sich haben. Innerhalb Syriens sollen es laut der Vereinten Nationen nur neun Prozent sein.

Natürlich, so geht man in vernünftigen Nationen eben mit Verrätern nun einmal um. Erst schön abhauen und sich anderswo fein mit Hartz IV verpflegen lassen. Und wenn dann die tapferen Truppen von Assad ihr Blut gelassen und die Gebiete wieder zurückerobert haben, dann machen sich die Schmarotzer auf den Heimweg und breiten sich in den schönen Neubauwohnungen aus, die ihnen die bescheuerte internationale Gemeinschaft auch noch finanziert.

Nach Schätzungen der Weltbank sind für den Wiederaufbau Syriens 200 Milliarden Dollar nötig. Die Verbündeten Russland und Iran wollen zusätzlich zu ihren kostspieligen Militäreinsätzen nicht noch mehr Geld ausgeben. Die EU und die USA sind zu finanzieller Unterstützung des Wiederaufbaus nur unter der Bedingung tiefgreifender politischer Veränderungen in Syrien bereit. Eine bereits beschlossene UN-Resolution verpflichtet den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad eigentlich dazu, die Rückkehr Geflüchteter zu erleichtern. Das „Gesetz Nr. 10“ steht dem Bericht zufolge in direktem Konflikt dazu.

Tja, das wird dann also nichts mit dem Wiederaufbau Syriens. Was stört es Assad, dem geht es in Damaskus ja prächtig und die scheiß Wüste ist eh zu nichts gut. Da muss man nur teure Infrastruktur vorhalten, damit die blöden Kameltreiber und Ziegenhirten halbwegs menschenwürdige Zustände vorfinden. Jetzt, wo die Ziegenhirten alle abgehauen sind mit ihrer das Assad-Regime gefährdenden Schar junger Männer, kann man die ein oder andere Stadt komplett schleifen und vielleicht schöne Luxushotels oder Golfressorts bauen. Haben Sie früher auch so gerne Sim City gespielt? Oder Caesar III? Ich habe die Ghettos in regelmäßigen Abständen abgerissen damit sich die Villenviertel entwickeln konnten. Lieber ein paar schöne Parks anlegen, damit es wenige Bewohner gut haben, als dieses verarmte Asozialengeschmeiß dort wohnen zu lassen.

Ich gehe mal davon aus, dass Assad die Thesen von Gunnar Heinsohn zum Youth Bulge kennt. Schon 2004 erschien dazu ein sehr interessanter Artikel in der WELT: https://www.welt.de/print-welt/article285005/Vorsicht-ganz-viele-junge-Maenner.html.

Für US-Strategen seien sie (die vielen jungen Männer, Anm. d. Red.) – so zitiert Heinsohn entsprechende Analysen – ein ungeheures Sicherheitsrisiko. „300 von insgesamt 900 Millionen jungen Männern aus der Dritten Welt werden in den kommenden 15 Jahren entschlossen außerhalb ihrer Heimat um Positionen kämpfen müssen. Sie gelten in den USA als Hauptgegner der nahen Zukunft“, beschwört Heinsohn gleich zu Beginn seines Buches ein Bedrohungsszenario herauf. Aber nicht, weil die USA oder sonst irgendein westliches Land angesichts der beträchtlichen Bevölkerungszunahme neue Hungersnöte und Armutsrevolten in der Dritten Welt befürchten müssten. Noch immer ist Hunger nicht etwa dem Anwachsen der Menschheit geschuldet, sondern vor allem schlechter Politik.

So ist es, kurzzichtiger Politik von Leuten die „auf Sicht fahren“ und nicht in der Lage sind geostrategisch zu denken.

Gefährlich seien jene Angehörige des „youth bulge“, die sich weder mit der einen noch der anderen Option (stupide Jobs oder Emigration, Anm. d. Red.) begnügen wollen. „Das riesige Reservoir an beschäftigungslosen Männern zwischen 15 und 30 ist eine natürliche Quelle der Instabilität und Gewalt innerhalb des Islams wie gegen Nichtmuslime. Welcher Faktoren auch sonst noch mitspielen mögen, dieser Faktor allein erklärt zu einem großen Teil die muslimische Gewalt“, zitiert Heinsohn mit großem Vergnügen einen Nachsatz, den der Politologe Samuel Huntington seiner Theorie des „Kampfes der Kulturen“ in einer neueren Ausgabe hinzufügte. Dass der Zorn ambitionierter junger Männer nicht verraucht, wenn sie in ihrer neuen „Heimat“-Ländern ebenfalls auf Beschränkungen stoßen – das beginnt man in Europa gerade zu ahnen.

Ich kannte die Thesen Heinsohns natürlich und deswegen hätte ich 2015 auch auf die arabischen Horden schießen lassen. Nun sind die vielen jungen Männer aber hier und die Kriminalität steigt von Tag zu Tag. Und Assad lacht sich ins Fäustchen, weil er den Youth Bulge komplett losgeworden ist. Was für ein cleveres Kerlchen. Sie müssen sich nur mal ein Interview mit ihm anschauen, dann werden Sie leicht erkennen, dass dieser Mann einer Frau Merkel intellektuell um Lichtjahre überlegen ist.

13 Kommentare bei „Assad lädt Menschenmüll in Deutschland ab“

  1. Dwarsdryver sagt:

    Zu dumm für die Ficki-Ficki-Fachkräfte, dass sie auf ihrer „Flucht“ ihr Smartphone, nicht aber ihre Ausweisdokumente retten konnten. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass das neue Gesetz viel in die Kassen der Assad-Anhänger spülen wird, einfach aus dem Grund, dass hierher nun wirklich der Abschaum, die Habenichtse und die Chancenlosen gekommen sind. Leute, die etwas zu vierlieren haben kämpfen in der Regel darum, weil sie wissen, wieviel Mühe es macht etwas aufzubauen. Das ist überall so au der welt, auch in Syrien. Naja, vieleicht nicht in Schland, das ja bekannlich von Sozialschmarotzenden grünen und linken Khmer vergewaltet wird.
    Es drängt sich die Frage auf, was mit dem angespülten Menschenmüll geschehen soll, denn abnehmen wird uns den keiner freiwillig. Wir hatten schon einige Lösungsansätze hier, die mehr oder weniger gangbar sind. Ich möchte mich dazu jetzt nicht im Detail äussern, will aber anmerken, dass man zu früheren Zeiten einen unnützen youth bulge in die Armee gesteckt und als Kanonenfutter auf dem Feld hat verrecken lassen. Nur fürchte ich, umsere Freunde sind selbst für die Armee nicht geeignet, da zu muselig, ungebildet, disziplinlos und vor allem illoyal.

  2. Dwarsdryver sagt:

    P.S. der Youth bulge war und ist auch einer der Gründe, weshalb mein caritatives Engagement insbesondere bezüglich Hilfe für die dritte Welt so ausserordentlich überschaubar ist.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Weise Worte. Wer etwas zu verlieren hat, der kämpft darum!

      Ich habe von Anfang an gesagt, dass die sog. Rebellen (seit Star Wars scheinbar ein ehrenvoll besetzter Begriff) in Wirklichkeit keine demokratischen Kräfte sind, sondern junge Männer, die mit Gewalt die Macht an sich reißen wollen, um sich straflos nehmen zu können was sie wollen. Und das sind bei solch Primitiven in erster Linie fremde Vermögenswerte und Frauen.

      Allein die völlig naiven Westpolitiker, die selbst keinen Krieg mehr erlebt haben, glauben, dass die Araber Demokratie wollen. Komisch nur, dass es keine einzige echte arabische Demokratie gibt. Und als die Ägypter (Stichwort „arabischer Frühling„) wählen durften, dann schafften sie demokratisch erst mal die Demokratie zu Gunsten der Schariabrüder ab. Aber auch das nehmen unsere Politaffen bemerkenswerter Weise nicht zur Kenntnis.

      Gerade Leute wie Assad sind Stabilisatoren in solchen Regionen und können Vorbilder sein. Assad ist Alawit und damit Schiit, Seine Frau ist Sunnitin und trägt natürlich kein Kopftuch. Aber das wird die Merkel vermutlich noch nicht einmal wissen. Natürlich fährt Assad gegenüber den Primitiven keinen Kuschelkurs, sondern verfolgt die Muslimbrüder knallhart (https://www.zeit.de/2011/39/Syrische-Muslimbrueder). Was passiert wenn man diesen Leuten nicht umgehend beikommt kann man anhand der deutschen Salafistenplage ersehen. Hat man in den letzten Jahren vor dem Krieg eigentlich je groß was von Terror in Syrien gehört? Kann mich an nichts erinnern.

      Gott sind unsere Politiker unendlich benagelt!!!

    2. Jerko Usmiani sagt:

      Na klar, ich züchte mir doch nicht auch noch meine Feinde heran. Früher wären die jungen Männer tatsächlich als Kanonenfutter verheizt worden. In Zukunft werden wir – zu meinem ehrlichen humanitären Bedauern – den Krieg wohl „simulieren“ müssen. Mir will einfach nicht in den Kopf, warum ausgerechnet die Europäer das nicht erkennen wollen.

  3. „Gerade Leute wie Assad sind Stabilisatoren in solchen Regionen und können Vorbilder sein.“ Ich muß gestehen das ich mich da nicht damit aus kenne werde da auf welcher Seite kämpft und warum. Aber ich denke, da sowohl die USA als auch Russland ihre Finger im Konflikt haben, das es sich um einen Stellvertreterkrig handelt.

    Systeme die man lange genug in Ruhe läßt, finden ein für sich selbst mehr oder weniger geeignetes stabiles System. (Wie ein Selbstversorger auf einer Insel.) Bei äußerer Einmischung wird das stabile System aus dem Tritt gebracht.( Bsp ein angeketteter Sklave, der auf einer Gallere unter Peitschenhieben rudert.) Wenn nun der äußere Einfluß weg fällt, dann wird der, der nur unter äußerem Einfluß irgend welche, ihm nicht entsprechenden Handlungen aus geführt hat, wieder in den ihm entsprechenden Zustand zurück fallen.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Kurzfassung: Mein angeheirateter Opa war der Sohn eines kroatischen Diplomaten und selbst Chefarzt der Uniklinik Zagreb. Der Mann sprach fließend Deutsch, Russisch, Italienisch, Englisch und Französisch. Er las auch täglich die entsprechende Presse. Von ihm habe ich das mit dem SPIEGEL ja überhaupt erst. Und den lese ich seitdem ich 6 Jahre alt bin.

      Seither bin ich an Politik interessiert und seitdem ist es immer der gleiche Scheiß. Leider!

      Der gesamte arabische Raum hat sich seit damals nicht fortentwickelt. Ja, und vielleicht sollten wir sie deshalb auch in Ruhe lassen. Ich habe schon recht früh postuliert, dass der IS seinen eigenen Staat haben sollte. Da könnten sich dann mal alle muslimischen Radikalen versammeln und wir könnten sie mit nur wenigen gezielten atomaren Luftschlägen endlich vom Angesicht dieses Planeten vertilgen, auf dass es all den anderen Muslimen endlich möglich wäre mit dem Rest der Welt in Frieden zusammen zu leben.

  4. Dwarsdryver sagt:

    Liebe Laura, leider nein. Solche „Systeme“ sind nicht mit Solchen aus der Thermodynamik zu vergleichen. Sie fallen nicht zwingend in einen stabilen Grundzustand zurück. Denn die Anführer werden immer bestrebt sein ihre Interessen immer weiter voranzutreiben. Somit sind menschliche Gesellschaften, friedlich oder nicht, immer in einem gewissen Fluss. Bezogen auf unsere museligen Freunde bedeutet das, ein solcher Staat kann uns hier ganz schön zu schaffen machen. Ausruf des Jihad, störung von Handelsrouten, staatlich geförderte Entführungen von Einzelpersonen, alles nicht abwegig, damit müsste man rechnen.
    Einen solchen Salatfistenstaat nuklear auszulöschen wäre auch für den Angreifer äusserst riskant. Denn wir leben eben nicht in einer bipolaren Welt, sondern in einer Multipolaren. Wie würden die Russen, die Chinesen, die „Blockfreien“ auf solch eine Aggression wohl reagieren? Mindestens mit einer massiven atomaren Aufrüstung incl. äussester „Vorsicht“ uns gegenüber.
    Imho der beste Weg, und einer der ressourcenschonendsten (für uns) ist, sich der Feindschaft innerhalb der vielgelobten Umma zu bedienen. Das „Haus des Friedens“ ist ja nun kein solches. 😀

  5. Ferdynand sagt:

    Es drängt sich die Frage auf, was mit dem angespülten Menschenmüll geschehen soll, denn abnehmen wird uns den keiner freiwillig.

    Deutsche Politiker drohen meinem Land,Polen,ja in der Dauerschleife. „Lebensraum im Oste“ 2.0. wir Polen werden dass nicht zulassen. Und Deutschland wird als Verursacher gesehen und dię Deutschen, die ihre Regierung ja wiedergewählt haben,als Schuldige.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Der Begriff „Menschenmüll“ ist zugegebenermaßen hart, aber ich denke, dass Assad diese sog. „Flüchtlinge“ als genau das ansieht. Und er dürfte nicht der Einzige sein. Die anderen arabischen Staaten nehmen ihren ausgewanderten Pöbel ja auch nicht wieder zurück, siehe:

      Die Merkel-Wähler sind in der Tat die Schuldigen und ich wünsche mir, sie würden das Schlamassel alleine ausbaden, z.B. indem man ihnen die Steuern für den Rest ihres Lebens erhöht. Mich erstaunt die unendliche Dummheit dieser Menschen. Würden die denn auch alle die arabischen Horden in ihre eigenen Wohnungen gelassen haben, damit sie ihnen erst den Kühlschrank leerfressen und dann noch gewaltsam mit ihren Töchtern kopulieren?

      Ich kann mir die deutsche Dummheit nur damit erklären, dass die Deutschen in Europa mit den geringsten Anteil an Wohneigentum haben. Meine Wohnungen sind mein heiliges Territorium. Jeder unerwünschte Eindringling würde von mir massakriert werden. Der deutsche Michel denkt sich dann aber vermutlich, dann ziehe ich einfach in die nächste Mietwohnung. Dummerweise kann man nationales Territorium aber nicht neu erzeugen, es sei denn man denkt natürlich so wie beschrieben: „Lebensraum im Osten 2.0„.

      Die Deutschen tun mir eigentlich sehr sehr leid. Sie sind inzwischen mehrheitlich dumme Degeneranten, die dem Arschfickertum und den Genderwahnsinn anheim gefallen sind. Mir schreiben einige biodeutsche Leserinnen privat und was sie von ihren eigenen männlichen Landsleuten inzwischen halten. Würden die Deutschen doch wenigstens von der vergleichsweise kleinen Elite – die sie zweifelsfrei haben – regiert. Aber nein, sie wählen auch noch so was wie die Nahles zur Parteivorsitzenden. Diesem Volk wird wohl nur noch schwerlich zu helfen sein…

      Allein eine Tatsache stimmt mich ein wenig zuversichtlich. Die deutsche Bundeswehr wäre inzwischen nicht einmal mehr in der Lage Kroatien einzunehmen, geschweige den Polen. Der nächste Krieg in Europa wird also nicht mehr von deutschem Boden ausgehen, er könnte vielmehr gegen deutschen Boden ausgehen…

  6. Dwarsdryver sagt:

    Die letzten Wahlen haben mich insofern überrascht, dass 87% der Wahlberechtigten zumindest uninteressiert an politische Angelegenheiten sein müssen, oder zutiefst obrigkeitshörig. Ich denke, dass dies das Beste ist, was man zu diesen Idioten sagen kann (hier Idiot in seiner ursprünglichen Bedeutung, man möge selber googeln).
    Das Obrigkeitshörigkeit ein Wesenszug der Deutschen sei, ist ein alter Hut, den ich mir hier aber nicht aufsetzen werde. Wie dem auch sei, haben wir leider kein besseres Volk zur Hand und letztendlich gab es immer eine Besinnung (wenn auch idR. unter chaotischen Umständen) Daher „si vis pacem para bellum“.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ich vermute die Leute werden so (oder so ähnlich) gedacht haben: „Was hätte Merkel denn tun sollen, sie durfte die Leute doch an der Grenze nicht erschießen lassen“ (was sie selbstverständlich gedurft hätte, denn die Grenzsicherung ist das ureigenste Recht eines jeden Staatswesen. Dazu bedarf es noch nicht einmal eines Gesetzes).

      Dann wurde die AfD von der gesamten Presse so schlecht geschrieben und als Nazis dargestellt, dass sie für viele einfach nicht wählbar war. Ich kenne sogar ehemalige CDU Wähler die die Grünen gewählt haben, weil die ja mit dem Umweltschutz und den Klimazielen wenigstens noch etwas Vertretbares verfolgen.

      So jedenfalls wurden die hässlichen Bilder einfach nach hinten verschoben. Wenn es in Deutschland erst mal so richtig wirtschaftlich bergab geht, dann werden die hässlichen Bilder wieder kommen. Aber das wird nach Merkels Zeit sein.

  7. Dwarsdryver sagt:

    P.S. …Nahles Parteivortsatzende…
    Ein kleiner Einsprich sei erlaubt, lieber Jerko.
    Wer hat gewählt? Die Mitglieder dieser Schandpartei. Nicht das Deutsche Volk.
    Wem ist nicht mehr zu helfen? Dem Deutschen Volk? Nein! Den Mitgliedern der Schandpartei? Da hasre meine Zustimmung.😊

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Merkel, Nahles, alles der gleiche Müll. So gesehen habe ich doch ein klein wenig Recht. Aber Einspruch stattgegeben! 😉

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