Berliner Polizei bildet Deutschenhasser aus

Tut es nicht inzwischen weh Deutscher zu sein?

Ich halte von Polizisten ja bekanntlich nicht viel. Zu meiner Zeit gingen Hauptschüler zur Polizei. Die waren froh dort einen recht guten und vor allem sicheren Job zu bekommen. Aber damals war es mit einem Hauptschulabschluss auch noch möglich Bankdirektor bei der Sparda zu werden, wie dies einem Schulfreund von mir nach seiner Ausbildung dort später gelungen ist.

Die Hauptschule war eine Schulform die auch viele Handwerker und andere wertvolle Mitglieder der Gesellschaft hervorbrachte. Heute ist die Hauptschule voller Migranten und produziert bestenfalls Hartz IV Empfänger, wenn nicht gar Straftäter.

Bekanntlich sind Araber und Türken, so wie alle primitiven Kulturen, ja besonders auf die Stärke des Mannes fixiert. Der Primitive wirbt mit seiner Kraft um das Weibchen, sowie mit Statussymbolen. Das ist ein Grund warum besonders Türken und Araber dicke Autos fahren, wofür notfalls die ganze Familie zusammenlegt.

VIELE TÜRKEN KAUFEN SICH ZU FÜNFT EINEN BMW MIT GÜNSTIGEN LEASING-RATEN, UND DANN DARF JEDER IHN MAL EINE WOCHE FAHREN.
DÜNYA YILDIZ CAN,Designerin

Ich sag´s ja, es sind Primitive!

Die türkische Kultur hat eine klare Hierarchie der Statussymbole. An letzter Stelle: die Wohnung, die kann ja kaum einer sehen. Dann folgen, aufsteigend, der Anzug, das Kleid, die Uhr, der Schmuck – und am wichtigsten: der Wagen. Kein Oldtimer, keine Liebhaberkarre und um Himmels willen keine „Knutschkugel“. Neu und schnell muss es sein. (https://www.welt.de/motor/article136568529/Warum-fahren-junge-Tuerken-gerne-teure-Autos.html)

Ich wurde zuhause mit Antiquitäten groß und aß  bei Tisch mit Christofle Silberbesteck von u.a. Royal Copenhagen. Mein Vater fuhr als Chefarzt einen Mazda 929, weil er von den rostigen Citroën CX die Schnauze voll hatte, und als absoluter Frontantriebsfan nicht einsah Audi das Geld in den Rachen zu werfen. Ach ja, ausgerechnet der Usmiani mit seinem AMG muss das Maul aufreißen. Nö nö, wäre ich Türke, dann hätte ich mir den SLS AMG über eine von mir betreute Kanzlei (die wiederum Mercedes betreut) zu Spitzenkonditionen geleast. So fahre ich nur einen kleinen Rennlaster, der mir natürlich gehört und übrigens auch kein einziges Signet seiner Potenz an der Karosserie pappen hat.

Der kleine Jerko braucht keine dicken Arme. Der liebe Gott gab ihm eine recht athletische Figur mit auf den Weg ins Rennen um die Weibchen, einen gewissen Charme, ziemlich viel Intelligenz und einen Dong auf den so manch Neger neidisch wäre, von den arabischen Kurzpimmeln ganz zu schweigen.

Aber der Dong ist halt eben etwas was die holde Weiblichkeit erst zu schätzen weiß, nachdem der kleine Jerko sie durch seine anderen Fähigkeiten für sich einzunehmen wusste. Allenfalls die spermaschluckende Anwalts-Ex wusste um meine Ausstattung und Qualitäten in der Kiste, weil ich Jahre zuvor mal eine Affäre mit einer Freundin von ihr hatte.

Die Arme des kleinen Jerko (178,5) sind jedenfalls stark genug, um eine 177 cm große schlanke Frau im Bett herumzuwirbeln und beim Sex wie gewünscht zu positionieren. Früher mal trug ich sogar meine 177 cm Model-Ex auf den Armen ins Schlafzimmer (erzählte sie mir kürzlich, ich hatte es inzwischen komplett vergessen). Aber da war ich noch deutlich jünger und sie wog auch nur 59 Kg. Die Anwältin lag bei geschätzt 65 Kg. Was für 177 cm und eine ziemlich sportliche Figur auch noch ein durchaus guter Wert ist. Aber doch etwas zu viel, um sie auf Händen in die Kiste zu tragen. Und “schultern” ist halt nicht ganz so sexy. Ganz zu schweigen von einem Leistenbruch!

Das alles reicht mir. Ich verdiene mein Geld nicht mit physischer Kraft, sondern mit meiner Intelligenz. Statussymbole habe ich nie gebraucht und trotzdem zumeist besessen. Andererseits fuhr ich auch einige Jahre einen ordinären Alfa 156 1.9 JTD.

Als ich damit mal bei meinem besten Kunden – ich darf da direkt wie der Chef vor dem Eingang parken – war, sagte der große Herr und Meister zu mir, ich solle mir endlich wieder ein vernünftiges Auto kaufen. Zuvor fuhr ich nämlich TVR Griffith.

Natürlich fuhren die Mädels in dem schicken Sportwagen gerne mit, der eine Affäre aus Ransbach-Baumbach mal dazu veranlasste zu sagen der TVR sei wie ein wilder Hengst und sein Fahrer der ihn bändigende Reiter. Sie bekam am gleichen Abend im Düsseldorfer Nikko noch ihren Hengst zu spüren. 😉

Jede hübsche Frau lässt sich lieber in einem exclusiven Sportwagen sehen, als in einem Opel Corsa. Aber die intelligente Frau wird sich den Mann nicht wegen seines Autos aussuchen, wenn sie weiß, dass er ansonsten z.B. ein Hungerleider oder auch nur ein Dummkopf ist. Das macht nur Aischa, weil für den normalen Türken in Deutschland ein gebrauchter Mercedes schon Reichtum darstellt.

Und diesen Reichtum können sich zumindest in Berlin künftig viele Migranten leisten, und zwar auf Staatskosten. Denn die Berliner Polizei bildet mangels anderer Bewerber zunehmend mehr Migranten aus. Mit katastrophalen Folgen allerdings: https://www.welt.de/politik/deutschland/article170211261/Aufregung-um-Ton-Aufnahme-ueber-Zustaende-an-Polizei-Akademie.html.

Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Nun, das wäre ja nun nichts Neues. Wie aber konnten solche Hohlköpfe überhaupt den Polizeitest bestehen? Hier eine der schwersten Fragen des Polizeitests:

Hätten die Idioten aus dem Kreis nicht wenigstens ein Quadrat machen können? Aber dann wären den meisten Testteilnehmern vermutlich die wenigen Synapsen durchgeschmort.

Erschreckend ist das Fazit, welches der Ausbilder zieht:

Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage des – wirklichen oder vermeintlichen – Ausbilders gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Der Feind in unseren Reihen” das ist starker Tobak!

Und natürlich besteht bei diesen Menschen, die sich vermutlich mit dem kargen Gehalt eines Berliner Polizisten nicht zufrieden geben werden, die massive Gefahr der Korruption. Denn der gemeine Türke gilt heutzutage in Deutschland nicht mehr als besonders fleißig, anders als dies noch bei der Einwanderergeneration der Fall war. Viele Türken fühlen sich – und das zu Recht – in Deutschland ausgegrenzt und diskriminiert.

Aber nicht die Deutschen sind es, die sie diskriminieren, sondern sie sind es selbst, weil sie sich teils aggressiv zu ihrem Türkentum bekennen und die Integration dadurch verweigern. Ausgerechnet diese Leute werden demnächst in Berlin als Polizeibeamte mit Macht und vor allem Waffen versehen.

Das ist m.E. purer Irrsinn und der erste Schritt zum Bürgerkrieg in Deutschland.

Erstaunlich ist, dass diese Meldung nicht für einen Aufschrei in der deutschen Politik sorgt, sondern – so wie so oft bei Migrantenverfehlungen – praktisch totgeschwiegen wird. Es geht zwar inzwischen an die Grundfesten der staatlichen Gewalt, aber das spielt für unsere pervertierte Politik keine Rolle. Es scheint, als ob die deutsche Politik Deutschland inzwischen schon aufgegeben habe, anders kann ich mir ihr Verhalten nicht erklären.

Polizeipräsident Klaus Kandt sagte auf Anfrage, die anonyme Voice-Mail sei ihm in der vergangenen Woche vertraulich von einem Mitarbeiter übermittelt worden. „Der Leiter der Polizeischule wurde daraufhin gebeten, den Sachverhalt und die Situation in der Klasse aufzuklären. Ohne das Ergebnis vorwegzunehmen, ist es nach meiner festen Überzeugung Aufgabe der Polizeiakademie, die Auszubildenden so zu sozialisieren, dass sie diszipliniert, höflich und wertschätzend miteinander umgehen, genauso wie mit Vorgesetzten und den Menschen der Stadt.“

Pardon, aber nicht die Polizeiakademie ist der Ort für eine Sozialisierung. Wer nicht zuvor in der Familie und der Schule gelernt hat diszipliniert, höflich und wertschätzend miteinander umzugehen, der wird es in der Polizeiakademie auch nicht mehr lernen. Das läuft da nämlich nicht so ab wie beim amerikanischen Militär, wo durch härtesten Drill selbst halbe Bestien noch zu gehorsamen Soldaten erzogen werden.

Nun sind aber eben die turkarabischen Familien nach wie vor besonders bekannt dafür, dass in ihnen ein Männlichkeitskult herrscht und die Frau nicht den gleichen Wert besitzt wie der Mann. Die Ehre der Schwester wird notfalls mit Gewalt verteidigt. Wie können solche Menschen Polizisten werden? Wie verblendet muss eine Politik sein, die immer noch standhaft ignoriert, dass die Integration weitestgehend gescheitert ist und folgerichtig auch nicht dadurch vollzogen werden kann, dass man jetzt beginnt Teile der Staatsgewalt an diese Leute abzutreten.

Wir Kroaten haben diesen Fehler unter Tito mal gemacht und hatten es daraufhin mit einer vorwiegend serbisch dominierten Armee zu tun. Die Konsequenz ist bekannt, ein furchtbarer Bürger- und Sezessionskrieg. Aber wenigstens hatte noch jeder sein eigenes Territorium. Welches Territorium haben aber die Deutschen, auf das sie sich eines Tages noch zurückziehen könnten?

Ach ja, der macht ja nur Panik der Usmiani. Nun, ich kann Ihnen sagen, dass ich mich in Deutschland nicht mehr uneingeschränkt sicher fühle und eine Stadt wie Berlin heute schon meide. Hier auf der Insel, wo es keine Turkaraber gibt, fühle ich mich hingegen überall sicher, zumal der Leitspruch unserer Polizei auch “Sigurnost i Povjerenje” (Sicherheit und Vertrauen) lautet.

Sowas sehe ich auf deutschen Polizeiautos nicht!

Dort lautet der – ungeschriebene – Wahlspruch eher: “Knöllchenverteilen, Abkassieren und Klugscheißern“.

2 Kommentare

  1. Das ist natürlich die Spitze des Eisberges, es gehört zu den fiesesten Entwicklungen hier, die Deutschen immer restriktiver behandeln und feindliche Ausländer mit Waffen und hoheitlichen Rechten ausstatten. Bei H.D.liest sich das so http://www.danisch.de/blog/2017/11/01/die-polizei-dein-freund-und-helfer/
    Ein “Bürger-“Krieg, der Staat und seine “südländischen” Neubürger gegen die Deutschen, dagegen wird das in Kroatien wie ein Kindergeburtstag aussehen. Irgendwann können wir Deutschen nicht weiter zurückstecken, und wie Sie erwähnten, wir können uns nirgendwohin zurückziehen, nur fliehen, oder bis zuletzt kämpfen. Die Repressalien werden noch weiter zunehmen, aber die Lage wird trotzdem kippen. Da bahnt sich eine verflucht üble Zukunft an, sie wollen es.
    Um mal den größten “Verschwörungstheoretiker” aller Zeiten zu zitieren:
    “In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.”
    Der “Irre” nannte sich Franklin D. Roosevelt und hielt sich für POTUS, also sind das sicher alles nur Fehlentscheidungen, nicht wahr?
    Da sieht man wieder, daß hier Psychopathen am Werk sind.

    1. Für mich erscheint es jedenfalls nicht verwunderlich, wenn arabische Clans einzelne Mitglieder “straffrei” halten.

      So funktionierte das bereits ihn ihren Heimatländern, und so funktioniert es auch hier. Wir allerdings sind einfach nicht vorbereitet darauf. Bzw. unserer sog. Rechtsstaat. In Arabien/Nordafrika gab und gibt es den nicht. Da lautet die Lösung “Kopfschuss“. Und genau diese Schwäche unserer Pseuodorechtsstaatjustiz nutzen diese Leute inzwischen gnadenlos aus.

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