Berliner Polizei tötet Vater von vergewaltigtem Mädchen,

um den Vergewaltiger zu schützen!!!

Manchmal artet rechtsstaatliches Verhalten geradezu in Perversion aus. In Berlin ist der Vater eines 8-jährigen Mädchens von der Polizei erschossen worden, weil er auf den Vergewaltiger seiner Tochter mit einem Messer losging. Und natürlich handelt es sich mal wieder um Migranten aus dem arabischen Kulturkreis. (http://www.focus.de/panorama/welt/in-berlin-moabit-fluechtling-bei-messerattacke-von-polizisten-erschossen_id_5998104.html)

Zum Zeitpunkt der Attacke am Dienstagabend sei der 27-Jährige mit Handschellen gefesselt gewesen. Er sollte gerade in ein Polizeiauto steigen, als der mutmaßliche Vater des Mädchens plötzlich mit dem Messer auf ihn zustürmte, so die Polizei. Zeugen sagten demnach aus, bei der Attacke habe dieser gerufen: „Das wirst du nicht überleben.“

 

Um den Angriff zu verhindern, hätten mehrere Beamte von ihren Schusswaffen Gebrauch gemacht, sagte der Polizeisprecher. Der 29-jährige wurde schwer verletzt und starb Stunden später im Krankenhaus. Wie viele Beamte geschossen haben, soll eine Mordkommission klären. Diese ermittele routinemäßig nach Polizeischüssen, hieß es. Passanten seien bei dem Einsatz nicht gefährdet worden.

27-jähriger soll sich sexuell an Mädchen vergangen haben

Ursprünglich war die Polizei wegen der Missbrauchsvorwürfe in die Unterkunft gerufen worden. Den Zeugenaussagen zufolge soll der 27-jährige das Mädchen am Dienstagabend in einen angrenzenden Park gelockt und sich dort sexuell an ihm vergangen haben. Gegen den Mann werde nun wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch ermittelt. Das Kind sei unverletzt geblieben und werde speziell betreut.

Dieser Vorfall zeigt aber auch einmal mehr auf, dass diese sog. „Flüchtlinge“ Menschen sind, die in diesem Lande, dieser Kultur und diesem Rechtssystem nichts verloren haben. Sie stammen aus Kulturen in denen ritualisierte Gewalt, Rache und Selbstjustiz an der Tagesordnung sind. Dort wo sie herkamen gab es keinen funktionierenden Rechtsstaat, u.a. auch weil sie kulturell und intellektuell nicht in der Lage waren einen solchen zu errichten und in ihm als friedliche Bürger zu leben. Araber kann man nur mit Repression und Gewaltandrohung beherrschen. Es gibt nicht einen einzigen arabischen Staat, nicht einmal mehr die moderne Türkei unter Erdogan, in dem kein Despot an der Macht ist und eine wirkliche rechtsstaatliche Demokratie herrscht.

Natürlich hätte nach Deutschem Recht der Vater des Kindes das staatliche Gewaltmonopol nicht in Frage stellen dürfen. Aber er hat eben keine Deutsche Sozialisation erfahren und darauf hätten die Beamten Rücksicht nehmen müssen. Denn was wäre am Ende gerechter gewesen? Dass ein Kleinkindvergewaltiger vielleicht eine 3-jährige Haftstrafe in einem deutschen Luxusgefängnis absitzt und danach noch nicht einmal abgeschoben wird, weil er z.B. Flugangst hat. Oder, dass er vielleicht durch den Angriff stirbt, dafür aber dem Mädchen nicht der Vater genommen wird?

Schließlich ist der Vergewaltiger das Risiko eingegangen und er wusste, da aus dem gleichen Kulturkreis stammend, was ihm dafür drohen kann. So aber hat der vermeintliche Rechtsstaat für die Familie die wohl größte denkbare Katastrophe angerichtet und was denken Sie, wie man diesen Rechtsstaat jetzt den vielen anderen hunderttausend Flüchtlingen erklären soll, unter denen sich die Sache wahrscheinlich wie ein Lauffeuer herumsprechen wird.

Wäre ich die Mutter des Mädchens, ich würde dem Rechtsstaat ins Gesicht spucken und hätte jede Achtung vor Deutschland und dessen Justiz verloren.

Wie dumm müssen eigentlich Polizisten sein, die nicht begreifen, dass ihr Handeln den Rechtsstaat repräsentiert? Sie hätten versuchen müssen den Angreifer zu stoppen. Aber ganz offenbar schossen gleich mehrere Polizisten auf ihn. Als ob nicht eventuell ein Warnschuss und ein Beinschuss gereicht hätten. Auch hätte man den Vater vorsichtshalber in Sicherungsgewahrsam nehmen können. Das temporäre Anlegen von Handfesseln zu seiner eigenen Sicherheit hätte vollkommen ausgereicht. Wenigstens hätte ein Polizeibeamter ihn dauerhaft im Auge behalten müssen. Es ist unfassbar mit welch grandioser Inkompetenz die Berliner Polizei hier vorgegangen ist.

Solche Beamten gehören umgehend entlassen, stellen sie doch mit der Dummheit ihres Handelns eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar. Und was denken Sie, wie die Polizei nach diesem Fauxpas im Ansehen der Flüchtlinge stehen wird?

Glauben Sie, dass noch ein Flüchtling Respekt vor dieser Polizei haben wird? Einer Polizei, die aus Sicht der Flüchtlinge unschuldige Menschen erschießt und die Schuldigen vor milde Richter stellt. Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Verhalten nicht langfristig zu immer größerer Ablehnung des deutschen Rechtsstaates bei den Flüchtlingen führen wird. Und das obwohl sie kulturell jetzt schon nicht integrierbar sind.

Noch schlimmer ist der Umstand, dass sich das Ganze in Berlin – immerhin Deutschlands Hauptstadt – abgespielt hat. Ausgerechnet hier wurde die Polizei in den letzten Jahrzehnten kaputtgespart und verfügt daher nur über miserable Schießstände und teils veraltete Waffen (http://www.tagesspiegel.de/berlin/zwischenfall-nach-missbrauchsvorwuerfen-in-berlin-moabit-toedliche-schuesse-an-fluechtlingsheim-streit-um-taser/14611140.html). Das ist kein Wunder, sondern die logische Konsequenz jahrzehntelanger linker und grüner Regierungen in der Hauptstadt. Denn das linke und grüne Rattenpack war noch nie dafür bekannt „Law and Order“ hoch zu halten. Wir erinnern uns: Joschka Fischer warf seinerzeit Steine auf Polizisten und beleidigte den Bundestagspräsidenten als Arschloch.

Jedenfalls hätten wir auch dieses Theater einmal mehr nicht, wenn Frau Merkel so klug gewesen wäre wie ein Herr Viktor Orbán. Aus Ungarn höre ich nichts von massenhaften Vergewaltigungen. Allenfalls davon, dass Flüchtlinge dort verprügelt werden, wofür ich größtes Verständnis habe. Denn auch in Ungarn hat ein Flüchtling inzwischen das erste Bombenattentat begangen (https://de.sputniknews.com/politik/20160927/312726672/budapest-explosion-migranten.html). Zwar leugnet die Regierung, dass es einen Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise gebe. Aber das tat auch der Bürgermeister von New York, bis es sich nicht mehr verheimlichen ließ, dass einmal mehr ein wild gewordener Araber die Bomben gezündet hat. Und so wird es auch in Budapest sein.

Denn welche Veranlassung in einem beliebten Ausgehviertel eine Bombe zu zünden hätte wohl ein ungarischer Staatsbürger?

2 Kommentare

  1. Dwars Dryver sagt:

    Bei aller Verständnis für den Vater hat dieser falsch gehandelt.
    Auch kann ich die Polizisten verstehen, die geschossen haben, denn
    1. es ist nie sicher, dass sich ein Tobender mit einem Messer nicht auch gegen Dritte wendet, insbesondere, wenn letzere dienstlich verpflichtet sind einen Gefangenen zu schützen (slbst wenn dieser Gefangene das Letzte stück Dreck auf dem Erdenrund ist)
    2. Es ist leicht gefordert, aber sehr schwer in einer Extremsituation (Angriff) kaltblütig zu bleiben und gezielt nichttödlich einen Angreifer wirkungsvoll zu stoppen. Das funktioniert vieleicht im Film, nicht jedoch in der Realität. Die Mannstoppwirkung eines einzelnen 9mm Luger Geschosses wird leicht überschätzt, besonders von Laien. Da die Beamten nicht sicher sein konnten, wurden mehrere Schüsse abgegeben.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Natürlich hat der Vater falsch gehandelt. Aber die Polizei hätte diesen Mann nicht aus den Augen lassen dürfen. Darin lag m.E. der hauptsächliche Fehler. Mir scheint als müssten unsere Polizeibeamten endlich dazulernen und verstehen, dass ihre Präsenz bei diesen Arabern einfach keinerlei Respekt erzeugt. Im Ergebnis wäre es m.E. für die Achtung des Rechtsstaates Deutschland durch die Kulturfremden besser gewesen, wenn der sexuelle Delinquent tot wäre und nicht der Vater des sexuell belästigten Kindes.

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