Bin ich ein Rechtspopulist?

Na, jedenfalls bin ich kein Linkspopulist!

Aber Linkspopulismus gibt es ja eigentlich doch gar nicht, oder? Wenn eine Frau Peter (GRÜNE) fordert, dass die Polizei die schmierigen NAFRIS in Köln erst dann daran hindert Sexualdelikte zu begehen, wenn die ihre schmutzigen Wichsgriffel bereits in unschuldige Frauen gesteckt haben, dann ist das doch kein Populismus. Das ist nur legitim. Straftaten müssen eben erst begangen werden, damit man sie sanktionieren kann. Man darf doch nicht eine Meute von ca. 1.000 primitiven Halbaffen präventiv daran hindern zu rauben, zu belästigen und zu vergewaltigen. Denn dann ist man sofort Nazi und betreibt “Racial Profiling“.

Erst muss es zu einem “Interracial Raping” kommen, damit das grüne und linke Rattenpack begreift. Man kommt ohnehin nicht umhin manchmal zu denken, dass eine Mehrzahl der GRÜNEN gehirnamputiert sind. Aber so ist das eben in Gesellschaften, denen es zu lange viel zu gut ging. Da braucht es keiner Intelligenz mehr, da bedarf es nur wohlfeiler Parolen. Und da LINKS historisch in Deutschland schon immer gut war – weil es ja bis auf das Dritte Reich nie ein anderes Deutschland gegeben hat – bewegt man sich auch als Gehirnamputierter auf linkem Boden stets sicher.

Gestern Morgen bin ich zu früh wach geworden. Also schaute ich auf phoenix die Sendung “Thema: Neue Weltordnung?“. Da wird so ein Prof. Thomas Jäger dazu befragt warum sich der sog. Rechtspopulismus ausbreitet und was man dagegen tun könne. Natürlich hat das Professorlein keine wirkliche Antwort parat, wie sollte es auch. Aber es hat die Globalisierung als einen der Verursacher des Rechtspopulismus ausgemacht. Und natürlich die Digitalisierung. Nun bin ich als IT-ler ja jemand, der ganz besonders von der Digitalisierung profitiert. Früher musste ich Kilometer um Kilometer schrubben, um meine Arbeit erledigt zu bekommen. Heute arbeite ich von zuhause aus über das Internet und bewege mein Auto teils wochenlang nicht.

Von der Globalisierung an sich halte ich nichts. Ich benötige nichts aus China, Taiwan usw. Andererseits: Wo aber kommt all unsere Elektronik inzwischen her? Und so gesehen “brauche” ich schon Dinge aus Fernost. Letztlich jedoch allein deshalb, weil wir hier – so wie die USA bei sich – die Arbeitsplätze abgeschafft und nach Fernost ausgelagert haben. Anbetrachts dessen sind unsere hohen Beschäftigungszahlen sowas wie das elfte Weltwunder. Und nicht zu vergessen die heutzutage sehr hohe Zahl an Frauen, selbst in qualifizierten Berufen. Meine Mutter war Hausfrau, wie die meisten Frauen damals.

Heute arbeitet so gut wie jede Frau, die ich kenne.

Sie zahlt Steuern, kriegt aber keine Kinder, weil diese für eine berufstätige Frau hierzulande ein Armutsrisiko darstellen, und finanziert das ganze muslimische Migrantengelumpe, welches zu einem überdeutlichen Anteil auf Staatskosten lebt (http://www.taz.de/!5176721/https://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Fast-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html) und sich den Nagetieren gleich fleißig fortpflanzt. Das ist der eigentliche Skandal. Würde man alle Transferleistungen beziehende Muslime des Landes verweisen, dann stünde mehr als nur genug Geld dafür bereit, dass auch Deutsche Frauen wieder Mütter werden könnten.

Soviel nur zur Thematik des “Aussterbens” der Deutschen. Sofern ich von Hartz IV oder sonstigen Sozialleistungen leben könnte, würde ich um mich herum alles schwängern was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber es ließe sich eben nicht schwängern, weil es selbst nicht auch von Hartz IV lebt. Das ist bei vielen Muslimen aber ganz offensichtlich deutlich anders. Und bei dem üppigen Kindergeld hierzulande beinahe schon sowas wie ein lohnenswertes “Geschäft“. Schließlich kann das jüngere Geschwisterchen noch die Klamotten der Älteren auftragen. Und Kinderwagen funktionieren auch mehr als nur zwei Bälger lang. Aber selbst die bekommen sie noch vom Amt.

Ja ja, der Usmiani, der alte Faschist. Nö nö, nur der Sohn eines Chefarztes und einer Frau die aus dem kroatischen Großbürgertum stammt.

Meine Mutter wohnte als Kind schon exakt so (meiner Großmutter gehörte das Haus selbstverständlich):

Für meine Mutter wäre also alles darunter ein sozialer Abstieg gewesen.

Und so wohnt es sich heute noch in Anatolien:

Für denjenigen, der heute aus z.B. Anatolien, Syrien, dem Irak, Afghanistan, Pakistan usw. usw. usw. nach Deutschland kommt, ist alles hier – und selbst wenn es allein auf Kosten des Steuerzahlers finanziert ist – bereits ein ungeheurer sozialer Aufstieg und unvorstellbarer Luxus!

Fließendes kaltes UND warmes Wasser, Spültoilette, Heizung, Fernseher, WLAN, Internet, Smartphone und Essen: Alles auf Kosten des Sozialamtes! Und vielleicht sogar selbst ein Auto, wenn der Asylant nebenbei ein wenig schwarz arbeiten geht!!!

Würden Sie denn noch arbeiten gehen, wenn Ihnen Ihre Gastgebergesellschaft all diesen Luxus finanziert?

Ich selbst gehe noch arbeiten, obwohl mir meine Mieter meine kleine Sternenkreuzerflotte bereits finanzieren. 18,7 Liter Hubraum mit 1.291 PS. Aber ich möchte mir vielleicht ja noch einen SL 65 AMG leisten. Das ist wirklich schlimm mit den Kisten. Hat man einmal Blut geleckt, dann will man eben “mehr“.

Hat man aber einen Nissan irgendwas für 1.500 EUR, der sogar beulenfrei ist, dann hat man schon so viel mehr als die Verwandtschaft z.B. in Kabul. Da schaut man dann gar nicht mehr auf den vermeintlichen “Millionär” mit seinem AMG. Das ist einfach so außer Reichweite wie für den gewöhnlichen Wookie ein Sternenkreuzer der “Imperium-Klasse“.

Und warum tue ich das sonst noch?

Weil ich Ziele brauche. Stillstand ist der Tod. Aber wer sich keine Ziele setzt, weil er sie mangels Bildung usw. gar nicht erreichen kann, der beginnt entweder vor sich hinzuvegetieren, oder sich anderweitig zu orientieren, z.B. in Moscheen. Da ist mir der Säufer allemal lieber als jeder gläubige muslimische Irre. Denn von einem Säufer geht im Regelfall eine Gefahr nur für sich selbst, nicht aber für die Gesellschaft aus.

Der Säufer ist gemeinhin ein selbstzerstörerischer Charakter. Nehmen wir hier – einmal mehr – meine alkoholkranke Ex …

… die es nicht nur zu einer gescheiterten Ehe gebracht hat, sondern auch zu solchen Gerichtsverfahren:

http://www.jerkos-welt.com/sollten-sie-sich-manchmal-fragen-womit-ich-mich-teilweise-so-beschaeftige/ (Mein Berufungsschriftsatz)

http://www.jerkos-welt.com/sieg-das-urteil-des-lg-bochum-gg-die-spermaschluckende-anwalts-bitch/ (Das von mir begehrte Urteil)

Ob es meine Anwalts-Ex nun privat, beruflich oder auch sonstwie weitergebracht hat, sich in geradezu selbstzerstörerischer Manier mit mir anzulegen? Welchen Nutzen und welche Erkenntnis sie wohl daraus ziehen wird?

Das ist das Problem des Alkoholikers. Er ist nicht klar in seinen Entscheidungen. Und wenn es zudem eine alkoholkranke Frau ist, dann ist sie weiterhin nicht in der Lage ihre Emotionen unter Kontrolle zu bringen. Hier ein interessanter Auszug aus einer Info des “Blauen Kreuzes Deutschland“. Deren Wuppertaler Dependance ist ein ehemaliger Kunde von mir, als ich noch bei einem Wuppertaler Systemhaus designierter Geschäftsführer war. Eine bescheuertere Truppe als die Ex-Alkis habe ich noch nie erlebt. Und kränkere Idioten auch nicht. Lesen Sie selbst: http://www.blaues-kreuz.de/bkd/dasbk/fuer0602.htm.

Es gibt einen Unterschied zwischen Frauen- und Männer-Alkoholismus. Und so ist es längst kein Geheimnis mehr, dass die Mehrzahl der Männer Gesellschaftstrinker, dagegen die Mehrzahl der Frauen Problemtrinkerinnen sind.

 

Dem kann ich beipflichten. Zwar trank meine spermaschluckende Ex auch in Gesellschaft! Vor allem aber, um ihr trauriges Leben zu vernebeln.

 

Im Sportverein gehören das Bier und der „Kurze“ nach dem Sieg oder der Niederlage zum Mann wie das Amen in der Kirche. Am Kneipentresen und am Stammtisch ist meist der der Größte, der am meisten verträgt. Protzig fließt Champagner bei Geschäftsabschlüssen durch Männerkehlen. Die Gesellschaft billigt seit eh und je dem Mann seinen Alkoholkonsum zu, wie sie ihm die damit oftmals verbundenen Entgleisungen nachsieht. Eine Toleranz, die den meisten Frauen immer noch verwehrt ist. Es schickte sich zu keiner Zeit, wenn eine Frau mehr als nur ein symbolisches Gläschen trank.

 

Dem wiederum kann ich nicht beipflichten. Meine Ex tankte auch in Gesellschaft ganz ordentlich. Sie vertrug – als Alkoholikerin – ja auch recht viel. Eine Flasche schweren Rotweins (14,5%) ist für eine Frau schon eine Hausnummer!

 

Und dieses ungeschriebene Gesetz, von Generation zu Generation weitergegeben, war der Ursprung des heimlichen Trinkens. Das Wissen um die breite gesellschaftliche Ablehnung der Alkohol konsumierenden Frau und ihr naturbedingtes Schamgefühl zwangen die meisten Frauen, heimlich Alkohol zu trinken.

 

Dem kann ich beipflichten. Hätte sie nicht auch noch alleine zuhause gesoffen, dann hätte Sie mir obige Mail wohl nicht geschrieben. 

Hier meine eigene Meinung zu dem Thema: Alkoholismus ist ein gesellschaftliches Problem aller Schichten. Man sagt aber doch so schön: Dummheit frisst, Intelligenz säuft. Und das Genie mache sogar beides. Dann muss Pavarotti ein Genie gewesen sein. Gebracht hat es ihm nichts, weil er viel zu jung aufgrund seines übermäßigen Konsums verreckt ist.

Ich bin passionierter Trinker. Aber kein Alkoholiker. Kürzlich habe ich einfach mal so aus Spaß ein paar Tage pausiert. Kein Problem. Mir fehlt ja nichts. Weder bin ich unglücklich, noch leide ich unter Stress, noch fehlt es mir an Geld, noch geht mir ein nervtötendes Weib auf den Keks. Warum sollte ich also trinken, außer zu reinen Genusszwecken?

Mein Anwalt fragte mich jedenfalls, nachdem ich dieses Bild gepostet hatte …

… ob das die gleiche “Dame” sei, die er vor dem AG gesehen habe. Ich antwortete wahrheitsgemäß: Ja. Und er nur: “Ujujuj, ist die inzwischen aber aufgequollen!

Nicht nur das, sie war inzwischen auch faltig und aschfahl im Gesicht geworden. Zu viel Arbeit, zu wenig Geld und zu viel Alkohol. Ein Teufelskreis aus dem Frau Anwältin wohl nicht mehr herauskommt …

… und dann kommt am Ende noch die Altersarmut und Einsamkeit. Keine schöne Perspektive.

Da kann ich ihren Hang zum Suff schon recht gut nachvollziehen!