Bist Du „dumme Muschi“ ?!

Von der Dummheit alter Weiber

Liebe Leser,
(und eventuell auch Leserinnen, wobei ich da eher weniger dran glaube) 😉

Auch ich habe nicht jeden Tag eine gute Idee für einen Blogbeitrag. Und manchmal bin ich auch einfach zu faul. Oft schicken mir Leser interessante Inspirationen. Allein, die Nachfolgende habe ich selbst aufgestöbert.

Soll mich die dumme Muschi doch verklagen. Ich konnte jedenfalls keinen Copyright-Hinweis lesen. Also „genießen“ Sie bitte einfach nur die Story eines völlig verblödeten, verschrumpelten, alten deutschen Mütterchens, welches noch mal einen Pimmel – notfalls auch den eines kurzen Arabers – zwischen die Schamlumpen  geschoben bekommen wollte.

Machst Du bitte guck auf: Geschichte 002 – Rosemarie

http://www.1001geschichte.de/wp-content/uploads/Publikation002.pdf

Ein kleines, dunkles Zimmer in meinem Traumhaus in Tunesien kostete mich mein ganzes Vermögen.

Ich war gerade 38 Jahre alt, als mein Mann durch einen schrecklichen Unfall aus meinem Leben gerissen wurde. Es war eine schlimme Zeit für mich, denn wir hatten eine sehr gute Ehe und waren rundum glücklich miteinander. Irgendwie war ein Stück von mir mit gestorben.

Ein gutes Jahr später, nachdem der größte Schmerz einigermassen verkraftet war, fing ich wieder an zu leben und entschloss mich zu verreisen, nachdem meine Arbeitskolleginnen mir gut zugeredet hatten. Mein Mann und ich waren oft zusammen in Tunesien, haben dort wunderschöne Urlaube verbracht und dort wollte ich nun noch mal hin. Ich nutze also meinen gesamten mir zustehenden Urlaub und mietete mich für drei Wochen in das Hotel in Zarzis ein, wo ich früher immer mit meinem Mann war.

Mit einem Taxi fuhr ich zu all den Orten, die ich von früher her kannte. Der Taxifahrer, mit dem ich einen Pauschalpreis für alle meine Fahrten machte, freute sich über die täglichen Fahrten. Er war sehr freundlich und mit der Zeit erzählte ich ihm vom Tod meines Mannes und warum ich diese Reise nun alleine machte.

Der Mann, zirka 30 Jahre alt war wirklich reizend und entwickelte sich langsam zum erstklassigen Fremdenführer. Er erzählte mir viele Geschichten von Land und Leuten und auch davon, dass er ebenfalls eine Frau verloren hätte. Sie war im Kindbett gestorben und er zog nun seinen kleinen Sohn alleine auf.

Eines Tages lud er mich zu seiner Familie ein, ich sollte ein traditionelles tunesisches Essen kennenlernen. Das nahm ich dankbar an. Im Haus seiner Familie lernte ich seine Mutter und seine verheiratete Schwester kennen, die zwei kleine süße Mädchen hatte. Auch seinen eigenen Sohn, den dreijährigen Tahar stellte er mir vor. Ich wurde sehr freundlich empfangen.

Mohamed, mein Taxifahrer übersetzte mir jedes Wort und es wurde ein wunderbarer Tag. Am nächsten Tag kaufte ich eine Tüte voller Süßigkeiten und gab sie Mohamed für die Kinder mit.

Nach einer Woche sagte mir Mohamed, was ich für eine wunderbare Frau ich sei und dass er sich in mich verliebt hätte. Zunächst konnte ich das nicht glauben, denn Mohamed war ein gutaussehender Mann und ich, na ja, schon etwas pummelig und nicht gerade eine Schönheit, eher ein Allerweltstyp. Und ja auch neun Jahre älter als er. Trotzdem schwor er mir von nun an jeden Tag seine Liebe und als ich eines Abends mit ihm in einem Restaurant saß, musste ich ihm schwören wiederzukommen und bei ihm zu bleiben. Ich erlag seinen Liebesschwüren und versprach es ihm. Einen Tag vor meiner Abreise, verbrachte ich die Nacht mit ihm am Strand. Es war wunderbar unter dem Sternenhimmel und zum ersten mal seit dem Tod meines Mannes , spürte ich wieder so etwas wie Glück. Ich hatte mich verliebt.

Wieder in Deutschland wartete ich täglich auf seine Briefe. Er schrieb viel und auch fast fehlerfrei deutsch. Wir telefonierten oft und vier Monate später verbrachte ich meinen Weihnachtsurlaub mit ihm in Zarzis. Dort machte er mir dann einen Heiratsantrag und ich sagte ja. Schon einen Monat später hatte er ein Visa für Deutschland und verbrachte einen Monate bei mir in Deutschland. Ich hatte den Himmel auf Erden.

Mohamed versorgte perfekt den Haushalt und tat alles für mich. Niemals verlangte er etwas von mir. Wenn ich ihm ein wenig Geld zusteckte, damit er sich in der Stadt ein paar warme Kleidungsstücke kaufen konnte, wehrte er sich dagegen, kaufte nur das billigste und brachte den Rest Geld zurück. Wir fingen nun an über unsere Zukunft zu sprechen. Er schlug mir vor, dass wir im Sommer in Tunesien heiraten könnten und wir dann dort zusammen im Haus seiner Familie leben könnten. Der Gedanke, in diesem wunderschönen Land mit diesem wunderbaren Mann zu leben ließ mich nicht mehr los. Allerdings die Vorstellung in diesem kleinen ärmlichen Haus mit seiner Familie zu leben, behagte mir nicht so recht.

Ich schlug ihm also vor, eine eigene Wohnung zu nehmen und mit ihm und seinem Sohn dort zu wohnen. Die Miete sei zu teuer, sagte er und es wäre auf Dauer günstiger ein eigenen kleines Haus auf seinem Land zu bauen, das er von seinem Vater geerbt hätte. Ungefähr 30.000,–DM seien dafür erforderlich – aber mit seinem Taxi würde er lange brauchen, die Summe zu ersparen. Ich rechnete nach und kam darauf, dass wir das mit zwei Jahren Miete wieder drin hätten. Ich hatte noch das Geld aus der kleinen Lebensversicherung meines Mannes, das würde ausreichen, das Häuschen zu bauen und noch eine Weile davon leben zu können.

Ich nahm ein paar Tage Sonderurlaub und flog mit ihm nach Tunesien zurück. Dort richtete ich ein Konto ein, auf das ich das Geld für den Bau überwies. Er zeigte mir das Land und ich war sofort verliebt. Es lag auf einem kleinen Hügel mit Blick auf das Meer hinunter. Meine Träume schienen perfekt, ich war glücklich. Im September würde ich wiederkommen und dann sollte das Haus fertig sein und die Hochzeit stattfinden. Die dafür erforderlichen Papiere sollte ich mitbringen. Ich erkundigte mich also bei der Ausländerbehörde und der deutschen Botschaft – schließlich wollte ich alles richtig machen. Die Monate flogen dahin, wöchentlich telefonierte ich mit Mohamed und erzählte mir von dem voranschreitenden Bau. Er schickte mir Fotos, damit ich sehen konnte, dass alles zu meiner Zufriedenheit sei. Er würde das Haus bis zu meiner Ankunft soweit fertig haben, dass wir es nur noch einrichten müssten, versprach er mir.

Einen Monat vor meinen Urlaub sagte er mir am Telefon, dass sein Taxi kaputt sei und er nun keine Geld verdienen könne. Die Reparatur würde teuerer kommen als ein neues Auto, da der Motor komplett hinüber sei und außerdem sich die Reparatur nicht lohnen würde, weil das Auto schon 15 Jahre alt sei. Ich überwies ihm also noch mal 5000 Mark für ein gebrauchtes Taxi, er sagte, dass er dafür eins kaufen könne. Schließlich müsste er ja auch in Zukunft unseren Lebensunterhalt damit verdienen. Ich fieberte meiner Abreise entgegen. Mit meinem Chef hatte ich vereinbart, dass ich nach dem Urlaub noch bis Jahresende in der Firma bliebe und dann nach Tunesien ziehen wollte. Da er Mohamed inzwischen von seinem Besuch kannte und einen guten Eindruck von ihm hatte, wünschte er mir Glück. Tja, und dann kam der lang ersehnte Tag.

Er holte mich mit dem neuen Taxi am Flughafen Djerba/Zarzis ab und wir fuhren direkt zu unserem neues Haus. Da lag es nun auf dem Hügel, es hatte noch keinen Außenanstrich und die Fenster waren auch nochnicht fertig, aber man konnte doch erkennen, wie hübsch es einmal werden sollte. Glücklich fiel ich ihm um den Hals und bedankte mich tausendmal bei ihm , dass er das alles geschafft hatte. Er sagte mir, dass die Fenster in zwei Tagen eingesetzt werden können und führte mich dann hinein.

Er führte mich zu einer Tür und sagte mir, dass sich dahinter mein Zimmer befinden würde. Ich war etwas irritiert trat aber ein. Ein kleines Zimmer, mit einem kleinen Fenster. Ich blickte hinaus. Kein Meerblick, sondern die Mauer des Nachbarn in zwei Meter Entfernung. Dann sagte er, ich solle mich setzen. Ich tat es und er erklärte mir ohne umschweife, dass die Frau, die er als seine Schwester ausgegeben hätte seine eigene Frau sei und das alle drei Kinder seine waren. Dass er sich scheiden lassen wollte, aber seine Familie dagegen sei. Das er aber mit mir zusammen bleiben wollte und ich deshalb in dieses kleine Zimmer ziehen sollte. Seine Frau würde das verstehen, schließlich hätte ich mit meinem Geld dafür gesorgt, dass es der Familie gut ginge und man würde mich als gute Tante aufnehmen. Ohne mich zu Wort kommen zu lassen, sagte er, dass ich das entweder akzeptieren sollte oder nicht. Und sein Blick verriet mir, dass er mich die ganze Zeit belogen hatte und betrogen hatte.

Ohne mich noch einmal umzusehen verließ ich das Haus, lief zur Straße und nahm mir ein Taxi in die Stadt. Dort stellte ich fest, dass das Konto restlos leer war. Der Bankangestellte grinste mich nur hämisch an. Das war’s. Ich flog nach einer schlaflosen Nacht nach Deutschland zurück und schämte mich maßlos, dass ich auf die lange Schauspielerei dieses Mannes hereingefallen war.

19 Kommentare

  1. Nur rechte Hetze, vermengt mit ätzendem Sarksmus und Gejammer. Ziemlich peinlich. So ziemlich alle anderen „Beiträge“ sind ähnlich schlecht, nicht unterhaltsam, das Gegenteil von informativ und konstruktiv. Alles in Allem kann man sich hier als Looser in Selbstmitleid und kleinbürgerlichem Hass suhlen, oder einfach nicht mehr herkommen.

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      Ich empfehle Letzteres 😉

    2. Jerko jammert nicht, er beobachtet nur seine Umwelt ganz genau; und er wirkt WESENTLICH entspannter als Sie 😉

  2. Das erinnert mich an den Spruch Einsteins, der die menschliche Dummheit und das Universum für unbegrenzt hielt, wobei er sich zu dem Letztgenannten nicht ganz sicher war.

  3. Zu schön. Liebe macht blind. Da hat eine richtig Lehrgeld bezahlt.

  4. Bei „Gähnhardt“ müsste man ja dem Namen nach gähnen, jedoch ist bei Deinem Beitrag eher Kopfschütteln und Hände über dem Kopf zusammenschlagen angesagt.

    Wie kannst Du allen ernstes gerade diesen Beitrag als rechte Hetze markieren, wo er doch zu 95% von einer Frau auf einer komplett anderen Seite geschrieben wurde? Du hast entweder diesen Beitrag gar nicht gelesen oder ihn nicht annähernd verstanden (von interpretieren soll hier nicht einmal die Rede sein)

    Weder hetzt der Autor andere unmittelbar auf – zumindest ich fühle mich nicht verhetzt – noch kann man ihm mangelnde Konstruktion oder Information vorwerfen. Nahezu alle seine Beiträge beinhalten Quellen zu externen Medien, seien es Online-Printmedien, Youtube-Videos, oder anderweitige Medien. Er würzt und garniert lediglich, was ihm die Deutsche Medienlandschaft zu Tisch serviert und interpretiert fleißig seine eigene Meinung hinzu.

    Falls Du diese Meinung nicht teilst, kannst Du Deine eigene gutbürgerliche und eindimensionale Hetze demütig anderweitig ausüben. Gähnen werde ich höchstens, falls Du erneut einen Kommentar verfasst.

    Ich fand diesen Beitrag immerhin informativ genug, als dass ich nun einem Tunesier weder Haus noch Taxi finanzieren werde. Wobei das der deutsche Bürger indirekt mit seinen Steuergeldern ja bereits tut 🙁

    Weiter so, Kamerad Usmiani !

    Gruß – Don Felipe

  5. Wie großzügig deutsche Frauen sein können.

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      Ach mich verwundert das nicht. Die Kanzlerin leistet sich ja in nur einem Jahr 20 Milliarden EUR für 890.000 „Flüchtlinge„. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article162720105/Fluechtlingskosten-uebersteigen-Marke-von-20-000-000-000-Euro.html). Das sind 22.472 EUR pro Nase. Und die bauen sich davon nicht einmal ein Häuschen.

      1. Also, ich habe mich nicht beleidigt gefühlt, wie andere Gähnende. Und wem es hier nicht gefällt, der kann gern die Heimreise antreten, im Einklang mit der „Demokratie“.

        Aus 1 Mio werden in 4 Jahren 5 Mio (Familiennachzug, nach 4 Jahren läuft die Sperrfrist ab). Aber, Jerko, Du darfst nicht denken, daß „die Deutschen“ nicht ganz richtig ticken. Es gibt da nur eine weltweit in homöopathischen Dosen verteilte Rasse, die mit ihrer unbegrenzten Lizenz zum Gelddrucken seit 70 Jahren in D die Deutungs- Medien- u. Erziehungs/Bildungshoheit hat. Und die jeden, der zu weit aus der Deckung schaut, persönlich, familiär, beruflich und finanziell fertig macht. Wenn wir könnten, wie wir wollten… Wäre das Problem gar nicht erst entstanden. Nach einigen versenkten Booten hätte sich das sehr schnell herumgesprochen ;-))). Mein Vater hat früher, ich war vielleicht 10 oder so, gesagt: weißt Du, Deutschland hat nur ein Problem: es hat den Krieg verloren. Damals habe ich ihn nicht verstanden, mittlerweile schon.

        Wenn man hier anfängt ond die Quellen selbst verifiziert, kommt man schnell dahinter, wo der Hase hinläuft. Vorsicht, Einbahnstraße. Es gibt auf dem Weg der Erkenntnis kein zurück.

        Zum Artikel selbst:

      2. Einmal zu früh auf Abschicken gedrückt… Habe doch gleich den Link vergessen

        https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/11/911-und-das-heisse-eisen/

        Und zum Artikel: dbddhkP. Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.

        1. Jerko Usmiani sagt:

          Grüß Gott der Herr,

          an irgendwelche Verschwörungstheorien oder mächtige Strippenzieher wie einen Soros, die die Welt durchrassen wollen, um sie alsdann besser versklaven zu können, glaube ich persönlich nicht. Ich glaube einfach daran, dass unsere Politiker unfähig und dumm sind sowie von falscher Menschlichkeit beseelt. Wäre ich an der Macht würde ich den arabisch/afrikanischen Raum mit Flächenbombardements belegen. Die Israels würden sich vermutlich einen Keks darüber freuen, wenn sie die Palästinenser endlich auslöschen könnten. Was wäre das plötzlich für eine friedliche Welt, wenn die Neger dezimiert wären und die Araber wieder so viel Angst vor uns hätten wie sie schon mal hatten.

          Leider haben die Deutschen das Prinzip „Abschreckung“ ganz offenbar verlernt. Aus einer ehemals geachteten Armee (nicht gefürchtet. Das war noch die Wehrmacht) ist ein gackernder Hühnerhaufen geworden, siehe: http://www.jerkos-welt.com/die-bundesmuschiwehr/.

          So nimmt uns weltweit keiner mehr Ernst. Schade!

      3. Na ja, Verschwörungstheorie… I.a. kommt das immer, wenn die Sachargumente ausgehen… Im Grunde ist alles bei den üblichen Verdächtigen selbst nachzulesen. Man lese einfach das, was J. für J. geschrieben und gesagt haben, besonders, wenn sie sich untereinander und unbeobachtet fühlen; gut nachzulesen bei von Coudenhove-Kalergi in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ von 1925. Deutlich aktueller und ausgereifter in der Tube bei Thomas P. M. Barnett höchstpersönlich nachzuhören und auch nachzulesen (Buch: „The Pentagon’s New Map“). Und wenn man die Schablone über die Wirklichkeit legt und feststellt, daß nichts paßt. Wie gesagt, es gibt auf dem Weg der Erkenntnis keine Rückkehr, Du bist ein netter Kerl und ich mache mich fast naß beim Lesen Deiner Seite, aber auch Du drehst Dich im Kreis und dringst nicht zum eigentlichen Kern vor. Was den Soros betrifft, jeder kann mit der Suchmaschine seines Mißtrauens feststellen, was der alles so finanziert hat. Und wo seine Lakaien sonst so die Hand im Spiel haben, auch (Medien, Hollywood, I-Net…).

        Und Flächenbombardements brauchen wir nicht, denn das Problem löst sich durch bloßes Verhungern von allein. Afrika kann nur eine bestimmte Anzahl Leute ernähren, alles, was diese Zahl überschreitet, stirbt. Durch Hunger, Seuchen, Bürgerkriege… Der normal sozialisierte Weiße sagt: „not my fuckin` problem…“. Was wir brauchen, sind ein paar versenkte Boote im Mittelmeer, damit die lieben Bereicherer auch dort verrecken können, wo sie herkommen. Warum dies nicht geschieht, dafür ist das Thema 9/11 ein guter Einstieg, deswegen der Link.

        Was unsere Schmarotz… ähhh Politiker betrifft, die Demokratie bringt langfristig nichts weiter als mittelmäßigste Mittelmäßigkeit hervor. Dafür gibt es viele Gründe, die sich aber alle in einem kurzem Satz zusammenfassen lassen: Der, der einen Dienstwagen hat, muß unbedingt verhindern, daß ein fähigerer als er selbst es ist, ihm den Dienstwagen wegnimmt. Das ist in einer bürgerlich-parlamentarischen Demokratie gesetzmäßig. Unsere Feinde (die in mehreren Generationen im voraus denken, was uns leider abgeht) wissen das, weswegen diese Form der Regierungsgewalt auch 1918 eingeführt und der Kaiser zum Abdanken gezwungen wurde. Der Beleg dafür ist die Beliebtheit des Kaisers beim Volk, die deutlich höher war als man uns heute einreden will. Man stand zu „seinem“ Kaiser. Aber wer steht schon heute zu „seiner“ Bundeskanzlerin? Ersterer war nicht austauschbar, eine Angola Murksel schon.

        beste Grüße, Deichelmauke

        1. Jerko Usmiani sagt:

          El Don Deichelmauke,

          ich drehe mich nicht im Kreis.

          Lassen wir mal die Juden raus aus dem Spiel, denn die sind mir äußerst sympathisch. Die haben nicht nur extrem hübsche Hühner, sondern waren uns Kroaten in unserem Unabhängigkeitskrieg auch wirklich gute Freunde.

          Auch das Kaiserreich halte ich für überholt. So schlecht die Merkel auch ist, sie ist als Repräsentantin einer – derzeit auch noch so kranken – Demokratie immer noch besser als ein absolutistischer Regent. Ich habe ihn gerade absichtlich nicht „Herrscher“ oder „Führer“ genannt.

          Deine Gedanken halte ich teils für recht krude, will Dir aber nicht unbedingt deren teilweise Richtigkeit absprechen.
          Allein im Bezug auf die Flächenbombardements muss ich Dir allerdings unrecht geben. Denn verhungern tun die da unten noch lange nicht.
          Zumal hier in Deutschland täglich stundenlang die Werbesendungen irgendwelcher Hilfsorganisationen laufen, in denen für u.a „Therapeutische Nahrung“ geworben wird. Könnte kotzen, wenn ich das sehen muss.

          Ach, der arme, kleine, verreckende Mokumbombu, dessen Mutter mal wieder nicht die Beinchen beieinander halten konnte, als der große Mokuttutu vorbeikam.

          Das ist das wahre Problem. Alles Andere ist Diskussion über Symptpome. Und geht damit bekanntlich an der Sache vorbei.

  6. Ist schon komisch wie manche Leute, wie beispielsweise dieser hart Gähnende, Realismus mit rechter Hetze verwechseln. Alles, was nicht in das Weltbild des linksgrünen Ponyhof passt, ist eben „rächts“.

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      Bonsoir Charles,

      Leute als „rechts“ zu diffamieren ist eben so schön einfach; und derzeit ja auch unglaublich populär. Man muss sich gar nicht umfangreich mit der Realität auseinandersetzen. Man kann sein Gehirn einfach im Standby-Modus weiterlaufen lassen. So verbraucht es minimal Kalorien und man hat trotzdem das gute Gefühl es mal jemandem so richtig gezeigt zu haben.

      Viele Grüße von der schönsten Insel der Welt
      Jerko

  7. Das mit den Flächenbomardements wird vermutlich kommen, in den nächsten Jahren. Stichwort Wolfgang Eggert, Zionismus, Armageddon…ist für mich mittlerweile das einzig plausible Szenario, für das was momentan abgeht. Die Erfüllung der alten biblischen Prophezeiungen, wonach der Messias und die Friedenszeit erst kommt nach Armageddon, sprich „Israels Krieg gegen die Könige aus dem Osten (=Scheichs/Islam)“ und genau für diesen Krieg braucht Israel (bzw. die Zionisten wie z.B. Rothschild) eine Legitimation und wie bewerkstelligt man das? Indem man die restliche Welt gegen die moslemische Welt aufbringt und genau das passiert momentan!

    1. Hallo Simon,

      verstehe ich Dich gerade recht und Du antizipierst einen Krieg der Juden gegen den Islam bei dem wir Westler gegen die muslimische Welt aufgewiegelt werden?

      Viele Grüße vom Inselchen
      Jerko

  8. richtig, das ungefähr ist die Quintessenz, wie ich sie bei den Wolfgang Eggert yt-Videos verstanden habe. Immerhin DER Kenner der Zionisten-Kreise. Offenbar sind die Rothschilds auch „Architekten“ bei der Gründung Israels gewesen, z.b. das Gebäude des Obersten Gerichtshof Israels war eine Schenkung der Rothschilds (https://de.wikipedia.org/wiki/Oberstes_Gericht_(Israel) ) Der Knackpunkt ist, dass in der Politik nichts aus Zufall geschieht (Zitat Egon Bahr, glaube ich). Also was in Gottes Namen soll diese hirnrissige Flutung Europas mit den schlimmsten Hinterwäldlern und Analphabeten der 3. Welt?? Und dann ausgerechnet aus islamischen Kulturkreisen. Denn arbeitslose Fachkräfte gibt es in Massen in Europa, siehe Griechenland, Spanien, Italien Portugal! Natürlich weiss JEDER Spitzenpolitiker, was da für ein „Potential“ hinter dieser Islaminvasion steckt, auch das Murksel. Aber die sind letztlich nur Befehlsempfänger…als ob Leute, die für ein paar Jahre Mandat haben, wirklich Entscheidungsbefugnisse haben über elementare Dinge einer europäischen Wirtschaftsmacht, diese Ernüchterung hat sich mittlerweile bei mir manifestiert.

    Es gibt noch weitere mögliche Erklärungsmodelle für das was momentan in Europa abgeht, anstatt religiöser Fanatismus/Armageddon: schlicht und einfach verspätete Rache der Zionisten an Deutschland

    Oder was auch plausibel erscheint: ein Wirtschaftskrieg gegen Europa mittels Migrationswaffe. Profiteure sind USA/Asien (?!) …bin allerdings kein Wirtschaftsexperte. Momentan bin ich von ersterem Erklärungsmodell am ehesten überzeugt. Vielleicht braucht die Welt ja auch diese Reinigung und die darauf folgende „Friedenszeit“ wie sie sich die Zionisten versprechen…das steht allerdings in den Sternen
    Ich denke auch, dass der Trump-Sieg das erste Vorzeichen dafür ist, für diesen Krieg Israels gegen „die Könige aus dem Osten“… Trump, dessen Tochter ja zum Judentum konvertiert ist und der sich als großer Israelfreund präsentiert..ein weiteres Vorzeichen ist die regelrechte Massenflucht der Millionäre aus Westeuropa

    1. Nun, wenn die Juden uns Westler dazu aufstacheln sollten die Muslime endgültig vom Angesicht dieses Planeten zu vertilgen, so hätte ich damit gedanklich kein Problem. Juden und Christen haben sich zwar auch nicht immer gemocht. Mehrheitlich sind die Israelis aber moderne Menschen und nur noch wenig gläubig, so wie wir im Westen auch.

      Ich komme jedenfalls mit den Juden besser zurecht als mit den Muselmanen.

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