Brauchen wir wieder Gaskammern statt Polizisten?

Eine extreme Frage anbetrachts einer ganz offenbar immer extremer werdenden Nordafrikanerplage in Deutschland.

Köln 2015/2016 ist ja nun wirklich jedem noch in Erinnerung. Dann kommt Köln 2016/2017 und man denkt sich, dass bei 1.700 Polizeibeamten – der komplette Hauptbahnhof und ebenso die Domplatte waren derart voll von Polizei, dass für Feierlustige kaum noch Platz war – das nordafrikanische Diebes- und Grappschergesindel es doch nicht erneut versuchen wird für Unruhe zu sorgen. Leider weit gefehlt, siehe: http://www.focus.de/politik/deutschland/ungutes-gefuehl-klientel-der-silvesternacht-2015-warum-zog-es-1700-nordafrikaner-zum-dom_id_6431817.html.

  • Vor dem Hauptbahnhof kreist die Polizei eine Gruppe von rund 150 verdächtigen Personen ein. Sie ähneln laut einem Polizeisprecher „der Klientel vom vergangenen Jahr“.
  • Wenig später spricht Polizeipräsident Jürgen Mathies von rund 1000 Personen überwiegend nordafrikanischer Herkunft. Was sie vorhätten, sei noch unklar, sie würden kontrolliert und befragt. Die Polizei fordert Verstärkung an.
  • Am Kölner Bahnhof Deutz wird ein Zug gestoppt, in dem sich ebenfalls viele Nordafrikaner befinden sollen. Die Polizei holt 300 Personen aus dem Zug.

Polizei bekam die Lage schnell in den Griff

Am Tag danach gibt die Polizei bekannt: Mehr als 2000 „fahndungsrelevante Personen“ seien nach Köln gereist, mehr als 1000 seien über den Kölner Hauptbahnhof eingereist. Es geht dabei um Personen, bei denen mit Straftaten zu rechnen gewesen sei. Die Polizei habe mehr als 1000 Platzverweise ausgesprochen. 650 Personen seien einer genaueren Personenüberprüfung unterzogen worden – 98 Prozent stammten demnach aus dem nordafrikanischem Raum.

Warum tun wir uns das eigentlich an? Was kosten uns derartige Polizeieinsätze, um diesen nordafrikanischen Menschenmüll daran zu hindern uns anzutanzen, uns auszurauben und unsere Frauen zu betatschen und zu vergewaltigen? Kämen uns Gaskammern oder Giftspritzen nicht deutlich billiger?

Mit welcher Begründung lassen wir dieses Dreckspack eigentlich am Leben? Weil es „Menschen“ sind? Echt? Rotten sich Menschen zusammen, um andere Menschen auszurauben und ihnen sexuelle Gewalt anzutun? Ich erachte mich als Menschen und ich jedenfalls tue so etwas nicht. Hätte ich ein Problem damit dieses NAFRI-Pack totzuspritzen? Nein, ich würde es sogar mit dem allergrößten Vergnügen tun. Ist das jetzt Volksverhetzung? Nein, denn ich darf im Rahmen der freien Meinungsäußerung durchaus sagen, dass ich für das rechtsstaatliche Hinrichten von nordafrikanischen Räubern und Vergewaltigern bin. Das mag jetzt dem grünen und linken Rattenpack nicht gefallen. Aber für deren Entsorgung bin ich sowieso!

Eine wichtige Frage bleibt: Warum kamen so viele?

 

Man muss sich bewusst machen, dass es in Nordrhein-Westfalen besonders viele Menschen nordafrikanischer Abstammung gibt. Bei der Verteilung von Flüchtlingen gibt es regionale Schwerpunkte – und einen solchen bildet NRW für Marokkaner und Algerier. Dass sich die Bundesländer mit diesen Herkunftsländern dann besonders gut auskennen, soll die Abwicklung der Verfahren erleichtern. Außerdem entsteht schnell eine Sogwirkung: Neuankömmlinge haben häufig schon Kontakte zu Landsmännern in dem Bundesland.

 

Trotzdem hinterlässt der Aufmarsch der vergangenen Nacht ein ungutes Gefühl. Angesichts der Erschütterungen des vergangenen Jahres und der Aussage der Polizei, dass die Männer „offenbar zu der Klientel gehören, die im vorigen Jahr diese großen Probleme gemacht haben“, kann man darin durchaus eine Provokation sehen. Denn diesem „Klientel“ geht es nicht in erster Linie darum, mit anderen zu feiern.

 

Nachdem die übrige Menge erlebt habe, dass in der Dunkelheit und Anonymität gefahrlos Straftaten begangen werden konnten, habe dies wohl einen Sogeffekt ausgelöst und die Hemmungen bei den Übrigen herabgesetzt, erklärte Egg weiter.

 

Zu diesem Jahreswechsel konnte die Polizei mit ihrem großangelegten und entschiedenen Vorgehen verhindern, dass erneut ein solcher Effekt entsteht. Auch in Dortmund, Düsseldorf, Essen und Münster sichtete und beobachtete die Polizei Gruppen nordafrikanischer Männer. Dabei sei in mehreren hundert Fällen die Identität der Männer festgestellt worden, teilte die Landespolizei in Duisburg mit.

Hej, warum nicht das ganze Gesindel ganz einfach nach neuem Recht und Gesetz vernichten, zumindest dann wenn es nicht freiwillig gehen will?

Die Frage stelle ich mir nicht als einziger, wenn auch ich sie vielleicht deutlicher formuliere als andere.

Das hätte zwei Vorteile. Erstens wäre das ganze Schmarotzergesindel bald tot und würde uns kein Geld mehr kosten. Denn wovon lebt das Pack denn wohl? Von ehrlicher Arbeit? Leider nein, sondern von Sozialleistungen und damit unseren Steuergeldern! Und die gezielte Vernichtung des Nordafrikanergelumpes – es sind interessanterweise übrigens keine Frauen darunter – würde garantiert dazu führen, dass es keine weiteren mehr nach Deutschland zieht. Denn diese „Sogwirkung“ ist in der Tat ein Problem. Aufgrund der überaus intelligenten Logik des Flüchtlingsverteilungsschlüssels werden die Kakerlaken nämlich dorthin geschickt, wo es schon besonders viele Kakerlaken gibt.

Man muss sich das gesamte Ausmaß des Irrsinns jetzt bitte einmal vorstellen:

Jedes widerliche Arschloch von einem verfickten nordafrikanischen Tier in Humanoidengestalt kann nach Deutschland kommen. Hier heißt es dann:

Omar Abdullah, Omah Mullah, Abdel El Faraq, Mahmud Fackfack, Muhamed Kakerlak oder sonstwie. Das arabische Stück Menschenmüll beantragt unter jeder einzelnen Identität Sozialleistungen und lacht sich über uns Vollidioten schlicht kaputt. Dann macht es sich ein schönes Leben auf unsere Kosten und raubt uns zum Dank dafür auch noch aus. Wenn wir es überhaupt mal erwischen, dann wird es zigfach zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil wir doch bitteschön nicht rechts sein wollen. Denn rechts ist einfach Scheiße! Und natürlich schickt das arabische Schweinepack Whatsapps in seine Heimat, um die anderen Missgeburten darüber zu informieren, dass es sich in Deutschland wunderbar leben, rauben und vergewaltigen lässt.

Ja haben wir denn wirklich noch alle Tassen im Schrank?!

Die Frage die sich mir stellt lautet: Wie viele von denen lassen wir noch zu uns kommen? Ist bald jeder junge nordafrikanische Mann hier in Europa? Und so wie die sich da unten vermehren, produzieren deren fette Kopftuchmütter auch noch haufenweise Nachschub. Schauen Sie mal:

Die leben da wie Tiere und schlafen zu neunt in einem einzigen Zimmer. Anis Amri – der LKW-Mörder von Berlin – hat nur die achte Klasse abgeschlossen. Ab da war er ein kriminelles Stück arabischen Menschenmülls. Schauen Sie sich die fette Schwester Hamida einmal an. Auch die wird von irgend so einem Kuffnucken mal beschält werden und dann weiteren Menschenmüll werfen. 2011 „entfloh“ Amri über das Mittelmeer nach Europa, um hier auf unsere Kosten zu leben. Was für eine hirnrissige Formulierung. Wovor ist er denn „geflüchtet„? Wenn ich demnächst nach Kroatien fahre, bin ich dann auch aus Deutschland „geflüchtet„? Vielleicht weil ich das ganze arabische Dreckspack hier nicht mehr ertragen kann. Oder „flüchte“ ich eventuell gar davor, dass ich eine Waffe in die Hand nehme und beginne das Gesindel eigenhändig zu eliminieren?

Ich scheiße auf das Beileid der fetten Mutter des Arabertieres. Ich würde ihr am liebsten Atombomben auf ihre verschissene Hütte werfen und sie und das ganze Dreckspack, welches sie mit ihrem Mann – einem ungelernten Tagelöhner – gezeugt hat, auf immer und ewig einäschern und zu Staub machen. Am witzigsten aber ist ihre Frage danach, warum wir ihren Sohn nicht ins Gefängnis gesteckt oder gar nach Tunesien zurückgeschickt haben. Wissen Sie was ein Flug von Düsseldorf nach Tunis kostet? Ca. 145,00 EUR. Wissen Sie was eine 9 mm Patrone kostet? Ca. 27 Cent. Wissen Sie was die industrielle Entsorgung durch Kohlenmonoxid mit der anschließenden Verbrennung in Massenkrematorien kostet?

Vermutlich noch weniger als eine 9 mm Patrone…

Ich bitte um Nachsicht, aber nach den Zeitungs- und TV-Berichten heute ist mir wirklich mal extremst die Hutschnur hochgegangen!

Wenn Sie sich mal richtig aufregen wollen, dann schauen Sie sich bitte nachfolgendes Video an. Ein junger Marokkaner von 24 Jahren lebt schon seit 7 Jahren in Deutschland. Ohne Papiere. Abgeschoben werden kann das kriminelle Stück Scheiße nicht, weil Marokko es nicht zurücknimmt. Also wird der Müll in Deutschland „geduldet“ und bekommt Unterkunft sowie 300 EUR monatlich vom Staat:

Arbeiten dürfen sie nicht, abschieben kann man sie praktisch nicht.

Ja sind wir denn wirklich komplett irre ?!!!

Wir in Kroatien sagen dreimal höflich: „Geh! Geh mit Gott aber geh!!!„. Und wenn der Arap dann immer noch da ist, wird er einfach abgeknallt! Und so machen es die Franzosen:

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