Darf man Menschen vernichten

Und falls ja, wie viele?

Früher einmal war das überhaupt keine Frage. Die Römer haben gemordet und geschlachtet als ob es kein Morgen mehr gäbe. Obwohl zweifelsfrei eine Hochkultur haben sie Karthago „geschliffen„. „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ sagte Cato der Ältere zum Abschluss einer jeder seiner Reden. Wer meines Bildungsstandes ist wird wissen was dieser Satz besagt. Wer nicht, der möge bitte Google bemühen.

Jedenfalls war das Schleifen einer Stadt früher nicht ansatzweise mit Assads paar lächerlichen Fassbomben zu vergleichen. Schleifen bedeutete seinerzeit die totale Vernichtung sowohl der baulichen Begebenheiten wie auch der Bevölkerung. Und das geschah damals nicht gerade auf besonders humanem Wege, denn bis zu Hitlers Erfindung der Gaskammern wurden Menschen mit Äxten, Schwertern oder sonstwelchen Hieb- und/oder Stichwaffen gemeuchelt. Das vergessen wir heute gerne, weil wir Weicheier uns gar nicht mehr vorstellen können zu welchen Grausamkeiten die Menschen seinerzeit im Stande waren.

Würden Sie sich heute selbst ein Schwert in den Bauch rammen? Natürlich nicht, aber in Japan war das bis vor nicht allzu langer Zeit sogar üblich. Und zwar aus beinahe nichtigen Gründen, wie u.a. politischem oder wirtschaftlichem Versagen. Googeln Sie doch mal nach Harakiri. Besäßen wir in Europa auch diese Tradition, dann gäbe es den deutschen Bundestag nicht mehr bzw. er wäre menschenleer. Können Sie sich vorstellen, wie die fette Loserin Merkel sich ein Schwert in ihren dicken Wamst treibt? Ich wünsche mir nichts mehr auf der Welt, aber es wird leider nicht passieren. Und bei Herrn Altmaiers Wampe wüsste ich schon gar nicht wo noch so ein langes Schwert überhaupt hernehmen.

Es wird ja um Hitlers Gaskammern ein riesen Aufhebens gemacht. Finden Sie aber nach Vorbezeichnetem, dass das eine eher humane Art der Tötung war oder glauben Sie, dass es den Juden lieber gewesen wäre mittels eines Schwertes in den Bauch getötet zu werden? Oder z.B. durch die Enthauptung mittels eines Krummsäbels, wie sie ja bis heute noch in z.B. Saudi Arabien praktiziert wird.

Oder schauen Sie mal hier, wie diese arabischen Untiere hingerichtete, zerteilte Menschen öffentlich ausstellen:

Warum haben die Franzosen eigentlich seinerzeit die Guillotine erfunden? Weil eben auch noch so gute Henker manchmal einen zweiten oder gar dritten Schlag benötigen. Das Fallbeil hingegen definitiv nicht. Die Franzosen wollten also „menschlich“ töten. Den arabischen Bestien geht die Humanitas hingegen am sprichwörtlichen Arsch vorbei! Und Frau Merkel hat uns über eine Million davon ins Land geholt.

Tatsächlich stammt die Idee der Gaskammern nicht von Hitler selbst, sondern einem SS-Offizier (https://www.welt.de/geschichte/article157036883/SS-Offizier-fand-Vergasung-der-Juden-humanste-Loesung.html).

Im Juli 1941 schlug der SS-Offizier Rolf-Heinz Höppner seinen Vorgesetzten vor, Juden mit einem „schnell wirkenden Mittel“ zu vergiften. Das wäre „angenehmer, als sie verhungern zu lassen“.

Jetzt muss man sich die Situation damals vor Augen halten. Die Deutschen wollten die Juden nicht mehr, was sie heute nur allzu gerne leugnen. Hitler war anfangs kein Diktator, sondern ist demokratisch an die Macht gewählt worden. Auch das vergessen die verlogenen, geschichtsvergessenen Dummgutdeutschen heute nur allzu gerne. Natürlich ist es nicht schön wenn ich heute dem Volk der Deutschen den Spiegel vors Gesicht halte und sage: Eure Großeltern haben diesem Irren zugejubelt und gewollt, dass die Juden vernichtet werden. Ihr tragt Nazigene in Euch und nicht ich! Aber es gab eben auch noch Deutsche, die so human waren, wie man unter den Umständen nur sein konnte:

Doch offenbar war Höppner bewusst, dass eine solch riesige Haftanlage nicht binnen weniger Monate errichtet werden konnte. Deshalb fügte er drei Sätze an, die auch 75 Jahre später unvorstellbar klingen: „Es besteht in diesem Winter die Gefahr, dass die Juden nicht mehr sämtlich ernährt werden können. Es ist ernsthaft zu erwägen, ob es nicht die humanste Lösung ist, die Juden, soweit sie nicht arbeitseinsatzfähig sind, durch irgendein schnell wirkendes Mittel zu erledigen. Auf jeden Fall wäre dies angenehmer, als sie verhungern zu lassen.“

Für mich klingt da nichts unvorstellbar. Bevor Menschen qualvoll verhungern ist es besser sie zu entsorgen. Aua! Der Gauland´sche-Begriff der Entsorgung. Höppner war nichtsdestotrotz nichts weiter als ein humanes Wesen. An Hunger zu verrecken ist sicherlich zigmal furchtbarer als durch Gift oder Gas. Das sage übrigens nicht ich, sondern ein Ausschwitz-Überlebender (http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/auschwitz-ueberlebender-das-hungern-ist-der-schlimmste-tod-man-stirbt-jeden-tag-ein-stueckchen/11283582-2.html).

„In Lodz haben sie uns nicht erschossen, sie haben uns nicht vergast. Sie haben uns sterben lassen vor Hunger. Wenn man jemanden erschießt, dauert es nicht lange, dann ist er tot. Viele Menschen wünschen sich einen schnellen Tod. Aber das Hungern ist der schlimmste Tod. Man stirbt jeden Tag ein Stückchen. Das Schlimmste, was kann nur sein.“

Weshalb man die Todesstrafe in den USA eben auch durch Gift oder Vergasung vollzieht, anstatt die Delinquenten verhungern zu lassen. Allein die Neger in Afrika lassen ihre Kinder Jahr für Jahr zu Millionen an Hunger krepieren, weil sie sie aus purer Geilheit heraus zeugen, obwohl sie doch wissen, dass sie nichts für sie zu fressen haben.

Ach ja, was sind die Neudeutschen doch inzwischen für Weicheier geworden. Inzwischen verteidigen sie nicht einmal mehr ihre Weibchen vor dem muselmanischen Grapscherhorden, wie so schön zu Silvester 2015/2016 zu beobachten war. Wir Kroaten hätten das sexuell übergriffige Dreckspack grün und blau geprügelt. Und unsere Polizei hätte uns tatkräftig dabei unterstützt. Die deutsche Muschipolizei hingegen lief davon wie die Hasenfüße. Pseudostudierte Faust schlägt halt nicht mehr gerne zu, mag man sich da denken. Oder sie kann es eben einfach nicht mehr, was der Realität wohl näher kommt. Hinzu kommt, dass sie es nicht darf. Denn wenn die deutsche Polizei gegen Ausländer vorgeht, dann ist sie eine Nazipolizei und wird von den linksdurchsifften Gerichten zur sprichwörtlichen Sau gemacht. Und glauben Sie mir, ich weiß wovon ich da rede, denn ich weiß welcher politischen Gesinnung die Jurastudenten weit überwiegend waren, die später Richter werden wollten.

Alles pseudomoralisches linkes Rattenpack, welches sich auf Staatskosten ein schönes Leben machen wollte, anstatt sich dem harten Wettbewerb der freien Wirtschaft zu stellen!

Jetzt stellt sich natürlich die philosophische Frage ab wann man Menschen entsorgen darf. Im alten Rom wurde das recht locker gehandhabt, wie z.B. das Schleifen von Karthago belegt. Wer den Römern nicht passte, der verlor sein Leben. So betrachtet hat Hitler sich nicht anders verhalten als jeder römische Kaiser, nur dass er die Tötung der Juden industrialisiert hat. Auch Stalin und Pol Pot sind berüchtigte Massenschlächter gewesen und unter Maos Regime verloren auch nicht gerade wenige Menschen ihr Leben:

In den zehn Jahren der Revolution zwischen 1966 und dem Tod Maos 1976 wurden zwischen 1,5 und 1,8 Millionen Menschen getötet; ebenso viele trugen dauerhafte körperliche Schäden davon. 22 bis 30 Millionen wurden politisch verfolgt – entlassen, zur „Umerziehung“ aufs Land geschickt, ins Gefängnis gesteckt; und da in Maos China die Sippenhaft galt, dürften über 100 Millionen Menschen unter der Kulturrevolution gelitten haben, wie der Freiburger Sinologe Daniel Leese in seinem neuen Buch „Die chinesische Kulturrevolution“ vorrechnet. (https://www.welt.de/geschichte/article157084955/Maos-Schwimmstunde-kostete-100-Millionen-Opfer.html)

Stalin werden bis zu 20 Millionen Tote nachgesagt (https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen#Anzahl_der_Opfer). Die Russen verehren diesen Mann teils bis heute und die Deutschen schämen sich für Hitler. Aber wo war der objektive Unterschied zwischen den beiden? Hitler löschte aus seiner Sicht unbrauchbare Menschen aus, die er zudem nicht dem eigenen Volk zugehörig ansah, und Stalin löschte seine eigenen Landsleute aus. Da erscheint mir Hitlers Motivlage ehrlich gesagt nachvollziehbarer. Ach ja, Stalin war keiner der Kriegsverlierer. Hitler bzw. die Deutschen hingegen schon. Ist darin vielleicht der entscheidende Unterschied zu sehen?

Das bringt mich gerade auf die Idee für einen neuen Beitrag. Ist der sog. „Völkermord“ eigentlich schlimmer als die Ermordung des eigenen Volkes? …

Die ach so friedliebenden USA, von denen bislang noch jeder der letzten Konflikte weltweit ausging und die dem mörderischen IS-Kalifat durch des Friedensnobelpreisträgerleins Barack Obamas Untätigkeit erst den Boden geebnet haben, entledigten sich seinerzeit 50-100 Millionen Indianer (http://www.gegenfrage.com/indianer/). Sie taten dies bevorzugt mit Schusswaffen gegen die mit Pfeil und Bogen bewaffneten Indigenen. Ich fände es ganz schön bigott wen ausgerechnet die den Deutschen künftig in die Hand fallen würden, wenn diese beginnen sollten die sog. „Flüchtlinge“ z.B. mittels gewaltsamer Deportationen zu entsorgen, weil sie sie nicht mehr hier haben wollen, wie seinerzeit eben schon mal die Juden. Auch darf man nicht vergessen, dass die Araber erst kürzlich nach Deutschland kamen und die Juden bereits seit Jahrhunderten schon hier waren.

Jetzt wird irgendein zurückgebliebener kleiner, frustrierter Privatdozent sich wahrscheinlich einen Ast freuen und wieder zur Polizei rennen, um Anzeige gegen mich zu erstatten. Vielleicht diesmal gar nicht nur wegen Volksverhetzung, sondern gleich auch wegen Aufruf zum Völkermord. Dabei tue ich nichts weiter als darzulegen, dass die Massenvernichtung missliebiger Menschen eine alte Tradition der Menschheit ist. Und die Stimmung im Lande (D) kommt immer mehr ins Brodeln, wie jetzt auch der spürbare Rechtsruck der Politik in Sachsen zeigt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171435060/Da-sind-Fehler-passiert-die-nicht-haetten-passieren-duerfen.html.

In dem gemeinsam mit Parteifreunden aus Sachsen und Bayern verfassten Text ist die Rede vom „Aufbau starker nationaler und regionaler Identitäten“, von Flagge, Hymne und Tradition. Auch humanitär begründete Zuwanderung dürfe nicht „die Belastbarkeitsgrenzen der Bevölkerung Deutschlands überschreiten oder den Zusammenhalt unserer Gesellschaft gefährden.“

Ich habe bekanntlich nichts gegen starke nationale und regionale Identitäten. Ich selbst bin mit dem Urbayern z.B. im weißen Bräuhaus im Tal innerhalb von drei Minuten per Du, nach einem zünftigen „Geh, Kruzitürkn und Herrschaftszeiten noch amoi„, bevorzugt zum Aventinus Eisbock.

Noch geht es uns wirtschaftlich gut. Sollte Deutschland aber eine schwere Rezession incl. Massenarbeitslosigkeit erleiden, dann werden erneut Flüchtlingsheime brennen und die ultrarechten Stimmen in der AfD immer lauter werden.

Und damit meine ich beileibe noch keinen Björn Höcke!

Die Wut der Menschen über mangelnden Wohnraum und staatlich voll versorgte sog. „Flüchtlinge“ wird immer größer werden. Nur ein Bruchteil von ihnen wird in den Arbeitsmarkt integriert werden können (https://deutsch.rt.com/inland/61793-integration-fluchtlinge-in-deutschen-arbeitsmarkt/) und immer mehr von ihnen werden Ghettos bilden. Die fette Merkel wird bis dahin in Rente sein und irgendwo in Tirol auf Kosten des Steuerzahlers mit einer noch fetteren Pension auf Wanderschaft sein und/oder an ihren Fingernägeln herumkauen. Die sog. Altparteien werden Ihnen alle die Steuern erhöhen, vermutlich mit der Begründung, dass der Spitzensteuersatz unter Helmut Kohl ja doch auch bei 53% lag. Die sog. „Flüchtlinge“ wieder zurückschicken werden sie alle auch nach Kriegsende in Syrien nicht, weil sie dazu ganz einfach zu feige sind.

Hinzu kommt, dass viele der sog. „Flüchtlinge“ schwerst kriminell sind, siehe: https://www.welt.de/vermischtes/article171380770/Richter-fragt-Fluechtling-Warum-sind-Sie-dann-hier.html.

Mohamed F. habe in seinem Heim für Asylbewerber in Zwickau randaliert und hohe Schäden angerichtet, berichtet die „Bild“. Einen Mitarbeiter habe er sogar mit einem Messer angegriffen.

 

Außerdem soll er ein siebenjähriges Kind in einem Supermarkt mit einer Bierflasche beworfen, Polizisten bespuckt und Frauen als „Nazi-Hure“ und „Scheißdeutsche“ bezeichnet haben. Dieses Zitat veranlasste den 54-jährigen Richter Zantke, den Angeklagten während des Prozesses zu fragen: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

Die Antwort ist ganz einfach, weil er hier kostenfrei leben kann ohne auch nur einen einzigen Handschlag dafür tun zu müssen.

Ich habe Angst vor diesen Dummgutdeutschen, denn obwohl ich weit mehr Steuern gezahlt habe als die allermeisten von ihnen je tun werden, werden irgendwelche tumben Rechten irgendwann auch nicht mehr zwischen parasitären sog. „Flüchtlingen“ und gut integrierten Migranten unterscheiden, sondern einfach alles über einen Kamm scheren.

Warum lernen die Deutschen nicht endlich aus ihrer eigenen Historie und schaffen sich ungebetene Gäste vom Hals, solange es noch gewaltfrei geht?

6 Kommentare bei „Darf man Menschen vernichten“

  1. „Ach ja, was sind die Neudeutschen doch inzwischen für Weicheier geworden. Inzwischen verteidigen sie nicht einmal mehr ihre Weibchen vor dem muselmanischen Grapscherhorden, wie so schön zu Silvester 2015/2016 zu beobachten war.“
    Der Meinung war ich vor kurzem auch noch, aber als mir klar wurde, dass von 100 Frauen auf der Strasse 99 PRO Islam-/Afrika-Invasion sind und nur 1 für AfD, beschloss ich, untätig zu bleiben wenn eine deutsche Frau belästigt wird. Denn wie ich immer wieder entsetzt feststelle, sind Gutmenschen unglaublich ignorant und faktenresistent! Deshalb, wer nicht hören will muss FÜHLEN

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Nun ja, die Statistik mit den 1% AfD-Wählerinnen hinkt vermutlich sogar noch ein wenig, weil 25% gar nicht wählen waren und der Anteil beim politisch gemeinhin recht uninteressierten Hühnervolk vermutlich noch höher war. Hätte ich z.B. meine Mode-Ex nicht immer verhaftet, wäre die zu keiner einzigen Wahl gegangen. Hinzu kommt, dass viele Frauen ab Werk eine Art Gutmenschengen eingebaut haben, was ja evolutionsbiologisch durchaus Sinn machen kann. Zudem sind Frauen aber oft auch erschreckend uninformiert, siehe beispielsweise die Model-Ex, die sich künftig um die Flüchtilanten kümmern will. Die hat in ihrem Leben noch keinen z.B. SPIEGEL in die Hand genommen. Aber das darf man ihr natürlich nicht sagen, weil das hübsche Schäfchen das als Kritik an ihrer Person empfindet.

    Nichtsdestotrotz. So dumm sie auch sein mögen, aber bevor hier in Kroatien irgendein Zigeuner oder Araber unsere Hühnchen betatscht, schlagen wir ihm die Fresse ein. Das hat was mit Nationalstolz zu tun. Aber der wurde den Deutschen in den letzten Jahrzehnten ja auch zunehmend aberzogen, siehe:

    .
    Hier in Kroatien hätte die fette, gehbehinderte alte Fingernagelfresserin daraufhin sofort abtreten dürfen!

  3. Also das mit Gaskammer….nein, das geht nicht.
    Finde ich auch Schwachsinn, sowas überhaupt zu denken oder anzuraten.

    Anders jedoch die Sache mit den brauchbaren und unbrauchbaren Menschen.
    In der Biologie wird die Flora in Arten, Unterarten und Rassen aufgeteilt.
    Menschen gehören zur Flora und werden in der Biologie in die nigride (Neger), asiatische (Asiaten), europäische usw. Rassen aufgeteilt.
    Und natürlich darf es niemand aussprechen, dass es Rassen auf unterschiedlichem Entwicklungsniveau sind!
    Unter Hitler hiess es Untermensch, Herrenrasse etc. – aber welche Bezeichnungen verwenden wir heute, um der biologischen Einteilung gerecht zu werden?
    Kein biologisch reiner Neger dieser Welt hat irgendwas Bedeutendes zustande gebracht!
    Vergesst Mandela, das war eine Farce!
    Muhammed Ali war kein reiner Neger!
    Also würde ich mir es verbitten, dass mich irgendeiner mit einem Neger auf eine Stufe stellt.
    Und dem Grundgesetz, wonach alle Menschen gleichgestellt sind, ist nicht zuzustimmen.

  4. Jerko Usmiani sagt:

    Das mit den Gaskammern ist gar nicht so utopisch.

    Bitte folgende Situation vorstellen: Deutschland im Jahre 1939ff. Der Großteil der Menschen hungert und friert. (Haben wir heute alles nicht mehr auf dem Schirm) Es gibt kaum Arbeit und die Menschen versetzen ihr letztes Hab und Gut. Profitiert haben – wie immer – wohlhabende Menschen, seinerzeit oftmals Juden.

    Heute wäre ich der Jude!

    Der Pöbel geht am Ende stets gegen diejenigen vor, die mehr haben als er selbst. Capo Schulz ist das beste Beispiel für einen widerlichen Demagogen in der besten Nachfolge der Nazis. Er versucht die Menschen erneut gegeneinander aufzustacheln.

    Noch hat Schulz vielleicht vordergründig noch kein klares Feindbild benannt, so wie seinerzeit die Nazis mit dem Juden. M.E. aber schon, nämlich all die, die nicht für die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind. Dumm nur, dass er sich – bis dato – damit ziemlich verrechnet hat. Andererseits ist eine Ablehnung von nur 53% in der deutschen Bevölkerung für des Schulzens viertes Reich doch ziemlich erbärmlich!

  5. Ehm, sorry, Menschen gehören nicht zur Flora. Das ist die Pflanzenwelt. Sorry für die Sophisterei. Ist ja nicht so wichtig. Wobei ich mir bei den Mohammedanern aufgrund ihres Verhaltens nicht so sicher bin, zu welchem Teil der Fauna sie jetzt wirklich gehören.
    Liebe Grüsse an alle und insbesondere natürlich auf die Insel.
    Charles

  6. Jerko Usmiani sagt:

    Merci lieber Charles, ich habe es nur aus dem Augenwinkel nach ca. 2 Litern Wein gestern Abend noch gelesen. Konnte daraufhin nicht ruhig schlafen und habe meinen Beitrag daraufhin überprüft. Puuuh, es war der Max. 😉

Kommentare sind geschlossen.