Wie politische Meldungen geschrieben werden und wie sie zu lesen sind:

Die „Willfährige Deutsche Rundfunkagentur“ (WDR) hat am 09.01.2016 anlässlich der Kölner Demonstrationen gegen sexuelle Ausschreitungen des Arabermobs folgenden Artikel ins „Internetz“ gestellt: http://www1.wdr.de/themen/aktuell/pegida-kundgebung-koeln-100.html.

Wie wohl nicht gerade Wenige verwundern dürfte, wurde allein die Demo der Pegida polizeilich aufgelöst. Ich habe mir den Artikel durchgelesen und ihn in meinen Blog kopiert. Dies nicht zum Zwecke der Copyrightverletzung, sondern einfach um der geneigten Leserin oder auch dem geneigten Leser meine Kommentare im direkten Sachkontext aufzeigen zu können. Ich selbst war nicht vor Ort und kann daher nur als möglichst objektiver Leser das vermutlich Vorgefallene kommentieren. Meine Kommentare stehen in bekanntlichermaßen beruhigenden grün.

Proteste in Köln Polizei löst Rechten-Demo auf

(Jepp, jeder der gegen Vergewaltigung europäischer Frauen ist, der ist per se rechts! Siehe dazu auch: http://www.jerkos-welt.com/werden-rechtspopulistische-parteien-bei-den-naechsten-bundestagswahlen-gewinnen/)

Die Polizei hat die Demonstration von ungefähr 1.700 Pegida-Anhängern auf ihrem Weg durch die Stadt gestoppt und aufgelöst. Grund sind mindestens zwei Böllerwürfe auf Beamte.

(„Mindestens zwei“ heißt auf Pressedeutsch übersetzt: Irgendwer hat behauptet, dass irgendjemand angeblich jemanden gesehen hat der einen Böller geworfen hat. Und was ist überhaupt ein Böller? Jetzt bitte mal im Ernst: Würden ausgewachsene Rechtsradikale die Polizei denn ernsthaft mit „Silvesterknallern“ bewerfen? Und dann auch nur mit „mindestens zwei“ davon?) 

Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.

(Die hätte sie wohl auch besser Silvester in Köln dabei gehabt, als es darum ging teils schwerste Sexualdelikte an unschuldigen europäischen Frauen zu verhindern.)

Auf Seiten der Gegendemonstranten waren 1.300 Menschen gekommen.


Polizisten drängen mit einem Wasserwerfer am 09.01.2016 in Köln (Nordrhein-Westfalen) bei einer Demonstration von Rechtsextremen die Teilnehmer zurück
Mit Wasserwerfern gegen Böllerwerfer

(Ich sehe hier nur einen Haufen feiger Polizisten, die vor einem Wasserwerfer offenbar persönlichen Schutz suchen! Aber die Bildunterschrift sagt doch eigentlich bereits alles aus: Mit Kanonen auf Spatzen schießen!)

Nach Würfen mit Flaschen und Böllern hat die Polizei in Köln am Samstag (09.01.2016) eine Demonstration von Rechtsextremisten und Pegida-Anhängern aufgelöst. Aus der Menge von etwa 1.700 Demonstranten seien

(sind also nicht nachweislich…)

immer wieder Gegenstände und Pyrotechnik auf die Beamten geworfen worden,

(genau, nämlich mindestens zwei Böller, s.o. Und ich wage zu vermuten, dass es in der Silvesternacht noch deutlich mehr waren. Aber da waren vermutlich alle Wasserwerfer in der großen Inspektion….)

sagte eine Polizeisprecherin. Die Polizei setzte schließlich Wasserwerfer ein. Ganz in der Nähe protestierten gleichzeitig mehr als 1.300 Menschen überwiegend friedlich

(Moment: Was heißt bitteschön „überwiegend“ friedlich? Hatten die keine Böller dabei? Sondern stattdessen nur Taschenmesser oder Pfefferspray? Oder wie drückte sich deren nicht „überwiegend friedlicher“ Teil denn aus?)

gegen Rassismus und Sexismus. Hintergrund beider Demonstrationen waren die massiven sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in der Domstadt.

Verletzte mit Schnittwunden

Bei der von Pegida NRW angemeldeten Demonstration am Samstag waren nach Polizeiangaben etwa die Hälfte der Teilnehmer gewaltbereite Hooligans.

(im Erkennen von deutschen Holligans ist die Polizei recht gut, nur bei arabischen Hooligans und Sexualverbrechern klappt das irgendwie nicht)

Sie versammelten sich auf dem Breslauer Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Neben rund 1.700 Beamten der Landespolizei waren nach Angaben einer Sprecherin mehrere Hundertschaften der Bundespolizei im Einsatz. Bei den Auseinandersetzungen sei ein Journalist verletzt worden, sagte die Sprecherin weiter. Wie ein Sprecher der Bundespolizei berichtete seien zudem drei Polizisten verletzt worden, zwei von ihnen wurden mit einem Knalltrauma

(das müssen die beiden gewesen sein auf die die „mindestens zwei Böller“ geworfen wurden)

in ein Krankenhaus gebracht. Augenzeugen berichteten von weiteren Verletzten, die unter anderem Schnittwunden im Gesicht gehabt hätten.

(aber wohl offenbar keine Polizisten waren)

Mehrere Personen wurden festgenommen.

Pegida-Zug kurz nach dem Start gestoppt

Schon beim Eintreffen der Demonstranten hatte die Polizei von einer aggressiven und aufgeheizten Stimmung in Köln berichtet. Kurz nachdem sich der Pegida-Demonstrationszug nach einer Kundgebung in Bewegung gesetzt hatte, flogen Gegenstände.

(Welche Gegenstände denn bitte genau? Denn mit Wattebäuschchen dürfte gerade die Kölner Polizei eher keine Probleme bekommen haben!)

Die Polizei drohte zunächst über Lautsprecher mit dem Einsatz von Wasserwerfern und Schlagstöcken.

(Klasse: Die Polizei macht sich selbst strafbar, indem sie droht und mithin nötigt)

Schließlich stoppte der Einsatzleiter den Umzug und forderte die Demonstranten auf, zurück zum Breslauer Platz zu gehen. Von dort sollten die Demonstranten unter Polizeibegleitung geordnet zu ihren Zügen gebracht werden.

(Auf „Gut Deutsch“ wurde von Anfang an versucht sog. rechten Demonstranten komplett den Zugang zur Stadt Köln zu verwehren. Dies genzt nicht nur an, sondern ist Willkür eines Rechtsstaates. Denn die Demonstration war zuvor ordnungsgemäß beantragt und genehmigt worden.)

Die Bundespolizei begleitete 500 rechte Demonstranten auf ihrem Weg nach Hause in einem Regionalexpress in Richtung Düsseldorf und Ruhrgebiet. Am frühen Abend entspannte sich die Lage zwar, dennoch kam es in der Abreisephase nach Polizeiauskunft immer wieder zu Handgreiflichkeiten und Rangeleien zwischen rechten und linken Demonstranten.

(Die die Polizei offenbar nicht zu unterbinden in der Lage war)

Am Bahnhof Essen sei es am Abend zu einem Gerangel gekommen, in dessen Verlauf eine Person im Gleisbett landete.

(Na Gottseidank ist diese Person anbetrachts der offensichtlichen Unfähigkeit der Polizei nicht durch einen Nahverkehrszug zerteilt worden. Außerdem pinkelte am gleichen Abend am Oschatzer Bahnhof jemand vor die Bahnhofsmission.)

Im Oktober 2014 war eine Demonstration von Hooligans und Rechtsextremen – der Gruppe Hogesa – am selben Ort völlig aus dem Ruder gelaufen. Damals lieferten sich Demonstranten und Polizisten stundenlange Straßenschlachten, 50 Polizisten wurden verletzt.

(Und im September 2011 fiel in China ein Sack Reis um und zerquetschte eine Maus.)