Das deutsche Flüchtlingsdrama und was uns noch droht!

Vorab: Ich bin Migrantenkind! Meine Eltern exportierten mich 1970 in die BRD wo ich als “Kanacke” aufwuchs. Besonders auf der Grundschule wurde ich von den Mitschülern oft so behandelt. Was daran liegt, dass sich dort die Spreu noch nicht vom Weizen getrennt hat und somit der Sohn des KfZ-Mechanikers in die gleiche Klasse geht wie der des Arztes. Später auf dem Gymnasium wurde es besser. Allerdings waren wir in einer Klasse von 30 Schülern gerade zwei mit “Migrationshintergrund“.

Warum ich das schreibe? Um klarzustellen, dass mir rechtes Gedankengut fernliegt und ich selbst es am eigenen Leibe erfahren habe, wie fremdenfeindlich die Deutschen vor einigen Jahrzehnten noch waren.

Trotzdem die Integration gerade muslimischer Bevölkerungsgruppen in den letzten Jahrzehnten praktisch kaum stattgefunden hat, lässt unsere Kanzlerin jetzt hunderttausende von ihnen dieses Land in einer Art humanitärer Invasion geradezu überfluten. Anstatt mit der Waffe in der Hand um ihre Heimat zu kämpfen, so wie es z.B. die Kroaten im damaligen Jugoslawienkrieg getan haben, ergreifen vor allem junge Männer die sog. “Flucht“. Die meisten von ihnen sind schlecht ausgebildet und werden allein von daher hier kaum zu integrieren sein. Auch stellt sich die Frage, woher ausgerechnet so viele junge Männer eigentlich das Geld für die kostenintensive Flucht haben?!

Es steht außer Frage, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Schon allein deshalb weil mehr und mehr deutsche Männer sich den raffgierigen deutschen Frauen verweigern und deshalb immer weniger Kinder gezeugt werden. Warum aber machen wir immer noch alles falsch, anstatt uns endlich an den klassischen Einwanderernationen zu orientieren? Die USA lassen hochqualifizierte Personen stets gerne einwandern. Egal woher übrigens!

Für den Rest gibt es ein begrenztes Kontingent, die sog. Greencard-Lotterie. Deutschland hingegen lässt einfach jeden rein, sei es der Wanderarbeiter aus Schwarzafrika oder der IS-Terrorist der sich den Bart abrasiert hat. Glaubt denn die deutsche Politik, dass diese, von hochintelligenten Leuten gesteuerte Terrororganisation, diese Gelegenheit des Flüchtlingsansturms nicht dazu nutzen wird einige hundert potentieller Selbstmordattentäter nach Deutschland zu schleusen? Eigentlich gehören Frau Merkel und alle anderen, die diesen Ansturm zugelassen haben, umgehend verhaftet. Denn sie tragen die Schuld dafür, wenn es künftig in deutschen Innenstädten zu Anschlägen kommen wird. Auch der Rechtsstaat muss dort seine Grenzen finden, wo es absehbar ist, dass eine Bevölkerungsgruppe Straftaten begehen wird. Es kann nicht sein, dass der Rechtsstaat erst dann tätig wird, wenn die Bombe bereits Menschen zerfetzt hat. Dann ist es eben leider zu spät. Präventives Handeln ist dringend gefragt!

Und jetzt ist es ja leider tatsächlich so, dass dem Selbstmordattentäter das Paradies und 72 Jungfrauen winken. Ich halte es für durchaus vorstellbar, dass der ein oder andere Nichtbildungsbürger aus dem arabischen Raum dies für verlockend genug hält, um z.B. auf der Kö in Düsseldorf einen mit ein paar hundert Kilo TNT gefüllten Lieferwagen in die Luft zu jagen. Dafür würde seine Familie vom IS zudem reich entlohnt. Gehen wir einmal davon aus, dass von den derzeit ca. 500.000 Flüchtlingen auch nur 1 Promill gewaltbereite Islamisten sind, dann hätten wir schon 500 Attentäter in diesem Lande. Von denen wir nicht die geringsten Kenntnisse haben. Weder wissen wir wo sie sich befinden, noch über welche Kontakte sie verfügen. Anders als die polizeibekannten Salafisten können sie sich jeder Beobachtung entziehen. Bis es eben knallt! Natürlich ist ein Generalverdacht immer problematisch. Aber gerade die eigene deutsche Vergangenheit hat gezeigt, wie sich eine anfangs kleine Gruppe zur Herrschaft über ein ganzes Volk aufschwingen kann. Natürlich wird der IS nicht realistisch die Herrschaft über Deutschland erlangen können. Aber wie die Polizei mit auch nur 1000 islamistischen Attentätern zurechtkommen will, erschließt sich mir nicht. Wäre die deutsche Bevölkerung den Nazis seinerzeit entschieden genug entgegengetreten, bevor sie zu einer Massenbewegung wurden, hätte sich unendliches Leid verhindern lassen. Würde die deutsche Bevölkerung heute endlich sagen: “Es reicht” dann würde sich ebenso großes Leid verhindern lassen. Mir persönlich ist es egal, ob ich in einem Krieg als Kanonenfutter verheizt werde oder von einem Islamisten in die Luft gebombt werde. Ich will beides nicht!

Ganz sicher war die Mehrheit der Deutschen keine Nazis. Aber schon eine recht kleine und extrem gewaltbereite Gruppe reicht aus, um ein ganzes Volk zu unterjochen. Das zeigt jede bis daher dagewesene Diktatur. Und nicht anders ist es mit den Drohungen gewaltbereiter Muslime. Wer Mohammed karikiert wird erschossen, siehe Charlie Hebdo. Es sei die Frage erlaubt wann bei diesem Ansturm von zu unserer pluralistischen, freien Gesellschaft inkompatiblen Muslimen die gemeine Deutsche Angst davor haben muss auf der Straße von irgendwelchen muslimischen Sittenwächtern angesprochen zu werden.

Aufgrund einer falsch verstandenen Religionsfreiheit darf heute bereits der Koran auf den Straßen verteilt werden, wohingegen Hitlers “Mein Kampf” bis dato verboten war. Interpretiert man den Koran einmal nicht als Buch Gottes, sondern als ein Buch welches Greueltaten nicht nur schildert sondern sogar dazu aufruft (wie auch “Mein Kampf” es objektiv tut und dabei eine andere Religion diffamiert), dann gehört der Koran ebenso verboten. Wie allerdings konsequenterweise auch das alte Testament der Bibel.

Unser westliches Verständnis der Religionsfreiheit sollte einmal grundsätzlich überdacht werden. Denn Religion hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Und schon gar nicht, wenn Religionen zueinander inkompatibel sind. Wer sich z.B. vom Islam abwendet wird hingerichtet. Aber auch der Katholizismus ist in seinem umfassenden Alleinstellungsanspruch nicht viel besser. Fakt ist jedenfalls, dass gerade der Islam und das katholische Christentum sich noch nie vertragen haben und es auch niemals werden, weil sie sich in ihren Grundansichten diametral widersprechen. Sie mögen den gleichen (vermutlich nicht vorhandenen) Gott anbeten. Aber während Jesus zweifelsfrei ein friedlicher Mensch gewesen ist und lediglich die allzu weltliche katholische Kirche über Jahrhunderte hinweg den Ruf der von ihm ins Leben gerufenen Religion in den Dreck gezogen hat, war Mohammed ebenso zweifelsfrei eine kriegerische Gestalt die behauptete Gottes letzte Worte weiterzugeben. Wobei hier durchaus der Verdacht bestehen könnte, dass er als letztlich auch “nur” Mensch seine Position als Prophet, Gesetzgeber und Richter auch für seine Zwecke nutzte. Selbst ein gläubiger Muslim könnte den Gedanken sicherlich nicht gänzlich von sich weisen, dass zu viel Macht eine Person korrumpieren kann…

Im Übrigen stellt sich schlicht die logische Frage, warum Gott ausgerechnet nach dem Tod seines angeblichen Sohnes Jesus (vom Islam immerhin als Prophet anerkannt) im Jahre 632irgendwas (nach Chr.) an Mohammed seine letzten Worte gerichtet hat und seitdem und trotz des ganzen Elends auf dieser Welt nur noch stillschweigt. Ist Gott am Ende tot, einfach nur zu sehr beschäftigt oder kotzt ihn diese Welt vielleicht inzwischen auch nur noch an? Oder gibt es ihn einfach nur nicht?

Im Islam ist vermutlich auch der Wunsch vieler Araber, wie aber auch vieler Türken, nach einem starken Führer begründet. Warum sonst gibt es in der ganzen arabischen Welt nicht eine einzige funktionierende Demokratie? Weil die dort lebenden Menschen von ihrer Religion klein gehalten werden, was eine kleine Elite von religionsfernen Usurpatoren schon immer ausgenutzt hat. Natürlich unter demonstrativer Zurschaustellung ihrer angeblichen Religiosität!

Geht es so mit den Flüchtlingsströmen weiter, dann werden wir in wenigen Jahren bürgerkriegsähnliche Zustände in diesem Lande haben. Wie Zombies werden Gruppen von jungen männlichchen Flüchtlingen durch die Straßen streifen, stehlen, vergewaltigen und sich zu Gruppen gegen die Staatsgewalt zusammenrotten. Das hat nichts damit zu tun, dass sie Moslems sind oder Araber. Jeder Mensch würde sich in ihrer Situation so verhalten. Die Gefängnisse werden die tausenden von straffällig gewordenen jungen Männer nicht mehr aufnehmen können. Entweder wir bauen rechtzeitig Internierungslager oder wir schieben jetzt bereits ganz konsequent ab. Wie groß der Grad der Gewaltbereitschaft dieser jungen Männer ist, kann man an den vielen Gewaltexzessen in den Flüchtlingslagern erkennen. Und hier spielt es auch gar keine Rolle, ob sich Deutsche anders verhalten würden. Fakt ist, dass wir Deutschen nicht flüchten müssen weil wir tagtäglich an einer funktionierenden Demokratie und einer florierenden Wirtschaft mitarbeiten.

Exkurs; Auch wir haben das aber erst lernen müssen, wie ein Rückblick in die deutsche Geschichte stets nachdrücklich beweist. Kein einziges Volk weltweit war jemals so dämlich einem kleinen buckeligen brüllenden Schnauzbart von Postkartenmaler in einen Weltkrieg zu folgen.

Genau das tun die sog. “Flüchtlinge” in ihren Staaten glücklicherweise nicht. Sie hauen stattdessen einfach ab, anstatt sich um ihre Heimat zu kümmern. Aber das ist auch irgendwie feige. Wer verteidigt denn die eigene Heimat, wenn nicht derjenige der aus ihr stammt und in ihr wohnt?

Die europäische Polizei wird der Massen an marodierenden Flüchtlingen irgendwann nicht mehr Herr werden. Und ich frage mich ernsthaft wie die Polizei reagieren wird wenn erst ein paar Kinder auch von Polizisten Bombenattentaten zum Opfer gefallen sind. Vermutlich nicht unähnlich der US-Polizei, welche sich in letzter Zeit ja immer mehr durch Morde an Schwarzen ins Gespräch brachte.

Krieg ist übrigens gar kein Asylgrund. Aber das wird uns von der Politik nicht gesagt. Während Frau Merkel vermutlich auf den Friedensnobelpreis spekuliert und nach ihr auf die Sintflut, sagt derzeit allein Horst Seehofer den Menschen die Wahrheit. Derweil glaubt alles links der Mitte nach wie vor an die Funktionstüchtigkeit von “Multikulti“. Nun gut, manche glauben ja auch noch, dass der Sozialismus oder gar der Kommunismus die besseren Gesellschaftsformen seien, obwohl sie überall auf der Welt mit lautem Krachen in sich zusammengefallen sind.

Aber einer pragmatischen und damit verantwortungsbewussten Politik muss klar sein, dass z.B. der Polizist in Leipzig irgendwann nicht mehr auf seinen eigenen deutschen Nachbarn eindreschen wird, um arabische Flüchtlinge zu beschützen!