„Das Märchen von der Überbevölkerung“

So lautet der Titel eines Kurier-Artikels (http://kurier.at/kultur/film/das-maerchen-von-der-ueberbevoelkerung/24.433.871). Darin wird u.a. davon gesprochen, dass der Sudan, wäre er ein intakter Staat, eine sagenhafte Milliarde Menschen ernähren könnte.

Ich zitiere:

Der Regisseur ist davon überzeugt, dass Hunger, Armut, Umweltverschmutzung und Ressourcenknappheit „nicht die Folge des Bevölkerungswachstums sind“. Weltweit werden genug Lebensmittel produziert, um die gesamte Menschheit – sieben Milliarden – ernähren zu können. Auf der einen Seite hungert weltweit eine Milliarde Menschen. Auf der anderen Seite sind 1,5 Milliarden übergewichtig. Boote: „Der ökologische Fußabdruck nimmt in den Ländern am meisten zu, in denen die Bevölkerung am wenigsten wächst. Das Problem ist also nicht das Bevölkerungswachstum, sondern die Art, wie wir leben.“ Es sei auch nicht die Überbevölkerung in Entwicklungsländern für den Klimawandel verantwortlich, sondern das Produktions- und Konsumsystem des Westens.

Einige der Fakten sind zweifelsfrei korrekt. Der Wohlstand pro Kopf wächst in Europa, den USA usw. statistisch immer mehr auch WEIL wir das geringste Bevölkerungswachstum haben. Auch ist die Ressourcenverteilung weltweit nicht gleichmäßig. Aber womit bitteschön soll der Sudan eine Milliarde Menschen ernähren …

sudan

… etwa mit Sandkuchen?

Und es geht vielen Menschen schon lange nicht mehr darum, dass sie ernährt werden wollen. Es geht ihnen um ein besseres Leben. Niemand im Irak hungert. Auch in Afghanistan nicht. In Zeiten von Smartphones mit Internetverbindung sind die Menschen eben informiert. Und die die so Zug fahren …

überbevölkerung

… möchten eben lieber so Zug fahren:

ersteklasse

Und wer so wohnt …

bangladesh

… möchte lieber so wohnen:

reihenhaus

So wie auch jeder Polo-Fahrer eigentlich gerne einen Phaeton hätte.

Jetzt gilt Deutschland ja schon als dicht besiedelt. Tatsächlich kommen bei uns ca. 228 Einwohner pro Quadratkilometer. In Bangladesh hingegen sind es 1.071 Einwohner pro Quadratkilometer! Auf die Gesamtfläche der Welt bezogen mag die Welt nicht überbevölkert sein. Auf einzelne Regionen der Welt aber bezogen ist sie massiv überbevölkert. Was zwangsläufig zu Unterentwicklung, Bildungsferne und Armut führt. Und damit im Ergebnis zu einer weiter steigenden Bevölkerung. Denn in Staaten ohne Altervorsorge oder Sozialleistungen muss man sich selbst ernähren oder sich im Alter von den Kindern helfen lassen. Und je zahlreicher die Brut, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen wird ernähren können. Das ist ein Teufelskreis(el) der sich zudem immer schneller dreht.

Jetzt frage ich Sie. Was würden Sie tun, wenn Sie z.B. in der Nähe von Kabul in sowas hocken würden …

hütteinafghanistan

… kein Strom, kein fließend Wasser, keine Heizung, kein Kabelfernsehen, kein WC und schon gar keines mit Wasserspülung. Aber vier Kinder (noch bzw. erst) und an eine Religion glaubend die erstens das Töten der Kuffar gebietet und zweitens jeden Fortschritt verhindert. Und dann sehen sie auf ihrem Smartphone sowas…

wintermärchen

… und Menschen deren größte Probleme mit Schnee solche sind …

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… nämlich mit 487 PS und 22,5 Litern V-Power/100 km die Sau rauszulassen.

Und jetzt erfahren Sie von dem Nachbarn eines Nachbarn der von seinem Nachbarn gehört hat, dass ein Sohn des Nachbarn von dessen Nachbarn es nach Deutschland geschafft hat. Zwar würden nicht alle Menschen Autos wie das oben fahren, aber jeder hätte eines, einen Job und eine beheizte Wohnung. Zudem sei jede Wohnung drei bis viermal so groß wie die Hütte in Afghanistan und die Toilette sei sogar innerhalb der Wohnung und rieche auch nur kurze Zeit nachdem man seine Notdurft verrichtet hat. Man müsse die Nahrung auch nicht selbst auf dem Feld anbauen, sondern bekomme jeden Monat genug Geld vom Staat, um in Supermärkten kaufen zu können was man will. Auch müsse man dafür rein gar nichts tun. Ach ja und nicht zu vergessen, dass einem auch nichts passiert, und schon gar nicht die Hand abgehackt wird, wenn man mal etwas stiehlt oder schwarzfährt. Auch gäbe es viele schöne Moscheen wo gegen die Kuffar gepredigt wird. Diese würden dagegen aber nichts unternehmen, sondern weiter monatlich das Geld überweisen. Man muss sie auch gar nicht zu verstehen versuchen, es sind ja schließlich genug Landsleute da, so dass man unter sich bleiben kann.

Was würden Sie tun, wenn Sie jetzt noch wüssten, dass Deutschlands Grenzen offen sind und Sie nur Ihren Pass wegwerfen müssten und behaupten Sie stammen aus Syrien? Genau! Und ich würde mich auch auf den Weg machen. Menschlich ist das ja auch alles nachvollziehbar. Aber wirtschaftlich und sozial nicht händelbar. Denn

Irak
Afghanistan
Marokko
Algerien
Tunesien
Syrien
Lybien

hatten Stand 2013 insgesamt ca. 176,14 Millionen Einwohner. Ein paar werden durch die Unruhen dahingerafft worden sein, andere werden in den durchweg geburtenstarken Nationen hinzugekommen sein. Angenommen nur jeder Zehnte möchte gerne nach Europa „flüchten„, dann wären das 17,6 Millionen Menschen mehr in der EU. Bei einer Arbeitslosenquote von 22,7% in Spanien, 12,4% in Italien, 13% in Portugal, 10,5% in Frankreich, 25,6% in Griechenland und 12,1% in der Slowakei (jeweils 2015). Wie bitteschön soll Europa jetzt noch 17,6 Millionen Menschen finanzieren und vor allem integrieren, die nicht einmal die Qualifikation mitbringen um hier die einfachsten Jobs wahrnehmen zu können?

Jetzt wollen diese Menschen aber auch nicht in eines der vorgenannten Länder. Allenfalls noch nach Frankreich und Italien. Die überwiegende Mehrzahl möchte nach Deutschland oder Österreich. Die Schweden haben ja inzwischen schon dicht gemacht.

Das liebe Leser, Politiker und dumme Gutmenschen ist die traurige und gleichfalls erschreckende Realität. Und in dieser Rechnung ist nicht ein einziger schwarzafrikanischer Staat und auch Pakistan noch nicht einmal berücksichtigt. Tatsächlich sehen wir uns derzeit schon einer potentiellen Flut von deutlich über 25 Millionen Menschen ausgesetzt, die sich über kurz oder lang auf den Weg zu uns machen werden. Und wir können diese nicht aufnehmen, sondern werden sie abwehren müssen. Ich hoffe, dass einem jeden auch klar ist, dass wir obige „Fluchtursachen“ auch nicht bekämpfen können.

Denn Unterentwicklung und Armut versuchen wir schon seit Jahrzehnten mit immensen finanziellen Mitteln zu bekämpfen. Es hat nichts geholfen und es wird auch nichts mehr helfen. Nicht in einem einzigen Staat dieser Welt hat sich die Situation der Menschen verbessert. Allenfalls die Asiaten profitieren von der Globalisierung. Weshalb auch keine z.B. Vietnamesen mehr zu uns flüchten. Diese Menschen waren seinerzeit wirklich in Not und wollten ihre Heimat eigentlich nicht verlassen. Die Araber und Afrikaner sind aber größtenteils nicht in Not. Sie verhalten sich einfach wie Wanderheuschrecken. Sie schaffen nicht selbst etwas, sondern verbrauchen die Ressourcen und beginnen jetzt eben weiterzuziehen.

Wenn ich z.B. in der Sahelzone ausgerechnet Rinderzucht in größerem Umfange betreibe …

viehzuchtsahelzone

… dann ist das ähnlich sinnvoll wie dort Wassermelonen anzubauen.

Bei einer konstant zunehmenden Bevölkerung …

bevölkeringsentwicklungsahelzone

(http://home.arcor.de/erdkundeunterricht/Sahelzone.htm#TM3)

… liegt es dann auch nicht am bösen Klimawandel. Aus 38,8 Millionen Einwohnern im Jahre 1970 sind bis 1999 sagenhafte 80,4 Millionen geworden. Und seither sind weitere 16 Jahre vergangen. So betrug die Einwohnerzahl in 2013 schon 118,96 Millionen Einwohner. Das ist mehr oder minder exakt das Dreifache der Zahl von 1970. Stellen Sie sich das bitte mal für Deutschland vor!

Wir hatten in 1970 78,07 Millionen Einwohner (Gesamtdeutschland: http://www.pdwb.de/deu50-00.htm). Heute wären es bei afrikanischen Vermehrungsverhältnissen 240 Millionen. Stellen Sie sich einfach mal vor auf der Autobahn würden drei statt eines Autos fahren und an der Aldi-Kasse drei statt eines Menschen stehen. Und ein Björn Höcke, der Afrikaner als „Ausbreitungstyp“ bezeichnet, muss sich für diese nachweislich absolut zutreffende Behauptung auch noch von den dummen Gutdeutschen beschimpfen lassen (http://www.focus.de/politik/deutschland/ausbreitungstyp-und-platzhaltertyp-afd-mann-hoecke-sorgt-mit-rede-ueber-afrikaner-und-europaeer-fuer-skandal_id_5151173.html).

Leider ist es mal wieder soweit. In Deutschland darf die Wahrheit nicht mehr gesagt werden. Die Presse zensiert sich selbst, die Politik benennt nicht die Fakten, sondern verarscht die Bürger. Auch in diesem Beitrag konnten sie mal wieder nachlesen wie die Realität ausschaut. Wir werden eine hohe Mauer um Europa brauchen, an der notfalls auch scharf geschossen wird.