Das passiert wenn man Muslime ins Land lässt

Ist die Merkel eine Judenfeindin?

Lange habe ich darüber gerätselt warum Merkel über eine Million Araber ins Land gelassen hat. Jetzt weiß ich es, sie ist eine Nazitante!

Bekanntlich paktierte Hitler mit den Türken und war ein großer Freund der Muslime wegen ihrer primitiven aber kriegerischen Kultur. Die Franzosen hatten bereits zuvor die Kontrolle über weite Teile Nordafrikas erlangt und die Bürger dieser ehemaligen Kolonien sind in der Folge gerne nach Frankreich ausgewandert, so dass dieses – neben inzwischen auch Deutschland – zum größten Trojanischen Pferd der Muslime in Europa geworden ist. Die Spanier haben mit dem Kalifat al-Andalus ja bekanntlich schon ihre – durchweg negativen – Erfahrungen gemacht. Dort war erst dann wieder Ruhe und Frieden als alle Muslime aus dem Land gejagt waren.

Warum ist Merkel aber nun eine Nazitante? Schauen Sie mal:

Und weil sie bestimmt auch von folgenden Fakten weiß: https://de.gatestoneinstitute.org/11406/frankreich-muslime-juden. (Danke für den Hinweis einem geschätzten Leser) Sie ist ja bekanntlich so dicke mit den französischen Präsidenten.

  • Die Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.
  • Während jüdische Symbole aus Frankreich verschwinden, vermehren sich islamische Symbole, von Burkinis an den Stränden bis hin zum Schleier am Arbeitsplatz. Juden, die nicht aus Frankreich geflohen sind, versuchen “unsichtbar”zu werden.
  • Frankreichs Vorstädte werden rasant zu Apartheidgesellschaften. Der Judenhass ist das Tor zu “La France soumise” geworden – der Unterwerfung Frankreichs.

Unterwerfung Frankreichs“, so weit ist es schon gekommen!

Das ganze spielt sich natürlich nicht in den Zentren französischer Städte ab, sondern da wo der muslimische Pöbel wohnt:

In den letzten 20 Jahren sind diese französischen Vorstädte nicht nur zu “Konzentrationen von Armut und sozialer Isolation” geworden, sondern sind auch von einigen der am dichtesten besiedelten jüdischen Gebiete Frankreichs zu “verlorenen Gebieten der Republik” geworden, so der große Historiker Georges Bensoussan in seinem Buch “Les territoires perdus de la République”.

Nur zwanzig Jahre hat es gebraucht, bis die Muslime die Vorstädte zu Grunde gerichtet haben. Sie sind de facto nichts weiter als eine Art Pest. Ein Krebsgeschwür unserer westlichen Gesellschaften, welches es – so befürchte ich – eines Tages auszumerzen gilt.

Antisemitismus ist als eine der schlimmsten Krankheiten Europas zurückgekehrt. Frankreich ist Gastgeber der größten jüdischen Gemeinde Europas, und die Juden sind aus den Vorstädten geflohen, um entweder auszuwandern oder in die mondänen Viertel der Städte zu ziehen, wo sie sich besser geschützt fühlen. Was mit den Juden geschieht, wird einen seismischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben.

Liebe Juden, für jede Gegengewalt gegen diese Aggromuslime – und mögen es Gaskammern sein – habt Ihr meine volle Unterstützung.

Im Pariser Vorort Bagneux zerstörte kürzlich jemand die Gedenktafel für Ilan Halimi, einen jungen Juden, der 2006 von einer “barbarischen Bande” entführt, gefoltert und ermordet wurde, nur weil er Jude war. Damals war es Frankreichs erster Fall von mörderischem Antisemitismus seit vielen Jahren. Danach ermordeten Islamisten Juden in einer Schule in Toulouse und in einem koscheren Supermarkt in Paris.

Und was tut eigentlich die französische Gesellschaft dagegen? Warum beschützt sie die Juden nicht?

Französische Juden sind nicht nur in ihren Synagogen und Schulen bedroht, sondern auch in ihren Häusern. Eine jüdische Familie wurde kürzlich in ihrer Wohnung im Vorort Seine Saint-Denis als Geisel genommen, geschlagen und ausgeraubt. Davor wurde eine pensionierte jüdische Ärztin und Lehrerin, Sarah Halimi, verprügelt und von ihrem Balkon im Pariser Stadtteil Belleville in den Tod geworfen. Der Mann, der sie ermordet hat, während er “Allahu Akbar” (“Allah ist größer”) schrie, war ein muslimischer Nachbar. Zwei jüdische Brüder wurden kürzlich auf einer Pariser Straße von Männern mit einer Bügelsäge angegriffen, die schrien: “Ihr dreckigen Juden! Ihr werdet sterben”.

Warum gehen die Juden nicht auf die Straße und schlagen einfach mal ein paar Muslime tot? In Israel lassen sie sich das doch auch nicht gefallen.

Anhand des obigen Falles mit der aus dem Fenster geworfenen Frau können Sie erkennen, dass Sie sich zumindest als Jude nirgendwo in Europa mehr vor Muslimen sicher wähnen können, nicht einmal vor den eigenen Nachbarn und selbst dann nicht, wenn Sie eine alte Frau sind. Was für Bestien sind das eigentlich diese Muslime bzw. zumindest dieser eine, denn sie sind ja angeblich nicht alle so. Angeblich!

Die französische Regierung hat eine Aktion zum Schutz von 800 Synagogen, Schulen und Gemeindezentren eingeleitet. Aber wie Le Monde erklärt, gibt es wenig, was sie tun kann, um die Juden auf der Straße und in ihren Häusern zu schützen. Der islamische Antisemitismus verschlingt die Französische Republik. 

Ach ich hätte da schon so eine Idee zum Schutze der Juden. Einfach die Muslime aus dem Land jagen und das Problem wäre gelöst. Stattdessen schaut die französische Polizei inzwischen so aus:

Arabergelumpe in französischer Uniform. Na wunderbar, wenn das mal irgendwann keinen Bürgerkrieg gibt…

In Deutschland hat dieser teilweise schon begonnen, wie aktuell die Polizei aus Essen berichtet: https://ruhraktuell.com/fahndungen/erschreckende-gewalt-im-hauptbahnhof-essen-gruppe-junger-fluechtlinge-13-18-verwuestet-tchibo-filiale-und-verletzt-ladendetektive/. (Auch hier gilt mein Dank einem Leser)

Gestern Abend (19. November) kam es zu einem Gewaltausbruch durch sieben syrische Staatsangehörige, der sich gegen die Tchibo Filiale im Essener Hauptbahnhof und zwei Ladendetektive richtete. Auf Grund der Zerstörungen musste die Filiale anschließend geschlossen werden. Die Bundespolizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Was war geschehen werden Sie sich jetzt wohl genau so fragen wie ich. Haben die Syrer vielleicht Ladendiebstahl begehen wollen?

Um 18:41 Uhr informierten Zivilfahnder der Bundespolizei die örtliche Bundespolizeiwache über eine größere Auseinandersetzung in der Tchibo Filiale. Sofort rückten weitere Bundespolizisten an, welche in der Anfangsphase auch von Einsatzkräften der Essener Polizei unterstützt wurden. Diese konnten insgesamt sieben syrische Staatsangehörige (13/14/14/14/16/17/18) festnehmen.

Achje, ihnen fehlten vermutlich die Mamis, weshalb sie sich hier nicht benehmen können, sondern sich wie die wilden Bestien verhalten. Da müssen jetzt noch Mami, Papi und die Schwesterlein nachgezogen werden, dann wird sowas bestimmt nicht mehr passieren:

Die beiden Ladendetektive (26/26) aus Essen und Mülheim, welche nach eigenen Angaben von den Syrern angegriffen wurden, erklärten, dass ihnen die Gruppe bereits im Personentunnel des Hauptbahnhofs aufgefallen war. Dort seien die Jugendlichen mit einer unbekannten Frau, verbal, aneinandergeraten. Sie hätten jedoch von dieser später wieder abgelassen. Nach Angaben der Detektive hätte die Gruppe auf sie den Eindruck erweckt, gezielt Streit zu suchen. Daraufhin hätten sie die Jugendlichen gebeten sich ruhig zu verhalten, was diese offensichtlich zum Anlass nahmen, den Essener und den Mülheimer sofort anzugehen.

So ist das mit syrischen Jugendlichen eben. Wenn man sie bittet sich zu benehmen schlagen sie zu, selbst wenn sie nur 13 und 14 Jahre alt sind, zumindest laut eigenen Angaben. Siehe hierzu den 19-jährigen Vergewaltigermörder Hussein K. der sich ja inzwischen als 25-jähriger herausstellte.

Die körperliche Auseinandersetzung hätte sich dann in die Tchibo Filiale verlagert, wo die Syrer nach Zeugenaussagen Teile der Regale herausgerissen und Stangen und Regalböden zum Angriff auf ihre beiden Opfer genutzt hätten.

Der Syrer schlägt nicht mit der Faust zu, es muss schon mindestens eine Metallstange sein. Aber das ist noch lange nicht alles:

Der 26-jährige Essener wurde durch die Angriffe dermaßen verletzt, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste. Bei der Durchsuchung der Jugendlichen konnte im Schuh eines 14-Jährigen ein sogenanntes Winzermesser sichergestellt werden. Ob das Messer zum Einsatz kam, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Da läuft es mir eiskalt den Rücken herunter, wenn ich bedenke wie viel kriminelle Energie so ein 14-jähriges Stück Araberscheiße haben muss, dass es ein Messer in seinem Schuh versteckt. So schaut so ein Winzermesser übrigens aus:

12 cm Schaft aus Olivenholz mit Korkenzieher, Klinge aus Chirurgenstahl. (https://mobile.froelichundkaufmann.de/Cultous/Laguiole-Winzermesser-Olive.html)

Bei der Schaftlänge dürfte die Klinge ca. 10 cm lang sein. Damit können Sie einen Menschen locker abstechen!

Danke Frau Merkel, dass Sie uns diesen kriminellen Dreck ins Land gelassen haben!!!

4 Kommentare

  1. Volker Hildebrandt sagt: Antworten

    Und das passiert wenn das Sauvolk los werden will: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massenabschiebung-von-92-afghanen-300-polizisten-vier-flugzeuge-13-mio-euro-a2111727.html . Bei ca 900000 nicht anerkannten Eindringlingen bräuchte man dann ca 27 Millionen Polizisten zur Begleitung und 40000 Charterflüge. Deutscher Irrsinn!

    1. Ach was, wir rechnen uns das schon noch schön! Das schaffen wir schon auch noch!!!

    1. Wir 4 Mio. Kroaten lachen ja schon lange über die fetteste, unfähigste Politikerin aller Zeiten und fragen uns seit Jahren wie ein ehemals stolzes Volk sowas zum wiederholten Male wählen konnte.

      Aber wenn sich jetzt auch noch 1 Mrd. Chinesen kringeln, dann sollten vielleicht auch 82 Mio. Deutsche endlich zu begreifen beginnen…

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