Das Rätselraten um Malina Klaar aus Regensburg

Wurde auch sie Opfer eines "Flüchtlings"?

Sie erinnern sich hoffentlich noch an Maria L. aus Freiburg (http://www.jerkos-welt.com/afghanische-asylbewerberbestie-mordet-maria-l-aus-freiburg/). Das Mädchen wurde damals von einer angeblich minderjährigen Asylbewerberbestie brutal vergewaltigt und dann ermordert. Später stellte sich heraus, dass die – natürlich nicht minderjährige – Migrantendrecksau bereits in Griechenland ein Mädchen beinahe ermordet hatte (http://www.focus.de/panorama/welt/fall-maria-l-vater-des-griechischen-opfers-meldet-sich-zu-wort_id_6371561.html).

Nun haben wir es erneut mit einem solchen Fall zu tun. Die attraktive junge Studentin Malina aus Regensburg ist spurlos verschwunden, nachdem sie nachts nach einer Party massiv von ihrem Heimweg abwich und das letzte Lebenszeichen aus der Regensburger Innenstadt von sich gab. Ihr Handy wurde später in der Nähe des Stadtparkes gefunden. (https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/vermisste-malina-in-regensburg-news-ticker-problem-begann-auf-party-7962904.html)

Das Fragezeichen oben links markiert den Fundort ihres Handys. Die blaue Linie stellt den Heimweg von der Party dar. Ich jedenfalls würde mich nicht wundern, wenn dem Mädchen erneut einer dieser asylbewerbenden, minderjährigen Wüstenzombies aufgelauert hätte und wir demnächst einen weiteren Eintrag bei www.rapefugees.net dazubekommen. Denn selbst die offizielle polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist einen überaus erschreckend hohen Anteil der nichtdeutschen Straftäter im Bereich Vergewaltigung/Sexuelle Nötigung aus:

Dass Malina Klaar Opfer eines Gewaltdeliktes geworden ist, dürfte inzwischen feststehen. Keine junge Frau verschwindet in Deutschland mitten in der Nacht spurlos und schon gar nicht „verliert“ sie ihr Smartphone. Gerade das Hühnervolk ist ja kollektiv abhängig von diesen Dingern. Eine lustige Whatsapp jagt die nächste und ein Leben ohne Facebook ist für das junge Pickvolk praktisch unvorstellbar.

Welches Gewaltverbrechen passiert für gewöhnlich mitten in der Nacht, wenn eine Frau so dumm ist sich in Deutschland noch sicher zu fühlen, und sich daher alleine auf den Nachhauseweg macht? Natürlich Vergewaltigung! Und wie entgeht man nach einer Vergewaltigung am besten der Strafverfolgung? Natürlich indem man das Opfer in einem Fluß ertränkt. Dazu muss es gar nicht zwingend Winter sein, denn auch bei den aktuellen Temperaturen überlebt eine schlanke junge Frau ein Bad in der Donau nicht. Jetzt ist die Donau bei Regensburg auch nicht gerade ein Bach, sondern ein ca. 100 m breites, schnell fließendes Gewässer, welches nebenbei auch noch mit Schiffen befahren wird. Bei dem Tempo der polizeilichen Ermittlungen dürfte Malinas Leiche schon Budapest erreicht haben. Nebenbei bietet so eine Wasserleiche den Vorteil, dass genetisches Material des Täters praktisch nicht mehr zu rekonstruieren sein wird.

Da bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Vergewaltigungsmethode mit anschließendem Entsorgungshinweis nicht unter den Wüstenzombies herumspricht. Geradezu naiv ist – einmal mehr – die deutsche Presse (http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.20-jaehrige-in-regensburg-verschwunden-jetzt-spricht-malinas-20-verzweifelter-vater-in-der-az.5797c077-29bb-4dc0-8590-1fb433755cae.html)

Am Herzogpark (2), einer kleinen verwinkelten Grünanlage mit Rosenbeeten in unmittelbarer Donaunähe hat ein Spaziergänger am Dienstag Malinas Handy gefunden. Mysteriös: Der Park liegt eigentlich nicht auf Malinas direktem Nachhauseweg vom Galgenberg zu ihrer WG am Unteren Wöhrd (2), in der sie seit kurzem lebte. Außerdem ist die Anlage, in die man durch ein schmiedeeisernes Tor gelangt, nach AZ-Informationen nachts verschlossen. Es kann also nicht sein, dass Malina sich dort tatsächlich aufgehalten hat.

Also wenn ich eine hübsche junge Frau in Ruhe vergewaltigen wollte, dann würde ich sie gerade in einen nachts abgeschlossenen Park entführen, ist doch das Entdeckungsrisiko einer Vergewaltigung mitten in der Innenstadt selbst in der Nacht viel zu groß. Und Wege in eine städtische Grünanlage zu gelangen finden sich für gewöhnlich immer. Hinzu kommt, dass diese gerne von z.B. obdachlosen „minderjährigen“ Flüchtlingen frequentiert werden.

Zu den Erfolgsaussichten einer Suche nach Malina Klaar in der Donau:

Am Mittwochmittag prüften Spezialisten, wo ein Tauchgang in der Donau sinnvoll wäre, sagte ein Polizeisprecher. Für Donnerstag ist geplant, den Fluss zu durchsuchen, am Mittwoch sei die Strömung zu stark gewesen.

Aber es gibt auch gute Nachrichten aus Bayern (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hallstadt-21-jaehrige-schlaegt-grapscher-faust-ins-gesicht-zahn-weg-lippe-blutig-a2076733.html)

Am Samstag wollte eine 21-jährige Schülerin nach einer Disco-Nacht in der Hallstadter Michelinstraße ihre Jacke an der Garderobe abholen. Als sie sich dabei bückte, griff ihr ein 25-jähriger Grapscher an den Hintern.

 

Reaktionsschnell drehte sich die Schülerin um und schlug dem Wüstling die Faust ins Gesicht. Der junge Mann verlor bei der Attacke einen Zahn, ein weiterer wurde angebrochen. Außerdem zog er sich eine blutige Lippe zu und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Tapferes Maderl!

Und daraus, dass die Nationalität des Grapschers nicht erwähnt wird, kann man inzwischen messerscharf darauf schließen, dass es sich um einen NAFRI oder einen anderen Araberzombie handelt.

Egal, europäische Frauen können sich jedenfalls nicht einmal mehr auf den Straßen ehemals so sicherer Orte wie Freiburg oder Regensburg vor Vergewaltigungen und Mord sicher fühlen.

Danke Frau Merkel!!!