Das Wochenende kann beginnen!

Denn ich war endlich mal wieder einkaufen und Kühlschrank, Vorratsschrank und auch die Kühltruhe sind rappelvoll. Der Kofferraum des SL quillt vor Rotwein über und vor mir auf dem Tisch steht mein selbstgemachtes rotes Thai-Curry, welches natürlich stilecht im Wok zubereitet wurde. Gottseidank habe ich eine richtige Küche und nicht nur so eine kleine, alte Single-Küche wie meine Ex, die Fachanwältin für Schwanzlängenbeurteilung …

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… und natürlich Medizinrecht für Ausländerpatientengesocks. Auch besitze ich vernünftiges Kochgeschirr und esse auch nicht mit IKEA-Besteck, wie es das hungerleidende Weib tut.

Jungs, bei sowas müsst ihr vorsichtig sein. Wenn die Hühner billiges Geschirr im Schrank haben, dann stimmt mit denen finanziell was nicht! Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man sich für die erste Eigentumswohnung erst einmal vernünftiges Geschirr kauft, z.B. Loft von Rosenthal. Ups, hab ich doch grad glatt vergessen, dass die Fachanwältin für Spermaverkostung…

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… doch noch zur Miete in ihrem 2-Zimmer-Wohnklo wohnt.

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Rezept rotes Thai Curry:

1 Beutel (50g) rote Thai-Currypaste aus dem Asiashop
400ml Kokosmilch
2 x 250g Tiger-Garnelen provencal (nicht vom Aldi, die taugen nichts)
500g weiße Champignons
500g Brokkoli
3 große Möhren
2 Knollen Knoblauch
Basmati-Reis nach Bedarf

Das Schöne an dem Gericht ist, dass es total stressfrei zubereitet werden kann, weil nichts à la minute fertig werden muss.

Die Garnelen in einer Pfanne unter dem Deckel brutzeln lassen bis sie nicht mehr glasig und schön knackig sind. Dann weg vom Herd. Die Garnelen raus aus der Pfanne und stattdessen Basmati-Reis rein.

Einen beschichteten Kochtopf ohne Öl schön heiß machen. Die Champignons vierteln und dann in den heißen Topf damit. Es muss so richtig schön zischen. Die Champignons oft umrühren damit sie Röstaromen annehmen, aber weder anbrennen noch zu kochen beginnen (und damit labbrig werden). Wenn die Champignons eine schöne Röstfarbe angenommen haben runter vom Herd damit.

Wasser in einem Topf ohne Salz zum Kochen bringen. Den Brokkoli in Röschen schneiden und die Möhren in nicht zu dünne Scheiben. Zuerst die Möhren in den Topf. Ca. 5 Minuten später den Brokkoli. Ca. 10-15 Minuten kochen lassen bis der Brokkoli durch aber noch bissfest ist. Dann runter vom Herd und in einem Sieb das Wasser abgießen.

Ein wenig Olivenöl in den Wok und die Currypaste darin anrösten. Die Kokosmilch dazu und gut durchmischen. Die Garnelen dazu, dann das Gemüse. Auf kleiner Stufe ziehen lassen. Jetzt die zwei Knoblauchknollen (NICHT Zehen!) kleinhacken und dazugeben. Zwischenzeitlich müsste der Reis auch fertig sein. Diesen jetzt mit in den Wok geben und gut durchrühren. Das sieht zwar nicht aus wie Sterneküche, ist aber saulecker, super gesund und hat vor allem so gut wie keine Kalorien (724 die Kokosmilch und 200 Gramm Reis 700). Die Menge reicht locker für zwei Tage aus, selbst wenn man sich richtig vollstopft. Und noch „schärfer“ wird das Ganze mit zwei Löffelchen Sambal Oelek pro Teller <mjam>

Im Asiashop hatte ich mal wieder eine Begegnung der dritten Art. Als ich zur Kasse komme steht da die fetteste Negermama, die ich je gesehen habe. Ihr Vorbau hing schon unter dem Bauchnabel und war so gewaltig, dass mir vom Hinsehen beinahe schlecht wurde. Wer fickt sowas dachte ich mir nur? Da kommt ihr Mann zur Kasse. Auch ein Kaffer, aber wenigstens normal gebaut. Ja sind denn diese Schwarzfüße alle irgendwie krank oder pervers? Kein normaler Mann besteigt so eine dicke Sau.

Die asiatische Kassiererin packte meine Sachen in eine Plastiktüte und wollte gerade eine zweite nehmen, als ich sie darum bat die erste soweit vollzustopfen wie es nur geht. Schließlich sind Plastiktüten eine riesige Umweltschweinerei. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich meine Juteeinkaufstasche zuhause vergessen hatte 🙁 (Kein Scherz – ich benutze solche tatsächlich, weil ich der Umwelt keinen überflüssigen Schaden zufügen will!)

Es passte tatsächlich alles rein, ich bedankte mich und auch noch mal als ich das Wechselgeld bekam. Dann wünschte ich ein schönes Wochenende. Plötzlich höre ich von dem Kafferweib in einem barschen Ton nur „Tütte!„. Die Kassiererin gibt ihr die Tüte. Nix danke! Das Schwabbeltier wackelte mit ihrem offensichtlichen Hüftschaden aus dem Asiamarkt und stand mir auch noch im Weg als ich mit dem SL vom Parkplatz wollte. Am liebsten hätte ich das fette Schwein einfach plattgefahren, aber das darf man ja leider nicht. Außerdem würde ich das dem schönen SL auch nie zumuten.

Das also erwartet uns künftig in noch wesentlich größerer Anzahl in unserer Gesellschaft. Beschissen integrierte, asozial fette und degenerierte Menschen die sich nicht einmal der kleinsten Höflichkeitsfloskeln befleißigen, sondern sich verhalten wie in ihrem Negerkral. Die Araber sind übrigens keinen Deut besser. Scheinbar sind welche in der Nähe meines Aldi untergebracht. Und ich achte auf deren Verhalten. Noch nie habe ich einen gehört wie er sich bei der Kassiererin für das Wechselgeld bedankt.

Aber woher sollen sie das auch wissen. Es sind ja schließlich Wilde. Menschen ohne jedwede Bildung oder Kultur. Sie scheissen bei sich zuhause bestenfalls vom Donnerbalken und wischen sich mit ihrer linken Hand den Hintern mit Wasser ab, „meist aus einem Becher oder einem Schlauch“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Analhygiene). Toiletten mit Wasserspülung, Toilettenpapier oder gar das Bidet kennen sie nicht da wo sie herkommen. Derweil der chinesische Kaiser sich bereits 1391 den Hintern mit Toilettenpapier abwischte, sind diese Wilden bis heute nicht auf die Idee gekommen, dass man nicht in die eigene Scheiße greifen muss. Das ist nachgerade widerlich!

Wieso geht eigentlich so ein Fremdenfeind wie ich beim Asiaten einkaufen, wird sich jetzt wohl mancher fragen. Ich bin kein Fremdenfeind, ich mag nur Araber und Schwarze nicht. Gegen Asiaten habe ich nichts. Das sind fleißige Leute die unsere Sprache erlernen und unsere Esskultur bereichern. Während die Araber und schon gar nicht die afrikanischen Neger überhaupt eine nennenswerte Esskultur haben. In Marokko habe ich an den Ourika-Wasserfällen mal das landestypische Tajine mit fettem Lamm und Kartoffeln gegessen. Das ist nichts weiter als Fraß für Bauern. Wie sollen Primitive auch Esskultur entwickeln können. Sie fressen wie die Tiere mit ihren bloßen Gliedmaßen, anstatt wie kultivierte Menschen mit Stäbchen oder Besteck. Auch stöbern sie alle gemeinsam, den Schweinen gleich, mit ihren Händern in einem gemeinsamen großen Futtertrog, anstatt von Tellern zu essen. Allein ihre Esskultur ist bereits Beleg dafür, dass sie sich von den Urzeitmenschen eigentlich in nichts unterscheiden. Denn gerade die Esskultur zeichnet den kultivierten Menschen aus.

Wenn Sie wissen wollen aus welcher sozialen Schicht jemand kommt, dann müssen Sie ihm nur beim Essen zusehen. Allein die Art wie jemand sein Besteck hält lässt darauf schließen ob er der Plebs oder dem Bürgertum entstammt. In jedem bürgerlichen Haushalt wird den Kindern zuerst beigebracht, wie man sich bei Tisch benimmt. Der Facharbeiter lernt sowas für gewöhnlich nicht. Der geht mit seinen Kindern zu Mc Donald´s, wo man seine Nahrung auch wie die Tiere zu sich nimmt.

Ich esse selbst einen Burger oder auch Hühnchenschenkel grundsätzlich mit Messer und Gabel. Schließlich bin ich ein kultiviertes Wesen und kein primitives Tier.