Daten und Fakten zur Kriminalität von Türken

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Es wird ja immer wieder behauptet unsere türkischen Mitbürger seien integriert. Das sind sie. Und zwar perfekt in die Sozialsysteme. In NRW lebt ein Viertel aller Muslime vom Staat (http://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Fast-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html) und in Berlin die Hälfte aller Türken bzw. Türkischstämmigen auf Kosten des Steuerzahlers. (http://www.taz.de/!5176721/) Das verursacht jährlich Milliarden um Milliarden an Kosten für völlig unnütze Menschen. Aber das sind beileibe nicht alle Kosten. Hinzuzurechnen sind noch die gewaltigen Kosten, die durch die Kriminalität der Immigranten entstehen. So kostet eine jede Pflichtverteidigung mind. 500 EUR allein an Anwaltskosten.

Hierzulande wird von der Lügenpresse zwar gerne der Eindruck erweckt, dass die Türken usw. nicht krimineller seien als die Deutschen. Aber stimmt das wirklich? Das Titelbild – immerhin eine amtliche Statistik – spricht da eine ganz überdeutlich andere Sprache! Und die weit größte Gruppe der Ausländer hierzulande bilden immer noch die Türken (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zahl-der-auslaender-in-deutschland-erreicht-rekordhoch-13485760.html). Ich zitiere:

Die größte ausländische Gruppe bilden Türken (1,5 Millionen) gefolgt von Polen (670.000) und Italienern (570.000). Im Jahr 2014 sank die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen mit türkischer Staatsangehörigkeit jedoch leicht um 1,5 Prozent, weil in dieser Gruppe die Einbürgerungszahlen besonders hoch sind.

Und nicht zu vergessen, wie viele Türken inzwischen einen deutschen Pass besitzen, sich aber über Generationen hinweg immer noch nicht integrieren wollten. Sie gehören als überwiegend Angehörige der Unterschicht ebenfalls zu den Menschen mit einem überdurchschnittlich erhöhten Kriminalitätspotential. Einen deutschen Pass zu besitzen bedeutet eben noch lange nicht, sich auch wie ein Deutscher zu verhalten. Und wäre man jetzt böswillig, so könnte man gar behaupten, dass der Deutsche Staat sich der Ausländerkriminalität statistisch durch Einbürgerung entledigt.

Laut BKA stellen die Ausländer 2/3 der organisiert Kriminellen (http://www.welt.de/politik/deutschland/article147300583/Auslaender-dominieren-die-organisierte-Kriminalitaet.html) darunter besonders viele Litauer und Türken. Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/jugendkriminalitaet-junge-tuerken-neigen-am-meisten-zur-gewalt-1514647.html). Jeder vierte Verdächtige hat keinen deutschen Pass (http://www.focus.de/politik/deutschland/polizeiliche-kriminalstatistik-2012-jeder-vierte-tatverdaechtige-hat-keinen-deutschen-pass_aid_988174.html). Das dürfte sich dann wohl statistisch auch auf jeden vierten Verurteilten beziehen.

Ich zitiere:

“Jugendkriminalität ist kein Ausländerthema, sondern ein Unterschichtenthema”. Das sagt Christian Pfeiffer, SPD-Mitglied, zwischen 2000 bis 2003 Justizminister in Niedersachsen und heute Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Ausländische Jugendliche seien zwar gegenüber deutschen doppelt so hoch „belastet“ mit Gewalt. Aber die Kriminalität hafte den Türken nicht an wie eine Klette. Vielmehr sei ihr Verhalten zu verändern.

 

Wenn ein türkischer Jugendlicher zur Realschule gehe und ohne einen prügelnden Vater aufwachse, sei sein Gewaltpotential nicht größer als das eines deutschen Jugendlichen unter vergleichbaren Verhältnissen. Die Intelligenz junger Deutscher, Türken oder Russen sei gleich. Mit einer besseren Bildung der Jugendlichen mit ausländischen Eltern gehe die Zahl der Gewalt- und Intensivtäter unter diesen jungen Leuten zurück, sagte Pfeiffer und verwies auf die Ergebnisse seiner Schülerbefragungen.

Wunderbar. Dem kann ich nur beipflichten. Auf der Grundschule habe ich mich deutlich mehr prügeln müssen als auf dem Gymnasium. Denn dort ging noch die deutsche Plebs mit mir gemeinsam in die Klasse. Auf dem privaten erzbischöflichen St. Anna Gymnasium hingegen wurde nur noch die Elite aufgenommen, entsprechend wenig Gewaltpotential ergab sich daher dort. Und schon gar nicht gab es dort Muslime. Das Problem mit den Türken ist aber, dass sie als Unterschicht kamen und zum weit überwiegenden Teil Unterschicht blieben. Während meine Schwester einen Manager aus Norddeutschland heiratete und der Name Usmiani mit mir aussterben wird, weil ich keine Plagen zu zeugen gedenke, vermehren sich die Türken überwiegend untereinander, so dass Plebs immer weitere Plebs zeugt. Da kann das Schulsystem noch so durchlässig sein.

Welche Motivation hat wohl ein junger Türke es zu mehr zu bringen, wenn Papi doch so schön auf Staatskosten lebt und den Tag entweder in der Moschee oder beim Teektrinken verbringt? Mein Vater war Ober- und Chefarzt. Also konnte ich wohl schlecht z.B. Sachbearbeiter bei einer Versicherung werden oder eine Banklehre machen, was beides für einen Türken schon ein Traumjob wäre. Nach 15 Jahren Berufstätigkeit bin ich heute Privatier. Familie und Kinder wollte ich nie. Also legte ich mir den Plan so zurecht, dass ich möglichst früh die Füße hochlegen konnte.

Das habe ich mit dem auf Staatskosten lebenden Türkenvater gemeinsam. Ich arbeite nicht wirklich gerne und genieße die Faulenzerei ungemein. Nur möchte ich mir trotzdem die kleine Flotte meiner Sternenkreuzer leisten können. Und wenn der AMG Sprit verschlingt wie ein schwarzes Loch das Licht, dann möchte ich nicht darüber nachdenken müssen, ob ich mir das leisten kann oder nicht. Das ist der kleine aber feine Unterschied.

Wir besaßen immer ein Ferienhaus und ein Wasserskiboot. Mit vier Jahren stand ich zum ersten Mal auf Wasserskiern. Mein Vater fuhr meist Oberklassefahrzeuge und gute Kleidung war selbstverständlich. Meine Eltern entstammen dem kroatischen Großbürgertum und wäre mein leiblicher Opa seinerzeit nicht von den Kommunisten der Nazis wegen erschossen worden – er war erfolgreicher Unternehmer – dann säße ich heute wohl als verkommenes Balg in St. Tropez auf einer 30 Meter Yacht. Ich war also sozusagen zum Erfolg verdammt, wollte ich mich nicht meinem Vater und vor allem meinem Opa ggü. schämen müssen.

Das aber ist bei den Türken bis heute ganz anders. Denn für 50% von ihnen sind die Gebote des Islam besonders wichtig (http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/studie-islam-fuer-junge-muslime-wichtig-96510/) Ich zitiere:

“Der Glaube an Allah ist für viele Türkeistämmige in Deutschland ein wichtiges Merkmal ihrer Identität. Das zeigen Ergebnisse der repräsentativen Studie „Integration und Religion aus Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“, die im Auftrag der Universität Münster durchgeführt worden ist. Es ist die erste umfassende Studie zu diesem Thema.

 

Etwa 41 Prozent der Migranten der ersten Generation besuchen einmal oder öfter in der Woche eine Moschee, aus der zweiten und dritten Generation sind es nur 34 Prozent. Für mehr als die Hälfte der Befragten ist es wichtiger, die Gebote des Islams zu befolgen als die des deutschen Staates. Diese Haltung sei „beträchtlich“, heißt es in der Studie.”

50% sind also bereits dazu verdammt dumm und ungebildet zu bleiben. Denn der Islam, vielmehr der Koran, befördert Bildung nicht. Zwar gibt er vor dies zu tun, siehe: http://www.ahmadiyya.de/islam/die-frau-im-islam/die-bildung-und-das-streben-nach-wissen/, aber das eine ist die Theorie und das andere der gelebte Islam. So gab es bis 2007 nur zwei muslimische Nobelpreisträger im Bereich Wissenschaft (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/forschung-in-islamischen-laendern-wissenschaft-im-namen-allahs-a-517117.html). Und danach bis heute keinen weiteren mehr. In dem Artikel wird sehr gut erklärt, warum die Wissenschaft in der islamischen Welt kaum eine Bedeutung hat, und wenn doch, dass sie dann zuvorderst den Koran bestätigen muss. Ich zitiere den wohl wichtigsten Satz des obigen Artikels:

Islamische Wissenschaftler seien nie den Weg Descartes’ und Newtons gegangen, die physikalische Welt auf ihre materiellen und mechanistischen Aspekte zu reduzieren. Muslime, so Nasr, könnten nicht akzeptieren, dass Menschen diese Welt rein empirisch voll erfassen können. Stattdessen glaubten muslimische Wissenschaftler, dass ein vollständiges Verstehen der Natur erfordere, ihre Teile auch als Zeichen eines höheren Zwecks zu sehen.

Es ist also immer wieder dieser dumme Glaube, der den Muslimen im Weg steht. Liegt es am Glauben, dass sie dumm, ungebildet und arm sind. Oder liegt es an Armut, Dummheit und Ungebildetheit, dass sie glauben. Ich denke das eine bedingt jeweils das andere. Es ist dieser sprichwörtliche Teufelskreis, dem die Muslime – bis auf wenige Ausnahmen – nicht entrinnen können.

Das führt zu folgender Situation:

Danach lebt fast jeder dritte der rund 1,9 Millionen Türken in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze. Weitere 35 Prozent liegen nur knapp darüber – mit hohem Risiko, auch unter die Grenze zu fallen.” (http://www.migrationsrecht.net/nachrichten-wirtschaft-arbeit-und-soziales/194-deutschland-tsche-migranten-armut-studie-zentrum-fistudien.html) “Den türkeistämmigen Familien stehen durchschnittlich 1 917,- € im Monat zur Verfügung, deutsche Haushalte verfügten dagegen über ein durchschnittliches Einkommen von 2 596,- €, wobei türkische Haushalte jedoch fast doppelt so viele Personen (3,9) umfassen wie deutsche (2,15)”, so Sen weiter. Damit ergibt sich ein durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen von 491,- € in türkischen Haushalten gegenüber 1 207,- € in deutschen.

Wenn ich alles kaufen kann was ich haben will, warum sollte ich es dann stehlen? Nur 491,- € durchschnittlich für Wohnen, Heizen, Essen, Kleidung usw. sind allerdings verdammt wenig Geld, zumal wenn man sich noch einen Handyvertrag mit IPhone für mtl. 49,- € leisten will. Kann man doch zumindest mit diesem Statussymbol den Anschein erwecken man sei wohlhabend. Kein Wunder, dass der ein oder andere das IPhone lieber “türkisch einkauft“, also es jemand anderem abnimmt.

Dies erklärt, warum die Ausländer bei Raub ganz weit führend sind. Und das wird bei Diebstahl als weiterem Vermögensdelikt auch nicht anders sein.