Der alltägliche Wahnsinn in Deutschland

Wo wir auch 2018 gut und gerne leben

Nun ja, das mit dem „gut und gerne“ ist inzwischen wohl eher relativ, zumindest wenn man die Regensburger Polizei fragt.

Dieses Wochenende wird den Regensburger Polizisten noch lange in Erinnerung bleiben – und zwar in sehr schlechter. Im gesamten Stadtgebiet wurden in der Nacht auf Sonntag zwischen 21 und 4 Uhr mehrere Beamte bei vier Angriffen gegen sie verletzt. Das geht aus Pressemitteilungen der Polizei hervor.

Was war da schon wieder geschehen? Und ausgerechnet im schönen Regensburg, der Stadt derer von Thurn und Taxis. Gab es eine Dorffestprügelei oder haben sich ein paar Niederbayern gegenseitig in einer Kneipe die Bierkrüge an die Quadratschädel geworfen? Ich kannte mal einen Niederbayern als ich noch bei DATEV war, den Herrn Reinhard Fisch aus Regensburg. Das war ein gestandenes Mannsbild. Ein bärtiger, wamperter Kerl mit der Optik eines Räuber Hotzenplotz, der von seinem Schlafzimmerbalkon aus auch schon mal ein Stück Wild am Waldesrande schoss. Seinerzeit hieß es „es ist ka Mensch, es ist ka Tier, es ist a niederboarischer Fisch.

Ein Beamter liegt mit einer Gehirnerschütterung und einer Platzwunde über dem Auge im Krankenhaus, ein weiterer mit einem gebrochenen Knöchel. Er wurde am Sonntag operiert. Dagegen hat es die Polizisten, die sich bei einem Angriff aufschürften, vergleichsweise undramatisch erwischt. Insgesamt nahmen die Regensburger Polizisten in dieser Nacht sechs Angreifer fest. Sie kamen zunächst in Gewahrsam. Gegen einen von ihnen lag bereits ein Haftbefehl vor. Bei einem Weiteren musste die Staatsanwaltschaft laut Polizei klären, ob dessen Tritte gegen den Kopf eines Polizisten als versuchte Tötung einzuordnen ist. Der Ermittlungsrichter erließ am Sonntag wegen des Vorwurfs eines versuchten Tötungsdelikts Untersuchungshaftbefehl. Der 17-Jährige wurde in eine JVA verbracht.

Ähm, Tritte gegen den Kopf eines Polizisten als versuchte Tötung? Merkwürdig, als ich noch Jura studiert hatte war das eigentlich ziemlich klar, es sei denn der Tretende hatte vielleicht weiche Hauspuschen an, so rosa Teile mit einer weißen Bommel vorne dran, so was in etwa:

Bei der Gelegenheit kann ich nur von Glück sagen, dass meine Mode-Ex nicht wusste, dass es von UGG auch Hauspuschen gibt.

Ach ja, und dann verwundert noch das Alter des trittfesten Niederbayern. Ja saufens die Kerle da jetzt frei scho mit 17 bis zum offensichtlichen Gewaltexzess?

Was ist passiert? Am Samstag gegen 21 Uhr kontrollierten Polizisten drei Jugendliche vor den Arcaden. Eine Gruppe von etwa 15 Jugendlichen protestierte lautstark gegen die Kontrolle und störte die Polizisten. Dann zog diese Gruppe grölend und schreiend weiter in Richtung Innenstadt. Dabei waren sie so auffällig, dass die Polizisten sie auch kontrollieren wollten. Das ließen einige Jugendliche nicht zu. Laut Polizei kam es zu einem Handgemenge, bei dem ein 17-jähriger Afghane einen Polizisten gegen den Körper trat, während der Hauptaggressor, ein ebenfalls 17-Jähriger afghanischer Herkunft, den auf dem Boden liegenden Polizisten mehrfach gegen den Kopf trat. (http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/gewalt-gegen-regensburger-polizei-21179-art1603729.html)

Gott im Himmel, was sind das nur für Schwuchtelbullen und das inzwischen sogar in Bayern. Glauben Sie im Ernst in Kroatien hätte es so ein afghanisches Stück Menschenmüll geschafft einen unserer Polizisten zu schlagen oder gar einen am Boden liegenden Polizisten gegen den Kopf zu treten? Er wäre mit einem Kopfschuss gerichtet worden und kein Richter hätte sich später auch nur im Geringsten daran gestört. Klarer Fall von Nothilfe, der Nächste bitte!

Als ich das Beitragsbild fand dachte ich mir „und Asyl zu gewähren ist auch Mord, nämlich der an deutschen Polizisten und deutschen Bürgern„. Aber der Artikel dazu enthält auch positive Fakten.

  • Am 1. Januar sprang ein Flüchtling aus dem Fenster einer Gemeinschaftsunterkunft.
  • Er ist kein Einzelfall: Immer mehr afghanische Flüchtlinge nehmen sich in Bayern aus Angst vor Abschiebung das Leben.

Da stellt man sich natürlich unwillkürlich die Frage warum sich die Herrschaften nicht schon in Afghanistan umgebracht haben. Und da kommt mir als Antwort ein Interview mit dem Afghanistan-Experten Reinhard Erös in den Sinn:

Zu uns kommen vor allem junge Männer ohne Hoffnung und Lebensperspektive. Sie fühlen sich seit 2015 geradezu von uns angeworben. In Afghanistan kann man seit acht Jahren die Deutsche Welle in den beiden Landessprachen empfangen. Die Bilder von Kanzlerin Angela Merkel auf Selfies mit Flüchtlingen, von jubelnden Deutschen am Münchner Hauptbahnhof, von Berichten über eine Million freie Arbeitsplätze haben dort geradezu eine Fluchthysterie ausgelöst. Man interpretierte dies geradezu als Aufforderung, in ein Land zu kommen, das dort als Paradies gilt. (https://www.wochenblatt.de/news-stream/regensburg/artikel/207365/afghanistan-experte-zur-fluechtlingskrise-frau-merkel-hat-eine-einladung-geschickt)

Die bescheuerte, fette Alte ist also Schuld an der Misere. Deutlicher kann man es eigentlich nicht zum Ausdruck bringen, als es der Herr Erös getan hat. Und jetzt müssen deutsche Polizeibeamte ihre Köpfe dafür hinhalten und deutsche Mädchen mit ihrem Leben dafür büßen, dass ein intellektuell unterprivilegiertes, potthässliches Weib nicht in der Lage war sich vorher über die Zustände in Afghanistan zu informieren, bevor sie all dieses kriminelle Gesindel zu uns ließ. Natürlich ist nicht jeder junge Afghane kriminell, weshalb sich die pauschale Bezeichnung als Gesindel verbietet. Aber ebenso wenig hat die Mehrzahl hier die Chance auf einen dauerhaften Aufenthalt. Sie unterfallen nicht dem Asylrecht und für unseren Arbeitsmarkt sind sie ebenfalls größtenteils nicht zu gebrauchen. Und das hätte die fette Ferkel durchaus wissen können.

Warum aber sind die jungen afghanischen Männer nicht schon vor dreißig Jahren massenhaft nach Europa geströmt? Weil es noch kein TV und kein Internet überall in Afghanistan gab. Weil es damals noch nicht die Möglichkeit gab sich via Whatsapp schöne Photos aus dem Paradies zuzuschicken. Heute muss es nur einer schaffen und der gibt sich dann als 15-jähriger aus, siehe den Fall Mia aus Kandel. Er wird bei einer deutschen Mittelstandsfamilie untergebracht, die ihn sogar ihre Tochter pimpern lässt. Das ist für ihn wie ein 5-Sterne-Hotel mit angeschlossenem Flatrate-Bordell. Mal im Ernst, was kann es für einen jungen, notgeilen Kerl denn noch Schöneres geben?

Na ja, irgendwann hat die Mia dann die Schnauze voll und man murkst sie ab. Das aber ist auch nicht weiter das Problem, denn so kann man seine nächsten Jahre wenigstens sicher in einem deutschen Komfortknast verbringen. Mit TV, Fitness-Studio, halalem Essen soviel man will und vor allem droht keine Abschiebung. Und wenn der Richter so doof ist einem das Alter auch noch abzunehmen, dann gibt es für normales Niederstechen maximal fünf Jahre Jugendknast. Der ist nochmals deutlich angenehmer als die Version für Erwachsene. Aber auch da gibt es Möglichkeiten Krafttraining zu machen, um sich auf seine Karriere z.B. im deutschen Rotlichtmilieu vorzubereiten. Denn abgeschoben werden kann man nach mehrjährigem Knastaufenthalt wohl nicht mehr, zumal man ja ein paar Brocken Deutsch gelernt und Farsi komplett verlernt hat. Da wird sich garantiert ein Richter finden, der darin ein Abschiebehindernis sieht.

„Statt die Traumatisierung zu verarbeiten, kommt hier eine neue Traumatisierung hinzu“, sagt Maria Möller, Hausärztin aus Augsburg, die sich seit 2015 in der Flüchtlingsarbeit engagiert. Für viele Afghanen, seelisch ohnehin bereits angeschlagen, gleiche diese Situation „einem Russisch Roulette – wann komm ich dran mit der Abschiebung? Wann trifft es mich?“. (http://www.sueddeutsche.de/bayern/fluechtlinge-wenn-die-angst-vor-abschiebung-in-den-suizid-treibt-1.3816767)

Ich bin so langsam auch traumatisiert, wenn ich nur täglich die Zeitung lese. Wenn wir jetzt schon soweit sind, dass Hausärztinnen irgendwelche angeblichen Flucht- oder sonstigen Traumata beurteilen, dann lassen wir bitte endlich auch eine Klofrau Bundeskanzlerin spielen. Optisch schlimmer könnte es ohnehin nicht mehr werden, es bestünde aber wenigstens die Chance, dass die Klofrau über einen gesunden Menschenverstand verfügt.

Und jetzt noch das Fundstück der Woche, gefunden von einer werten Leserin:

Tatsächlich soll Diego an einer durch Drogen ausgelösten Psychose leiden. Das berichtet die „Bild“-Zeitung in ihrer Montagsausgabe. „Ich lebe in einem Wohnheim für psychisch Erkrankte“, wird Diego in der „Bild“ zitiert. „Ich bin seit vier Jahren dort.“ (https://www.focus.de/kultur/kino_tv/bei-dsds-diego-verwirrte-mit-auftritt-rtl-liess-psychisch-kranken-auftreten_id_8297268.html)

Ja, auch den armen Irren brauchen wir ganz dringend in Deutschland!

Ein Sprecher der Einrichtung, in der Diego lebt, sagte der Zeitung, es sei Diegos größter Wunsch, „als Musiker und Model erfolgreich zu sein und bei DSDS teilzunehmen“. Die Einrichtung begleite ihn daher „nach sorgfältiger Klärung aller damit verbundenen Fragen bei der Teilnahme“. Noch lebt Diegos Traum vom Ruhm: Die DSDS-Jury schickte ihn in die nächste Runde. 

Vermutlich wird er einen Kurzzeiterfolg als Deutschlands größte Lachnummer haben und alsdann langfristigen „Erfolg“ als Dauerdrogi und lebenslanger Hartz IV Bezieher. Hoffentlich vermehrt er sich auch, damit seine wertvollen Gene dieses Land noch etwas „bunter“ machen.

Wann hört dieser Irrsinn bloß auf?!!!

12 Kommentare bei „Der alltägliche Wahnsinn in Deutschland“

  1. Platzt nicht bald irgendwas, dann kann die weisse Rasse nur noch kapitulieren.
    Beginnt schonmal zu beten.
    Aber bitte in der richtigen Religion.
    Hier ist eine Anleitung aus dem Staats-TV:

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Wo um Himmels Willen kommt denn der Dreck her? Das ist doch bitteschön niemals im Ernst im öffentlich-rechtlichen-Fernsehen ausgestrahlt worden?!!! Falls doch, dann bete ich als Atheist zu Luzifer dafür, dass alle, die an diesem Spot beteiligt waren, der Blitz beim Scheißen treffen möge. Außer den kleinen Jungen natürlich, denn der kann nichts dafür indoktriniert zu werden.

  3. Jau Jerko, was ist das denn für ein wirklich lustiger Bimbo, der hier auch gerne und gut mit seinem Schwachsinn nervt, also nee…

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hallo lieber Problembär, ich jedenfalls konnte mir den Trottel nicht einmal eine Minute lang anschauen. Klassischer Fall von „Fremdschämen“.

  4. Ist Ihnen schonmal aufgefallen, dass gerade im Staatsfernsehen immer öfter Kommentatoren oder Journalisten oder irgendwelche Moderatoren „mit Migrationshintergrund“ auftreten und bei diesen öfter als bei anderen (deutschen) der unaussprechliche Name eingeblendet wird?
    Warum sind diese Migrationsmoderatoren aber immer arabischer oder turkstaatlicher Abstammung?
    Es gibt doch in Deutschland haufenweise Migranten aus England, USA, Russland….

    Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Werbeindustrie immer öfter in ihren Werbespots dunkelhäutige Typen agieren lässt?

    Einfach mal darauf achten!
    Das hat nämlich auch etwas mit Propaganda zu tun.
    Die Gewöhnung des Volkes an den Arab und Bimbo.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Einspruch!

      Ich musste die Tage in einem Briefkopf einer Kanzlei einen türkischen Namen neu anlegen. Die liegen mir auch nicht wirklich von Natur aus. Ebenso wenig wie irgendwelche Crzyplinczkskys. Auch Jerko Usmiani halte ich nicht unbedingt für besonders einfach. Wobei ich aber zugeben muss, dass sich das in (D) mit der Verhunzung meines Namens schon deutlich gebessert hat. Von Usmini, Usmaini bis über Huesseini war da schon Vieles darunter. Irgendeiner meiner Leser wollte mir sogar mal einen Gentest spendieren, damit ich herausfinden kann, ob nicht auch ich turkarabisches Genom in mir habe.

      Die Werbeindustrie agiert zunehmend internationaler. Um so lustiger der Konflikt um H&M, weil deren Werbung in etwa so „bunt“ ist wie die von z.B. Benetton schon immer war (schon zu meinen Studienzeiten, also ca. 1995!) Und da gab es praktisch kein einziges Werbeposter ohne Neger oder Schlitzaugen.

      Mich stört ja auch nichts an anderen Rassen oder Hautfarben. Mulattinnen z.B. dürften zu den wohl hübschesten Frauen überhaupt gehören. Ich sage nur Halle Berry!

      Was mich aber auch stört ist in der Tat diese leichte „Unwucht„. Ich würde mir lieber Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund hierzulande als z.B. Nachrichtensprecher anschauen, anstatt sie fortwährend vom Staatsrundfunk nur als eine Art Apologeten für die unanzweifelbare und gesellschaftlich geächtete Rolle der vorgeblichen Multikultiverweigerer präsentiert zu bekommen.

  5. „Glauben Sie im Ernst in Kroatien hätte es so ein afghanisches Stück Menschenmüll geschafft einen unserer Polizisten zu schlagen oder gar einen am Boden liegenden Polizisten gegen den Kopf zu treten? Er wäre mit einem Kopfschuss gerichtet worden und kein Richter hätte sich später auch nur im Geringsten daran gestört. Klarer Fall von Nothilfe, der Nächste bitte!“

    Ein Mensch der ein harmlosen Polizisten wegen einer Lappalie totschlagen will, ist definitiv verkorkster Menschenmüll. Eine Kultur, die kein Respekt vor der Polizei hat, ist ansonsten auf dem besten Wege zur Anarchie. Deswegen wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass die Polizei endlich wieder schiessen „darf“ und solche Bestien von der Gesellschaft „befreit“. Auch wenn es zum Krieg führen wird mit diesen Unterweltbestien, aber es geht um Zuviel!

  6. Jerko Usmiani sagt:

    Allein dem Staat steht das sog. Gewaltmonopol zu.

    Sobald dieser nicht mehr in der Lage ist es auszuüben kommt es zu derlei Ausschreitungen. In den USA mag über tödliche Schüsse auf Neger gemotzt werden. Aber es meckern doch weit überwiegend die weißen Gutmenschen, die selbst aber in Gated Communities leben und mit den kriminellen Schwarzen und Latinos zumeist keinerlei Kontakt haben. Na ja, und die Neger machen halt – wie immer – Randale.

    Nicht viel anders verhält es sich inzwischen leider auch in (D). Ich selbst habe ja auch keinen Kontakt zu diesem Mordgesindel. Ich weiche ihm bewusst aus und bewege mich gar nicht erst in Gegenden wo es unterwegs ist. Ich lasse mich nach Restaurantbesuchen inzwischen mit dem Taxi zum nur ca. 500 m entfernten Parkplatz fahren. Denn mein Leben ist mir einfach zu viel wert, als dass ich von irgendeinem irren Flüchtilanten abgestochen werden will, nur weil mein Portemonnaie für seine Wunschvorstellungen gerade nicht voll genug war. Von der Tatsache, dass meine weibliche Begleitung eventuell von so einer Bestie vergewaltigt werden könnte, wage ich gar nicht erst zu sprechen.

    Wobei, wenn er erst mal auf ihr läge, so wüsste ich wie ich ihm das Genick oder auch das Rückgrat mit nur einem einzigen Tritt zerlege …

  7. Die 4. Zelle sagt:

    Werte Leser, werter Jerko,

    zu des Autors Frage „Wo um Himmels Willen kommt denn der Dreck her?“ sei angemerkt, dass uns dieser rektale Ausfluss des kriminell zwangsfinanzierten und mafiös organisierten Staatsfunks bereits vor über zehn Jahren als Folge 1084 der „Lindenstraße“ serviert wurde.

    https://www1.wdr.de/daserste/lindenstrasse/folgen/2006/folge-islam-100.html

    Die Folge trägt den Titel „Islam“ – wahrscheinlich hielt man diese sinnbefreite und faschistoide Ideologie damals noch für etwas Lustiges oder gar Tolles…

    Um es mit den Worten Max Liebermanns zu sagen: „Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte.“

    Viele Grüße an alle.

  8. Jerko Usmiani sagt:

    Öne World! No Nation!! No Deportation!!! Alle sind wir Menschen und alle Menschen sind gut und gleich intelligent. -pruuuuuuuuuuuuuuuuust-

  9. Ui, da ist wohl wieder ein Video aus meinem Beitrag der Zensur zum Opfer gefallen.
    Und das in einem GEZ-Kanal.
    Wieder ein Grund für alle, sich der Beiträge zu entledigen!
    Max zahlt nämlich nix!

  10. Jerko Usmiani sagt:

    Echt ein tolles Stück. „Rechtsstaat Deutschland“ nennt sich das dann wohl.

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