Der Islam ist keine Religion, er ist eine Ideologie!

Sagte grade (12.20 – 15.02.16) eine junge Frau aus Tschechien im Interview auf Phoenix. Er mache ihr Angst, weil er so voller Hass sei. Nachvollziehbar wenn man das Beitragsbild sieht. Warum will jemand, dass seine sog. Religion die Welt dominiert?! Und vor allem solch ein Halbaffe, der kaum von einem Orang Utan zu unterscheiden ist.

Jetzt höre ich (12.30) den Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) der von einer völlig neuen Dimension der Entwicklungshilfe spricht und es anzweifelt, dass Mauern Millionen von Flüchtlingen davon abhalten könnten nach Europa zu kommen. Wir müssten viel Geld in die Hand nehmen und die arabischen Staaten entwickeln und zu Wirtschaftspartnern machen.

Genau! Wir nehmen so viel Geld in die Hand wie wir nur haben, werfen es mit Rosinenbombern über Arabien ab und haben dann, wenn dieses Geld wieder – und wie so oft in der Vergangenheit – aufgebraucht ist, weil es z.B. in irgendwelchen dunklen Kanälen versickert oder bei korrupten Despoten gelandet ist, und die Leute sich alsdann auf den Weg nach Europa machen, selbst kein Geld mehr, um noch eine Mauer hochzuziehen. Was für ein Irrsinn!

Stattdessen sollten wir uns endlich auf den dritten Weltkrieg vorbereiten. Und das wird diesmal kein Krieg gegen eine Armee. Das wird ein Krieg gegen vorwiegend muslimische zivile Migranten. Es wird ein grausamer Krieg u.a. gegen Frauen und Kinder werden. Aber die römischen Legionäre haben auch keine Rücksicht auf die Frauen und Kinder der Hunnen, Kimbern und Teutonen genommen, als diese sie zu überrennen versuchten. Und um solch ein grässliches Schlachten zu unterbinden bauten die Römer was? Genau: Den Limes (http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/schulfernsehen/limes-grenzwall-roemer-100.html), einen „Grenzwall gegen die Germanenflut„.

Wir haben also in Europas Geschichte eine vergleichbare Situation bereits gehabt. Und der Grenzwall hat funktioniert, so einfach er auch war. Auch die Mauer der DDR hat sehr gut funktioniert. Und die zu toppen kann sich Europa an seinen Außengrenzen problemlos leisten. Nur sollte es schnellstens damit beginnen sie zu bauen. Was die Visegrad-Staaten zusammen mit Österreich da planen (Zaunbau in Mazedonien) ist ein guter Anfang.

Hoffentlich sind die deutschen Intelligenzbestien Merkel und Steinmeier zu folgenden Erkenntnissen in der Lage: Erstens zu verstehen, dass sie in Europa inzwischen komplett isoliert dastehen. Zweitens zu begreifen, dass EU-Parlamentspräsident Schulz auch nur ein einfacher Abgeordneter des EU-Parlamentes ist und sein neunmalkluges Geschwätz die anderen Abgeordneten eher provoziert als dass es hilft. Für Herrn Juncker gilt selbiges. Drittens so weit vorauszudenken, dass sie sehen welche Menge an hungernden Menschen auf uns zukommen wird, wenn in Arabien das Öl ausgeht (http://www.jerkos-welt.com/2016/01/10/oelpreisschock-saudi-arabien-geht-das-geld-aus/). Und dagegen können wir auch mit noch so viel Entwicklungshilfe schlicht nichts unternehmen.

Wenn sich allein die nativen Saudis von 4 Millionen 1961 bis auf 26 Millionen in 2015 vermehrt haben, dann wird auch jedem Nichtmathematiker klar über welche künftigen Flüchtlingszahlen wir hier reden.

Eine geradezu vernichtende Analyse des Islams hat die Welt bereits im Jahre 2011 veröffentlicht (http://www.welt.de/debatte/article13315630/Der-Islam-hat-zivilisatorisch-vollkommen-versagt.html). Und diese habe ich heute gerade erst gefunden. Sie hat mich also nicht zu meiner eigenen Analyse bewogen, wonach der Islam ein Kulturverhinderer und gar -vernichter ist. Ich zitiere die WELT:

„Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt, er hat die Moderne bereits seit der Renaissance verschlafen. Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet gerne Religion als Heilmittel an. In diesem Fall ist Religion keine geistesgeschichtliche Erbschaft, sondern wirklich nur noch Opium fürs Volk.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wer sich die Meinung der Bewegung belgischer Ex-Muslime zum Islam zu Gemüte führen möchte, der kann das hier tun: http://belgien.exmuslim.org/islam-religion-oder-ideologie.html. Ich zitiere:

„Die meisten Menschen in Belgien und Europa denken, dass der Islam eine Religion ist wie jede andere, mit vor allem einer spirituellen Botschaft, die jeder Gläubige nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen versucht. Nichts ist weniger wahr. Der Islam dringt sehr tief in das tägliche Leben und die sozialen Interaktionen des Moslems ein. Es stimmt, was Moslems zu behaupten pflegen, nämlich dass der Islam ein alles umfassendes System ist, dass mindestens folgende menschlichen Aktivitäten umfasst: Kultur…, Soziales System…, Gesetzgebung…, Religion…, Militärisch…, Gerichtsverfahren…, Politisches System…“

M.a.W: Der Islam mischt sich in alle Bereiche des menschlichen Lebens ein!

Gerade (13.01 Uhr) faselt die dicke kleine Vorzeigetürkin Sevim Dagdelen (DIE LINKE) bei Phoenix davon, dass unsere bösen Waffenexporte an allen Krisen schuld seien. Leider falsch. Wir müssten noch viel mehr Waffen liefern, damit die Araber und Afrikaner sich gegenseitig soweit dezimieren, dass sie in ihren Ländern wieder in einer den zur Verfügung stehenden Ressourcen entsprechender Anzahl vorhanden sind. Dann gäbe es irgendwann auch nicht mehr so viel Arbeitslosigkeit und daraus resultierende Armut als weit überwiegende Fluchtursachen. Natürlich ist das nicht schön. Aber genausowenig ist es schön, wenn der Arzt dem Patienten die Diagnose mitteilen muss, dass dessen Krebs unheilbar ist. Im Kleinen verstehen wir, dass wir sterben müssen. Im Großen verstehen wir nicht, dass viele Menschen werden sterben müssen, weil die Überbevölkerung für die Welt ein Krebsgeschwür darstellt. Leider haben die europäischen Staaten und auch die USA mit ihrer Entwicklungshilfe über Jahrzehnte hinweg dieses Geschwür genährt, anstatt der Natur ihren Lauf zu lassen. Jetzt erhalten wir die Quittung für unser Gutmenschentum.

Um 13.15 Uhr spricht ein seit 40 Jahren hier lebender Arzt aus Afghanistan einem Großteil der jetzigen (vor allem männlichen) Zuwanderer die Integrationsfähigkeit ab. Sie seien zu ungebildet und in weiten Teilen kriminell. Harter Tobak wie ich finde. Aber eben traurige Realität! Und Bildung ist das Stichwort. Die aber kann ich einem syrischen Ziegenhirten hier nicht mehr vermitteln, selbst wenn ich ihn bis zum 25 Lebensjahr in die Schule treibe.

Genauswenig wie einem ehemaligen Schulfreund und Arztsohn zu vermitteln war, dass er ohne Abitur nichts werden wird. Heute ist er Versicherungsvertreter, ich behielt also Recht. Um ca. 13.58 Uhr erzählt ein weiblicher Flüchtling aus Eritrea, dass sie nach den Ereignissen von Köln völlig geschockt gewesen sei. In ihren Lande seien Männer und Frauen gleich und würden sich gegenseitig achten. Ja wovor ist sie denn dann bitteschön „geflüchtet“? Mir graust so langsam vor den ganzen angeblichen Fluchtgründen. Junge Männer flüchten vor dem Militär, vor Abschaffung der Wehrpflicht wären sie hierzulande deshalb von der Militärpolizei abgeholt worden. Schwarzafrikanische Frauen flüchten vor den sie achtenden Männern und alle sind bitterarm, zahlen aber zigtausende von US$ oder EUR an Schlepper. Alle jungen Syrer wollen hier studieren, wie sie in allerschlechtestem Englisch daherstammeln. Und sie fühlen sich alle so schuldig weil sie ihre Familie, also Vater, Mutter und ihre Schwestern, in Syrien allein gelassen haben.

Wenn damals alle jungen Kroaten so gedacht hätten, dann gäbe es Kroatien heute nicht, sondern ein Großserbien. In Bosnien Herzegovina gäbe es nicht einen einzigen Muslim mehr und es gäbe auch keine Flüchtlingskrise. Denn die Serben hätten die muslimischen Horden wie Vieh zusammengeschossen, so wie sie in Vukovar sogar ihr eigenes Brudervolk, die Kroaten, unter Aufsicht der EU dahingemetzelt haben. Diese EU war schon immer unfähig, sie wird immer unfähig bleiben – zumindest solange das Wort der Deutschen noch Gewicht hat!

So kann man nur von Glück reden, dass Slawen und Österreicher die Sache mit dem Schutz Europas endlich in die eigene Hand nehmen. So wie sie es auch schon zweimal vor Wien taten!