Der Kampf ums Netz

Wie wir von links beeinflusst werden

Gerade schaue ich auf phoenix die Reportage “Kampf ums Netz“. (https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/ereignisse/thema:_kampf_ums_netz/2447348?datum=2017-05-25)

Danach wird der Bundestag im Auftrag von Putin gehackt, irgendwelche geleakten Mails beeinflussen unsere Meinung und natürlich ist der Verursacher der Hacks oder Leaks dummerweise nie nachweisbar. Aber “die Angriffe gelten der Demokratie insgesamt“. Und ausgerechnet der Rechner der Grünen Marielouise Beck wurde schon dreimal gehackt, zuletzt vor wenigen Tagen. Der deutsche Außenminister warnt, der schlechteste Jurist aller Zeiten – Heiko Maas – hetzt einem kleinen Himmler gleich gegen Facebook und man kommt nicht umhin das Gefühl zu bekommen, dass wir dringend auf unsere Politiker angewiesen sind, damit die unsere Demokratie retten und die falsche Meinungsfreiheit sozusagen desinfiziert wird.

Leider habe ich bei phoenix immer mehr den Eindruck, dass dieser Sender zu einem Propagandamedium der LINKEN verkommen ist. Merkels Staatssender sozusagen. Es wird permanent contra Trump berichtet, es wird deutlich weniger über Flüchtlingsgewalt berichtet und bei dem jeweils neuesten muslimischen Attentat berichtet phoenix im Vergleich zu N24 auch immer mit deutlicher Verzögerung. Stattdessen werden die Reichsbürger verunglimpft und die jüdische Siedlungspolitik kritisiert. Das ist aber eigentlich gar nicht Aufgabe von phoenix, sondern die objektive Berichterstattung. Und hiermit hat die Presse in Deutschland m.E. ein zunehmend größeres Problem, da inzwischen jeder Bericht Wertungen darüber enthält was gut und richtig ist. Der deutsche Reporter ist zu einem Meinungsmacher verkommen und er ist – wen wundert es – immer Gutmensch, also links.

In einer Umfrage gaben 27% der Journalisten an, den Grünen nahe zu stehen – das ist deutlich mehr als in der Bevölkerung. Allerdings wollten 36% der Journalisten sich zu keiner Partei bekennen. (Sie sind aber vermutlich dennoch eher links.) Lässt man diese große Gruppe weg, sehen die Zahlen auf einmal ganz anders aus. Dann kommen die Grünen auf 42%, die SPD auf 24%, die CDU auf 14%, die FDP auf 12%, die Linke auf 7%. Das R2G-Lager hat also satte 73%. Die Umfrage wurde noch vor dem Aufstieg der AfD durchgeführt – dass diese in den großen Medien keine Freunde hat, weiß man aber auch ohne präzise Ergebnisse. (https://philosophia-perennis.com/2016/11/30/deutsche-journalisten-linksgruen/)

Leider findet sich kein Beleg für diese Werte. Der findet sich aber hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/studie-beweist-deutsche-journalisten-stehen-politisch-links-und-wollen-politik-und-ihre-leser-beein.html. Ok, es ist der böse, rechte Kopp-Verlag, aber er verlinkt auf die Seite der FU-Berlin: https://www.dfjv.de/fileadmin/user_upload/pdf/Politikjournalistinnen_und_Journalisten.pdf. Und dieser Link wiederum ist tot.

Aber ich bin ja ein pfiffiges Kerlchen und so fiel es mir vergleichsweise leicht den korrekten Link zu finden, bittesehr: https://www.dfjv.de/documents/10180/178294/DFJV_Studie_Politikjournalistinnen_und_Journalisten.pdf.

Aus der Studie ergibt sich, dass die Mehrheit der deutschen Politikjournalisten vergleichsweise Hungerleider sind:

Lediglich sechs Befragte haben angegeben, mehr als 7000 € monatlich zu verdienen. Beim Einkommen lassen sich zudem markante Unterschiede zwischen Männern und Frauen feststellen. Während Journalistinnen mit einem Durchschnittseinkommen von 2600 € in den unteren Einkommensgruppe stärker vertreten sind, verdienen ihre männlichen Kollegen durchschnittlich 3000 € und dominieren entsprechend die oberen Einkommensgruppen.  

Und wie immer bekommt besonders das Hühnervolk, welches ohnehin schon einen deutlicheren Linksdrall hat als die Gattung der Dreibeine, finanziell am wenigsten auf die Reihe. Je weniger jemand verdient, desto links, ist eine allgemeingültige Regel unserer Gesellschaften. Zwar stimmen die oben zitierten Prozentsummen deshalb trotzdem nicht, aber auch die Werte der Studie sind überaus eindeutig:

Können Sie sich vorstellen, dass man als cleverer Politikjournalist seine Parteineigung am besten gar nicht bekanntgibt? Gehen Sie also bitte davon aus, dass die 36,1% sich vermutlich ähnlich aufteilen werden wie der Rest. Und hier ist ein massives Übergewicht zugunsten des linken und grünen Rattenpacks zu konstatieren. Da sehen Sie jetzt endlich mal, wer die politische Meinung in Deutschland bestimmt.

Was bedeutet das für unsere Meinungsbildung und vor allem für die Politik hierzulande? Wer wachen Auges die Flüchtlingsflut beobachtete, dem fiel auf, dass die sog. “Flüchtlinge” mehrheitlich junge Männer waren. Im ganzen östlichen Europa bezeichnete man diese Leute daher korrekt als illegale “Migranten“. Und das ist ein himmelweiter Unterschied. Denn der Flüchtling flieht und der illegale Migrant zieht um, was ihm aber nicht erlaubt ist. Weshalb wir dieses Volks in Kroatien auch verprügeln und uns diebisch freuen, wenn unsere Polizei wieder welche verjagt hat, siehe: https://www.vecernji.hr/vijesti/veliki-broj-policajaca-i-20-ak-marica-uz-granicu-sa-srbijom-migranti-spavali-na-otvorenom-zele-uci-u-eu-1128376.

Allein die Dummgutdeutschen waren so blöd und freuten sich wie kleine Kinder zu Weihnachten über die vielen jungen Vergewaltiger ohne Schulabschluss. Aber das ist ja kein Wunder, weil man sie hier als arme, schutzbedürftige Menschen bezeichnete und es sich doch so schön gut sein ließ, indem man Teddybärchen warf. Und obwohl sich die Stimmung in Deutschland inzwischen deutlich geändert hat, weil solche Seiten wie z.B. www.rapefugees.net tagtäglich objektiv von den Greueltaten der kriminellen Migranten berichten, werden sie in der linken Lügenpresse immer noch als Flüchtlinge bezeichnet. Das ist nichts weiter als eine von oben herab angeordnete Gehirnwäsche. Wiederholen sie ein Wort einfach nur so oft, bis es sich in den Köpfen festgesetzt hat, das hat schon immer funktioniert.

Einen echten Skandal gab es kurz vor den Landtagswahlen in Goch, wo die Polizei die Tageszeitung anwies Phantombilder von zwei arabischen Vergewaltigern wieder aus dem Internet herauszunehmen (http://www.rapefugees.net/gruppenvergewaligung-wie-die-nrw-justiz-einer-lokalzeitung-verbietet-diese-bilder-zu-veroeffentlichen/). Es handelte sich um folgende Meldung: http://archive.is/5JwrU. Es ist also in Deutschland schon soweit, dass die linke Politik die sog. freie Presse zensiert, wenn ihr deren Inhalte nicht genehm sind. Glücklicherweise hat Frau Kraft die Wahlen in NRW krachend verloren und hoffentlich werden die Akten zu der Skandalsilvesternacht von Köln jetzt freigegeben, damit die untätigen Beamten einer gerechten Strafe zugeführt werden können.

Besonders interessant sind die Studien die die politischen Meinungsbeeinflusser hinter sich gebracht haben:

Es sind sämtlichst Schwatz- und Schwafelstudiengänge, bis auf das Studium der Geschichte. Besonders erschreckend ist die hohe Zahl der Politikwissenschaftler, denn dabei handelt es sich um eine Art ideologisches Gehirnwäschestudium, erdacht vom linken und grünen Gesindel, um langfristig die politische Stimmung im Land im eigenen Sinne zu beeinflussen. Glücklicherweise konnte dieser Plan nicht aufgehen, da es durch das Internet mehr und mehr zu einem politisch unbeeinflussten Journalismus gekommen ist, u.a. auch durch solche Blogs wie den meinen.

Natürlich wettert der linke Sender phoenix gegen Webseiten wie Breitbart oder PI, anstatt sich objektiv mit ihnen auseinanderzusetzen. Dummerweise macht er aber damit eher Werbung für sie, und hätte ich heute nicht mal wieder dort vorbeigeschaut, dann wäre mir folgender Artikel entgangen, auf den Breitbart verlinkte: http://diepresse.com/home/ausland/eu/5233703/Orban_Bruessel-stellt-sich-offen-auf-die-Seite-von-Terroristen?from=rss&utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_campaign=diepressecom.

Dem Flüchtling aus Syrien, Ahmed H., war in Ungarn der Prozess wegen Terrorismusvorwürfen gemacht worden, da er 2015 als “Rädelsführer” hinter dem Angriff auf die ungarische Grenzsperre gestanden haben soll. Der Mann war in erster Instanz zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Dieses Urteil wurde von der EU kritisiert und man fragt sich natürlich sofort warum, verurteilen die Ungarn hier doch nur einen illegalen Invasoren. Ach ja, weil er für die EU ja ein “Flüchtling” ist, wie ihn auch “Die Presse” bezeichnet. Deshalb habe ich mir erlaubt das Zitat mal etwas umzuformulieren:

Dem illegalen, gewalttätigen Wirtschaftsmigranten aus Syrien, Ahmed H., war in Ungarn der Prozess wegen Terrorismusvorwürfen gemacht worden, da er 2015 als “Rädelsführer” hinter dem brutalen Angriff auf die ungarische Grenzsperre gestanden haben soll. Der Mann war in erster Instanz zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Hätten Sie jetzt auch noch etwas gegen 10 Jahre Haft?

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