Der kleine Heiko hat große Scheiße gebaut

Aber er will es partout nicht zugeben!

Der kleine Heiko hat ja bekanntlich an der Uni Saarbrücken studiert. Laut LTO liegt diese im Ranking an Platz 31 von 36 Unis (https://www.lto.de/jura/uni-ranking/). Der kleine Jerko hat ebenso bekanntlich an der Uni Münster studiert, welche an Platz 2 des Rankings steht und folgendes – bis heute unerreichtes – erstes Staatsexamen abgeliefert.

Der kleine Jerko schrieb halt nie gerne, und schon gar nicht so einen stupiden, langweiligen, pseudojuristischen Scheiß wie Hausarbeiten oder gar Probeklausuren. Aber der kleine Jerko hat Jura eben verstanden. Und hätte er die 9,2 Punkte als Vornote gehabt, die er im mündlichen Teil des Examens gemacht hat, dann wäre er mit deutlich über 10 Punkten seinerzeit da rausmarschiert.

Damit hätte er dann z.B. Richter oder auch Staatsanwalt werden können!

Jeder, der Jura studiert hat, weiß ganz genau, dass er sich mit dieser hundsmiserablen Vornote selbst niemals in die mündliche Prüfung hinein begeben hätte. Weshalb es vor dem kleinen Jerko ein solches Examen noch nie gab und auch nach ihm vermutlich nie wieder geben wird.

Und das war kein Freischussexamen, werte Leser!

Ach, und der kleine Jerko hat selbstverständlich auch nie ein Examen zur Probe gehört. Entweder ich kann es oder ich lasse es, aber Trockenschwimmübungen waren noch nie mein Ding.

Vermutlich aufgrund seiner besseren Ausbildung, seiner vielfältigeren Qualifikation, aber ganz sicher seiner höheren Intelligenz, ist der kleine Jerko heute Teilzeitprivatier und der machtgeile kleine Heiko muss weiter zusammen mit schäbbigen Weibern …

… im Bundestag für Kleingeld buckeln. Ja, liebe Leser, das ist die deutsche Politelite! Fette, Dumme und Lesben (oder auch in Kombination) sowie der kleine Heiko. Eine wahrhaft halbe Portion, wie dieses Bild besonders schön herausstreicht. Auch will irgendwie keiner der verfetteten Lochmenschen mit dem kleinen Heiko spielen, oder wie sehen Sie das?

Jetzt konnte der kleine Heiko nicht einfach nur in Ruhe seine Diäten kassieren, seine Klappe halten und die faltige Natalia Wörner pimpern …

… sondern er musste sich unbedingt politisch be(s)tätigen. Also brachte er das Netzwerkdurchsetzungsgesetz mit Mühe, Not und des Ferkels …

… Patronage durch. Und nun hat er den Salat, denn wie titelt die WELT so schön:

Wie ein gut gemeintes Gesetz den Hass im Netz verstärkt.

Ja ja, gut gedacht und schlecht gemacht, heißt es im bauernschlauen Volksmund halt nicht ganz umsonst.

Und selten gab es wohl ein Gesetz, bei dem sich bereits nach einer knappen Woche konstatieren lässt, dass es nicht das tut, was es tun soll. Beziehungsweise: Es tut viel zu viel. Oder noch präziser: Es verleitet die Netzwerke dazu, viel zu viele Beiträge aus ihren Netzwerken zu löschen, die zwar möglicherweise schwer zu ertragen, aber vom Grundsatz der Meinungsfreiheit gedeckt sind. (https://www.welt.de/kultur/article172179137/NetzDG-Wie-ein-gut-gemeintes-Gesetz-den-Hass-im-Netz-verstaerkt.html)

Und so darf Frau von Storch selbstverständlich von „barbarischen, muslimischen Männerhorden“ schreiben, denn sie bezog sich konkret auf die Ereignisse Silvester 2015 zu Köln und sie tätigte damit eine Tatsachenbehauptung. Welche per se nicht strafbar sein kann, weil die Wahrheit de lege lata und de lege ferenda niemals strafbar sein kann. Und wenn der AfD Bundestagsabgeordnete Jens Maier sagt: „Dem kleinen Halbneger scheint einfach zu wenig Beachtung geschenkt worden zu sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären.“ – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29425538 ©2018 – dann mag seine Wertung vielleicht nicht nachvollziehbar sein, aber dass es sich bei Noah Becker um einen Halbneger handelt, ist ebenfalls eine Tatsachenbehauptung und damit gleichfalls zwingend straflos. Herr Maier ist übrigens Richter (https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Maier#Beruf_und_Privates) und wird von daher sehr gut wissen, was zu sagen ihm das deutsche Recht gestattet.

Jetzt will es der Herr Maier zwar nicht selbst gewesen sein, aber das glaube ich persönlich nicht, weil Herr Maier offenbar ein Freund der deutlichen Sprache ist (was ich persönlich goutiere):

Aufgrund rassistischer Äußerungen (siehe auch: Politische Positionen und Kontroversen) wurden Maier 2017 am Landgericht statt des Medien- und Persönlichkeitsrechts andere Zuständigkeiten zugewiesen und ein Verweis ausgesprochen. Am Landgericht Dresden ist ein Disziplinarverfahren gegen ihn anhängig (Stand 9/2017). Grund dafür sind seine Positionen, die er bei einem gemeinsamen Auftritt mit Björn Höcke im Januar 2017 äußerte, so warf er u. a. der Politik die „Herstellung von Mischvölkern“ vor.

Nun, auch letzter Satz ist durchaus zutreffend, befördert die deutsche Politik doch durch den massenhaften Import von kulturfremden Negern und Arabern die Herstellung eines „Mischvolkes„, welches eben nicht mehr auf tradierten europäischen Werten und europäischer Kultur basiert, sondern uns fremde, teils aggressive Religionen – wie gewisse Formen des Islam – in Europa etabliert, sowie ein archaisches Gesellschaftsbild, in dem die Frau wenig bis nichts zu sagen hat.

Jetzt wurde der Post von Frau von Storch gelöscht – wegen angeblicher Volksverhetzung – und der daraufhin von der Titanic lancierte Satirepost ebenso.

Was war da bloß Auslöser für die Löschung? „Barbarenhorden„, „vergewaltigen“ oder gar „Alice Weidel„?

Offenbar durchsuchen die sozialen Netzwerke mit nicht besonders intelligenten Bots die Posts nach bestimmten Reizworten, um alsdann einfach – ohne wirklich den Inhalt zu bewerten – vermeintlich nicht genehme Posts zu löschen. Und in der Tat ist es bei der gigantischen Anzahl von Tweets und sonstigen Beiträgen in den sozialen Netzwerken praktisch unmöglich verdächtige Beiträge sämtlichst von qualifizierten Mitarbeitern überprüfen zu lassen, die streng genommen ja alle eine Qualifikation als Volljurist haben müssten. Aber vielleicht wollte der kleine Heiko ja auch bloß für die Zeit nach seinem Bundestagsmandat vorsorgen, denn dass er im Saarland nochmals ein politisches Amt bekleiden wird, das ist eher überaus unwahrscheinlich. Und wer würde so einen Loser wie den kleinen Heiko schon als Anwalt mandatieren? Da wäre es doch klasse, wenn er künftig als eine Art besserer Callcenterkraft z.B. bei Twitter für die Durchsetzung des von ihm durchgesetzten Durchsetzunggesetzes arbeiten könnte.

Nun war es ja die ursprüngliche Absicht des kleinen Heiko, die AfD möglichst klein zu halten, damit die SPD nicht noch weiter unter 20% rutscht und irgendwann in Deutschland gar nichts zu melden hat. Aber wie konstatiert die WELT doch so schön:

Doch wird die AfD wirklich mundtot gemacht? Faktisch ist das Gegenteil der Fall. Nie waren Postings ihrer Politiker präsenter. Storchs Tweet wurde – nach seiner Löschung! – millionenfach verbreitet, unter anderem in der „Tagesschau“, und optisch in vielen Artikeln von klassischen Medien eingebettet. Das NetzDG lädt so zur Zweckentfremdung ein, denn die nochmals gestiegene Aufmerksamkeit reproduziert die provokanten Äußerungen ins Unendliche. Ob nun tatsächlich Volksverhetzung oder nicht, spielt damit zumindest für das kommunikative Ziel der Partei gar keine Rolle mehr.

Tja, damit hätte die Intelligenzbestie Maas wohl nicht gerechnet, dass ausgerechnet sein Gesetz eine Promotionskampagne für die AfD war. Der Schuss ging bisher jedenfalls vollends nach hinten los. Danke lieber Heiko, für so unendlich viel Dummheit!

Der von mir nicht besonders geschätzte Pseudopunk Sascha Lobo sagt zu des kleinen Heikos Schwachsinnsgesetz auch ein paar kluge Worte (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/netzdg-berechtigtes-getoese-um-ein-daemliches-gesetz-a-1185973.html).

Der letzte Punkt steht da wirklich in gloriosem Amtsdenglisch und dürfte instantan jede Hoffnung zerstören, dass seitens Twitter irgendein auch nur durchschnittlich intelligenter Schritt zur Bekämpfung von Hate Speech unternommen wird. Der einzige Pluspunkt: Der Meldetext liest sich so bekloppt wie das betreffende Gesetz auch ist.

Tja, da entscheidet wohl nicht mehr Twitter was rechtswidrig sein soll, sondern erlaubt es jedem Nutzer in Deutschland sich künftig sozusagen als Hobbystaatsanwalt aufzuspielen. Einfach „Covered by Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ anklicken und schon wird der missliebige Post gelöscht. Das ist sogar noch besser als jede staatliche Zensur, fällt aber möglicherweise unter die alte Volksweisheit „Das größte Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant„. Jetzt bleibt im sich anbahnenden Wettlauf der „sich gegenseitig Wegklickenden“ eigentlich nur noch abzuwarten, ob das linke Gesindel den längeren Atem behält, oder die tapferen Patrioten und Verfechter der Meinungsfreiheit. Möglicherweise entwickelt auch irgendwer einen eigenen Bot, der Beiträge bei Twitter selbständig meldet und diese dann brandmarkt. Mal schauen.

Sehr treffend formuliert Herr Lobo weiter:

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollte als Beweis für entschlossenes Handeln der GroKo gegen Fake News und Hate Speech starten. Noch in der Luft geronn es zum Vorzeigebeispiel der Unausgegorenheit. Schließlich landete das NetzDG als Mischung aus Maas’schem Meinungsmonster und vermeintlicher Gesichtswahrung für die Große Koalition. Eigentlich absurd, dass ein so erkennbar beklopptes Gesetz erlassen wird, weil niemand sich traut zu sagen: „Oh, vielleicht war das doch keine so gute Kiste.“ Das NetzDG beweist damit nebenbei auch den so beschämenden wie gefährlichen Mangel an politischer und öffentlicher Fehlerkultur in Deutschland.

Richtig, Frau Merkel hat zig hundert Tausende inkompatibler Araber und Judenhasser ins Land gelassen. Aber haben Sie sie schon mal sagen hören, dass das ihr Fehler war? Nein, ich kann mich lediglich daran erinnern, dass sie nach erheblichem öffentlich Druck sagte, dass so etwas nie wieder passieren dürfe. Schwer bewaffnete Grenzer, die im Bedarfsfalle auch schießen, habe ich jedenfalls an der Deutschen Grenze immer noch nicht gesehen.

2 Kommentare

  1. Dwarsdryver@online.de sagt:

    Unausgegoren, undurchdacht, schlecht gemacht – nicht nur das netzdg, so ziemlich Alles, was diese „Regierung“ unter ihrem Negativ-Midas Ferkel angefasst hat, kann mit solchen Attributen bezeichnet werden. Fast ist man gewillt, dies als Markenzeichen dieser Bande zu bezeichnen.
    Imho fehlt noch kriminell.

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Fehlt nicht. Der kleine Heiko ist auch kriminell, siehe hier: http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/heiko-maas-wegen-geschenkter-moebel-in-bredouille–137779281.html.

    Ich zitiere:

    „Die Klatschillustrierte Bunte hatte vergangene Woche die Fotostrecke von Westwing übernommen und auf einer Doppelseite veröffentlicht. Überschrift: „So geschmackvoll wohnt das Glamour-Paar.“ Es wirkte, als hätten Wörner und Maas nach Hause eingeladen. Die Bilder sind den Beteiligten seitdem offenbar so unangenehm, dass sie gelöscht wurden – was wiederum die Bild am Sonntag so seltsam fand, dass sie über die „Löschaktion“ berichtete, den Wert der Möbel auf etwas über 9000 Euro berechnete und fragte: Wer hat das bezahlt?

    Es habe sich um eine „ganz normale“, branchenübliche Kooperation gehandelt, zitierte die Zeitung dann die Sprecherin Wörners. Die Schauspielerin habe dafür Sachleistungen erhalten, die ordnungsgemäß versteuert würden. Alles ganz normal?“

    Wie schade, dass ich nicht Justizminister bin, ein altes, krähenbefußtes Weib vögele und die Klatschpresse mir keine Möbel kauft, um eine Homestory machen zu können. Ich jedenfalls nenne das Bestechung.

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