Der kleine Jerko war einkaufen

Weihnachten kann kommen!

Ich hasse Weihnachten!

Und zwar nicht nur wegen des furchtbaren TV-Programms mit kleinen Lords und anderer menschelnder Scheiße. Warum nicht Resident Evil, Alien oder Zombieterror?

Es gibt keine verlogenere Veranstaltung als das „frohe Fest„. Früher, als meine Familie noch intakt war, traf man sich um die Oma endlich wieder zu sehen, die ja in Zagreb wohnt. Die liebe Omi brachte immer ihre köstlichen Vanillekipferl, Crémeplätzchen, Rumkugeln und eine Schokoladensalami mit. Das war eine lange Wurst aus Schokolade, Gewürzen und gehackten Walnüssen. An Heiligabend briet meine Mutter Tintenfisch und mein Vater machte seine geniale Sauce dazu. Die Familie speiste gemeinsam, man erinnerte sich an die lieben Menschen die früher mit uns gemeinsam am Tisch saßen, wie mein geliebter angeheirateter Opa Barba Ivek und das Hausmädchen meiner Oma – Teta Mara, die beste Köchin der Welt – und verbrachte einfach eine schöne Zeit. Später am Abend gab es dann Bakalar. Gekochten Stockfisch (Kabeljau) mit Kartoffeln, Petersilie, Olivenöl und natürlich massig Knoblauch. Da wir nie in die Kirche gingen – also nach Knoblauch stinken konnten wie die, ja wie wer eigentlich? – gönnten wir uns diesen unvergleichlichen Genuss bis uns der Stockfisch zu den Ohren herauskam.

Nur meine Oma nicht, die war sich für Knoblauch schon immer zu fein. Aber so ist das halt mit dem kroatischen Großbürgertum ungarischer Herkunft.

Heute kommt die Oma nicht mehr, weil sie zu alt zum Fliegen ist (ich glaube 99) und meine Mutter macht schon lange keinen Tintenfisch mehr oder gar eine Gans mit Mlinci (kroatische Nudelspezialität) am ersten Weihnachtstag, sondern selbst am heiligen Abend bestenfalls langweiliges Pangasius-Filet mit Reis. Wäre ich mein Vater, ich würde sie vor die Tür setzen. Dumm nur, dass er dann vermutlich verhungern müsste, obwohl er als junger Mann sehr gut für sich sorgen konnte. Aber so ist das eben, wenn man sich im Laufe eines langen Lebens zu sehr vom Weibe einlullen lässt.

Da ich schon recht früh alles besaß was ein Mann besitzen muss, incl. einer sauteuren Golfausrüstung, die ich vielleicht viermal benutzt habe, und einem Füller aus Sterlingsilber, mit dem ich früher mal meine Rechnungen unterschrieb, bekam ich zu Weihnachten überwiegend Socken oder Seidenschals und vielleicht einen Cashmerepulli, wenn Mutter den irgendwo im Sonderangebot abstauben konnte. Überhaupt haben Frauen so ein besonderes Talent das ganze Jahr über auf Weihnachtsgeschenke zu stoßen, wohingegen ich erst am 24ten in die Stadt fuhr, um meine Geschenke zu besorgen.

Na ja, und dann beschloss meine Schwester sich scheiden zu lassen…

Ich habe keine Probleme, mache keine Probleme und will mich nicht von den Problemen anderer herunterziehen lassen. Also verbringe ich meine Zeit lieber alleine oder mit Freunden, als mit den Leuten, die nicht in der Lage waren meine Schwester auf Linie zu bringen. Jetzt bin ich weiß Gott kein großer Verfechter irgendwelcher Patriarchate, aber durchaus der Meinung, dass ein Vater seinem Töchterchen mal den Kopf zurechtsetzen muss, wenn dieses nämlich zwei Kinder bekommt und nach zehn Jahren Ehe beschließt sich von ihrem Mann alleine deshalb scheiden zu lassen, weil dieser zu viel gearbeitet hat. Wobei er das Geld nicht etwa im Puff oder beim Glücksspiel durchbrachte – und ebenso wenig mit einer Geliebten – sondern es stets brav zuhause ablieferte, u.a. damit Schwesterherz ein fettes SUV fahren konnte.

Jedenfalls werde ich mir die verlogene Veranstaltung „wir spielen heile Familie“ dieses Jahr erneut nicht antun. Und wenn meine Nichten von mir keine Geschenke bekommen, dann ist auch das kein Drama, dafür erben sie irgendwann mal meine Wohnungen, derweil meine Schwester ihnen nichts hinterlassen wird. Außer vielleicht das Haus in Düsseldorf, sollte mein Schwager so blöd sein sich diesbezüglich mit ihr auf einen Deal einzulassen. Ach ja und natürlich das freistehende Ferienhaus mit Meerblick auf Pag, welches meine Eltern ihr neu errichtet haben. Ob ich wohl auch ein Ferienhaus bekommen hätte, wenn ich irgendeine Muschi geschwängert und meine Bälger alsdann bis zur Einschulung sommers meiner Mutter aufs Auge gedrückt hätte?

Nicht dass Sie mich falsch verstehen. Ich bin mit der Wohnung auf meiner kleinen Insel überglücklich und wollte im primitiven Pag nicht tot über dem Zaun hängen, zumal das gastronomische Angebot dort auch absolut unterirdisch ist. Aber wenn meine Eltern mir schon ein eigenes Haus gebaut hätten, dann würde ich das dankbar nutzen, anstatt – wie meine Schwester es tat – die Urlaube mit den Kindern dann z.B. in Spanien zu verbringen.

Um meine Einkaufstour steuerlich absetzen zu können fuhr ich zur Tankstelle. Danach zum Asiashop wo ich Tintenfisch kaufen wollte. Ich fand aber nur sehr große Tuben einer Art die nicht zum Braten nach Jerkos Art taugt. Ich fragte die Shopinhaberin und die wies ihren Gehilfen – einen Neger – an mir behilflich zu sein. Der sehr freundliche Mann zeigte mir dann, dass es auch kalifornischen Tintenfisch gibt, der jedoch ungeputzt ist. Danke nein, die Schweinerei tue ich mir nicht an. Dann gibt es Heiligabend eben Garnelen in rotem Curry. Die hatte ich schon lange nicht mehr und so kann mein Wok endlich mal wieder zum Einsatz kommen.

Jedenfalls bedankte ich mich recht höflich bei dem kohlrabenschwarzen Mann und realisierte einmal mehr, dass der Neger hier in Europa im Regelfall nur für Hilfsarbeiten zu gebrauchen ist., vielleicht auch als Haussklave zum Tintenfisch putzen. Und so war Kunta Kinte mir beim Verlassen des Geschäftes auch bei der Rückgabe meines Einkaufswagens behilflich, wofür ich mich erneut höflich bedankte. Ich wunderte mich etwas über eine extrem fette, beinahe vollverhüllte Islamistin offenbar deutscher Herkunft und hätte diesem degenerierten Menschenmüll am liebsten einen Genickschuss verpasst (Die Fettschichten am Körper hätte keine Kugel zu durchdringen vermocht). Aber ich bin ja bekanntlich kein zur Gewalt neigender Mensch. Also wünschte ich mir bloß, dass sie beim Verlassen des Asiashops von einem LKW zu Islamistenmatsch plattgefahren wird, was natürlich zu meinem allergrößten Bedauern nicht geschah. Der Weihnachtsmann mag mich scheinbar einfach nicht. Also wandelte das fette Schwein heim zu seinem perversen arabischen Beschäler. Es ist wirklich schlimm was hier in Deutschland inzwischen so alles leben darf.

Da ich noch Olivenöl brauchte fuhr ich zum ALDI, welcher ebenfalls auf dem Weg zurück von der Tanke liegt, so dass ich mich steuerlich betrachtet noch im Bereich der Dienstfahrt befand. Es wurde dann doch etwas mehr als nur eine Flasche Olivenöl, u.a. 1 kg feinster Maronen der HKL1 für 6,19 EUR (was spottbillig ist) und Champagner für 12,99 EUR. Mal schauen ob der was taugt.

Vor mir an der Kasse stand eine alte Omi, die offenbar Weihnachtsgäste in Kompaniestärke oder alternativ den Einfall der Russen erwartet …

… und hinter mir ein kleines Mädchen. Vermutlich ein echtes Flüchtlingskind, weil es nur eine Tüte Brötchen kaufte. Der echte syrische Kriegsflüchtling spart sein Geld nämlich für die Rückkehr in die Heimat und den Wiederaufbau. Vor allem aber geht er hier keiner lukrativen „Nebenbeschäftigung“ wie z.B. dem Drogenhandel nach. So wie die ganzen Glücksritter, die die bescheuerte Merkel uns ins Land gelassen hat.

Es ist schon interessant mit diesen Arabern. Als Kinder schauen die ja wirklich niedlich aus. Und als Erwachsene dafür umso widerlicher. Die Weiber sind größtenteils fett und die Kerle haben einen Haarwuchs wie die Affen und gerne auch zusammengewachsene Augenbrauen.

Ich hatte erhebliche Probleme meine Einkäufe noch in meinem Speiseschrank unterzubringen …

… jedenfalls sollte ich die nächsten Wochen tunlichst die Finger davon lassen wieder irgendwelche Nahrungsmittellieferservices zu testen. Und schon gar nicht Amazon Pantry, wobei da so Sachen wie Funny-frisch-Chips mit 1,01 EUR à 175g ziemlich preiswert sind. Auch die Haribo Goldbären sind billig. Dafür sind aber Nudeln und andere Produkte deutlich zu teuer. So kosten 400 ml Kokosmilch 1,99 derweil ich im Asiashop 1,19 EUR bezahle. Außerdem gehe ich einfach gerne einkaufen, allein schon um mir hässliche Menschen anzuschauen. Ein Besuch beim ALDI spart einen Besuch im Affenhaus des Wuppertaler Zoos.

Dann musste ich auf der WELT-Website lesen, dass die Neger neuerdings gelernt haben die Alpen zu überqueren. Nun ja, Hannibal Barkas hat das zwar schon vor ca. 2.237 Jahren vollbracht und dabei sogar Elefanten dabei gehabt, aber er war ja schließlich auch kein Bootsbimbo!

(https://www.welt.de/politik/ausland/article171873438/Italien-Fluechtlinge-kommen-in-Jeans-und-Turnschuhen-ueber-die-Alpen.html)

Glücklicherweise wollen die Schwarzfüße von Italien nach Frankreich und nicht etwa nach Österreich, wo sie unter Kanzler Kurz und den tapferen Patrioten von der FPÖ inzwischen auch kein schönes Schicksal mehr erwarten dürfte.

Natürlich gab es keinen einzigen freundlichen Kommentar zu dieser Negerwanderschaft. Selbst zur Weihnachtszeit haben die unchristlichen WELT-Kommentatoren kein Herz für die Nautiknegerlein. Und ich böser Rassist schon mal gar nicht. Es ist eine Sache, ob ich mich dem Hilfsneger im Asiashop gegenüber höflich verhalte und ihn als Menschen achte, und eine andere Sache ob ich will, dass noch mehr von seiner Art nach Europa kommen. Der Asiashop-Neger hat einen Job und liegt mir nicht auf der Tasche. Aber leider haben wir nicht so viele Asiashops wie es Neger auf der Welt gibt. Und typische Jobs für ungelernte Kaffeebraune, wie z.B. Einkaufstütenpacker oder Einkaufswagenzusammenschieber, haben wir in Europa einfach nicht mehr.

Und genau darin liegt die Crux. Das sollten sich die ganzen Dummgutmenschen von „One World, No Border, No Deportation“ und irgendwelchen Tote-Kaffer-Stiftungen mal klar machen. Es ist eine Sache, ob man für das Überleben von Negerlein spenden will, und eine gänzlich andere Sache, ob man sie hier in Europa haben will. Nicht zuletzt kann ich es mir auch nicht vorstellen, dass diese völlig chancenlosen Menschen hier in Europa wirklich ein schönes Leben haben können. Sie werden hier keine Frauen finden und zudem schnell bemerken, dass sie immer der Bodensatz unserer Gesellschaften bleiben, wenn nicht gar wie Aussätzige behandelt werden. Das stelle ich zumindest mir nicht besonders erstrebenswert vor.

Lieber der König unter den Bettlern als der Bettler unter den Königen.

So habe ich es stets gehalten und bin damit recht zufrieden.

12 Kommentare bei „Der kleine Jerko war einkaufen“

  1. Hi Jerko,
    auch wenn Du Weihnachten hasst, ich wünsche Dir trotzdem Alles Gute. 🙂
    Dein Blog erhöht wirklich meine Lebensqualität.
    Das brauche ich in der Irrenanstalt namens Deutschland, sonst wäre der Wahnsinn gar nicht zu ertragen. 😉

    Ich bin übrigens gerade in Remscheid.

    Am 26 gehe ich nach Wuppertal Barmen, Haus der Jugend, zu einer Weihnachts Salsaparty. 🙂

    Viele Grüße, Andi

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hi Andi,

      danke für die netten Wünsche und natürlich auch zurück. So so, am 26. sind die Salsafisten also wieder in Wuppertal aktiv. 😉 Mal schauen, ob ich dann hier bin. Könnte mal auf ein Bier vorbeischauen. Wusste gar nicht, dass dieses olle Gemäuer da in Barmen „Haus der Jugend“ heißt. Barmen ist nie so ganz mein Revier gewesen. Hier sagt man: „In Barmen wohnen die Armen“, woraufhin die Prekären erwidern „Aber die in Elberfeld, die haben auch kein Geld.“

      Viele Grüße
      Jerko

      Der sich jetzt an die Garnelen in rotem Curry machen wird…

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Ich habe nette Weihnachtsgrüße bekommen, an welchen ich meine liebe Leserschaft gerne teilhaben lassen möchte:

    Da geht er doch glatt selber einkaufen, der Patriarch. Jedoch merke:

    Schütte kein Öl in Dich hinein welches weniger kostet als das was der kleine Lastesel verköstigt. Kaufe kein Salz, welches nicht dem des Ursprungs des Lebens entspricht (Meersalz oder besser fleur de sel). Hast Du jemals die Wonnen frisch zubereiteten Grünkohls genossen? Also weg mit dem Dosenfraß, und ab ins Lokal (selbst zubereiten ist so wie Tintenfisch putzen…). BOLERO!? Da hatte ich mich mal auf Deinen Tipp verlassen: wie abartig ist das denn!? Bioheidelbeersaft von Amazon zum Mischen nehmen. Und betrink Dich nicht wieder so schrecklich! Auf diese Weise wirst Du steinalt, und kannst Arabnegs lebenslang alimentieren 😉

    Hallo lieber 911, auf diesem Wege meinen Dank, meine besten Wünsche zurück und gleichfalls meine Antwort auf die guten Ratschläge.

    Salz (8 EUR/Kg bei Amazon):

    Motoröl (37,78 EUR/5 Liter):

    Wein heute Abend (2,60 EUR/Liter):

    Den habe ich mir nochmal bestellt, war ja seinerzeit eine Empfehlung von Dir. 😉
    Der Grünkohl mit Pinkel vom ALDI ist echt gut. Und ich wüsste in Wtal dummerweise auch kein Restaurant wo ich so was bekomme. Du darfst die Nürnbercher Gastronomie nicht mit dem Kaff hier vergleichen.

    Gruß
    Jerko

  3. Frohes Fest, Jerko!

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hallo lieber Don,

      viele Grüße ins christliche Paraguay. Mein rotes Curry ist soeben fertig geworden …

      … und entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten habe ich heute schon kurz vor 18.00 Uhr mit dem Alkohol begonnen …

      Der 12,99 EUR Champagner vom ALDI schmeckt ganz brauchbar. Zumindest mit vom scharfen Curry mit extra Sambal Oelek betäubten Geschmacksnerven. 😉

      Grüße
      Jerko

      1. Die 4. Zelle sagt:

        Moin Jerko,

        irgendwas stimmt mit dem unteren Bild nicht….

        Jetzt hab‘ ich es – es fehlen „Der Spiegel“ und der Autoschlüssel! 🙂 🙂 🙂

        Have a nice day…

        1. Jerko Usmiani sagt:

  4. Entgegen Deiner sonstigen Gewohnheiten hast Du heute ERST kurz vor 18:00 Uhr mit dem Alkohol begonnen 🙂

    Aber der Mann weiß, wie man genießt, weiter so!

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ups, hab glatt meine Biertrinkerei in Kroatien vergessen. 😉
      Hier in D fange ich im Regelfall aber wirklich erst um Punkt 18.00 Uhr an.

      Der schönste Genuss ist es übrigens gerade den Grinch zu schauen und sein Essen nicht mit irgendeiner kochtechnisch völlig unbegabten Muschi teilen zu müssen, die dafür, dass sie bekocht und mit Schampus abgefüllt wurde, später in der Kiste auch noch von mir bespaßt werden will.

  5. Lieber Jerko,

    Frohes Fest in einem „kulturchristlichen“ Sinne. Schliesslich gehört dieses Fest – noch – zu unseren alten geliebten Traditionen.
    Bei mir gabs heute Gans (als Hauptspeise). Gehöre wohl auch zu denen, die ohne Frau verhungern müssten 😉
    Man sollte diesen Abend jedenfalls nicht alleine verbringen.
    Beste Grüsse
    Charles

  6. Jerko Usmiani sagt:

    Hallo lieber Charles,

    ich wünsche Euch beiden auch einen wunderschönen und harmonischen heiligen Abend. Eine Gans richtig zuzubereiten ist schon wirklich hohe Kunst. Da traue ich mich nicht ran. Um so mehr ziehe ich den Hut vor Deiner werten Frau Gemahlin!

    Ich bin ganz froh darum diesen Abend alleine zu verbringen. Wobei ich nicht so ganz alleine bin, habe ich doch per E-Mail haufenweise liebe Grüße von meinen Lesern erhalten. Und ich muss auch keine Rücksicht auf den TV-Geschmack irgendeiner „Dame“ nehmen, so dass ich gerade „In 80 Tagen um die Welt“ von 1956 schauen kann. Die Erstverfilmung mit David Niven und Shirley MacLaine,

    Habe durch puren Zufall gelesen, dass der auf Servus-TV in AT gezeigt wird. Hier in D leider nicht. Also streame ich ihn. Ist beinahe genau so gut. Wunderbarer Film jedenfalls, aus einer schönen Zeit, als die Araber noch in Arabien blieben und keinen Terror in Europa verbreiteten. Heile Welt, wie sie nicht mehr schöner hätte sein können.

    Es ist ein einziges Elend mit ansehen zu müssen wie massiv negativ sich unsere Welt seither so entwickelt hat. Der reiche Westen hat dicke Autos, Luxuswohnungen und Kultur. Die dummen Neger und öllosen Araber haben Überbevölkerung, Armut, Hütten aus Kuhdung, den Islam und leider inzwischen auch Smartphones. Hätten sie Letztere nicht, dann wüssten sie gar nicht wie schön es hier bei uns ist, und würden uns daher auch nicht mit ihrer Primitivität und Unkultur behelligen.

    Nachdenkliche Grüße aus dem zappendusteren Wuppertal ins schöne Tirol.

    Jerko

  7. Die 4. Zelle sagt:

    Werte Leser, werter Jerko,

    egal, ob man zu Weihnachten nun einen Bezug hat oder nicht:

    ■ Ich wünsche Euch allen eine schöne Weihnachtszeit mit entspannten und gemütlichen Feiertagen.

    Startet gut ins neue Jahr und für 2018 wünsche ich Euch alles Gute, viel Glück und Erfolg

    – besonders jedoch Gesundheit und Zufriedenheit !!! ■

    Ein herzlicher Weihnachtsgruß von

    Die 4. Zelle

    … und ich werde einen Teufel tun und mich heute über irgendwelche minderbemittelten und neokortical insuffizienten Nautikneger oder subhumanoide und pädophile Bückbeter mit Sprengstoffhintergrund und Läusepopulationen in ihren verwahrlosten Facial- u. Genitalfrisuren auslassen. 🙂 🙂 🙂

    In diesem Sinne – FROHES FEST.

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