Der neueste Asylbewerbertrick gegen Abschiebung

Aufhängen bei der Polizei

(https://www.tz.de/muenchen/stadt/asylbewerber-versucht-sich-vor-polizeiinspektion-in-chiemgaustrasse-in-giesing-zu-erhaengen-8416095.html)

Ach ja, bevor ich es vergesse: Die jährlichen Kosten für die lieben sog. “Flüchtlinge” sind inzwischen offiziell bestätigt worden. 30 Milliarden pro Million “Flüchtlingen“. (https://www.welt.de/vermischtes/article165846593/Fuer-eine-Million-Fluechtlinge-geben-wir-30-Milliarden-Euro-aus.html) Das sind schlanke 30.000 EUR pro Nase. Und nach der Anerkennung als Flüchtling gibt es bekanntlich Hartz IV. Das ist knapp doppelt so viel, macht also jährliche Kosten von ca. 50 Milliarden pro “Flüchtling“. 50.000 EUR pro Kopf auf Kosten des Steuerzahlers.

Die meisten Deutschen verdienen nicht einmal so viel vor Steuern!

Offenbar gibt es immer noch den ein oder anderen sog. “Asylbewerber” aus Bimbonesien, der noch nicht mitbekommen hat, dass Deutschland gar nicht wirklich abschiebt (http://www.jerkos-welt.com/alle-bimbos-bleiben-hier/). Und so begab es sich dieser Tage in München wie folgt:

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt, ereignete sich der Vorfall gegen 16.30 Uhr. Der 27-jährige Kongolese wartete demnach, bis zwei Polizisten zu einem Einsatz ausrücken wollten. Als sie gerade den Eingangsbereich der Inspektion durchquerten, versuchte er sich mit einem Schal in etwa 2,50 Meter Höhe an der Eingangstür zu erhängen. Da der Selbstmordversuch sofort unterbunden werden konnte, wurde niemand verletzt. 

Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte, als ich diese Info heute morgen von meinem Münchener Kumpel per Whatsapp geschickt bekam. Ich lag auf der Couch in meinem klimatisierten Wohnzimmer, schaute mir auf phoenix die Bundestagsdebatte  zur “Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen” an und war erschrocken wie viele Weibsbilder inzwischen im Bundestag sitzen. Man hat den Eindruck, dass Deutschland nur noch von Hühnern regiert wird. So als ob auf einem Hühnerhof die Hennen die Macht übernommen hätten. Kein Wunder, dass es uns wirtschaftlich so gut geht, gehen doch alle Männer einer produktiven Tätigkeit nach und die Weiber debattieren im Bundestag dumm herum.

Jedenfalls wird der blöde Neger jetzt garantiert nicht abgeschoben, denn er ist ja selbstmordgefährdet. Und da ihn im Kongo kein qualifizierter Psychiater behandeln kann, muss das jetzt eben in Deutschland erledigt werden. Dann wird der Bimbo irgendeine fette Mülltonne schwängern und schon ist er als Papi eines zukünftigen Elitestudenten mit einem dauerhaften Bleiberecht gesegnet. Die – von mir sehr geschätzten – Bajuwaren mögen ja politisch schwarz sein, aber bald sind sie es auch ethnisch, wenn das so weitergeht.

Die GRÜNEN-Kurzhaarabgeordnete Ska Keller belustigte mich dieser Tage mit dem Vorschlag ganze syrische Dörfer irgendwo in Lettland anzusiedeln. (http://www.focus.de/politik/videos/eu-abgeordnete-keller-fluechtlingsgruppen-in-osteuropa-ansiedeln_id_7260446.html)

In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” vom Dienstag hat Ska Keller vorgeschlagen, beispielsweise ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland zu schicken. “Die Idee mit dem syrischen Dorf ist eine Möglichkeit, die man nutzen könnte. Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt.” Es habe sich gezeigt, dass Menschen gerne dahin gingen, wo schon Landsleute lebten, da dies Integration und die Aufnahme einfacher mache.

Hm, ob die Frau Keller das wohl mit den Letten abgestimmt haben wird? Und was die Letten wohl davon halten demnächst eine syrische Parallelkultur auf ihrem Territorium “herangezüchtet” zu bekommen. Würde die Frau Keller sowas für Kroatien vorschlagen, dann würden wir sie beim nächstbesten Grenzübertritt verhaften und lebenslang wegsperren.

Die Option müsse trotz des Widerstands osteuropäischer Staaten besprochen werden, notfalls müsse man Staaten zwingen. “Die Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, verstößt gegen EU-Recht”, betonte Keller. Die EU-Kommission hatte jüngst gegen Tschechien, Ungarn und Polen ein Verfahren wegen Verletzung des EU-Vertrags eingeleitet, weil diese sich weigern, Migranten wie 2015 beschlossen aufzunehmen. Die Flüchtlingsverteilung ist auch Thema beim EU-Gipfel von 22. bis 23. Juni.

Da hat die Frau Keller wohl ganz offenbar vergessen, dass die einzelnen Mitglieder der EU noch souveräne Staaten sind. Und wenn ein souveräner Staat der Merkel ihre Bimbos und Araps nicht abnehmen will, weil er z.B. keine Lust auf Diebstähle, Vergewaltigungen und Terroranschläge hat, dann ist das sein gutes Recht.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Die Grünen scheinen sich auf dem Marsch in die direkte Traditionslinie der NSDAP zu befinden. Anders kann ich dieses intelligenzneutrale Geplapper vom neuen ‚Lebensraum im Osten‘ nicht deuten. Wenn demokratisch legitimierte Regierungen souveräner Staaten entscheiden, in der Asylpolitik einen anderen Weg zu gehen als den zentralistisch von Brüssel verordneten und daraufhin mit Zwangsansiedlungen bedroht werden, ist das Diktatur-Gebaren allererster Klasse.

Im Gegenzug bin ich nun dafür, die Grünen in und um Syrien, beispielsweise in Aleppo, anzusiedeln. Dort können sie mit Trommelkursen für die Einstellung der Kriegshandlungen werben, für den Weltfrieden gärtnern und den Frauen beibringen, wie sie aus Kamelhaaren schicke Kopftücher stricken. Satire aus!“ Quelle: Facebook AfD Sachsen

Besser kann man es eigentlich nicht mehr formulieren. Jetzt müssen Sie nur noch überlegen, ob Sie bei den kommenden Wahlen die Unterstützerpartei der Ska Keller, das ist die mit dem dicken Kanzlermütterchen, wählen wollen oder nicht besser doch direkt die Vernunft in Form der AfD, so wie es mein Münchener Kumpel, ein international tätiger Bankenberater, und ich natürlich tun werden. (Für obigen Hinweis gilt der Dank einem werten Leser)

Eine unschöne Entwicklung scheint derzeit in Bosnien statt zu finden (http://www.news.de/politik/855658625/islamischer-staat-auf-dem-vormarsch-in-europa-terror-experten-sicher-bosnien-wird-die-neue-is-hochburg/1/). Dies wurde von einem werten Leser wie folgt kommentiert:

Hi Jerko,

 

gerade drüber gestolpert, dass es in deiner aktuellen Nachbarschaft bald wieder ungemütlich wird. Müssen die Kroaten mal wieder die Ärmel hochkrempeln und tabula rasa machen, wenn das zu schlimm wird.

Tja, wäre die EU uns Kroaten seinerzeit nicht in den Arm gefallen, dann hätten wir zusammen mit den Serben das Problem Bosnien schon gelöst. Wir hätten das fein unter uns aufgeteilt und die Muselmänner unter Kontrolle gebracht.

Die These von Pasanski wird durch die Aussagen des Terrorismusexperten Djevad Galijasevi unterstützt, der davon ausgeht, dass sich der IS in Bosnien ohne Hindernisse frei entfalten könnte. “Man kann jede Waffe in Bosnien kaufen. Einige Terroristen haben ihre eigenen Banken”, sagte Galijasevi. Neben Bosnien könnten sich Milan Pasanski zufolge aber auch im Kosovo oder in Serbien mehr IS-Terroristen ansiedeln.

Jetzt ziehen die islamistischen Terroristen dorthin und wenn die EU richtig schlau ist, dann nimmt sie Bosnien möglichst bald auch noch auf. Am besten auch noch direkt in die Nato. Jedenfalls sieht man einmal mehr, wie sich die dumme Politik der Europäer jetzt an ihnen selbst rächt. Immer nur Schwäche zeigen und wie die Waschweiber daherplappern. Solange bis wirklich jeder arme Irre begriffen hat, dass er es mit komplett wehrlosen Gesellschaften zu tun hat. Warum gehen die Terroristen nicht bevorzugt nach z.B. Russland? Weil sie dort eiskalt eliminiert werden. Aber doch nicht von unserer Muschipolizei. Die weiß doch teilweise nicht einmal mehr wie man eine Waffe hält und übt z.B. in Neuss auf einem privaten Schießstand, weil das Land kein Geld hat

Unsere Polizisten können Knöllchen beitreiben und unschuldige Bürger wie mich verfolgen, weil deren spermaschluckende Ex sich plötzlich dadurch beleidigt fühlt, dass man sich auf einem Überweisungsträger ehrlich gemeint bei ihr dafür bedankt hat, dass sie einem den dicken Dong bis incl. Happy End saugte.

Das impliziert nicht nur sexuelle Leistungen, sondern stellt eine wahre Tatsachenbehauptung dar, siehe:

Jetzt habe ich statt 21,23 EUR, die ich der Schwanzlutscherin schuldete, 25 EUR überwiesen.

Vielleicht war ihr das ja zu wenig. Andererseits, hätte ich 100 EUR mehr überwiesen, so wäre das ziemlich genau der Tarif gewesen den Prostituierte des gehobenen Gewerbes dafür nehmen. Damit hätte ich sie mit einer Prostituierten gleichgesetzt, was zweifelsfrei beleidigend gewesen wäre.

So habe ich sie zwar ein wenig ärgern wollen, sie nicht jedoch beleidigen wollen, indem ich sie in ihrer Würde verletze. Wenn sie es jetzt als Erniedrigung empfindet, dass sie seinerzeit Prostituiertenleistungen umsonst erbracht hat, dann tut es mir leid für sie. Aber erniedrigt hat sie sich seinerzeit eben selbst und nicht ich sie.

Im Übrigen hat sie mir den zuviel gezahlten Betrag bis zum heutigen Tage nicht zurück überwiesen!

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