Der perfekte Mord! „Finaler“ Teil!? ;-)

Als „Weihnachtsgeschenk“ hier die von vielen Lesern mit Spannung erwartete Fortsetzung meiner kleinen „Mordserie„:

http://www.jerkos-welt.com/schon-mal-ueber-den-perfekten-mord-nachgedacht/

http://www.jerkos-welt.com/der-perfekte-mord-teil-ii/

http://www.jerkos-welt.com/der-perfekte-mord-teil-iii/

Im Kern geht es darum aus dem hier …

… mit dem hier als „Zwischenverarbeitungsstufe“ …

… das hier zu machen:

Im Falle meiner geschlechtskranken Anwalts-Ex …

… also einen Kack- statt einem Hackfleischdöner!

Das größte Problem bislang war es einen tauglichen Ort für die Verwurstung meiner Anwalts-Ex zu finden. Ein Ort an dem der – fiktive – gedungene Mörder die reale Anwalts-Ex zu Hackfleisch verarbeiten könnte, um sie alsdann in Form des Dönerspießes nach Holland zu exportieren und sie dort – als den Menschenmüll, der sie zu Lebzeiten bereits war – in der Maas zu „entsorgen„.

Glücklicherweise verfüge ich über hochintelligente Leser mit einer z.T. ebenso lebhaften Phantasie wie der meinen. Und so erhielt ich folgende Zuschrift, welche ich Ihnen nicht verheimlichen möchte. Ich beabsichtige mich schließlich nicht mit fremden Federn zu schmücken. Wenn auch jetzt nachfolgend zwar nicht die Ex fiktiv war/ist, sondern es um deren fiktive Verwurstung geht. Aber „Deutsch Sprach schwer Sprach ist“ 😉

Vorschlag! Die fiktive Ex verwursten

Jerko, du stellst dich aber an.

 

Okay, die Alte wurde bereits in lebloses Gammelfleisch verarbeitet. Dein Auftragskiller hat sie schon in kleinere Teile zerlegt, die bequem in einen Müllbeutel passen, der wiederrum in einem oder mehreren Trolleys Unterkunft findet. Jetzt wird sich ein Hotel mit Badewanne gesucht, das auch nicht in unmittelbarer räumlicher Nähe ist. Besser mehrere 100 km weit weg. Es sollte auch nicht die unterste Preiskategorie sein und man sollte alleine schon für die Augenwischerei im Vorfeld für ein paar Tage reserviert haben. Idealerweise über irgendeine Delaware Company oder sowas.

 

Der Killer reist also offiziell für ein paar Tage an und hat etwas Gepäck dabei. Dann wird die Alte während des Tages, aber nachdem die Putze da war, zu Hack verarbeitet. Der ursprünglich auf 1,5 Wochen oder so angelegte Hotelaufenthalt wird dann bereits am nächsten Tag vorzeitig beendet; oder man wartet noch etwas, aber nicht zu lange, weil sonst eine fiese Geruchsentwicklung einsetzt.

 

Vorteil vom Hotelzimmer ist übrigens, dass es dort so viele DNA-Spuren gibt, dass es bei einem Killer aus dem Ausland, der sich quasi nie wieder in Deutschland blicken lässt, ziemlich unmöglich wird, die richtige Spur zu finden.

 

Jetzt bist du wieder dran. 😉

Der Mann scheint sich auszukennen. Na gut, die Trolleys hatte ich in meinem ursprünglichen – fiktiven – Mordbudget von ca. 10.000 EUR plus Spesen nicht auf der Rechnung. Aber es müssen ja nicht die guten Rimovas aus Alu sein. So einen Travelite vom OTTO-Versand gibt es schon für 80,00 EUR.

Die zwei Stück für 180,00 EUR (einen größeren, einen kleinen) sollte mir die Eliminierung der verlogenen Spermaschluckerin schon wert sein.

Sind also bereits – natürlich fiktiv – bestellt!

Auch das Hotel hatte ich jetzt so nicht in meiner Kalkulation inbegriffen. Das größere Problem aber dürfte das Geräusch des Fleischwolfes verursachen. So ein elektrischer Fleischwolf macht nämlich ganz schön Krach. Anderseits kommt es bei dem Fleischwolf – technisch betrachtet – ja darauf an in wie kleine Stücke der – fiktive – gedungene Mörder die reale Anwalts-Ex zuvor zerteilt hat. Je kleiner die Stücke, desto geringer die zur Verfleischwolfung benötigte Energie. Das ist so ähnlich wie mit dem Hebel des Archimedes:

Gebt mir einen festen Punkt im All, und ich werde die Welt aus den Angeln heben.

Vielleicht sollte ich dem – fiktiven – gedungenen Mörder eine Kettensäge für die reale Anwalts-Ex mitgeben. Damit kann man nicht nur wunderbar Brennholz kleinschneiden, sondern ganz gewiss auch Anwältinnen. Problem: So eine gute benzingetriebene Husqvarna oder Stihl macht ebenfalls ordentlichen Krach. Aber wir leben schließlich in modernen Zeiten. Und so findet sich für jedes Problem eine technische Lösung. Nämlich die hier:

Ein elektrischer Anwaltsbitcheszerstückler!

Wunderbar. Damit kann der – fiktive – gedungene Mörder die reale Anwaltsschlampe in kleinste Stückchen zerteilen. Ab damit in die Mülltüten und der Regen wäscht derweil das lästige Blut weg. Sollten ein paar Stückchen Fleisch liegen bleiben, werden sich die Wildschweine …

… schnell darüber hermachen. Am Tatort bleibt so nichts mehr zurück was noch auf einen Mord hindeuten könnte. Die Mülltüten in die Trolleys und ab damit ins Hotel. Optimalerweise eines, dessen Rezeption in der Nacht nicht besetzt ist und wo man seine Ruhe hat. Ich stelle mir da sowas wie z.B. den Jägerhof in Weeze vor.

Da von der Anwaltstante kein Stückchen mehr übrig geblieben ist, welches größer als 10 x 10 Zentimeter ist, braucht es auch nicht mehr unbedingt eine Badewanne zur endgültigen Verwurstung. Aber auch die gibt es im Jägerhof:

Und es reicht daher ein guter manueller Fleischwolf. Die 170,00 EUR wäre mir der aus Gussedelstahl von Manufaktum für die Anwaltstantenzerschredderung dann auch auf jeden Fall wert:

Wobei ich mir gerade die Frage stelle, ob man das liderliche Anwaltsweib nicht eigentlich direkt zum Abfluss herunterspülen könnte. Vorausgesetzt natürlich sie ist ausreichend fein zerfleischwolft worden. Vielleicht sollte ich daher noch für 30,00 EUR den Reibeaufsatz für obigen Luxus-Fleischwolf dazubestellen:

Man bestellt ja schließlich heutzutage einen Mercedes auch nicht mehr ohne die entscheidenden Extras …

Dass man fein geriebene Nüsse sorgenfrei zum Abfluss runterspülen kann, daran dürfte wohl kein Zweifel bestehen. Warum sollte es dann mit einer fein zerwolften Anwältin nicht auch gehen? Man kann die Badewanne ja schließlich mit heißem Wasser vollmachen und die anwaltlichen Fleischklumpen zu einer Art Suppe verrühren. Und dann einfach weg damit. Nach geschätzten ca. 4 Wannen dürfte die Anwaltsschlampe sich bis in alle Ewigkeit in „kanalisatorisches Wohlgefallen“ aufgelöst haben.

Ja, das ist die Lösung! So muss der – fiktive – gedungene Mörder auch gar nicht mehr nach Holland fahren.

Stattdessen fährt er zum Flughafen Weeze, stellt sein Fahrzeug dort ordnungswidrig ab, woraufhin es umgehend abgeschleppt wird und auf dem Sicherstellungsgelände des Abschleppdienstes landet. Der interessiert sich nicht für den Halter, verdient er doch mit jedem Tag an dem das Auto bei ihm herumsteht Geld. Und so mag sich der Autovermieter auf die Suche nach seinem Auto gemacht haben. Auf einem Abschleppdienstgelände dürfte es aber wohl erst Wochen später gesucht werden.

Der – fiktive – gedungene Mörder setzt sich nunmehr in Weeze in eine Ryanair-Maschine und fliegt damit nach Zadar.

Ab Mitte März gehen wieder Flüge von Weeze nach Zadar!

Und der April ist als klassischer Regenmonat besonders gut geeignet für einen blutigen Mord im Wald!!

Von Zadar aus geht regelmäßig eine Fährverbindung nach Mali Lošinj. Dort erwarte ich den – natürlich fiktiven – gedungenen Mörder dann schon und lasse mir von ihm die ganze Geschichte bei ein paar Flaschen Rotwein (Plavac Mali) und einem leckeren Steak (Medium rare) erzählen.

Na, wenn das nicht der perfekte – fiktive – Mord wäre, dann weiß ich es grad auch nicht mehr…