Deutsche Männer schaffen sich ab.

Die eigentliche Frage von Frau Smith sollte lauten:

Welcher Mann will denn all das?
Und wofür überhaupt?!

Was zeigt, dass auch Frau Smith den wahren Mann nicht einmal im Ansatz begriffen hat.

Was will der Mann eigentlich, wenn wir mal eine ehrliche Analyse anstellen? Ich benutze hier gerne die 3FFF-These: (1) Fressen, (2) Ficken, (3) Fernsehen. In beliebiger Reihenfolge. Wobei jedes F je nach Gusto verschieden zu interpretieren ist. So essen manche lieber in Sternerestaurants als in der Pommesbude. Und andere schauen lieber Hamlet im Theater als „The Big Bang Theory“ im TV. Und wieder andere tun es mal so und mal so. Bei Luciano Pavarotti hätte ich z.B. auf 123 getippt. Bei Dirk Bach auf 112 und bei Till Schweiger eher auf 231. Ich selbst bin ein Wechseltypus.

Als ich z.B. meine letzte Ex, die Fachanwältin für Schwänzlilütsch und Spärmlischlück …

schwanz

jungs

… aber selbstverständlich auch Medizinrecht, kennenlernte, war ich eher der 312-Typ. Einfach weil meine vorherige Ex zum lieben Haustier mutiert war. Frau Fachanwältin für Hardcore-Geschlechtsverkehr …

stehen

… wandelte mich dann aber wieder zum 132-Typus.

Zuerst lecker essen gehen, dann gemeinsam ordentlich Rotwein trinken und dabei z.B. „ROME“ oder „The walking Dead“ schauen. Anschließend in ziemlich betrunkenem Kopf stundenlangen Sex haben bis Frau Anwältin so wund war, dass sie am nächsten Tag eben im Stehen arbeiten musste. (Was wirklich kein Witz war ;)

kaputt

Aber irgendwann leiden selbst die größten Schlampen darunter, dass wir Kerle sie nicht mehr als Sensation im Bett betrachten. Jedes anfangs noch so aufgregende Spielzeug wird irgendwann zur Gewohnheit. Was noch nicht bedeuten muss, dass es deshalb schon langweilig ist!

Hier würde die kluge und bedachte Frau nun registrieren, dass eine Beziehung aus mehr als nur Herumgevögele besteht. Sie würde versuchen dem Manne mehr eine liebevolle Freundin zu sein, als im Bett noch mehr Gas zu geben, bis hin zu wirklich allen Prostituiertenpraktiken. Denn Sex ist keine Droge, von der ich als Mann noch abhängig werden könnte. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich mit der Frau irgendwann praktisch alles anstellen kann und sie steigt deshalb garantiert nicht in meinem Ansehen. Vielmehr ist genau das Gegenteil der Fall!

Mein Lieblingsessen schmeckt mir doch auch gerade und nur deshalb, weil ich es eben nicht jeden Tag haben kann. Wobei das so nicht ganz stimmt. Denn natürlich „könnte“ ich es jeden Tag haben. Ich „will“ es aber ganz bewusst nicht!

Eine Frau muss ihren Sexappeal nicht verlieren, wenn sie ihn in Maßen dosiert und gezielt einsetzt. Aber irgendwann hat der Mann halt nicht mehr Lust das immer gleiche Weib dreimal täglich beschlafen zu müssen. Vielleicht, wenn man sich eine Zeitlang nicht gesehen hat. Aber nicht, wenn man eine Woche gemeinsam in meinem kroatischen Zweitwohnsitz verweilt, das Weib sich völlig nackt auf die Wohnzimmercouch legt und mich von meinem Schreibtisch aus und ohne Speculum praktisch bis rauf zu ihren Mandeln schauen lässt. Perverse mit einem Hang zur Gynäkologie mögen so etwas gut finden. Vielleicht lag das vorbeschriebene Verhalten meiner Ex auch daran, dass ihr Vater in diesem medizinischen Fachbereich tätig war. Ich allerdings bin eher ein Freund des gepflegten „Auspackenwollens“ von hübschen Geschenken.

Die kluge, weil intelligente, Frau ist ihrem Mann nach dem Abklingen der großen sexuellen Flutwelle jedenfalls eine Partnerin und angenehme Gesellschafterin. Die dumme Frau hingegen nörgelt am Manne herum, vergleicht ihn mit ihren Verflossenen (die zwar alle Loser waren, wie sie dem Manne immer erzählt hat, aber jetzt doch so viel netter sind als er) und verlangt von ihm Geschenke. Raten sie mal um welchen Typus Frau es sich bei der Fachanwältin für Losertum, Prostituiertenpraktiken und Fellatio mit Aufnahme wohl handelte.

Jetzt wollte ich nie heiraten und erst Recht keine Kinder. Und – so wie auch ich – entscheiden sich aufgrund einer nunmehr Jahrzehnte lang andauernden und völlig hirnrissigen Politik sowie Gesetzgebung, die stets die Frau dem Manne gegenüber in verfassungswidriger Weise bevorzugte, zunehmend mehr Männer dazu sich der Vermehrung zu verweigern. Denn was gibt es Bescheuerteres als eine Frau in Deutschland zu schwängern? Allenfalls noch an Rasierklingen zu lutschen!

Der Mann blutet für den Rest seines Lebens wie eine angeschossene Sau, die es an der Arterie erwischt hat. Zum Dank dafür bekommt er Prozesse an den Hals von einer Ex, die das Kind im gemeinsamen Hass auf den Erzeuger großzieht. Nein Danke! Im eigenen Kreise verfolge ich gerade mehrere Scheidungen. Überall geht es äußerst schmutzig her und in nur einem einzigen Falle kann ich sagen, dass die Frau (kinderlos) sich fair verhält. Damit ist sie die absolute Ausnahme. Alle anderen geifern nach dem Gelde des Ehemaligen und sind sich selbst vor Gericht für keine Lüge zu schade. Und meine Anwalts-Ex, die Fachanwältin für Lutsch und Schluck sowie natürlich auch Medizinrecht, erzählte mir gar, dass sie das Kind, welches sie sich eine Zeitlang von mir gewünscht hat …

kind

… auf eigene Kosten großgezogen hätte. Na klar. Aber wovon? Denn, wie ich inzwischen weiß, hat das hungerleidende Weibsstück gerade einmal ca. 1K EUR netto pro Monat für Speis, Trank, Fitnessstudio, Kleidung, Kosmetik und Urlaub zur Verfügung. Davon kann sie noch nicht einmal ihre altersbedingt bereits anstehenden Schönheits-OP´s finanzieren!

Deutschlands Männer schaffen sich ab.

Weil sie zunehmend weniger deutsche Frauen schwängern. Und der in Thailand gezeugte und geborene Bastard ist nicht automatisch Deutscher, weil seit dem Jahre 2000 das Geburtsortsprinzip gilt. Hier kann jedem Deutschen nur dringend empfohlen werden, dass die in z.B. Thailand gezeugte Frucht seiner Lenden keinesfalls auf deutschem Boden zur Welt kommt. Denn anschließend droht dem Erzeuger aufgrund des deutschen Kindschaftsrechtes buchstäblich die Hölle auf Erden. Er wird vom Staat ausgezogen bis auf die sprichwörtliche Unterhose. Er wird fertig gemacht, wie es der Staat mit keinem Mörder je täte.

Dem Mörder gewährt der Staat für mind. 25 Jahre freie Kost und Logis sowie Kabelfersehen. Der Kindesvater hingegen wird geschröpft und ausgenommen wie der Truthahn zu Thanksgiving. Derweil der Truthahn dieses Schicksal aber nur einmal erleiden muss, erleidet es der Erzeuger bis zum Ende seiner Tage und dies jeden Monat aufs Neue. Damit er mangels ausreichender finanzieller Mittel keine neue, glückliche und hoffentlich kinderfreie Beziehung aufbauen kann. So geschehen bei dem Chefarzt der Onkologie eines Krankenhauses, den seine Freundin coram publico gerne als „Schlappschwanz“ bezeichnete. Ich habe ihn dafür stets herzlich ausgelacht.

Es gibt allerdings auch Typen, die sich den Unterhaltszahlungen einfach nur entziehen. Mehr dazu siehe hier: www.das-maennermagazin.com. Jetzt ist der sog „Leutnant“ ganz sicher keine besonders helle Birne im Kronleuchter. Aber er wird ganz sicher schwarz ganz gut dazuverdienen und sich damit insgesamt trotz aller Fehler seiner Vergangenheit ein recht angenehmes Leben leisten können. Siehe auch: http://www.jerkos-welt.com/2016/01/27/www-das-maennermagazin-com-gescheiterter-mann-oder-cleverer-kerl/

Deutschlands Männer schaffen sich ab.

Weil sie zunehmend überhaupt keine Frauen mehr schwängern. Dummerweise gibt es aber keine künstlichen Spermien. Also muss die deutsche Frau mit Kinderwunsch sich anderswo umschauen. Die Attraktiven lassen sich bestenfalls vom italienischen Animateur auf der AIDA pimpern. Den hässlichen und fetten – ab ca. Mitte 30 leider die Mehrheit aller deutschen Frauen – bleiben nur irgendwelche Mullahs oder Schwarzfüße, die in der Hoffnung auf eine Aufenthaltserlaubnis auch mit jeder Mülltonne kopulieren würden. Die Produkte kann man später auf deutschen Haupt- und Sonderschulen besichtigen. „Garbage in, Garbage out“. Zum Wegschreien lustige Stories von solch dummen Muftimütterchen finden sich reihenweise hier: http://www.1001geschichte.de/

Wer als intelligenter Mann heutzutage so doof ist in Deutschland eine unverheiratete Frau zu schwängern, der kommt inzwischen immerhin halbwegs gut davon, wenn diese eine gute Ausbildung hat. Optimalerweise ist sie damit befähigt einer selbständigen Tätigkeit nachzugehen. Dann hat sie praktisch keine Möglichkeit sich auf das Kind herauszureden, um die Arbeit zu meiden und aus dem Kindeserzeuger eine halbe Ewigkeit hinweg Unterhalt auch für sich selbst herauszupressen. Selbst Sex mit z.B. Rechtsanwältinnen ist damit inzwischen ein relativ begrenztes Risiko. Besser noch sind Steuerberaterinnen. Denn die können auch von zuhause aus arbeiten. Und im Gegensatz zu vielen erfolglosen Rechtsanwältinnen (wie eben auch meiner Ex) haben sie schon gutes Geld verdient und wollen kaum vom doch vergleichsweise geringen Unterhalt des Kindeserzeugers leben.

Daraus folgt, dass Sex mit allem was nicht in vorgenannte Gruppe gehört, riskanter ist als solcher mit einer HIV-verseuchten, syphilitischen rumänischen Wanderhure. Denn für die Medikamente zahlt die Krankenkasse. Den Unterhalt für das Kind einer jeden von ihm geschwängerten Frau zahlt hingegen lebenslang alleine der Mann. Komisch irgendwie. Die Mutter selbst muss sich am Kindesunterhalt gar nicht beteiligen…

Und so dumm diese Frauen auch sein mögen, ihre Anwaltskreischen werden jedenfalls schlau genug sein, um dem erfolgreichen Kindeserzeuger so lange als möglich Unterhalt für die jeweilige Schlampe und deren Brut abzutrotzen.