Deutschland geht die Polizei aus, während es von kriminellen Arabern geflutet wird

Da ich mal wieder viel zu viel freie Zeit hatte, konnte ich mich der Literatur der deutschen Presse widmen. Ich kann jedem nur empfehlen auf seinem Smartphone den ZEIT-RSS-Feed zu installieren. So ist man immer auf dem Laufenden im Bezug auf die Schwachsinnsrepublik Deutschland, welcher neuerdings die Polizei ausgeht.

Wir erinnern uns: Nachdem der Araberpöbel in Köln gegenüber Frauen sexuell übergriffig wurde, reagierte die Politik wie gewohnt: Sie klopfte Sprüche! Und so soll Deutschland 15.000 neue Polizisten bekommen, anstatt dass wir die Problemursache (überwiegend arabische Muslime) einfach entsorgen. Aber das dürfen wir ja seit 1945 nicht mehr, sondern müssen ihnen seitdem Wachhunde an die Seite stellen, auch Polizisten genannt. Dumm nur, dass sich keine Polizisten mehr finden. Und das obwohl das Kriterium der korrekten Interpunktion inzwischen abgeschafft wurde. Und trotzdem schaffen es Abiturienten!!! nicht, selbst dann noch die Rechtschreibprüfung in ausreichendem Maße zu bestehen.

Glauben Sie nicht?

Doch trotz des gesenkten Niveaus fehlt es an Bewerbern. In Berlin schafften in diesem Jahr mehr als 40 Prozent der Teilnehmer den Einstellungstest nicht. Von den 2.791 Gescheiterten fielen 2.139 allein beim Rechtschreibtest durch. In anderen Bundesländern sieht es nicht besser aus: „Nur 383 Bewerber haben die Tests in Schleswig-Holstein 2015 überhaupt bestanden. Das ist ein sehr niedriger Wert und eigentlich zu wenig, wenn man bedenkt, dass wir unsere Ansprüche gesenkt haben“, sagt Landespolizeisprecher Thorg Stelk.

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So hat Schleswig-Holstein den Mindestdurchschnitt von 2,8 im Abitur abgeschafft. Auch wurde die Toleranzschwelle beim Rechtschreibtest erhöht, falsche Interpunktion wird im Rechtschreibtest gleich gar nicht mehr berücksichtigt.

Wie geil ist das denn? Ich habe mein Abi mit einer glatten 3.0 gemacht (bei einer Fehlquote von knapp 50% allerdings), hätte also in Schleswig-Holstein niemals Polizist mit einem Einstiegsgehalt von 1.600 bis 1.800 EUR brutto werden können. Stattdessen habe ich Jura studiert und hatte ein Einstiegsgehalt von 3.800 EUR. Und zwar im Jahre 1998. Zweieinhalb Jahre später war ich schon bei 7.670 EUR brutto. Wer ist denn bitte mit Abitur so bescheuert und geht zur Polizei?

Früher, als die Polizei noch das Auffangbecken für Hauptschüler war, musste man sich zwar oft über die Dummköpfe ärgern. Aber ein Hauptschüler hatte seinerzeit wenigstens noch Eier in der Hose, wusste er doch noch wie man sich prügelt. Das alles stimmt auch heute noch. Dummerweise sind auf unseren Hauptschulen aber nur noch die Kinder derer, die hier in Deutschland für einen Großteil der Kriminalität verantwortlich sind. Vorwiegend Migrantenbälger mit muslimischem Migrationshintergrund. Da können wir unsere Polizei also nicht rekrutieren. Das ist natürlich ein ebenso unverhersehbares Problem wie eine Bundeswehr, die keine Soldaten mehr findet. Denn vorbei sind die schönen Zeiten, als der deutsche Soldat lustig Panzer fahren übte und das Risiko im Kampf zu Tode zu kommen geringer war als im Bordell einem Herzinfarkt zu erliegen. Der einhellige Kommentar zu dem ZEIT-Artikel ist der, dass niemand sich für das Kleingeld hauptberuflich mit den kriminellen Arabern prügeln will.

In Schweden haben es die von dem linken Rattenpack so gehätschelten Migranten mit ihrer Kriminalität schon so weit gebracht, dass sagenhafte 8 von 10 Polizisten ans Aufhören denken (http://www.deutschlandfunk.de/kuendigungen-bei-schwedischer-polizei-unterbezahlt.795.de.html?dram:article_id=363288)

Polizist in Schweden – der reinste Albtraumjob

Es gibt tatsächlich etwa 50 „No-Go-Areas“ vor allem in Vorstädten, Problemgebiete mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Streifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Dann das geringe Gehalt und ein Umstrukturierungsprozess, der für viel Unsicherheit sorgt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob. Andreas Löfstrand von der Polizeigewerkschaft:

Jetzt bekommt so ein Polizist in Schweden aber schon ca. 3.000 EUR brutto. Die Konsequenz ist trotzdem:

„Wir sehen, dass die Leute uns für einen anderen Job verlassen. Dann müssen weniger Leute die gleiche Arbeit machen. Und wenn uns immer mehr verlassen, denken noch mehr darüber nach, es auch zu tun. Ein Teufelskreis. Wir sind unterbezahlt und unterbesetzt, müssen viel arbeiten und das unter immer höherem Druck.“

Auch wir in Deutschland sind jetzt dank unserer unterbemittelten Bundeskanzlerin, die die Flutung Deutschlands verursacht hat, bald in einer ähnlichen Lage, zumindest wenn man der ZEIT Glauben schenken mag.

Nach Schätzung der Polizeigewerkschaft werden in den kommenden fünf Jahren 30 bis 40 Prozent der Beamten in Pension gehen. Das wären mindestens 64.000 Stellen, die neu besetzt werden müssten. Zusammen mit dem Innenministerwunsch brauchen die Polizeien damit in den kommenden Jahren 79.000 fertig ausgebildete Beamte. Eine gewaltige Aufgabe. Zählt man alle Stellen zusammen, die derzeit in den Bundesländern für die Ausbildung in allen Bereichen vorhanden sind, kommt man auf nicht einmal 8.000 im Jahr.

Da kann sich nun wirklich ein jeder an zwei Fingern ausrechnen, was für ein epochales Drama uns in Deutschland drohen wird. Weshalb die düstere Vermutung so mancher, dass es hierzulande zu bürgerkriegsartigen Zuständen kommen könnte, nicht mehr von der Hand zu weisen ist. Denn wer soll dann noch die 800.000 größtenteils kriminellen Araber im Zaum halten, die allein 2015 ins Land gekommen sind. Ich jedenfalls werde mir bei meiner nächsten Kroatienreise eine Waffe mitbringen. Lieber riskiere ich eine Vorstrafe, als in 10 Jahren unbewaffnet zu sein, wenn mich in Deutschland keine Polizei mehr vor den muslimischen Horden schützen kann. Und ich kann nur jedem Deutschen dazu anraten sich ebenfalls zu bewaffnen. Denn derweil die Polizei bereits jetzt kaum mehr in der Lage ist unser Eigentum zu schützen – ein Grund u.a. warum ich nach Rees ziehen werde – wird sie in einigen Jahren auch nicht mehr in der Lage sein uns vor den marodierenden Flüchtlingshorden zu schützen.

Natürlich glauben die Dummgutmenschen da heute noch nicht daran. Aber die Juden dachten ja auch nicht daran, dass die Deutschen sie ernsthaft vergasen würden. Und was denken Sie, werden die hunderttausenden von jungen arabischen Männern wohl machen, wenn sie in einem Jahrzehnt hier immer noch in Zelten hocken? Sie werden ihr vermeintliches Recht mit Gewalt durchzusetzen versuchen. Und wie wollen wir uns dann ihrer erwehren, wenn sie – den Zombies gleich – an unsere Wohnungtüren pochen, um uns zu töten und uns unseren Wohnraum wegzunehmen? Ich werde sie dann jedenfalls erschießen und ihre Kadaver verbrennen. Keinesfalls werde ich mir irgendetwas von einem Araber wegnehmen lassen!

Und wenn der deutsche Migrationsirrsinn so weitergeht, werden die Staaten Osteuropas wohl auch ihre Grenzen zu Deutschland befestigen, damit nicht im ersten Schritt die Deutschen zu ihnen flüchten und dann im zweiten Schritt die Muslime ihnen nachziehen, nachdem sie aus Deutschland einen failed State voller Armut und Gewalt gemacht haben. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Armeen der osteuropäischen Staaten dem deutschen Widerstand behilflich sein werden, wenn es um die Abwehr der muslimischen Horden mitten in Europa gehen wird.

Deutschland hat eine düstere Zukunft vor sich!!!

Solche Bilder würden wir gerne mehr sehen:

Noch lieber hätte ich es natürlich gesehen, wenn ein Polizist das zeternde Kopftuchweib direkt mitverhaftet hätte, genauso wie auch die blonde Schlampe und das verfluchte Antifa-Kroppzeugs, das den Filmenden behinderte und damit die Meinungs- und Pressefreiheit einschränken wollte.

Das hier werden wir in Zukunft aber wohl öfter zu sehen bekommen:

Ich denke da wird es eines Tages gut sein, wenn der deutsche Bürger in ein paar Jahren über eine mindestens halbautomatische Waffe verfügt. Schauen Sie mal was 2016 in Kabul passiert ist, von wo hunderttausende zu uns gekommen sind:

Diese grausamen Bestien von Menschenschlächtern hat Frau Merkel zu Tausenden in dieses Land gelassen. Das ist die traurige Wahrheit und die Zukunft Deutschlands. Denn die Menschen, die zu uns gekommen sind würden sich hier genauso wie in ihrer Heimat verhalten, so sie denn die Möglichkeit dazu bekämen.

Und sie werden sie eines Tages bekommen, wenn unsere Polizei endlich so geschwächt ist, wie die Polizei in Afghanistan!