Deutschland importiert massenhaft Antisemitismus

Der zweite Antisemitismusbericht

Heute lief auf phoenix die Bundestagsdebatte zum zweiten Antisemitismusbericht. Da standen die dummgutdeutschen Politiker und beklagten sich alle über den in Deutschland herrschenden Antisemitismus. Da wurde von Wissenschaft palavert, von einem Antisemitismusbeauftragten und internationalen Koordinatoren. Was für ein unendlicher Schwachsinn.

Das Problem ist doch wie folgt:

Für große Aufmerksamkeit hatte vor kurzem der Fall eines 14 Jahre alten jüdischen Jungen in Berlin gesorgt, der an seiner Schule gemobbt und bedroht worden war. Einer der Mitschüler, von denen viele aus türkisch- oder arabischstämmigen Familien stammen, soll gesagt haben: „Alle Juden sind Mörder.“ (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/antisemitismus-bericht-juden-in-deutschland-fuehlen-sich-von-muslimen-bedroht-14985624.html)

Der jüdische Junge musste die Schule verlassen, weil die Araber ihn von dort vertrieben haben. So einfach ist das. Nicht die Deutschen sind die größten Antisemiten, sondern der ganze arabische Raum. Und aus diesem hat die grenzenlos bescheuerte Merkel über eine Million Menschen nach Deutschland geholt.

Das Ausmaß antisemitischer Einstellungen unter muslimisch sozialisierten Jugendlichen sei zwar höher als unter nichtmuslimischen, heißt es in dem Bericht. Insbesondere Migranten aus arabischen und nordafrikanischen Ländern neigten zum Antisemitismus. Ältere Muslime und Nichtmuslime unterschieden sich aber kaum. Schulbildung trage auch bei jungen Muslimen zu einer Reduktion von Antisemitismus bei.

Ja, und besonders Integrationskurse werden die vielen jungen arabischen Männer bestimmt dazu bewegen sich von dem Antisemitismus zu lösen, den sie bereits mit der Muttermilch aufgesogen haben. Die ganze arabische Welt ist durch und durch antisemitisch eingestellt. Und je mehr Araber auf einem Haufen hocken, desto eher stacheln sie sich gegenseitig auf. Der Antisemitismus ist in den ganzen Ländern des nahen Ostens Staatsdoktrin.

Ein besonders großes Problem mit dem arabischen Antisemitismus haben die Franzosen: http://www.sueddeutsche.de/politik/juden-in-frankreich-man-hasst-uns-wir-sind-freiwild-1.2298810.

  • Die jüdische Gemeinde in Frankreich ist zunehmend verunsichert. 7000 haben im vergangenen Jahr Frankreich verlassen und sind nach Israel gegangen. So viele wie nie zuvor.
  • Nachdem bei der Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt in Paris vier Juden erschossen werden, dürfen am Samstag keine Gottesdienste in den Synagogen abgehalten werden.
  • Der Antisemitismus in Frankreich geht zwar zurück, doch es gab in den vergangenen Jahren mehrere brutale Übergriffe gegen Juden.

„Heimat!“, ruft ein empörter Mann mit Kippa auf dem Kopf. „Was ist das für eine Heimat, wenn wir hier nicht mal mehr unsere Gottesdienste abhalten können?“ Er spielt an auf die Anweisung der Polizei nach der Geiselnahme im koscheren Supermarkt am Tag zuvor, bei dem vier Juden erschossen wurden: an diesem Samstag keine Gottesdienste in den Synagogen abzuhalten. Das hat es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben. Der Mann, er heißt Daniel und ist 43 Jahre alt, sagt, er wisse nur eins: „Wir müssen Frankreich und Europa verlassen. Man hasst uns. Wir sind Freiwild. Ich habe seit zwei Jahren eine Waffe.“

Glauben Sie die Franzosen sind die Antisemiten? Nein, es sind die nach Frankreich zugewanderten Araber. Und anstatt die fleißigen und gut integrierten Juden zu schützen, verlassen diese das Land und die Araber machen sich mehr und mehr breit.

Roger Cukierman, der oberste Repräsentant der Juden des Landes, sagte, 2014 sei „ein katastrophales Jahr für die Juden in Frankreich“ gewesen. Zuletzt hatten kurz vor Weihnachten in Créteil drei Jugendliche ein jüdisches Paar in deren Wohnung überfallen und misshandelt, damit sie ihnen verraten, wo sie ihr Geld versteckt haben.

Die Jugendlichen waren natürlich Muslime.

„Ich habe ihnen gesagt, dass wir unser Geld auf der Bank haben“, erzählte der Mann später der Polizei, „aber sie antworteten: Juden bringen ihr Geld nicht auf die Bank“. Daraufhin vergewaltigten die Gangster seine Frau und zerstörten jüdische Kultgegenstände. Es war bestürzend für die französischen Juden, wie wenige nichtjüdische Mitbürger zur anschließenden Protestdemonstration kamen.

Und genau diese Leute hat Merkel jetzt zu uns nach Deutschland geholt. Ausgerechnet in ein Land, welches sowieso schon ein gewaltiges Antisemitismusproblem hat. Selbst die linke Huffingtonpost konstatierte schon 2016 – das war das Jahr mit dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle – wie folgt:

Juden in Deutschland in Angst: „Progadanda unter Arabern so drastisch wie in der NS-Zeit“

Das ist extrem harter Tobak und erschreckenderweise wiegelt unser Innenminister – einmal mehr – ab:

Der Bundesinnenminister wies darauf hin, dass antisemitische Straftaten im vergangenen Jahr nach den vorläufigen Zahlen leicht zurückgegangen seien. Dies gelte auch für Gewalttaten und sei eine „gute Nachricht“.

Das ist wie auch mit den durch die Arabern begangenen Straftaten. Ach die lieben Flüchtlinge, die vergewaltigen doch nicht. Nein, und sie tun den Juden auch nichts, wie folgendes Beispiel zeigt: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article150905175/Fluechtlinge-sollen-Juden-beschimpft-und-beraubt-haben.html.

Die beiden Flüchtlinge, ein 30-jähriger Syrer und ein 19-jähriger Afghane, sollen den Mann am Samstagmorgen zunächst bedrängt haben. „Er wurde auf Arabisch als ‚Ehud‘ (Arabisch: Jude) beschimpft und im Warteraum zu Boden gerissen“, heißt es in dem Polizeibericht. Die Tatverdächtigen sollen ihrem Opfer dann auf die Hand getreten und ihm seine Umhängetasche mit Bargeld, EC-Karte, Bahnticket und Handy entrissen haben. Sie entkamen zunächst.

Wahnsinn. Erst vergasen die Deutschen sechs Millionen Juden und jetzt holen sie sich auch noch die Araber ins Land, so dass die Juden wieder in Angst leben müssen. Ja lernen die Deutschen denn wirklich nie?

Und dann zog Korn noch einen drastischen Vergleich, um das Problem zu verdeutlichen: „Die Propaganda im Nahen Osten ist mindestens so drastisch wie in der NS-Zeit, die Kinder in den arabischen Ländern werden indoktriniert wie die Kinder im Dritten Reich.“

 

Für de Maizière hatte Korn aber auch noch eine weitere Botschaft: Ein größeres Problem als die muslimischen Zuwanderer sei jedoch der erstarkende „rechte Rand“ der Gesellschaft, warnte er. Derzeit drifteten auch viele Bürger aus der Mitte der deutschen Gesellschaft nach rechts ab. (http://www.huffingtonpost.de/2016/01/20/juden-deutschland-uebergriffe-muslime-_n_9025274.html)

Das, lieber Herr Korn, ist leider Quatsch. Ich kenne viele Menschen, die von den Arabern die Schnauze voll haben, aber nicht einen einzigen, der sich gegen Israel oder gar die Juden ausspricht. Ganz im Gegenteil, viele wünschen sich mehr und mehr die Israelis würden da unten endlich mal tabula rasa machen, damit sich dieses Palästinenserproblem ein für alle mal erledigt hat und der ganze weltweite Terror im Namen Palästinas endlich mal sein Ende findet. Wenn ich für israelische Bomben spenden könnte, ich würde es tun.

Und wir Kroaten stehen sowieso fest an Israels Seite. Beachten Sie Sekunde 19 des nachfolgenden Videos.:

Kroatien wird stets fest an der Seite des jüdischen Volkes stehen!

Da Frau Merkel youtube vermutlich nicht bedienen kann, poste ich hier mal ein Video, welches zeigt wie schon kleinste Kinder im arabischen Raum antisemitisch indoktriniert werden:

Ach ja, diese kleinen syrischen Flüchtlingsmädchen und Jungs. Alles derartige Judenhasser!

Natürlich haben die arabischen Loser mit den Juden ein Problem. Bekanntlich machten die tapferen Juden die feigen Araber im Sechstagekrieg 1967 (http://www.hagalil.com/israel/geschichte/kriege-3.htm) derart platt, dass diese das bis heute nicht verwinden konnten.

Im sogenannten SechsTageKrieg besetzten israelische Truppen die ganze Sinaihalbinsel, den Gazastreifen, das Westjordanland, Ost-Jerusalem und die syrischen Golanhöhen. Die Folgen dieses Krieges veränderten die geopolitische Landschaft des Nahen Ostens schlagartig.

In der Gossensprache würde man sagen die Juden haben den Arabern die Fressen poliert. Und das nicht zum ersten Mal:

Das entscheidende Datum für das muslimische, arabische Empfinden Juden gegenüber sei nicht die israelische Staatsgründung, sondern der ihr 1948 nachfolgende Krieg der arabischen Staaten gegen Israel – den die Angreifer verloren. Diese Niederlage sei in der arabisch-muslimischen Welt als „Nakba“ zum Mythos geworden, als „Katastrophe“ schlechthin. Bis dahin galten in muslimischen Augen Juden als seltsam, komisch, klein, nicht ernstzunehmen in puncto Kraft und Potenz. Furcht machten bis dahin Christen (Kreuzfahrer etc.). Dass der gerade geborene jüdische Staat nun seinen Angreifern trotzte, wirkte in der Tat schockierend: Wehrfähige Juden kannte man, historisch gesehen, nicht. (http://www.taz.de/!5299680/)

Das haben und werden die nie verwinden. Vor allem nicht die vielen jungen Männer ohne Bildung dafür aber mit dicke Armen, die Merkel nach Deutschland geholt hat. Leider haben diese inzwischen aber auch vor den Christen keine Angst mehr.

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