Deutschland ist endgültig im Arsch

Weitere vier Jahre Koalition der Hässlichen

Ich erkläre hiermit den 12.01. zum Volkstrauertag!

Das Gesindel der unbelehrbaren Raffzähne und Gerontokraten hat sich in den Sondierungen darauf geeinigt Deutschland endgültig an den Rand des Abgrunds zu führen.

Fangen wir damit an, dass jährlich weitere 220.000 Migranten nach Deutschland kommen sollen. Nur hat man es etwas anders formuliert:

„Bezogen auf die durchschnittlichen Zuwanderungszahlen, die Erfahrungen der letzten zwanzig Jahre sowie mit Blick auf die vereinbarten Maßnahmen und den unmittelbar steuerbaren Teil der Zuwanderung … stellen wir fest, dass die Zuwanderungszahlen … die Spanne von jährlich 180.000 bis 220.000 nicht übersteigen werden.“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article172416497/GroKo-Sondierungen-Union-und-SPD-erklaeren-Fluechtlingskrise-fuer-beendet.html)

Dummweise sind aber in nur einem Jahr zehnmal so viele gekommen, so dass jetzt dieser Logik zufolge erst mal für neun Jahre Schluss mit der Zuwanderung sein müsste. Nachfolgend können Sie die Zahlen der Zuwanderung der letzten Jahre seit 1991 ersehen:

(https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/)

Fairerweise muss man nun aber sagen, dass aus Deutschland auch Leute ausgewandert sind, nämlich wertvolle, gut ausgebildete Fachkräfte, die hier umsonst z.B. studiert haben und ihre Kenntnisse lieber in Staaten wie Kanada, den USA, Neuseeland und Australien den Gesellschaften zur Verfügung stellen.

(https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157440/umfrage/auswanderung-aus-deutschland/)

Ich habe mir mal die Mühe gemacht die Statistiken in Excel sozusagen übereinanderzulegen:

JahrZuwanderungAbwanderungÜberschussGesamt
20152136954997552113940282,67 Mio
20141464724914241550483
20131226493797886428607
20121080936711991368945
2011958299678969279330
2010798282670605127677
2009721014733796-12782
2008682146737889-55743
200768076663685443912
200666185563906422791
200570735262839978953
200478017569763282543
2003768975626330142645
2002842543623255219288
2001879217606494272723
2000841158674038167120
1999874023672048201975
199880245675535847098
199784063374696993664
1996959691677494282197
19951096048698113397935
19941082553767555314998
19931277408815312462096
19921502198720127782071
1991119897859645560252380,01 Mio
7.040.451 2,66 Mio

Bei einer Nettozuwanderung von 7.040.451 (7,04 Mio) Menschen hat Deutschland insgesamt nur eine Nettobevölkerungszunahme von 2,66 Millionen Menschen gehabt. Nun darf man aber nicht vergessen, dass diese Bevölkerungszunahme durchweg qualitativ relativ hochwertig war, stammten die Zuwanderer besonders in den Jahren von 1991 bis 1995 kriegsbedingt überwiegend aus dem ehemaligen Jugoslawien und in den Jahren darauf besonders aus anderen europäischen Ländern. Die Flutung Deutschlands mit minderwertiger arabischer Migration ereignete sich erst im Jahre 2014ff. Und erst seitdem haben wir massive Probleme mit vor allem gestiegener Gewaltkriminalität und dem zuvor völlig unbekannten muslimischen Terrorismus.

Rechnet man nun die Gesamtzuwanderung von 7,04 Millionen Menschen durch 24 Jahre, so ergibt sich eine jährliche Aufnahmekapazität von sogar 293.000 Menschen. Vorausgesetzt natürlich es wandern weiterhin vergleichbare Zahlen aus Deutschland aus. Problematisch wird die Sache aber, wenn wir Ziegenhirten und Karrenschieber importieren, aber Ärzte und Ingenieure exportieren. Und das ist momentan leider der Fall. In den USA beispielsweise lag das Einstiegsgehalt für einen Ingenieur 2015 bei 59.000 EUR (https://www.ingenieur.de/karriere/gehalt/ingenieure-in-aller-welt-verwoehnt-gefragt-vertrieben/).

Ich würde als Ingenieur auch in die USA gehen. Dort ist die Lebensqualität – bis auf das Tempolimit – deutlich höher und es besteht noch eine vernünftige Klassentrennung. Wohlhabende wohnen in eigenen Gated Communities, welche ich mir für Deutschland auch wünschen würde, und kommen mit dem Unterschichtsgesindel gar nicht in Kontakt, so wie dies in Deutschland inzwischen in beinahe jeder Innenstadt der Fall ist. Wenn ich Kleidung brauche, dann fahre ich nach Düsseldorf. Dort parke ich im Kaufhof und kaufe dann auf der KÖ ein. Da kann man sich noch sicher fühlen. In die Wuppertaler Innenstadt gehe ich nicht mehr. Ab von den ganzen dort herumlungernden Migranten schon deshalb nicht, weil es keine vernünftigen Geschäfte mehr gibt.

Nun gibt es mit der Zuwanderung aus dem europäischen Ausland ein gehöriges Problem, denn Deutschland ist für qualifizierte Menschen lange nicht mehr so attraktiv wie z.B. Irland. Was u.a. auch mit der hohen Anzahl an Muslimen zusammenhängt. So hat der Sohn meiner kroatischen Nachbarn – ein BWLer – überlegt nach Deutschland auszuwandern. Als er sich dann über das Land eingehender informierte und erfuhr, dass wir hier gehörige Probleme mit der gescheiterten Integration der Türken und Araber haben, sowie ernsthaft Diskussionen über das Tragen von Burkas führen, entschloss er sich nach Irland auszuwandern. Er wollte, dass seine kleine Tochter in einem freiheitlichen Land aufwächst, in dem die Freiheit aber nicht so verstanden wird, dass jeder seine Unkultur dort frei ausleben kann. Als Kroate ist er natürlich mit der Geschichte der Osmanen und ihrer vielen Greueltaten an unseren bosnischen Brüdern groß geworden und weiß – anders als viele Deutsche – um Kroatiens geschichtliche Bedeutung als Antemurale Christianitatis. Kein Wunder, dass es ihn nicht in ein Land zog in welchem sich unsere Feinde, also die der Christen und Atheisten, immer weiter ausbreiten.

Glücklicherweise gibt es noch ein paar vernünftige Menschen in Deutschland. So z.B. die Richter am OVG Hamburg, die aktuell entschieden haben, dass ein syrischer Wehrdienstverweigerer keinen umfassenden Status als Flüchtling erhält (https://www.welt.de/politik/deutschland/article172415823/Oberverwaltungsgericht-Kein-Anspruch-auf-Fluechtlingsstatus-fuer-Syrer.html).

Der Syrer war vor seiner drohenden Einberufung in den Militärdienst nach Deutschland geflohen. (AZ: 1 Bf 81/17.A) Der Kläger ist nach Angaben des OVG im Januar 2016 aus Syrien über den Flughafen Damaskus ausgereist und beantragte in Deutschland Asyl.

Ach, ich dachte die seien alle zu Fuß gekommen. Jedenfalls scheiterte er mit seinem Begehren einer Anerkennung als Flüchtling vor dem VG und ging – natürlich auf Kosten des Steuerzahlers – dagegen in Berufung.

Der Flüchtling rief daraufhin das Verwaltungsgericht an. Sollte er jetzt nach Syrien zurückkehren müssen, drohe ihm eine Zwangsrekrutierung, argumentierte er. Als Mitglied der syrischen Armee müsste er an Kriegsverbrechen teilnehmen. Auch befürchte er, dass er aufgrund seiner Flucht als Regimegegner gelte und verhaftet und misshandelt werden würde. 

Aha, die Flucht selbst wäre demnach dann neuerdings schon ein Asylgrund. Und Wehrdienstverweigerung sowieso. Und in der Armee eines nicht demokratischen Staates zu dienen auch. Glücklicherweise haben die Hamburger Richter das dann doch anders gesehen. Bleibt nur zu hoffen, dass sie das Urteil vernünftig begründen, denn sonst droht noch die Revision am BVerwG, wobei ich jetzt schon davon ausgehe, dass natürlich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte angerufen wird. Kostet den Herren aus Syrien schließlich nichts und das Geschmeiß von einem Anwalt kann sich vielleicht noch einen Namen machen. Schließlich sind diese Verfahren eine Lizenz zum Gelddrucken.

Ich verstehe sowieso nicht wie ihm überhaupt subsidiärer Schutz gewährt werden konnte, denn in Damaskus herrscht überhaupt kein flächendeckender Krieg. Und schon gar nicht am Flughafen. Es wird auch immer wieder in den Medien vergessen zu erwähnen, dass die sog. „Flüchtlinge“ überhaupt nicht mehr zurück wollen. Schon im Januar 2017 informierte die WELT (https://www.welt.de/wirtschaft/article161217316/90-Prozent-der-Zuwanderer-wollen-in-Deutschland-bleiben.html) uns darüber.

90 Prozent der Zuwanderer wollen in Deutschland bleiben

Endlich mal wurde ein korrektes Wort benutzt, nämlich Zuwanderer. Und zwar solche, die die Deutschen mehrheitlich nicht bei sich haben wollen. Bereits 2014 wurde vom BAMF eine Umfrage unter Asylbewerbern getätigt, welche ein erschreckendes Ergebnis lieferte (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bamf-studie-85-prozent-aller-fluechtlinge-wollen-in-deutschland-bleiben-a1949394.html).

Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der damals Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. 

Hätte ja keiner was dagegen, wenn es sich – wie bereits gesagt – um qualitative Migration handeln würde. Das aber war die traurige Realität bereits in 2014:

Schwieriger war es mit dem Einstieg ins Berufsleben: Nur ein Drittel der Befragten war erwerbstätig, neun Prozent gingen zur Schule, machten eine Ausbildung oder lernten an der Universität. Von den Flüchtlingen mit abgeschlossener Ausbildung oder Studium hatte nur etwa die Hälfte versucht, den Abschluss in Deutschland anerkennen zu lassen.

Warum lassen studierte sog. „Flüchtlinge“ wohl nicht ihre Studienabschlüsse anerkennen? Würden Sie etwa freiwillig darauf verzichten Ihren Abschluss in Deutschland nutzen zu können? Oder ist es nicht vielleicht doch deutlich wahrscheinlicher, dass man einem studierten Mediziner seine 17 Jahre einfach nicht mehr abnehmen wird?

6 Kommentare

  1. Volker Hildebrandt sagt: Antworten

    Die wenigen wirtschaftlich erfolgreichen Länder ersticken weltweit an ihrem Erfolg weil sie ihre Grenzen nicht schützen. Der ’shithole‘ (Trump) Rest der Welt will rein und „teilhaben“.

  2. Wir hätten ihnen vielleicht besser nicht unsere alten Fernseher, Computer, Smartphones, Autos usw. verkauft. Dann würden sie heute immer noch im Kral hocken, hinter ihre Hütten scheißen und Ziegenblut saufen. Vor allem wüssten sie aber nicht, dass es uns überhaupt gibt. Da sage mir noch einer, dass die Globalisierung für die Welt von Vorteil war. Und wenn Trump das so gesagt haben sollte, dann zolle ich ihm wirklich jeden Respekt!

  3. Es läuft auf den nächsten großen Krieg hinaus. Einen anderen Ausweg sehe ich nimmer.

    1. Die Frage ist nur wo er stattfinden und mit welchen Mitteln er geführt werden wird…

  4. Das findet schon hier und heute statt: Massive Besetzung öffentlicher Räume sowie groteske Beanspruchung von Medienpräsenz, Zeitungen, Kommentare, Talk Shows mit halbgewalkten / handzamen Teilnehmern. Als ob nichts wichtigeres zu tun wäre für unsere Gesellschaft.

  5. Ja, aber warum ausgerechnet bei uns und nicht in auch Österreich oder der Schweiz?

Kommentar verfassen