Deutschland ist nicht gegen Flüchtlinge…

…Deutschland ist gegen arabische und vor allem muslimische Flüchtlinge!

Und wäre damit im Übrigen in bester Gesellschaft mit den reichen arabischen Golfstaaten.

Denn es sind doch gar keine „Flüchtlinge“, was den Golfstaaten klar ist. Ich rege mich gerade massiv auf, derweil ich Anne Will schaue (25.01.16 – 10.00). Die AfD Politikerin Beatrix von Storch benennt die Tatsachen, indem sie sagt, dass niemand der z.B. über Österreich einreist auf der Flucht ist, weil er verfolgt wird. Ebenso wie nicht ein Flüchtling aus Deutschland nach Schweden fliehen muss.

Tatsächlich ist es so, dass die sog. „Flüchtlinge“ dorthin „flüchten“ wohin sie „wollen“. Und das ist in Wahrheit illegale Migration unter dem Vorwand der Flucht vor dem Krieg.

Und der verheiratete Vater von drei Kindern Armin Laschet (den ich letztens übrigens noch mit einer erheblich jüngeren Begleiterin mit deutlichem Migrationshintergrund spät abends und offensichtlich angeregt flirtend im Düsseldorfer „Rocca im Gehry´s“ gesehen habe) palavert geradezu aus dem Hintern der Kanzlerin heraus davon, dass doch ausgerechnet Frau Merkel bis August letzten Jahres noch so furchtbar böse gewesen sei einem kleinen Mädchen mitzuteilen, dass nicht jeder in Deutschland bleiben könne.

Vielleicht sollte Laschet besser keine jungen Muslima vögeln… …es scheint seinem Intellekt nicht gut zu tun.

Interessant ist die Größenordnung des deutschlandweiten Aufschreis aufgrund der sog. „Flüchtlingskrise“. Zu Zeiten des jugoslawischen Sezessionskrieges kamen auch gewaltige Menschenmengen nach Deutschland, sowie auch in den Rest Europas. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Ablehnungshaltung der Bürger seinerzeit derart massiv gewesen wäre. Und dies obwohl gerade ich aufgrund meines eigenen Migrationshintergrundes die Thematik mit dem allergrößten Interesse verfolgt hatte.

Einen der maßgeblichen Gründe sehe ich darin, dass die Menschen aus Ex-Jugoslawien nicht als derart große Bedrohung für den republikanischen Frieden betrachtet wurden, wie dies heute offenbar der Fall ist.

Selbst knoblauchfressende Balkanesen sind also offensichtlich weniger bedrohlich als angebliche syrische Ärzte und Programmierer. Natürlich, denn sie begehen keine Attentate, sympathisieren nicht mit dem IS und begrappschen nicht gleich zu ganzen Hundertschaften in unsittlichster Weise Frauen mitten in Köln.

Außerdem ist es ja nun nachweislich eine Lüge, dass vorwiegend gebildete Syrer zu uns gelangen, siehe http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung. Was wir da zu hunderttausenden Dank Frau Merkel ins Land gelassen haben sind vorwiegend primitive junge Männer. Schlimmer aber noch: Sie sind sozialisiert worden mit einer sog. „Religion“ in der die Frau nichts zählt und Menschen jedweden anderen Glaubens als Muschrikun (Götzendiener) oder Kuffar (Ungläubige) bezeichnet werden.

Sowas wie das hier …

radikale

… nennt jemanden wie mich „Kuffar„.

Wundert es irgendwen, wenn ich diese Herrschaften nicht gerne hier habe und meine kroatischen Nachbarn bei erstbester Gelegenheit zur Waffe greifen werden, sollte sich eines dieser Tiere dort unserer Insel nähern!?

Wundert es irgendwen, wenn die Deutschen sich zunehmend bewaffnen und es wohl nicht mehr allzu lange dauern wird, bis die ersten Araber zu Tode geprügelt werden? Und das nicht von strammen deutschen Rechten. Gerade (25.01.16 – 10.59) schaue ich einen Bericht über eine Düsseldorfer Bürgerwehr. Diese wird geleitet von Organisator Tofigh Hamid. „Einem arbeitslosen Leiharbeiter mit iranischen Wurzeln“ (http://www1.wdr.de/studio/duesseldorf/themadestages/buergerwehren-aus-dem-netz100.html).

Wie weit es mit dem offiziellen deutschen Presserassismus schon ist, belegt bereits diese Meldung des „Willfährigen Deutschen Staatsfernsehens“ (WDR). Denn ein Leiharbeiter ist eben gerade NICHT arbeitslos. Sondern wird als solcher lediglich an verschiedene Unternehmen „verliehen„. So habe ich als studentischer „Leiharbeiter“ seinerzeit während meines Jurastudiums deutlich mehr Geld verdient als die Festangestellten der Unternehmen, an die ich damals „verliehen“ wurde.

Jedenfalls belegt die Tatsache, dass selbst ein „arbeitsloser Leiharbeiter mir iranischen Wurzeln“ gegen die sexuelle Belästigungen von Frauen auf die Straße geht, dass selbst viele integrierte Immigranten gegen diese ungebremste Zuwanderung kulturell inkompatibler Menschen sind. Und sie müssen es schließlich am Besten wissen was da im Moment alles zu uns strömt, denn wer kennt ihre Landsleute besser als sie selbst?

Im Falle Tofigh Hamids sollte man allerdings noch betonen, dass die Iraner Perser und keine Araber sind. Siehe hierzu: https://de.wikipedia.org/wiki/Araber#Siedlungsgebiet

siedlungsgebietaraber

Das Problem mit den Muslimen ist, dass es immens schwer ist zwischen ihnen zu differenzieren.

Es gibt jede Menge Muslime die genau so viel Muslim sind wie ich Christ. Nämlich nicht einmal mehr auf dem Papier! Allerdings sind diese wohl – anders als in unserer Weihnachtschristenkultur – deutlich in der Minderheit. Und in den letzten Jahrzehnten hat es ja zweifelsfrei eine starke Bewegung der Muslime hin zur Religion und gar Gottesstaaten gegeben. Der Iran und die Muslimbrüderschaft in Ägypten sollen hier nur exemplarisch genannt sein.

Ägypten stürzt einen Diktator und wählt bei den ersten demokratischen Wahlen ausgerechnet radikale Religionsfanatiker, die widerum nichts Besseres vorhaben als die Demokratie schnellstmöglich zu Gunsten eines diktatorischen Gottesstaates abzuschaffen. Dies zeigt nichts weiter, als dass selbst in einem vergleichsweise fortschrittlichen arabischen Land wie Ägypten die Mehrheit der Bevölkerung weiterhin – und/oder nach wie vor – primitive Muslime alter Schule sind.

Und diese primitiven Muslime drängen nun in Form junger, krimineller Männer massenhaft als Wirtschaftsmigranten zu uns, welche sich hier durch Diebstahl, Drogenhandel usw. finanzieren. Und dies nicht erst seit gestern, sondern schon jahrelang.

Wirtschaftsmigranten wie Walid Salihi, die seit Jahren unter zig falschen Identitäten in verschiedenen Ländern als Asylsuchende registriert waren und vermutlich auch mehrfach Leistung bezogen, begehen Straftaten ohne Ende, sympathisieren offen mit dem IS und leben trotzdem ungestraft auf unsere Kosten. (http://www.jerkos-welt.com/2016/01/11/ist-der-sog-rechtsstaat-auslaendern-gegenueber-nichts-weiter-als-ein-zahnloser-tiger/)

Ungebildet und primitiv wie sie sind, kommen sie jahrelang nicht nur keinen Schritt weiter, sondern werden anbetrachts unserer westlichen Überflussgesellschaft immer frustrierter. Sie werden sich nicht nur den 4.000 EUR teuren Cashmeremantel von Armani auf der Kö jemals leisten können, und erst Recht nicht einen Mercedes. Sie werden sich niemals auch nur den allerbilligsten Gebrauchtwagen leisten können.

Sie werden keine Frau abkriegen und zu mehr als einem Smartphone, welches durch das generöse deutsche Taschengeld finanziert wird, wird es auch niemals reichen. Mit so einer beschissenen Lebensperspektive muss einem die Option des Djihadistenattentäters irgendwann einfach attraktiv erscheinen. Vielleicht gibt es den Himmel ja doch.

Ich wundere mich bei der Gelegenheit immer, dass meine Ex, die kleingeldverdienende Fachanwältin für Lutsch und Schluck…

jungs

… und natürlich Medizinrecht, sich ihr erbärmliches Leben noch nicht genommen hat.

Solange der Araber zuhause seine Ziegen hütet und genauso wenig zu beißen hat wie sein Nachbar, solange lebt er zumindest halbwegs in Frieden. Das war nicht zuletzt auch in der DDR schon so. Aber diese ist untergegangen weil die Leute einfach zu lange mitansehen mussten, dass es auch anders geht. Nämlich ein Leben in Saus und Braus, mit hübschen, sexuell freizügigen Frauen, teuren Autos, luxuriösen Wohnungen und schönen Fernreisen. Da half am Ende auch die Mauer nichts. Und aus dieser Erfahrung hat Mutter Merkel wohl in ihrer überragenden Intelligenz gefolgert, dass auch jetzt eine Mauer nicht hilft.

Das ist natürlich grundfalsch und wird noch zu einer wirklichen humanitären Katastrophe, nämlich schlimmstenfalls einer zweiten Kristallnacht, führen. Dem sollte dadurch begegnet werden, dass alle alleinstehenden männlichen sog. „Flüchtlinge“ schnellstens abgeschoben werden. Dazu braucht es nur ein paar RoRo-Fähren, ein paar Geleitzerstörer und ausreichend schwer bewaffneter Soldaten.

Dann soll Europa aber den integrierbaren, weil nicht besonders gläubigen, muslimischen Flüchtlingen offenstehen. Nämlich Frauen, Kindern und natürlich auch deren Vätern.