Deutschland könnte so ein schönes Land sein …

… dachte ich mir gestern, als ich in Kevelear war. Das ist bei Winnekendonk, meiner baldigen neuen Heimat. Dort gibt es keine Muslime. Und dort gibt es auch keine verschissene Moschee aus der heraus gebrüllt wird, dass Allah der Einzige sei und sowieso den Längsten habe. Jetzt halte ich die Christen ja religionstechnisch betrachtet für ebenso bescheuert wie die Muslime, so wie jeden anderen armen Irren auch, der an irgendeine verkackte Gottheit glauben muss, weil er entweder sein Leben nicht im Griff hat oder sich in Anbetracht des ihn eines Tages zwingend ereilenden Todes sonst sein Leben lang vor Angst in die Hosen machen würde.

Aber die christliche Religion ist kultiviert. In christlichen Kirchen wird gemeinsam gesungen. Aus Moscheen hingegen brüllen die Lobpreiser des grausamen Allah heraus wie wilde Tiere. Wir komplett irre manche Muslime sind, das können Sie hier mit weiteren Belegen nachlesen: http://www.jerkos-welt.com/ist-es-erlaubt-islamfeindlich-zu-sein/. Ich zitiere mich kurz selbst:

Schon der kleine Junge hat das streng ritualisierte Gebet, so wie es der Koran ihm vorschreibt, erlernt. Und er betet es alleine und nicht wie die Christen das Vaterunser gemeinsam in der Kirche. Das Christentum schreibt dem Gläubigen die Form seines Gebetes nicht vor. Ich kann mir als Christ in meinen Gebeten alles wünschen, von einem schnelleren Auto, dickeren Dingern für meine Freundin bis hin zu einem längeren Penis für mich. Ich darf als Christ in meinen Gebeten auch an mich denken. Ob der liebe Gott mich alsdann reichlich beschenkt dürfte fraglich sein. Er wird es mir aber nicht krummnehmen.

 

Das muslimische Gebet hingegen ist nichts weiter als eine streng ritualisierte Huldigung des einzigen Gottes, um dessen Gnade man fortwährend bittet. Es erinnert mich an die mittelalterliche Unterwerfung der Menschen vor den weltlichen Fürsten, nur dass diese nicht so lange andauerte. In der katholischen Kirche kniet der Christ beim Gebet nieder, aus Respekt vor dem durch sein Bildnis verkörperten Leiden Christi. In Moscheen werfen sich die Muslime vor nichts zu Boden. Als Zeichen der totalen Unterwerfung unter eine Gottheit, die so mächtig ist, dass man sich weder von ihr noch von ihrem Propheten ein Bild machen darf, der gleichfalls als heilig gilt.

Jetzt wäre ein Zusammenleben mit gemäßigten Muslimen ja durchaus eine Bereicherung. Sie bringen ihre eigenen Feste mit und gerade ein Ungläubiger wie ich findet immer einen Grund zum Feiern. Ob ich mich auf einem Weihnachtsfest betrinke oder mit modernen Muslimen gemeinsam beim Fastenbrechen, das ist mir herzlich egal. Wenn ich aber sehe, dass die nicht modernen Muslime sich an die scheiß Gesetze ihres verschissenen Gottes halten, dann aber unsere Polizei belügen und unschuldige Menschen in die Gefahr des Arbeitsplatzverlustes bringen, dann platzt mir so langsam der Kragen. Denn ein werter Leser hat mich darauf hingewiesen, dass das Ereignis in der Berliner Trambahn (http://www.jerkos-welt.com/der-widerstand-erwacht-langsam-aber-sicher/) sich wohl doch ganz anders abgespielt hat: http://www.focus.de/politik/deutschland/doener-soll-grund-gewesen-sein-maedchen-wegen-kopftuch-aus-bahn-gewiesen-jetzt-kommen-zweifel-an-geschichte-auf_id_6281796.html.

Die Zeugin erzählte laut Medienberichten, der Fahrer habe zwei Mädchen mehrmals aufgefordert, ihre Döner draußen weiter zu essen. Ein Mädchen packte ihren Döner weg, das andere reagierte nicht. Daraufhin habe der Fahrer gesagt, das Mädchen mit dem weißen Kopftuch solle aussteigen und ihren Döner dort essen. Die “B.Z.” und die “Berliner Zeitung” hatten darüber berichtet. BVG-Sprecherin Petra Reetz sagte, diese Darstellung bestätige die Videoaufzeichnungen und die Aussage des Fahrers

Ich zitiere hierzu meinen Leser (einen bekannten Manager aus der IT-Branche) …

Die kleine, feige Drecksau hat dann den bösen Ausländerfeind ausgepackt. Das macht es eigentlich noch viel schlimmer.

… sowie einen Kommentar zu dem Bericht:

Entschuldigt sie sich?

von Emmy Neander

 

Schließlich ist jetzt die Ehre des Tramfahrers verletzt. Jedenfalls sieht man aber, wie diese Leute, naja nennen wir es mal, das Blaue vom Himmel herunterschwindeln. Steht ja auch so im Koran und nennt sich Taqiyya: Ungläubige darf man belügen. Oder wie ein islamischer Gelehrter namens Ibn Kathir sagt: “Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.” Insofern hat das Mädel sittsam alles gelernt. Dass heutzutage alles über Videoaufzeichnung überprüfbar ist, steht leider nicht im Koran und insofern konnte das Mädel auch nie mit der Aufklärung des Vorfalls rechnen. Zumal die Abbildung des menschlichen Körpers ja nun auch haram ist. Also echt auf der ganzen Linie Pech gehabt.

Ach iwo. Natürlich wird sie sich nicht entschuldigen, sondern sich nicht nur heimlich über uns dumme Deutsche ins Fäustchen lachen, die ihr natürlich auch den Döner bezahlt haben, weil sie vermutlich – wie so viele Muslime in Deutschland – komplett auf Staatskosten lebt. In Berlin allein sind es 50% aller Türken und Türkischstämmigen (http://www.taz.de/!5176721/). Ich wäre dafür das Weib öffentlich auszupeitschen, nachdem man ihr zuvor das Kopftuch heruntergerissen hat, und sie anschließend in ihr verschissenes Herkunftsland auszuweisen. Da kann sie dann den ganzen Tag ihren stinkenden Döner in der Trambahn fressen. Ich bin bekanntlich auch ein großer Döner-Fan und Knoblauchfreund. Aber ich belästige damit nicht meine Mitmenschen, sondern müffele alleine zu Hause vor mich hin.

Als ich auf dem Rückweg heute einen Stau auf der A3 umfahren musste, fuhr ich u.a. durch Wülfrath, wo mir wieder die ersten dieser unkultivierten, schlecht angezogenen Muselmanen begegneten. Fette Weiber mit Kopftüchern und Moscheen, die ich am liebsten in die Luft gesprengt hätte. Vergleichen Sie einfach mal eine beliebige Deutsche Kirche mit einer Moschee. Das ist als ob sie eine Jugendstilvilla mit einer Mülltonne vergleichen. Glauben Sie nicht? Hier die Wuppertaler “Moschee“:

Da gibt es nirgendwo in der Nähe Parkplätze. Aber die brauchen die bettelarmen Wuppertaler Muslime auch nicht, weil sie sich Autos ohnehin nicht leisten können. Überhaupt hätte ich – in Wuppertal angekommen – am liebsten ein Maschinengewehr zur Hand gehabt, als ich an einer Kreuzung das hier sah:

Zu welcher Straftat sich wohl die bärtigen arabischen Halbaffen hier mal wieder verabredet haben? Wie erfolgreich sie jedenfalls wirtschaftlich in diesem Lande sind, kann man an der Dreckskarre von einem uralten Golf erkennen, der einem von ihnen gehört.

Mit großer Freude sehe ich, wie die Russen und Assads Truppen derzeit in Aleppo das radikale Muslimgesindel zusammenschießen wie Vieh. Gestern Morgen nach dem Aufstehen sah ich noch wie ein Aleppo verlassender Rebell aus dem Auto heraus brüllte: “Wir werden wiederkommen und dann werden wir auf ihren Köpfen tanzen.” Das glaube ich kaum. Ich glaube zunehmend mehr daran, dass die Christen und die modernen Muslime irgendwann gemeinsam zu einem neuen Kreuzzug der modernen Menschen gegen die Primitiven aufbrechen werden. Ich glaube auch, dass irgendwann die steinreiche Oberschicht beginnen wird das Lumpenproletariat auszumerzen. Und natürlich wird sie sich hierzu der vielen zu kurz gekommenen Deutschen bedienen. Warum aber sind die zu kurz gekommen? Weil wir seit Jahrzehnten viel zu viel Geld für die absolut nutzlosen Muslime ausgeben. Geld welches, bei einem hoch verschuldeten Staatswesen, logischerweise anderswo fehlen muss.

Inzwischen ist es allgemein bekannt, dass die Muslime europaweit schwer defizitär sind. Wer das noch leugnet ist nichts weiter als ein Idiot. Besser wir machen ihnen früh genug klar, dass sie gehen sollen. Bevor noch eines Tages das hier passiert:

http://www.jerkos-welt.com/muslime-werden-aus-europa-vertrieben/

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