Die Australier machen es richtig!

Sie lassen sich nicht erpressen!!!

Hierzulande erfahren die sog. “Flüchtlinge” ja bekanntlich eine vorzügliche Versorgung …

… wozu natürlich noch kostenfreie medizinische Versorgung und eine ebensolche Wohnung kommen, damit die sieben Kuhestanis möglichst wenig Veranlassung sehen je wieder nach Afghanistan zurückzukehren. Wo sie den monatlichen Betrag, den sie hier erhalten, nicht einmal in drei Jahren verdienen würden:

KKP-Dollar bedeutet übrigens Kaufkraftparitäts-Dollar, welcher also bereits die unterschiedliche Kaufkraft eines Dollars weltweit berücksichtigt. Aber was verdient jetzt eigentlich so ein durchschnittlicher Deutscher in KKP-Dollar, von dessen Steuergeldern die Kuhestanis sich ja hier ein geradezu fürstliches Leben gönnen können?

Bittesehr:

Jetzt gehe ich mal davon aus, dass der KKP-Dollar die reale Kaufkraft eines echten Dollars in Deutschland hat. Der EUR ist aktuell 1,157 US$ wert. Die Kuhestani-Sippe verfügt also über 59.492,94 KKP-Dollar. Der Deutsche geht aber für seine erbärmlichen 49.530,00 KKP-Dollar arbeiten, zahlt davon Steuern und natürlich auch seine Unterkunft. Die Kuhestanis hingegen bekommen alles – von den Deutschen – geschenkt.

Ihr Deutschen habt echt nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!

Ich würde die Kuhestanis ja in riesigen Lagern bei Brot und Wasser internieren. Da sind sie auch in Sicherheit. Aber die bescheuerten Deutschen (Sie merken, ich kann mich mit dieser Nation immer weniger identifizieren) gestehen den Flüchtilanten den gleichen Unterhalt auf Staatskosten zu wie jedem Deutschen. Ob sich der Gesetzgeber das wohl damals so gedacht hatte, als er Hartz IV schuf? Ob er wohl im Auge hatte, dass Millionen von sog. “Flüchtlingen” nach Deutschland kommen könnten, weil es sich im Lande der Dummgutidioten so absolut herrlich auf Staatskosten leben lässt? Und als ob sich sowas nicht in Windeseile herumsprechen würde?!

Mit großer Freude las ich gestern, dass die Drecksau Hussein K. nun doch 25 Jahre alt ist (https://www.welt.de/vermischtes/article170397454/Hussein-K-ist-laut-Gutachten-25-Jahre-alt.html) und damit vermutlich zu Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt werden wird. Was uns mindestens ca. 130 EUR pro Hafttag für mindestens 60 Jahre kosten würde, bis die Drecksau dann 85 Jahre alt ist und kein Vergewaltigerrisiko mehr darstellt. Oder eben auch gerade doch, weil er einfach viel zu lange nicht mehr ficken konnte. Die Kosten für seine Haftunterbringung beliefen sich bis dato allerdings auf: 2,847 Millionen EUR. Wäre es nicht besser den Menschenmüll einfach zu entsorgen und das viele Geld unseren verarmten Rentnern zu geben?

Meine große Hoffnung ist, dass den ein paar Mithäftlinge an seinen Eiern aufhängen und ihn alsdann in seiner Zelle ausweiden. Dieses Stück Menschenmülls hat m.E. nichts weiter verdient als den grausamstmöglichen Tod, zumal er einem Mithäftling auch noch erzählt haben soll, dass er in Afghanistan bereits als 14-jähriger eine 12-jährige vergewaltigt hat. (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-hussein-k-soll-in-afghanistan-zwoelfjaehrige-vergewaltigt-haben-a-1167164.html)

Alternativ könnten ihn seine Mithäftlinge auch zum schweren Krüppel machen und ihm vielleicht das Augenlicht nehmen. Dann sollte man ihn nach Afghanistan abschieben, wo er aller Voraussicht nach jämmerlich verhungern würde. Was ich ihm selbstverständlich von tiefstem Herzen wünschen würde, denn menschlicher Dreck wie dieser Vergewaltiger und Mörder hat es einfach nicht verdient noch weiter unter uns coexistieren zu dürfen!

Glauben Sie mir, ich bin der netteste Mensch der Welt und mein Aggressionspotential ist so gering wie das eines neu geborenen Lammes. Wenn ich aber daran denke was dieses Drecksschwein von einem Pseudohumanoiden getan hat und wie leicht es ihm gefallen ist nach Deutschland zu kommen, hier jeden – incl. seiner Pflegeeltern – zu täuschen und komplett auf Staatskosten ein Leben im Suff und mit Drogenmissbrauch zu führen, bis er dann seine Notgeilheit – einmal mehr – nicht mehr im Griff hatte, dann entwickele selbst ich Gewaltphantasien.

Und wie viele dieser Unmenschen sich unter den sog. “Flüchtlingen” noch verbergen, das kann derzeit niemand sagen. Jedenfalls werden in Deutschland inzwischen die ersten Volksfeste abgesagt, weil die Sicherheitsmaßnahmen allein der Flüchtlinge wegen schlicht unbezahlbar geworden sind: http://www.focus.de/panorama/welt/wegen-zu-hoher-auflagen-schuetzenfest-in-misburg-abgesagt_id_7072087.html.

Gegenüber der „Bild“-Zeitung sagte Organisator Achim Lotsch: „Es tut schon weh. Aber wir haben keine andere Möglichkeit.“ Zum Schutz der Festbesucher fordere die Polizei beispielsweise 22 Sicherheitskräfte – doch das können sich die Veranstalter nicht leisten.

Es ist also schon soweit, dass viele dieser Asylbetrüger im Flüchtlingsmantel mit ihrem aggressiven Verhalten das Leben der anständigen Deutschen in schwerwiegendstem Maße negativ beeinträchtigen. Von den vielen Stadtparks, in die man sich am Abend nicht mehr hineinwagen kann, ganz zu schweigen. Und wenn sich jetzt tapfere Patrioten zusammentun würden, um den Aggroflüchtlingen mal die Schädel mit z.B. Baseballschlägern einzuschlagen, dann würde die deutsche Polizei die Flüchtlinge auch noch vor ihnen in Schutz nehmen. Hier wäre das definitiv anders (http://www.jerkos-welt.com/kroatien-macht-es-richtig-hier-werden-fluechtlinge-verpruegelt/), weshalb wir in Kroatien erstens kein Flüchtlingsproblem haben und schon gar nicht eines mit der Belästigung unserer hübschen Frauen durch diese Grapscherhorden.

Mit Freuden las ich kürzlich, dass auch die Australier die sog. “Flüchtlinge” – die ja in Wahrheit vielfach illegale Wirtschaftsmigranten sind – wie Menschenmüll behandeln: http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-manus-richter-erklaeren-versorgungsstopp-fuer-rechtens-a-1176758.html.

Der Supreme Court in Papua-Neuguinea hat den Antrag eines Mannes in dem umstrittenen Flüchtlingslager auf der Pazifikinsel Manus zurückgewiesen: Behrouz Boochani wollte vor Gericht erwirken, dass in dem Lager die Versorgung mit Wasser, Strom und Medizin wiederhergestellt wird. 

Die Australier entledigen sich der illegalen Migranten, indem sie sie auf der Insel Manus internieren und sie dort nicht gerade in Luxus leben lassen:

Die Regierung in Canberra hat das Nachbarland Papua-Neuguinea vier Jahre lang dafür bezahlt, Asylsuchende vor Ort zu versorgen. Am vergangenen Dienstag wurde das Lager offiziell geschlossen, und damit auch die Versorgungslieferungen eingestellt. Hintergrund ist ein Urteil des Obersten Gerichtshofs in Papua-Neuguinea, der das Lager im vergangenen Jahr für rechtswidrig erklärt hatte.

So etwas ähnliches hat der künftige Kanzler Österreichs – der von mir sehr geschätzte Herr Kurz –  auch als Lösung für Europa vorgeschlagen. Man könnte z.B. die Bewohner der italienischen Insel Lampedusa umsiedeln und daraus dann ein großes Internierungslager für die Wirtschaftsmigranten machen. Die Insel ist jedenfalls mit 20,2 km² groß genug dafür und touristisch ohnehin nur von geringem Interesse.

Vorteilhaft ist auch, dass man alle Boote von dort entfernen könnte. Wenn es den Flüchtlingen nicht mehr gefällt, dann könnte man sie mit einer Fähre in Nordafrika aussetzen. Was glauben Sie wohl wie schnell bald keine Flüchtlinge mehr kämen, zumal wenn sich in dem Lager auch die Araber und die Neger gegenseitig die Köpfe einschlagen würden, was sich natürlich umgehend rumspräche. Die Araber diskriminieren die Neger ja bekanntlich recht gerne. Das könnte also amüsant zu beobachten sein, das gemeinsame Lagerleben.

Ach ja, längst vergessen die Zeiten als die Araber die Negerlein zu hunderttausenden nach Amerika exportierten, auf dass sie dort auf den Feldern z.B. Baumwolle pflücken oder Onkel Tom´s Hütte bauen.

Sie sehen, die Negerlein sind nirgendwo auf der Welt besonders wohl gelitten. Dabei habe ich mit ihnen nicht einmal schlechte Erfahrungen. Mein Kinderarzt war ein baumlanger Neger und die Cosby Show war früher obligatorisch. Nun ja, aber der gute Bill hat sich im Nachhinein ja nun doch eher wie ein Tier denn wie ein Mensch verhalten.

Allerdings muss ich auch zugeben, dass meine einzige negative Erfahrung mit einem Raub ebenfalls ein Neger war. Als ich 1991 in New York weilte, wurde ich unter vorgehaltener Waffe mehr oder minder direkt auf dem Broadway von einem Nigger um 50 Dollar erleichtert. Mehr hatte ich – wohlweislich – gar nicht in meinem Portemonnaie. Und auch sonst nichts am Leibe was irgendwie von Wert gewesen wäre, wie z.B. eine teure Uhr. Wie ich sie früher trug als es noch keine Smartphones gab.

Das war insofern ein besonderes Erlebnis, als dass mein Studienkumpel und ich morgens auf dem Weg zur USS Intrepid mit meiner Videokamera eine künstlerisch interessante Hauswand filmten. Kurz danach wurden wir von zwei Jungs angesprochen, die mich dazu aufforderten das Videoband herauszugeben. Sie sagten uns, dass sie mir auch sofort die Kamera (die seinerzeit ein Heidengeld – ich glaube 4.500 DM – gekostet hatte) abnehmen oder uns auch direkt umlegen könnten. Natürlich gab ich ihnen das Band.

Abends lernten wir dann in dem New Yorker Ausgehviertel St. Mark’s Place  u.a. einen HP-Manager kennen, dem ich die Geschichte erzählte. Er sagte, dass das vermutlich Auftragskiller der Mafia gewesen sein. Die hätten Geld genug, können es sich aber nicht leisten auf irgendeinem Photo oder Video aufzutauchen.

Den Nigger sahen wir am selben Abend noch, wie er bei McDonalds einen Burger verspeiste. Die Mafiosi werden sicherlich feiner diniert haben.

Kommentar verfassen