Die Bundes (M)Uschi-Wehr

Wehrdienstverweigerer zu den Waffen!

Ist das nicht ein schickes BW-Hühnchen? Ja, sie schaut zwar zweifelsfrei sehr ernsthaft bis böse. Aber doch durchaus “fuckable“. Oder denken Sie als gesunder Mann gerade nicht auch so wie ich?

In Anbetracht der aktuellen Diskussion über den angeblichen Flüchtlings-Attentäter Franco A. habe ich mir mal ein paar Gedanken darüber erlaubt, für wen die Bundeswehr sich eigentlich als attraktiver Arbeitgeber darstellt. Denn bekanntlich ist die ehemals unter dem Namen Wehrmacht firmierende Truppe inzwischen eine Berufs- und damit de facto eine Söldnerarmee. Und welche Karriere hat so ein Berufssoldat wohl üblicherweise hinter sich?

Selbstverständlich war er beim Blockflötenkurs, engagierte sich schon im Kindergarten für soziale Projekte und begeisterte sich später für das Amt des Messdieners. Da es dummerweise keine Wehrpflicht mehr gibt, entschied sich der Soldatenaspirant nach dem Abitur für das freiwillige soziale Jahr, in dem er alten, dementen Weibern im Altersheim die Hintern abwischte. Der Soldatenaspirant ist selbstverständlich gläubiger Christ und will keinen Sex vor der Ehe haben. Er achtet Vater und Mutter und wählt mit der Zweitstimme die GRÜNEN, weil er überzeugter Umweltschützer und Veganer ist. Er steht auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes und ist daher der Meinung, dass ein jeder das Recht hat als sog. “Flüchtling” nach Deutschland zu kommen, um zumindest ein mehrere Jahre andauerndes, rechtsstaatliches Asylverfahren auf Kosten des Steuerzahlers zu erhalten.

Aber die Flinten-Uschi glaubt vermutlich ebenso an den Osterhasen, wie die Merkel an die massenhafte Integration arabischer Kamelhirten und bimbonesischer Bushmeat-Jäger. Denn alle Menschen sind ja bekanntlich gleich und vor allem gleich intelligent, weshalb unsere künftigen Facharbeiter bald alle bärtig und/oder kaffeebraun sind. Und so wie inzwischen jeder Polizist pseudostudiert ist, wird auch die Bundeswehr nur die intelligentesten Exemplare der Gattung Homo anziehen. Denn beim Bund widmet man sich hochintellektuellen Tätigkeiten wie dem Marschieren, dem Exerzieren, dem Strammstehen, dem Bettenbauen, der Gewehrreinigung und insbesondere auch dem Schießen. Gerade das Schießen erfolgt bei der Bundesmuschiwehr in Merkels Zeiten aber nicht mehr zum Zwecke der Tötung von Menschen, sondern vermutlich zur akustischen Verschreckung blutrünstiger Taliban oder IS-Schergen. Ebenso vermutlich darf von der Bundesmuschiwehr auch nur zum Zwecke der Selbstverteidigung geschossen werden, ist sie doch schließlich keine Angriffsarmee.

Ja, sowas kommt dabei raus, wenn man nicht nur von hüftkranken alten Weibern regiert wird, sondern eine Truppe von ehemals harten Jungs von einer siebenfachen Mami dirigiert wird, die mal besser Hausfrau geblieben wäre. Was eine Armee braucht sind Kerle mit Eiern in der Hose und keine pseudostudierten Weicheier, wie sie sich die Sozln (CDU mit eingeschlossen) wünschen. Und Frauen bei der kämpfenden Truppe sind ohnehin ein Witz, weil die meisten von ihnen mit Beißhemmungen sozialisiert worden sind und sich damit als grundsätzlich ungeeignet für den Kampf erweisen. Ein guter Soldat muss töten wollen, so einfach ist das. Wer nicht töten will, der stirbt im Regelfall zuerst und ist damit als Soldat zwangsläufig nicht zu gebrauchen. Deshalb lacht ja inzwischen auch die ganze Welt über die deutsche, bewaffnete Gurkentruppe (http://www.jerkos-welt.com/die-bundesmuschiwehr/).

Besonders amüsiert hat mich der SPIEGEL-Bericht zur “Eisprinzessin” in dem u.a. klargestellt wurde, dass das hier legal ist:

Dann wird in dem SPIEGEL-Artikel auch über den Franco A. ordentlich hergezogen. Seine Arbeit sei ein rechtsextremes Pamphlet, weil der Mann sich gegen die Durchmischung der Rassen aussprach. Tja, dann muss ich wohl auch rechtsextrem sein, aber das ist ja Gottseidank – noch – nicht strafbar. Weiter bemerkt Franco A., dass der Einfluss von Ausländern schon antike Hochkulturen zu Fall gebracht habe, was dummerweise absolut korrekt ist. Nicht einmal die Wahrheit darf man in Deutschland also noch sagen, wenn sie den Linken nicht politisch genehm ist.

Ich zitiere den SPIEGEL:

Die rechte Gesinnung des Offiziernachwuchses an den Universitäten der Bundeswehr wurde umfassend 2007 erforscht, noch vor der Aussetzung der Wehrpflicht. Die Ergebnisse der Untersuchung waren so alarmierend, dass sie vom Verteidigungsministerium zwei Jahre lang unter Verschluss gehalten wurden.

Wunderbar, wenn wir Glück haben kann die Bundesregierung also eines Tages durch einen Militärputsch abgesetzt werden.

13 Prozent der Studenten hätten eine Nähe zu rechtem Gedankengut, konstatierte das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr. Und 38 Prozent stimmten der Forderung zu, Deutschland solle wieder von einer starken Elite geführt werden.

Rechts ist ja in Deutschland bekanntlich alles was nicht links ist. Wer also für Werte wie Sicherheit, Sauberkeit, Ordnung, Moral und Anstand eintritt, der ist rechts. Und wer sich wünscht, dass wir von kompetenten Leuten regiert werden anstatt von besseren Klofrauen, der ist natürlich auch rechts. Wer sich den Tod von Claudia Roth, Heiko Maas und Renate Künast wünscht, der ist sowieso rechts. Und so hat die Generalbundesanwaltschaft im Moment ein echtes Problem, denn neben den Ermittlungen wegen einer schweren staatsgefährdenden Straftat gegen Franco A. müsste sie aufgrund von dessen angeblicher Todesliste (Maas, Roth usw.) und der Tatsache, dass er mit einem Kumpel Munition gebunkert und solche Bildchen per Whatsapp ausgetauscht hat wie das obige, auch wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung ermitteln. Wozu der SPIEGEL so schön schreibt:

Erhärten sich diese Hinweise, dürfte die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen auf den Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung ausdehnen. Vielleicht stellt sich am Ende aber auch heraus, dass es sich um einen Trupp von rechtsradikalen Spinnern und Wehrmachtsfanatikern handelt. (Was nicht strafbar wäre, Anm. d. Red.)

Genau so wird es vermutlich auch kommen. Und dann hätte die übertriebene Panik unserer schwachsinnigen Politiker das Leben eines anständigen deutschen Bürgers zerstört, der sich einfach den Spaß machte das BAMF zu foppen und das pervertierte deutsche Asylsystem in geradezu genialer Weise bloßzustellen. Am besten fand ich die wirre These des SPIEGELS, dass Franco A. seinen Flüchtlingsstatus für einen Anschlag auf eine Antifa-Gruppe nutzen, um die Tat dann einem Asylbewerber unterschieben zu können. Irgendwie erscheint mir das ungeheuer aufwändig, finden Sie nicht auch? Einfaches Abfackeln von Flüchtlingslagern täte es doch auch, womit ich hier selbstverständlich nicht dazu aufrufe, sondern nur eine Schlussfolgerung ziehe. Und wen würde sich die Antifa in Deutschland wohl vorknöpfen? Außer Frauke Petry fällt mir aktuell eigentlich niemand ein. Ob deren Ermordung durch einen vermeintlichen Flüchtling zu einem landesweiten Aufschrei und 55% AfD Wählerstimmen führen würde wage ich zu bezweifeln.

Viel mehr Sinn hätte es m.E. gemacht, wenn Franco. A. als Flüchtling verkleidet mit einem Bundeswehr-LKW in irgendeine Menschenmenge gerast wäre, dann seinen Flüchtlingsausweis darin liegen gelassen hätte und schlussendlich unerkannt entkommen wäre. Aber wozu der ganze Aufwand, das nächste LKW-Attentat durch einen echten “Flüchtling” ist ja ohnehin bereits in Vorbereitung.

Viel wahrscheinlicher, wenn überhaupt, erscheint mir die Liquidierung der Personen auf der angeblichen Todesliste. Bei Joachim Gauck, Bundesjustizminister Heiko Maas, der Grünen-Politikerin Claudia Roth, dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke), der Berliner Abgeordneten der Linken Anne Helm und der Ex-Stasi-Zuträgerin, Menschenrechtsaktivistin und Vorsitzenden der Amadeu Antonio Stiftung Anetta Kahane, hätte das aber eher zu einer Zunahme der Popularität der Flüchtlinge geführt und wäre damit eindeutig contraproduktiv gewesen.

2 Kommentare

  1. Dass ein Offizier beim Heer wirklich von der Annahme ausgeht, durch die Erschießung von Maas und Konsorten irgend etwas bewegen zu können, kann ich nicht glauben. So würde ich beispielsweise einem Van der Bellen, um ein Beispiel aus Österreich zu nennen, zwar keine Träne nachweinen, hielte aber dennoch jeden körperlichen Gewaltakt gegenüber seiner Person für äußerst kontraproduktiv. Damit würde nur jede konstruktive Kritik am derzeit geltenden Asylrecht zu Grabe getragen. Die Linken hätten wieder ein Argument mehr, um eine solche Kritik als “rechte Hetze” abzutun.
    Dass ein Offizier beim Heer so blöd ist,um das nicht zu verstehen, kann ich nicht glauben. Meiner Meinung nach wird hier eine Sache künstlich aufgebauscht.

  2. Jerko Usmiani sagt: Antworten

    Servus Charles,

    ich darf Dir in jedem Punkte Recht geben. Im Moment freue ich mich wie ein kleines Kind über den Ausgang der Landtagswahlen in NRW und hege die Hoffnung, dass sich das bei unseren Bundestagswahlen so fortsetzen wird.

    Körperliche Gewalt ist natürlich vollkommen inakzeptabel. Um so erschreckender ist es, dass heute die AfD sozusagen “geheim” ihr Wahlergebnis feiern musste. Und trotzdem ist dort die Antifa wohl angerückt. Aber davon wird interessanterweise in der Presse kaum berichtet.

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