Die Bundesmuschiwehr

Eine Armee ohne Eier!

Ich war ja seinerzeit – selbstverständlich – nicht beim Bund. Warum sollte ich mich als Abiturient auch von irgendeinem Kasernenhofspieß mit Hauptschulabschluss anbrüllen lassen? Ich ließ mir damals Kontaktlinsen verschreiben, weil ich vom Brilletragen angeblich Kopfschmerzen bekam. Erfreulicherweise war die musternde Ärztin bei meinem Vater in der Ausbildung gewesen und so ging mein Gebrechen bei der Musterung glatt durch und ich bekam T5, weil man mit Kontaktlinsen nicht durch den Schlamm robben kann. Natürlich hätte ich auch LKW fahren können oder wäre bei der nicht kämpfenden Truppe einsetzbar gewesen, aber so schlau war die Bundeswehr seinerzeit nicht. Untauglich ist untauglich, auch für jemanden der im Sport Abi eine 1+ hatte.

Die Bundeswehr hatte hierzulande jedenfalls schon immer einen beschissenen Ruf. Die Armee glorifizierende Filme wie z.B. Top Gun wurden hierzulande nie gedreht. Wenn die Bundeswehr überhaupt mal in Filmen vorkommt, dann wird sie verhohnepiepelt und die Soldaten als Dummköpfe und Kretins dargestellt. Wo der GI in Amerika hohes Ansehen genießt, ist der Bundswehrsoldat eine Witzfigur. Das ist so ähnlich wie auch mit der Deutschen Polizei. Schlecht ausgerüstet, lächerlich uniformiert und gesellschaftlich geächtet. Glauben Sie, dass ich einen Polizisten ernst nehme der in einem VW Passat herumfährt?

Googeln Sie doch einfach mal nach „us police car“ und dann nach „Streifenwagen„. Verstehen Sie was ich meine? Jetzt ist die deutsche Polizei aber teilweise auch selbst an ihrem schlechten Ruf schuld. Denn sie besteht nach meiner Erfahrung aus Klugscheißern und Belehrhanseln. Wenn sie mal auf einen Türken oder Araber draufschlagen muss, dann zieht sie ganz schnell den Schwanz ein. Wenn es aber darum geht mir ein Knöllchen zu verpassen, oder mir zu erklären, dass die Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht nichts bringe, weil man den Täter erfahrungsgemäß ja doch nicht erwischen werde, dann sind die deutschen Streifenhörnchen ganz schnell mit ihrem Amtsschimmeldeutsch zur Stelle. Als „Freund und Helfer“ wird die Polizei schon lange nicht mehr angesehen. Weil sie es ja auch nicht mehr ist, wie hunderte deutscher Frauen spätestens Silvester 2015/2016 erfahren durften.

Was soll man von einer Armee halten die 31 Tiger Helikopter im Einsatz hat, von denen aber nur 10 einsatzfähig sind (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-schwere-maengel-bei-ausruestung-a-993530.html).

Von 109 „Eurofighter“-Jets sind nur 42 einsatzbereit, bei den „Tornados“ sind es 38 von 89. Die altersschwache Flotte der „Transall“-Transportflieger weist von 56 Maschinen nur noch 24 flugtaugliche Modelle auf, bei den Hubschraubern vom Typ CH-53 sind es von 83 im „Buchbestand“ nur ganze 16, von den 13 „Patriot“-Raketenabwehrsystemen sind nur etwas mehr als die Hälfte derzeit funktionstüchtig.

Und dann wird diese Truppe inzwischen auch noch von einer Frau befehligt, was die Sache irgendwie gefühlt nur noch schlimmer macht.

Doch nicht nur bei den Fliegern gibt es massive Defizite. Zwar ist die Panzertruppe technisch gut aufgestellt. Der Inspekteur des Heeres musste trotzdem eingestehen, dass beim „Boxer“ von 180 Modellen nur 70 einsatzfähig sind.

Hut ab. So sieht so ein Boxer übrigens aus:

Was kann daran bitteschön kaputtgehen? Seit wann haben Deutsche Panzer die Zuverlässigkeit von italienischen Supersportwagen?!

Die Bundeswehr ist bekanntlich entstanden aus der Deutschen Wehrmacht. „Wehrmacht„, das hört sich doch irgendwie schneidig an. „Bundeswehr“ hingegen absolut nicht. Namen mögen Schall und Rauch sein, wie Goethe schon so schön befand, aber sie sind eben auch so etwas wie eine Verpackung. Und so heißt die Luftwaffe Gottseidank noch so, wenn sie auch mit dem blödsinnigen Slogan „Wir. Dienen. Deutschland“ für sich wirbt. Korrekt formuliert müsste es „Wir dienen Deutschland“ heißen. Und sinnvoller wäre allemal „Wir schützen Deutschland„.

Ich jedenfalls wollte kein „Diener“ sein. Wenn ich aber jemanden beschütze, so ist dies eine ehrenvolle Tätigkeit. Auch die Internetpräsenz der Bundeswehr ist ein gut gemachter Witz. Da gibt es doch tatsächlich einen Assessment-Trainer mit z.B. folgender Frage:

Werden hier Soldaten gesucht oder Teilnehmer für Shopping Queen?

Diese Frage sollte man zumindest richtig beantworten wenn man zur Luftwaffe will. Der Rest der Fragen ist ähnlich dämlich. Aber wozu braucht ein Soldat neuerdings Intelligenz oder gar Bildung? Ich habe 1991 am Flughafen in Denver einen US-Marine kennengelernt der mich doch allen Ernstes fragte, ob wir in Deutschland inzwischen schon überall elektrischen Strom hätten. Dumm wie Brot, aber als Killer allemal tauglicher als so ein Bundesmuschiwehrsoldat mit SPD-Abitur.

Soldaten müssen Menschen mit einem gewissen Hang zur Aggression sein, und nicht die Weicheier, die sich den Job bei der Bundeswehr als eine Art bezahlten Abenteuerspielplatz vorstellen. Hat der IS Probleme Kämpfer zu rekrutieren? Natürlich nein, weil man da eben so schön in echt töten darf. Warum kriegt die Bundesmuschiwehr ihre Stellen nicht voll, na raten Sie doch mal! Das ist überhaupt so ein Problem mit zivilisierten Gesellschaften. Anstatt dass wir unsere Primitiven und Gewaltbereiten in einer Armee disziplinieren, wo sie im Kampfeinsatz ab und an auch mal real jemanden kalt machen können, bilden wir Highttech-Armeen und besetzen sie mit beißgehemmten Abiturienten.

Wie international über die Deutsche Armee gedacht wird, das können Sie hier nachlesen: http://nationalinterest.org/feature/germanys-military-dying-13748. Und hier ein sehr treffender Kommentar dazu:

The Germans these days are more interested in spending on social welfare programs and welcoming the flood of colonists coming from Northern Africa with no intention of assimilating into German society. I think that Germany is still suffering from war guilt and wishes to show the world how it is embracing multi-culturalism. Defense spending is just a needless drain on the German economy and the government feels the money is better spent on caring for refugees. It seems that not even the growling Russian Bear is able to wake the German government up to the need to increase defense spending.

Besser hätte man es nicht ausdrücken können. Während Mazedonier, Serben, Ungarn und Kroaten die scheiß Araber am liebsten alle abgeknallt hätten warteten die Deutschen mit Teddybärchen auf sie. Gedankt wurde es ihnen mit Terrorismus, den es in den vorgenannten Staaten nicht gibt, weil man dort die Regel „Keine Araber, keine Terroristen, keine Muslime, kein Terror“ früh genug verstanden hat.

Ein weiterer treffender Kommentar zur Bundeswehr findet sich in einem anderen Blog (https://ddbnews.wordpress.com/2016/11/02/die-bundeswehr-und-was-sie-wirklich-ist/):

Während die Deutsche Wehrmacht international gefürchtet war, weil sie den anderen Armeen an Kampfstärke weit überlegen war (https://ww2-weapons.com/fighting-power-of-the-wehrmacht/) …

According to calculations by the US Army the results of the battles in WW2 were only possible, when the soldiers of the Wehrmacht – man for man and unit for unit – were 20 to 30 percent more effective than was the British and American forces they faced.

 

In 1944 this superiority was still about 2:1, and one German soldier at the front caused an average loss of 7.78 Russians for one German casualty.

Diese Kampfstärke hat der heutige Hühnerhaufen namens Bundeswehr schon lange nicht mehr, weshalb er in der Welt inzwischen auch mehr oder minder ausgelacht wird, siehe: http://www.businessinsider.com/john-schindler-why-germany-refuses-to-play-a-larger-role-in-nato-2014-6?IR=T.

It is a shocking fact that the European Union’s economic and political powerhouse matters so little in defense. While the Bundeswehr is the fourth-largest military in the EU, with about 180,000 active duty personnel, that is smaller than the militaries of France, Italy, and Britain, all of which Germany dwarfs in both economy and population.

Es kommt noch besser:

Under Ursula von der Leyen, the country’s first female defense minister, the Bundeswehr is embarking on a glossy five-year, 100 million Euro ad blitz, termed an “attractiveness offensive,” to encourage volunteers. But the ridiculous commercials, which portray life in uniform as a hipster paradise of cool dorms with flat screen TVs plus outstanding gender-neutral child care – anything resembling the actual military is notably absent – have been met with derision and laughter, and rightly so.

Hier das angesprochene Video:

Tätowierte Photographinnenschlampen, laufbehinderte Soldaten mit X-Beinen und ein Bundeskindergarten.  Lachnummer Bundeswehr. Deutlicher als in folgendem Satz kann man es nicht mehr zum Ausdruck bringen:

The only major deployment overseas, maintaining a brigade-sized continent in Afghanistan’s north until late 2013, illustrated as many weaknesses as strengths. That was a relatively quiet sector, and it was an open secret in NATO that German troops weren’t exactly itching for battle, as evidenced by the fact that although over 100,000 Germans rotated through Afghanistan over a decade, only fifty-four Bundeswehr members were killed.

Aber eigentlich kein Wunder in einem Land, welches jetzt schon viel zu lange von alten Weibern und Popofickern regiert wird.

Kommentar verfassen