Die Clintons sind eine schwerstkriminelle Mafia

Jetzt ist es raus. Nicht nur, dass das schäbbige alte Breitarschweib Hillary vertrauliche Mails über private Accounts geleitet hat, womit sie die Sicherheit der USA gefährdete. Sondern ihr Mann, der notgeile Bock Bill, der sich u.a. von ihr hier einen blasen ließ …

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… begnadigte gegen massive Spenden für sich und die Demokraten einen der größten Steuerhinterzieher aller Zeiten. (http://www.n-tv.de/politik/FBI-veroeffentlicht-Amnestie-Entscheid-article18985006.html)

Obiges Photo habe ich entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten nicht auf Blogbreite gebracht, damit der Brechreiz meiner werten Leser nicht überhand nimmt. Jedenfalls muss man schon arg verzweifelt sein, wenn man als Präsident der USA sowas an seinem Stift herumsaugen lässt.

Bill Clinton hatte am letzten Tag seiner Präsidentschaft, dem 20. Januar 2001, eine Reihe von Menschen begnadigt, darunter Rich. Der Steuerflüchtling hatte sich in die Schweiz abgesetzt und stand lange Zeit auf der „Most Wanted“-Liste des FBI. Die Amnestie löste Argwohn aus, weil Richs Ex-Frau Denise zuvor großzügig an die Clintons und die Demokratische Partei gespendet hatte.

Diese Clintons sind also nichts weiter als übelst korrupte Schwerverbrecher und gehören umgehend eingebuchtet. Es steht zu hoffen, dass Donald Trump sie sofort nach den Wahlen in Haft nehmen lässt. Die Clintons sind faktisch nichts anders als geldgeile, verlogene Schweine. Es fing mit Bill an, der den oralen Sex mit Pfannkuchengesicht Lewinski leugnete. Seine dicke Hillary blieb damals nur aus Berechnung bei ihm, und um ihre Analgeburt großzuziehen, welche so ausschaut:

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Die hat nun wirklich alle optisch abstoßenden Eigenschaften ihrer Eltern in einer Person gebündelt. <WÜRK> smiley_emoticons_kotz

Erinnert mich irgendwie an einen Horrorclown. Wenn Sie sich jetzt erbrechen müssen, ich bitte höflichst um Entschuldigung!

In Folge des Clinton-Skandals ist Trump inzwischen wieder einen Prozentpunkt vor Clinton (http://abcnews.go.com/Politics/clinton-trump-tied-democratic-enthusiasm-dips/story?id=43199459) und es bleibt zu hoffen, dass das FBI mit noch einer Skandalmeldung nachlegt, damit diese widerwärtige fette Frau und ihre kriminelle Entourage bei den Wahlen untergehen. Überhaupt wird es in den USA nach dem Blender Obama wieder Zeit, dass fähige Politiker an die Macht kommen.

Obama sollte aus Anstand seinen Friedensnobelpreis zurückgeben, denn er hat ihn sich mit nichts verdient. Nur blöd „Yes, we can“ in die Mikrophone zu texten reicht nicht aus. Der Unfrieden überall auf der Welt ist größer als je zuvor und dank Obamas Inkompetenz werden wir momentan mit kriminellen Syrern, Afghanen und allem möglichen anderen zur westlichen Welt inkompatiblen Muslimgelumpe geflutet. Dieses Jahr waren es bis Juli schon wieder 226.000, aber davon wird ja kaum noch berichtet: https://www.welt.de/politik/deutschland/article156892087/226-000-Asylsuchende-sind-2016-bereits-eingereist.html. Bis zum Jahresende dürften es also schon wieder über 400.000 Christen- und insbesondere Judenfeinde mehr sein, die sich hier auf Kosten des Steuerzahlers ein schönes Leben machen und schlimmstenfalls sogar Attentate planen.

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In den USA wird mit den syrischen Flüchtlingen übrigens etwas anders herumgesprungen als bei uns, siehe: https://www.welt.de/politik/deutschland/article151600335/Wenn-Fluechtlinge-nicht-arbeiten-greifen-die-USA-durch.html.

Diese Willkommensfamilien werden über Wohltätigkeitsorganisationen ermittelt, mit denen die Regierung zusammenarbeitet. Binnen drei Monaten muss wenigstens ein erwachsenes Mitglied der Familie arbeiten. Muss, wohlgemerkt, nicht darf. Tut er das nicht, kann es passieren, dass die Flüchtlinge dem Wohltätigkeitsverein auf der Tasche liegen; die Regierung kürzt dann die Leistungen.

 

„Aber wie geht das, wenn die Leute keine Sprachkenntnisse haben?“, fragt verblüfft ein deutscher Gast. Die Beamtin schaut ebenso verblüfft zurück: „Sie mähen den Rasen. Sie stapeln Dosen im Supermarkt.“ Arbeit sei eben der Schlüssel – zu Selbstwertgefühl, Verantwortung, Integration. „Vielleicht lernen die Älteren nie besonders gut Englisch“, sagt sie und zuckt mit den Achseln. „Die Kinder lernen es dann eben.“

Dabei nehmen die großen USA gerade einmal 70.000 Flüchtlinge jährlich auf. Und zwar so:

Vor allem wegen der Sicherheitsbedenken hat das Abgeordnetenhaus nun dafür gestimmt, das Flüchtlingsprogramm zu stoppen. „Dabei wird jeder einzelne Flüchtling von der Homeland Security durchleuchtet, bevor er zu uns kommt. Bei einer Anhörung habe ich gesagt: Keine anderen Reisenden werden so gut durchgecheckt. Das hat aber nur zur Folge gehabt, dass sie nun auch die Bestimmungen für andere Besucher verschärfen wollen“ – zum Beispiel für Touristen aus der EU.

Da kommt nicht einfach jeder Ziegenficker rein. Da latscht nicht ein jeder Kamelvergewaltiger einfach über die Grenze. Da wird jedes Smartphone penibel untersucht, ebenso wie jedes Laptop. Selbst wenn Obama ein Idiot ist, so haben die USA aber wenigstens fähige Behörden, wie eben das FBI oder Homeland Security. Wir hingegen haben die Luschen vom Bundesgrenzschutz und das wars. Können Sie sich das Kölner Silvesterfiasko in den USA vorstellen? Ich kann es nicht. Ich denke, da wäre der ein oder andere Arap tot auf der Domplatte zurückgeblieben.

Überhaupt stelle ich mir die Frage, wie man als Politiker in den USA solche Reichtümer legal anhäufen kann.

Hillary Clinton legt ihre Steuerverhältnisse offen. Die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gab an, gemeinsam mit ihrem Mann Bill im Jahr 2015 insgesamt 10,6 Millionen US-Dollar eingenommen zu haben, den Großteil davon bildeten Honorare für Reden und Auftritte. Das Paar zahlte laut Clintons Wahlkampfteam im vergangenen Jahr einen Steuersatz von 34,2 Prozent auf Bundesebene.

 

Rechnet man die Steuern auf Bundes-, Bundesstaats- und Kommunalebene zusammen, so entrichteten die Clintons einen Satz von 43,2 Prozent an den Fiskus. 9,8 Prozent ihres Einkommens spendeten sie für wohltätige Zwecke.

 

Im Juli 2014 hatte Clinton ihre Einkommensverhältnisse für die Jahre 2007 bis 2014 öffentlich gemacht: Demnach verdienten sie und ihr Ehemann in diesem Zeitraum insgesamt 139 Millionen Dollar. (http://www.spiegel.de/wirtschaft/hillary-clinton-legt-steuerverhaeltnisse-offen-a-1107474.html)

Jetzt muss man vermutlich noch dankbar dafür sein, dass sie nicht auch noch Steuern hinterzogen haben. Und was, was diese beiden können, könnte 139 Millionen Dollar wert sein? De facto wird es sich um versteckte Bestechungen irgendwelcher Lobbyisten handeln, für die selbstverständlich auch politische Gegenleistungen erbracht wurden, wie jetzt der Skandal um die Begnadigung des Herrn Rich erweist.

Die zweifelsfrei größte Schweinerei war aber die, dass der dicken Frau Clinton die Fragen der Rededuelle gegen Sanders vorab zugesteckt wurden (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79422596/hillary-clinton-wurde-vorab-ueber-tv-duell-fragen-informiert.html). Nach meinem Dafürhalten müssten die Wahlen deshalb verschoben und die Duelle mit neuen Fragen nochmals durchgeführt werden. Denn so sind es keine freien und gleichen Wahlen mehr, zumal zu befürchten steht, dass dies im Falle Trump ebenso war. Würde in der Schule eine Klausur geschrieben werden, in der die Lösung einigen Schülern bekannt ist, so würde sie nicht nur wiederholt, sondern die pfuschenden Schüler wegen Täuschungsversuchs auch mit einer sechs bestraft werden. Danach müsste Clinton die Präsidentschaftskandidatur eigentlich untersagt werden, womit die Wahlen praktisch schon entschieden wären.

Ich bin gespannt, wie der Rechtsstaat USA mit diesem Täuschungsversuch der ekelhaften Hillary umgehend wird. Jedenfalls zeigt dies eindeutig, dass die Frau charakterlich nicht einmal im Ansatz dazu geeignet ist Präsidentin der USA zu sein. Sie ist nichts weiter als eine geldgeile, billige Täuscherin, die sich in der Politik durch ihren Mann sozusagen hochgeschlafen hat und die die Gutgläubigkeit der vielen Mittelschichtsamerikaner ausgenutzt hat, denen sie alles verprochen hat – so wie es auch Omaba tat – und am Ende, ebenso wie er, nichts davon gehalten hätte.

Donald, make Amerika great again!