Die deutsche Presse unterliegt der Zensur. Sie ist demnach eine „Lügenpresse“.

Denn auch das Verschweigen von unangenehmen Tatsachen ist Lügen durch Unterlassen.

Was die meisten Menschen hierzulande nie vermutet hätten, ich zumindest nicht in meiner rechtsstaatlichen Naivität, die deutsche Presse unterliegt der staatlichen Zensur. So lautet eine Richtlinie des deutschen Pressekodex „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.Es wird darauf hingewiesen, „dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte„. (http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Stichwort-zur-Koelner-Silvesternacht-Presserat-prueft-Medien-Richtlinie;art4306,3721613)

Kein Wunder, dass wir gesetzestreuen Deutschen uns schon seit geraumer Zeit wundern, dass tausendfach Diebstähle und Vergewaltigungen von Arabern und Afrikanern begangen werden (so etwas spricht sich auch abseits der Presse herum) aber in den Zeitungen nie etwas davon zu lesen ist. Denn vermutlich berichtet die Presse von durch Ausländern begangenen Straftaten lieber gar nicht, als sich der Gefahr auszusetzen deren Nationalität preisgeben zu müssen. Wenn ich von Vergewaltigungen lese, dann meistenteils durch Deutsche begangen. Anders als in Österreich, wo die Presse das tut was ihr Auftrag ist, nämlich objektiv über z.B. von Arabern begangene Sexualstraftaten zu berichten (http://www.jerkos-welt.com/2016/02/03/die-maer-vom-netten-fluechtling/).

Und inwieweit schürt es Vorurteile, wenn ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige Frau anal vergewaltigt? Oder ein 20-jähriger Iraki einen 10-jährigen Jungen (ebenfalls anal), mit der Begründung, dass er er schon einen Monat keinen Geschlechtsverkehr mehr hatte und seinen Sexualdruck abbauen musste. (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/fall-in-oesterreich-fluechtling-vergewaltigt-zehnjaehrigen-in-hallenbad-14061059.html) Aus dem Bericht geht auch hervor, dass für sog. Flüchtlinge das Sexualstrafrecht wohl geändert werden muss, denn wenn jemand nach islamischem Recht verheiratet ist, dann darf er nach diesem mit einem weiblichen Kind vaginal verkehren sobald dieses das neunte Lebensjahr vollendet hat. Ich zitiere den Ayatollah Khomeini aus seinem Buch „Tahrir al Wasilah – Freigabe des Mittels – Buch der Ehe“: „Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei es in einer dauerhaften Ehe oder einer befristeten. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.

Aber es kommt noch weitaus schlimmer: „Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war.

Darüber kann sich nun jeder selbst eine Meinung machen. Aber wenn eine Religion sogar den Sex mit Tieren regelt und mithin erlaubt, dann ist es für mich zumindest nachvollziehbar, wenn der notgeile Araber lieber eine alte und vermutlich saubere österreichische Dame anal rannimmt als irgendein Tier dessen Darminhalt und Füllungszustand er nicht kennt. Dass einige Araber wahre Connaisseure solcher Praktiken sind belegt z.B. nachfolgendes Video:

Vaginaler Geschlechtsverkehr macht mit einer Eselin vermutlich wenig Sinn. Ich stelle mir das in etwa so vor wie eine Fleischwurst in eine Turnhalle zu werfen. Zumal Araber ja auch sehr kleine Penisse haben (http://www.watson.ch/imgdb/3e85/Qx,A,0,0,1681,742,685,223,280,235/8505187140940554).

Natürlich ist das ein ekeliges Thema. Aber es muss einmal zur Sprache kommen, weil wir nach dem Wunsch von Frau Merkel allein ca. 800.000 potentieller Eselficker hier integrieren sollen. Und was bleibt den armen Arabern vom Lande eigentlich auch anderes übrig, verbietet ihnen der Koran doch außerehelichen Geschlechtsverkehr (http://www.alrahman.de/ehe-und-sexualitaet-in-der-ergebung-islam/). Was also sollen sie tun, diese ach so stolzen jungen Muslime? Nun, wenn es selbst in Dänemark bis vor kurzem echte Tierbordelle gab (http://www.20min.ch/panorama/news/story/13693022) und der Koran den Sex mit Tieren ja nachweislich erlaubt, dann liegt dem gläubigen Muslim ein knackiger Eselhintern doch sicherlich näher als der im Koran nicht ausdrücklich geregelte „Handbetrieb“. Denn wenn etwas im Koran nicht geregelt ist, dann darf man es eigentlich eher nicht. Was sich daraus ergibt, dass im Koran sonst alles geregelt ist. Und so halten viele die Selbstbefriedigung für unzulässig (http://www.erfan.ir/deutsch/18633.html): „Masturbation ist eine schmutzige Sache. In manchen Überlieferungen ist von einem „Ehebruch mit sich selbst“ die Rede. Es passt nicht zur Würde eines anständigen Menschen. Der deutlichste Beweis für ihre Hässlichkeit ist, dass der Praktizierende abgrundtiefe Abscheu gegen sich selbst empfindet, nachdem er diese Tat beendet hat.

Die lange Zeit liberale dänische Tiersexpolitik zeigt, dass verschiedene Kulturen Sex mit Tieren verschieden bewerten. Westliche Kulturen finden ihn wohl überwiegend abartig und widernatürlich. Die Muslime aber ganz offenbar nicht. Homosexueller Sex wird in verschiedenen islamischen Staaten mit Auspeitschung oder gar dem Tode bestraft (http://www.huffingtonpost.de/david-berger/islam-homosexualitaet-schule-lesben-religion_b_6468588.html). Sex mit Tieren hingegen nicht. Ob der 20-jährige Iraki den 10-jährigen Jungen bei dessen analer Vergewaltigung wohl eher als Mensch oder als Tier betrachtet hat? Vergewaltigt man üblicherweise andere Menschen? Zumindest nicht wenn man dem westlichen Menschenbild verhaftet ist. Wobei es leider auch genug kranke Europäer mit einem Hang zu sexueller Gewalt gibt. Dass aber ein verheirateter Mann, der zuletzt noch mit einer Frau – wenn auch nicht seiner – geschlafen hat, offenbar nichts anderes als ein „Fickloch“ gesucht hat, belegt für mich, dass er da wohl ähnlich dachte wie der 17-jährige Afghane. Besser einen kleinen Jungen missbrauchen als eine Ziege. Und woher überhaupt die Ziege nehmen?

All diese Dinge werden uns von der deutschen Presse verschwiegen. Weil sie nicht nur geeignet sind „Vorurteile gegen Minderheiten zu schüren“, sondern weil sie geeignet sind sich ein qualifiziertes Urteil zu bilden. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Denn ein Vorurteil ist eine falsche Annahme, die sich widerlegen lässt. Ein auf realen, nachweisbaren Fakten basierendes Urteil zu widerlegen ist hingegen nicht so einfach möglich. Natürlich haben nicht alle Araber Sex mit Tieren. Aber er ist ihnen durch ihr Gesetz gestattet. Das ist ein unbestreitbarer Fakt, es sei denn man zieht die religiöse Expertise des Gründers des islamischen Iran höchstselbst in Frage. Was mir nie einfallen würde, schon weil ich keine Lust habe mich wie Salman Rushdie den Rest meines Lebens verstecken zu müssen.

Die Informationen dieses Artikels dienen allein dazu klarzumachen, dass die massenhafte Integration von Menschen mit einer derart verschiedenen Sexualmoral einfach nicht gelingen kann und im Sinne aller europäischen Frauen und hier lebenden Tiere besser erst gar nicht versucht werden sollte. Mit was die Araber bei sich in der Heimat kopulieren, ist mir hingegen herzlich egal. Wenn auch natürlich mir die vielen jungen Mädchen von Herzen leid tun!