Die Deutschen sind eine Köterrasse

Das darf man in Deutschland ungestraft sagen

Als politkritischer Blogger in einem vor Selbsthass zerfressenen Land muss man ja inzwischen aufpassen was man schreibt, weil einen sonst im Leben zu kurz gekommene zwergwüchsige, degenerierte Angehörige der Köterrasse …

… wegen Volksverhetzung anzeigen. Gott wäre es mir peinlich wenn ich so einen verweichlichten Sohn gezeugt hätte! Schauen Sie mal wie hübsch der die Beinchen übereinander geschlagen hat. Herzallerliebst. Sitzt da als hätte er das in der Schule für höhere Töchter gelernt.

Das mit der Volksverhetzung ist ja so eine Sache. Jedenfalls hat die Staatsanwaltschaft Hamburg das Verfahren „Deutsche sind eine Köterrasse“ eingestellt. (https://www.wochenblick.at/deutsche-duerfen-ab-sofort-koeterrasse-genannt-werden/). Demnach darf man jetzt auch sagen:

  • Christen sind Arschlöcher
  • Katholiken sind Kinderficker
  • Flüchtlinge sind Gesindel
  • Araber sind Dreckspack
  • Afrikaner sind Subhumanoide
  • Türken sind Menschenmüll

Denn die StA Hamburg begründet die Einstellung des Verfahrens wie folgt:

Im Detail lautet die Begründung der Staatsanwaltschaft Hamburg: „Es muss sich um eine Gruppe handeln, die sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit heraushebt.“  Für die Bezeichnung „Deutsche“ treffe das nicht zu, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abgrenzen lässt“.

Nun, Deutsche sind eine recht klar umrissene Gruppe. Denn Deutsche sind alle Menschen mit einem deutschen Pass. und zwar gleich woher sie kommen. Ich beispielsweise fühle mich als Deutscher und wenn mich so ein pöbelnder Türke zu einem Köter machen will – in der Türkei eine ernsthafte Beleidigung – dann würde ich die Drecksau dafür am liebsten von anständigen Deutschen öffentlich ausdärmen lassen.

Aber diese amüsante Strafe mit gehobenem Unterhaltungswert wird in Mitteleuropa ja seit ca. 1750 leider nicht mehr goutiert, so dass mir nur verbleibt den räudigen türkischen Kurzpimmel dazu aufzufordern seine Mutter rektal zu beglücken. Wobei die wahrscheinlich selbst dort schon so ausgeleiert sein wird, dass sie das nicht einmal mehr registrieren würde, so klein wie Türkenschwänze bekanntlich sind:

Nun stellt sich für mich – der Argumentation der StA Hamburg folgend – die Frage, ob Christen, Flüchtlinge, Araber oder Afrikaner eine „als äußerlich erkennbare Einheit“ zu identifizieren sind. Christen und Katholiken haben bekanntlich jede mögliche Hautfarbe. Afrikaner können schwarz sein (Neger) oder weiß (südafrikanische Buren). Genauso gibt es in Afrika Inder, Chinesen und weiß der Himmel was noch so alles. Sind das jetzt auch Afrikaner oder nicht? Genauso verhält es sich mit den Flüchtlingen. Und wer oder was sind Araber und vor allem wie sehen sie aus? Sind Türken und Perser Araber? Meines Erachtens ja, aber sind sie auch eine „äußerlich erkennbare Einheit„? Und kann ich einen sog. „Flüchtling“ auf der Straße als einen solchen erkennen?

Was Sie nach dieser Feststellung der StA Hamburg – auf die man sich in einem Rechtsstaat wie Deutschland ja wohl bitteschön wird verlassen dürfen – jedenfalls nicht sagen dürfen: Alle Schwarzen sind Untermenschen. Denn die Schwarzen sind zumindest an ihrer Hautfarbe äußerlich zu identifizieren. Wobei das – streng genommen – jetzt auch nicht ganz so einfach ist. Es gibt Inder die sind dunkler als so manch Neger in Afrika oder den USA. Also funktioniert auch dieses Unterscheidungskriterium nicht wirklich.

Der Wochenblick folgert:

Bei Nichtjuristen entfaltet eine solche Vorgehensweise auch eine Wirkung – nämlich Wut und Unverständnis. Kein rational denkender und am Boden gebliebener Mensch versteht, warum „Scheiss Türke“ eine strafrechtlich relevante Beleidigung sein soll, „Scheiss Deutscher“ oder „Scheiss Österreicher“ aber nicht – Zurecht!

 

Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland lautet: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“

 

Für die Staatsanwaltschaft Hamburg sind aber Migranten gleicher als Deutsche.

Das ist in der Tat ein Problem. Der Deutsche ist inzwischen sogar schon Rassist gegen sich selbst. Er möchte sein Volk am liebsten als aufgelöst betrachten und jedes Nationalgefühl zum Teufel wünschen. Dabei hat doch Stalin viel mehr Menschen auf dem Gewissen als Hitler. Und das nicht etwa verursacht durch einen Krieg oder Gaskammern, sondern durch Gulags und Mord am eigenen Volk. Einziger Unterschied. Stalin hat den Krieg nicht verloren und die Gulags sind nicht mit Videos dokumentiert worden. Ebenso wenig übrigens wie der Genozid an den Indianern, begangen durch die heutigen Amerikaner, die damals allerdings offiziell noch englische Kolonisten waren.

Hätten die Dummgutdeutschen ein wenig Hirn im Kopf würden sie sagen: Der Holocaust darf nie wieder geschehen, aber das was ihr anderen gemacht habt das war keinen Deut besser. Stattdessen läuft Deutschland wie der ständig geprügelte Hund durch die Welt und macht vor jedem Arschloch den Kotau.

Ich würde mir wünschen, dass die Deutschen endlich mal wieder so etwas wie einen gesunden Nationalstolz entwickelten. So wie wir Kroaten ihn haben, ohne dadurch andere als minderwertig zu erachten, wie es leider so viele Türken tun. Wir hier sind stolz auf unser Land, unsere schönen Städtchen und unsere Kultur. Wir sind stolz darauf höfliche und gastfreundliche Menschen zu sein. Wir freuen uns, dass jedes Jahr mehr Touristen zu uns kommen. Nicht weil wir noch billig wären. Die Zeiten sind längst vorbei. Sondern weil wir kultivierter sind als z.B. die Araber und Türken. Wir kennen keine Basarimentalität und Betrug am Gast ist uns fremd. Wir sind herzlich und ehrlich. Nicht so verschlagen wie es viele Osmanen sind, die nur solange nett zu einem sind, solange sie sich Profit erhoffen.

Besuchen Sie doch mal folgende Seite: http://www.1001geschichte.de/. Die nach eigener Auffassung „Europas größte Plattform gegen Ehebetrug und Bezness„.

Bezness – Die Fakten

Diese Bezeichnung ist abgeleitet von dem englischen Wort Business und steht in vielen, hauptsächlich orientalischen Urlaubsländern für das brutale Geschäft mit den Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer.

Tja, der geldgierige Osmane spielt verzweifelten deutschen Schabracken die Liebe nur vor und in den kleinen Kroaten Jerko verlieben sich hübsche deutsche Frauen u.a. deshalb:

Die Tage war ich mal wieder im Bocca Vera, nachdem ich mir den aktuellen Spiegel gekauft und Robi begrüßt hatte. Aber bei dem hatte ich die Tage schon fünf Bier und tolle Ćevapčići. Und da ich ausnahmsweise mal ein wenig gearbeitet hatte, wollte ich mir das leckere Rumpsteak im Bocca Vera gönnen. Man lebt ja bekanntlich nicht um zu arbeiten, sondern man arbeitet um zu leben. Ganz nebenbei bedient in der Bocca Vera eine bildhübsche Kellnerin. Die mich aber nicht wirklich interessiert, weil ich auf das Treffen mit einer jungen Dame in Deutschland sehr gespannt bin. Trotzdem schaut man natürlich lieber einer Schönheit ins Gesicht, als irgendwelchen Grotten.

Vor dem Restaurant lag die 2012 fertig gestellte 40 m lange Anđela Lora. Ein Luxus-Minikreuzfahrer.

Wie üblich war ich kurz nach elf am Restaurant, so dass ich mich nach unten setzte, weil die Restaurantterrasse erst um zwölf öffnet.

Selbstredend whatsappte ich mein heutiges Leid in der Bekanntschaft herum und erntete daraufhin wohlwollend neidische Kommentare. Vor allem zum Wetter.

Pünktlich um zwölf ging es dann auf die Terrasse.

Es muss nicht immer ein Ožujsko sein. Das Tomislav Schwarzbier hat neben einem tollen Geschmack auch den Vorteil von 7,3% Drehmoment. Insgesamt „endete“ ich bei vier Glas des Bieres namens des ersten kroatischen Königs.

Das Steak war diesmal noch schöner angerichtet als beim letzten Mal und vorab gab es eine Tomatenbruschetta aufs Haus, ebenso wie Trauben zum Dessert. Nun gut, ich darf mich ja auch schon als Stammgast bezeichnen. Und so langsam ahnt man aufgrund meines langen Aufenthaltes hier inzwischen wohl auch, dass ich der Insel anders als ein gewöhnlicher Tourist verbunden bin.

Ach ja, hier noch die Kurse: Das Rumpsteak liegt bei 105 Kuna (14,27 EUR). Die Bierchen kommen je 24 Kuna (3,26 EUR).

Schauen Sie sich bitte nachfolgend einfach diese friedliche mediterrane Atmosphäre an. Hier brüllt kein Mullah von irgendeinem Turm herunter. Hier ist alles sauber und äußerst gepflegt. Die türkisch/arabische Unkultur mit ihren hässlichen, fetten und bekopftuchten Weibern wäre hier unvorstellbar. Das hier ist kroatisches Kernland auf das noch nie ein Muselmane seinen Fuß gesetzt hat, und welches wir auch mit allen Waffen dagegen verteidigen werden. Das hier ist das kultivierte Europa, wie es das auch in weiten Teilen Deutschlands früher mal war. Kein rückschrittlicher Islam. Keine falsch verstandene Toleranz gegenüber Rektalakrobaten und allen anderen Abartigen.

Das hier ist das stille, schöne, friedliche kleine Paradies für den anspruchsvollen Europäer. Und so wird es auch auf Ewig bleiben, weil wir niemals eine Merkel an die Macht wählen würden und unsere Grenzen noch mit Waffen zu schützen wissen. Wer zu uns darf das bestimmen immer noch wir selbst. Und wen wir nicht bei uns haben wollen, den werfen wir hochkant wieder raus. Bestensfalls kassiert er nur eine ordentliche Tracht Prügel (https://www.vice.com/de_at/article/aevm4k/das-gefahrlichste-hotel-kroatiens).

Offenbar war es ein vorbereiteter Überfall, sagt der 21-jährige Waleed im Gespräch mit Balkan Stories. „Die Angreifer haben uns verfolgt. Sie haben schwarze Kleidung getragen und Masken. Ich habe nur ihre Augen gesehen“.

 

Die Unbekannten prügeln mit Knüppeln oder Holzlatten auf Waleed und seine Freunde ein. Als die Polizei dazukommt, tut sie nichts, sagt Waleed. „Menschen wollten uns helfen. Die Polizei hat ihnen gesagt ‚Geht weg‘.“ Die Angreifer lassen von ihren Opfern ab. Die Polizei ruft die Rettung. „Wir haben gewartet, bis die Rettung da war. 15 oder 30 Minuten“, sagt Waleed gegenüber Balkan Stories.

Natürlich ist das kein Aufruf zur Gewalt gegen die sog. „Flüchtlinge„. Es zeigt nur auf, dass wir hier in Kroatien den Schutz unserer Heimat vor illegaler Migration im Einvernehmen mit der Polizei etwas ernster nehmen als dies in Deutschland der Fall ist.

Viele Grüße von der Insel ins „an Merkel“ erkrankte Deutschland!

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