Die Deutschen wollen den Islam nicht (mehr)

Wir leben ja bekanntlich in einer Demokratie. Und in einer Demokratie entscheidet die Mehrheit. Und eine Mehrheit in Deutschland lehnt den Islam ab (http://www.focus.de/politik/deutschland/bevoelkerung-ist-gespalten-umfrage-zeigt-das-denken-die-deutschen-wirklich-ueber-den-islam_id_5502084.html). Ich zitiere:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland – so denken 60 Prozent der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage. Nur 22 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass der Islam ein Teil der deutschen Gesellschaft sei.

Nur die dummen Grünen befürworten mehrheitlich, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Aber dort regiert ja auch die dicke Türkenfreundin Claudia Roth mit.

Die Ablehnung des Islams zieht sich allerdings quer durch die Parteischichten. Nur die Wähler der Grünen stimmten der Aussage mehrheitlich zu, der Islam gehöre zu Deutschland – das allerdings ebenfalls knapp (42 Prozent zu 39 Prozent). Unter den AfD-Wählern lehnen ganze 92 Prozent den Islam ab, berichtet „Bild“.

Wie ich zum Islam stehe ist bekannt. Allerdings war dies nicht immer so. Die Muslime waren mir lange Zeit relativ egal. Ich hatte allenfalls beim ALDI Kontakt zu ihnen. Dort wo ich wohne gibt es keine und sollten eines Tages welche sich die Wohngegend leisten können, so werden sie die Entwicklungsstufe des Kopftuchweibes bereits hinter sich gelassen haben. Begonnen mich für die Muslime und vor allem für deren Buch des Glaubens, den Koran, zu interessieren habe ich erst, als die dicke Frau aus Dunkeldeutschland unsere Grenzen für jeden Kameltreiber und Ziegenvergewaltiger aus dem nahen Osten geöffnet hat.

Ich recherchierte zu den politischen Verhältnissen in deren Nationen, zu einer eventuell vorhandenen Kultur und zum Verhältnis zur Demokratie. Als ich zu der Erkenntnis gelangte, dass es sich bei den Staaten des nahen Ostens überwiegend um Diktaturen bzw. Autokratien handelt, es niemals Demokratien in unserem Sinne gab und das Märchen von tausend und einer Nacht so real ist wie Gina Lisa Lohfinks Vergewaltigung, fragte ich mich woran das wohl liegen mag. Es liegt – wie ich bereits plausibel in anderen Beträgen dargelegt habe – am Islam und dort vor allem am Koran.

Der Haken ist, dass die meisten Menschen sich mit dem Buch des Glaubens der Muslime nicht beschäftigt haben. Sie dachten und denken die Muslime beten einfach nur zu einem anderen Gott. Ok und sie sind auch ein wenig zurückgeblieben, siehe Kopftuch. Aber sowas trugen alte Weiber vom Dorfe früher in Kroatien oder Italien auch und tun es heute nicht mehr. Vielleicht entwickeln sich die Türken ja auch irgendwann einmal so weit wie Italiener und Kroaten, so jedenfalls die Hoffnung. Aber spätestens seit Erdogan entwickeln sich selbst die Türken hierzulande wieder zurück. Immer mehr verhüllen sich die Frauen und tragen das inzwischen auch schon in die deutsche Politik. Sie nehmen für sich mit ihrer Religion als Begründung das Recht heraus sich hierzulande eine Parallelgesellschaft zu schaffen. Und mehr und mehr fällt den Deutschen das nicht nur auf, sondern sie sind zunehmend bereit sich dagegen zu wehren.

In einer Basisdemokratie müssten die Muslime Deutschland nun eigentlich verlassen. Aber auf die Frage, ob die Muslime als Menschen zu Deutchland gehören, sagen “nur” 29,8% der Deutschen, dass dies nicht der Fall sei. Das ist allerdings auch schon eine nicht unerheblich Menge, nämlich beinahe jeder Dritte. Und ich denke, dass die Zahl weiter steigen wird. Ich glaube allerdings, dass es nicht wirklich eine Ablehnung der Muslime ist, sondern eine Ablehnung bestimmter Bevölkerungsgruppen, und hier insbesondere der Türken. Den Grund sehe ich nicht in ihrer Religion, sondern in ihrem Nationalismus, ihrer Bewunderung für einen Egomanen von lächerlichem Möchtegernkalifen und in ihrem schwachen Selbstbewusstsein, welches ihnen eine Integration durch Assimilation oftmals nicht erlaubt.

Beispiel: Wenn mich jemand fragt was ich bin, dann sage ich, dass ich ein Deutscher mit kroatischen Wurzeln bin. Hier bin ich Deutscher und spreche Deutsch. Und wenn ich ab und an irgendwo Menschen Kroatisch sprechen höre, wie z.B. die Inhaber meiner Lieblingspommesbude, dann käme ich trotzdem niemals auf die Idee mich als Kroaten zu outen. Warum sollte ich? Ich bin Deutscher mit kroatischen Wurzeln und brauche keine “Geheimsprache“. Was ich zu sagen habe darf jeder gerne lesen und ggf. auch hören.

In Kroatien bin ich ebenfalls zuhause, spreche kroatisch und werde als Kroate akzeptiert. Ja vielleicht sogar ein wenig dafür bewundert, dass ich es in Deutschland zu ein wenig Erfolg und bescheidenem Wohlstand gebracht habe und trotzdem – obwohl dort nicht aufgewachsen – die Heimat meiner Eltern und deren Sprache nicht vergessen habe. Ich selbst fühle mich in beiden Kulturen gleich wohl.

Bei den Türken allerdings habe ich das Gefühl, dass sie – egal wie lange sie schon hier sind – in erster Linie Türken bleiben. Bei jeder EM oder WM hissen sie die türkische Fahne. Ich hatte noch nie eine kroatische Flagge am Fenster hängen, geschweige denn am Auto montiert. Meine Mode-Ex kaufte mir zur WM mal eine. Ich selbst wäre nie auf die Idee gekommen. Natürlich drücke ich vor allem gegen Deutschland den Kroaten immer die Daumen. Aber nicht weil es Kroatien ist, sondern weil ich schon immer auf Seiten des David stand, wenn es gegen den Goliath ging. Mein kroatischer Nationalstolz hält sich in überschaubaren Grenzen. Ich bin froh, dass es endlich ein selbständiges kleines Kroatien gibt und freue mich, dass die Menschen dort unten begriffen haben, was für ein schönes Land sie haben. Und entsprechend den hochwertigen Tourismus fördern, anstatt wie z.B. die Türken die komplette Küste mit billigen 5-Sterne-Hotels zuzumüllen.

Ich freue mich, wenn z.B. Kunden aus Kroatien zurückkommen und es ihnen dort gefallen hat. Und besonders freue ich mich, wenn sie mir sagen, dass sie es genossen haben nicht auf Schritt und Tritt belästigt und beschallt zu werden, wie dies in sonstigen südlichen Ländern leider oft der Fall ist. Was mit der kroatischen Zurückhaltung zu tun hat. Ich sag immer gerne wir sind so ähnlich wie die Italiener, nur in leise. Ein lieber Freund und Kunde bezeichnet uns als Südösterreicher. Das trifft es auch sehr gut. Vor allem sind wir aber auch Europäer. Überall wo wir als Migranten hinkamen haben wir uns unauffällig integriert und fallen nicht weiter auf. Schauen Sie mal:

Laut einer Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – BMBF über den Anteil an Ausländern in Schulen im Jahr 1994 gab es für kroatische Schüler bundesweit die folgende Verteilung:

  • 46,5 % besuchten Grundschulen
  • 53,3 % besuchten weiterführende Schulen

Auf die weiterführenden Schulen verteilen sich die kroatischen Schüler wie folgt:

  • 42,2 % besuchten das Gymnasium
  • 49,5 % besuchten die Realschule
  • 8,3 % besuchten die Hauptschule

(https://de.wikipedia.org/wiki/Kroaten_in_Deutschland#Sch.C3.BCler)

Da müssten den Türken jetzt die Tränen in den Augen stehen, siehe:

türken-gymnasium-2008

(https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp13-schulische-bildung.pdf?__blob=publicationFile – dort Seite 22)

1994 besuchten 42,2% der Kroaten in Deutschland das Gymnasium. Die Türken schaffen es sage und schreibe 14 Jahre später auf einen Anteil von gerade einmal lächerlich geringen ca. 13,5% (Mittelwert aus männlich und weiblich).

Das soll Integration in eine hochentwickelte Gesellschaft wie die Deutsche sein? Integriere ich mich in eine Bildungsgesellschaft, indem ich ungebildet bleibe? Trage ich vielleicht ein Kopftuch, weil ich ungebildet bin? Sind für Türken vielleicht Tradition und Glaube wichtiger als Bildung? Oder sind sie für Bildung gar mehrheitlich zu doof?

Meiner Meinung nach wird man erst Bestandteil einer Gesellschaft, wenn man sich als gleichwertig in diese integrieren kann. Im Dorf der Ziegenhirten fällt der Intellektuelle als Fremdling auf. Im Lande der Dichter und Denker der Ungebildete. In jedem Falle ist der Fremdling immer zu einem gewissen Maße isoliert. Und wenn ich nicht wirklich dazugehöre, dann suche ich mir meine Freunde eben unter denen, die auch nicht wirklich dazugehören. Und schon ist eine Parallelgesellschaft entstanden, incl. Kopftüchern, Kinderehen, Gewalt gegen Frauen, patriarchalischer Strukturen und der bei Unterschichten gewohnt hohen Kriminalitätsrate. Der Intellektuelle begeht vielleicht Steuerhinterziehung. Der Prolet schlägt sich, verkauft Drogen und stiehlt.

Die hohe Kriminalitätsrate der Türken belegt ihren Status innerhalb der hiesigen Bevölkerung.