Die Frau und ihre Beziehung zur automobilen Fortbewegung.

(Und wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel.)

Es ist täglich das gleiche Drama auf deutschen Autobahnen. Man hat das Gefühl, dass halb Deutschland mit der vorsätzlichen Spritvernichtung beschäftigt sei. Das ist es natürlich nicht. Es sind einige Außendienstler unterwegs. Erkennbar an für sie typischen Fahrzeugen. Audi A4, A6, VW Passat und ein paar Ford sowie Opel. Der Rest sind Frauen entweder in Kleinwagen (da ohne Finanzier), Schrottkarren (weil alleinerziehend und dank Hartz IV mit viel Freizeit gesegnet) oder riesigen SUV (weil der Mann gut verdient und Frauchen sowie die Brut im Panzerwagen sicherer wähnt).

Den meisten ist aber gemein, dass sie nicht fahren können und als ständige Verkehrshindernisse eigentlich an zwei Tagen schon ausreichend Punkte für einen dauerhaften Führerscheinentzug gesammelt haben sollten. Leider behandelt die Polizei Frauen hierzulande in etwa so wie Behinderte. Sie genießen daher viele Sonderrechte, wie z.B. sich kilometerlang bei Tempo 110 auf der linken von drei ansonsten leeren Fahrspuren aufhalten zu dürfen (Vorgestern noch auf der A46 erlebt!).

Kann sich noch einer daran erinnern wie vor vielen Jahren einmal ein Mercedes-Testfahrer mit 250 km/h an einem Hühnchen mit Kind vorbeidonnerte, was mangels Tempolimits völlig legal war, er sie vorher per Lichthupe noch warnte, sie jedenfalls vor Schreck das Lenkrad verriss und sich und ihr Kind damit an die Himmelspforten beförderte? Ob sie dort Einlaß erfuhr, wage ich zu bezweifeln. Schließlich ist der liebe Gott ein Mann, jedenfalls aber ganz sicher kein Idiot. Irgendein Kretin von rechtsbeugendem Richter verurteilte den Testfahrer dann trotz seines uneingeschränkt legalen Verhaltens, weil der #Aufschrei vor allem des Hühnervolkes (und leider auch einiger der von diesem abhängigen Bettvorlegern) gewaltig war.

Frauen entwickeln Zeit ihres Lebens kein Verhältnis zur Geschwindigkeit. Auch keines zu Entfernungen. Kein Wunder, hockten sie doch von Alters her am Herd und ließen den Mann den gefährlichen Job der Jagd erledigen. Dafür bekam er Sex, schon allein deshalb weil Frau seinerzeit gar nicht über ihre Vagina verfügen durfte. Fügte sie sich nicht, so wurde sie mit Gewalt genommen. Liebe? Ha Ha! Ergebnis der Vögelei waren dann Kinder. Diese wiederum stellten die Altersvorsorge dar. So war das Konstrukt und es funktionierte lange Zeit. Dann “entwickelte” sich die Gesellschaft. Allerdings nicht durch erwähnenswertes Zutun der Frau.

Die beiden größten weiblichen Errungenschaften dürften die Entdeckung der Radioaktivität durch Frau Curie und der von Marie Antoinette getätigte Spruch: Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen sein. Der sonstige Fortschritt ist allein dem Manne zu verdanken. Die Frau verkam mehr und mehr zum parasitär lebenden Wesen. Weil aber gerade junge Männer den Umgang mit den sie weibernarrisch machenden Hormonen noch nicht beherrschen, gelang es den Frauen solche Männer durch das Zurverfügungstellen ihrer Vagina in das goldene Gefängnis der Ehe zu locken. Auf der US-Website http://interviews.adultdvdtalk.com/ wird den interviewten Pornostarlets eine diesbezüglich eindeutige Frage gestellt: „CJ: At what age did you learn the power of the pussy?“. Viele haben diese vermeintliche Macht sehr früh begriffen. Mit den sattsam bekannten und für den Mann ausschließlich nachteiligen Konsequenzen!

Die Frau als dauerhafte Partnerin des Mannes kommt eigentlich nur in Betracht, wenn sie selbst einen erheblichen Anteil an männlichen Hormonen aufweist und dabei trotzdem NICHT zur Lesbe mutiert ist. So etwas ist naturgemäß sehr selten. Aber es kommt vor. Frauen die gerne schnelle Autos fahren UND sie auch gerne ausfahren. Nicht die 911er-Tussi von Ärztin, die sich dann nicht mehr als 200 km/h traut. Lieber die 3er Cabrio Fahrerin die bei 230 km/h den Hals kriegt, weil das kleine Autochen einfach nicht mehr schafft. Diese Frau wird sich auch beruflich steigern wollen, weil sie eben den Porsche noch im Fokus hat.

Dumm ist nur, dass solche Frauen eine Sozialisierung erfahren haben müssen, die es ihnen ermöglicht zu verstehen, dass sie trotz allem den Mann zu respektieren und sich keinesfalls mit ihm zu vergleichen haben. Und hieran scheitert es meiner Erfahrung nach immer. Früher oder später kriegt das Pickvolk Oberwasser und beginnt zu diskutieren. Und so wie Frauen ohne moderne Assistenzsysteme regelmäßig beim Einparken versagen (so auch meine Anwalts-EX), so gering sind ihre Chancen in einer Diskussion Recht zu behalten. Dies liegt wiederum in der Natur der Sache. Denn Logik ist der Frau Ding zumeist nicht. Warum auch? Die Werkzeuge erfand der Mann. Vermutlich sogar die Nadel. Der Mann beobachtet, analysiert, denkt nach und erfindet etwas. Die Frau ratscht, lästert, intrigiert und manipuliert. Das Gift erfand der Mann. Den Giftmord die Frau!

Woran erkennt man, dass eine Frau eine Einparkhilfe benutzt hat? Daran, dass sie es nicht schafft ihr Fahrzeug mittig auf einem Parkplatz abzustellen, sofern auf beiden Seiten schon Autos stehen. Denn die modernen Einparkhilfen piepsen schon bei einem so geringen Abstand, dass sie auf den heutigen engen Parkplätzen beim Einparkvorgang durchgehend Laut geben. Jetzt ist Frau immerhin schon schlauer als ein Computer. Dieser quittiert eine Situation der Entscheidungsunmöglichkeit nämlich mit einem Absturz. Frau hingegen kann sich entscheiden und parkt stets so ein, dass sie ihren breiten Hintern noch kommod durch die Fahrertür bewegen kann. Der Fahrer des rechts von ihr stehenden Fahrzeuges sollte dann aber die Fähigkeiten eines Schlangenmenschen gepaart mit einer sehr schlanken Figur haben.

Trotzdem dies bei mir der Fall ist, bin ich dazu übergegangen solchen Damen einfach die rechte Fahrzeugseite zu verkratzen. Wie sagt doch der bauernschlaue Volksmund so schön: „Wer nicht hören will muss fühlen. Wer nicht lernen will muss leiden!“

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