Die Guarani und das Stevia

Von wegen "One World"!

Wir leben ja alle auf einer Welt, deren Ressourcen wir uns teilen. Und wenn der Neger seine vernichtet hat, weil er hinter die Hütte geschissen und so sein Grundwasser verseucht hat, dann macht er sich halt auf den Weg zu uns nach Europa, wo die Dummgutmenschen jeden aufnehmen und ihn „integrieren“ (wollen).

Na ja, nicht überall. In Kroatien werden die sog. „Flüchtlinge“ polizeilich verprügelt (http://www.epochtimes.de/politik/europa/hilfsorganisationen-kroatische-polizisten-verpruegeln-zunehmend-migranten-die-versuchen-illegal-weiterzureisen-a2128011.html), was in Deutschland übrigens auch auf zunehmend größere Begeisterung stößt:

Da wird der Wuppertaler Volksverhetzungs-KHK jetzt aber vermutlich doof gucken, wie seine eigenen Landsleute so über die „Museln“ und deren richtige Behandlung denken. Hier das oben in einem Kommentar erwähnte Youtube-Video:

Die Odyssee dieser Negerlein führt dann zu u.a. folgenden Verhältnissen:

Sie sind zu nichts zu gebrauchen. Sie haben keine ausreichende Bildung und sie werden uns den Rest ihres Lebens finanziell auf der Tasche liegen, weil wir eben nicht so schlau sind wie die Kroaten.

Kommen wir zu einem anderen Thema. Heute ruft mich doch tatsächlich um exakt 12.21 Uhr folgende nette Dame an:

Ich hatte mich vor meiner Abfahrt nach Kroatien bei ALDI per E-Mail darüber beschwert, dass vor inzwischen so gut wie jedem Markt irgendwelche Bettler stehen. Zumeist sind es – natürlich – die sog. „Flüchtlinge„, denen Hartz IV halt nicht ausreicht und die noch nicht auf den Trick mit dem Ausrauben der Tafeln gekommen sind, bzw. denen diese einfach zu weit sind.

Die sehr sympathische Frau Klester bedauerte den Zustand sehr und sagte, dass sie die auch regelmäßig verscheuche. Teilweise würde das Bettlergelumpe schon von selbst weglaufen, wenn sie ihren Dienstwagen kommen sähen. Sie fordere auch immer wieder die Polizei auf den Herrschaften einen Platzverweis zu erteilen, was die ach so tapfere Wuppertaler Polizei dann auch für einen Tag mache, womit das Gesindel tags drauf dann eben wieder da steht, und Frau Klester und ihre Mitarbeiter sich erneut – einem Sisyphos gleich – darum kümmern müssen. Teilweise komme die Polizei auch gar nicht mehr, weil sie keine Lust habe; so vermutet Frau Klester.

Ich sagte ihr, dass wir in Kroatien das Problem nicht haben, weil bei uns in jedem Supermarkt ein Mitarbeiter z.B. der Securityfirma Sokol Maric

(http://www.sokol-maric.hr/hr/) vertreten ist. Und wenn der muselmanische oder Zigeunerbettler dann auftaucht, wird er zuerst höflich gebeten zu gehen, dann wird er auf das Hausrecht aufmerksam gemacht und wenn er dann nicht geht, dann gibt es schlicht und ergreifend etwas auf die Fresse.

Aber das darf die deutsche Muschipolizei natürlich nicht. Als ich Frau Klester sagte, dass ich die im Verdacht habe nur noch Knöllchen verteilen zu können, schien sie sehr belustigt und gab mir vollumfänglich Recht. Armes Merkel-Deutschland, was ist aus Dir nur geworden? Eine Polizei, die keine Eier mehr in der Hose hat, und eine Bundesmuschiwehr, die sich von alten Weibern die Kasernen nach Wehrmachtsdevotionalien durchsuchen lässt. Ein Land in dem die Bürger schutzlos den muslimischen Horden ausgeliefert werden und in dem zu befürchten steht, dass die Menschen sich eines Tages wieder selbst bewaffnen müssen, weil die Polizei sie zu schützen nicht mehr in der Lage ist.

Ich hatte ja schon mal gesagt: Gebt uns Waffen und Munition und den Rest erledigen wir dann an unseren Grenzen. Das Antemurale Christianitatis steht nach wie vor. Wir sehen nur nicht ein für die Osmanen auch noch die Kugeln selbst bezahlen zu müssen, wenn wir sie Europa – einmal mehr – vom Hals halten. Das was die Bundesmuschiwehr und die Schwuchtelpolizei nicht hinkriegen, das erledigen unsere teils noch kriegserfahrenen Jungs gerne. In Kroatien hasst man die Osmanen bekanntlich aus historischen Gründen. Wir haben mit ansehen müssen wie die Osmanen z.B. unsere Brüder, die Bosnier, über Jahrhunderte hinweg gequält, terrorisiert und zwangsislamisiert haben. Wer nicht zum Islam übertrat, der wurde abgeschlachtet!

In Kroatien gibt es deshalb bis heute nicht wenige Leute, die offen sagen: „Nur ein toter Osmane ist ein guter Osmane„. So ist das liebe Leser, wer sich über Jahrhunderte hinweg anderen gegenüber bestialisch und grausam verhalten hat, dessen Nachfahren dürfen nicht auf das schnelle Vergessen eines ganzen Volkes hoffen.

Ach ich Dummerle, ich vergesse es immer wieder. Die Kroaten sind ja noch ein Volk. Die Deutschen aber nach Auskunft ihrer eigenen Kanzlerin inzwischen nur diejenigen, die „schon länger da sind„.

Wir Deutschen müssen uns andauernd und bei jedem dafür entschuldigen, dass wir Nazis waren. Selbst ich, dessen Vorfahren kein einziges deutsches Gen in sich tragen. Bei wem müssen sich die Türken dafür entschuldigen, dass das osmanische Reich über eine viel längere Zeit Terror und Mord über weite Teile des Balkans brachte? Die Türken waren so etwas wie die Nazis der Bosnier, der Serben, der Mazedonen und nicht zuletzt auch der Griechen. Aber das sehen die geschichtsvergessenen Dummgutdeutschen ja nicht.

Dann ging mir noch die Hutschnur hoch, weil ich auf arte einen Bericht über den „Kampf“ der Guarani gegen internationale Großkonzerne sah. Da geht es darum, dass ein Volk von völlig zurückgebliebenen Indios irgendwo im südamerikanischen Busch darauf pocht, dass die Stevia-Pflanze ihm gehöre und die Weltkonzerne, die diese als Nahrungsmittelsüße nutzen, ihnen dafür eine Kompensation schulden würden. Mehr zu diesem Schwachsinn können Sie hier lesen: http://stevia.publiceye.ch/. Da ist u.a. von „Biopiraterie“ die Rede und irgendwelche wirren Linken formulieren solche Sätze:

Die Guaraní, die die Süsse der Pflanze entdeckt haben, gehen bisher komplett leer aus.

Aha, und was ist mit den Leuten, die entdeckt haben, dass Kartoffeln satt machen? Und wie hoch sind die Kompensationen der holländischen Tomatenzüchter an die Südamerikaner, von wo die Tomate ursprünglich stammt. Was für ein Schwachsinn. Auf der einen Seite wird von „One World“ gefaselt, auf der anderen Seite wollen ein paar raffgierige Indios jetzt Geld dafür, dass sie die Süße einer bei ihnen wild wachsenden Pflanze entdeckt haben. Schlau wir die Indios so sind züchten sie die Stevia-Pflanze auch nicht, sondern sie finden sie im Dschungel. Wenn sie jetzt wenigstens die Zucht der Stevia-Pflanze erfunden hätten, dann könnte man ja vielleicht noch darüber nachdenken, dass man sie für diese Geistesleistung entschädigt. Aber dafür, dass irgend so ein Kraut wild vor sich dahin wächst und dabei zufällig süß ist, steht ihnen beim besten Willen kein Geld zu.

Wie bescheuert unsere, von Dummgutmenschen durchsetzten, multinationalen Institutionen inzwischen so denken, sehen Sie selbst:

Die UNO-Biodiversitätskonvention und das Nagoya-Protokoll verlangen nämlich, dass traditionelle Gemeinden einer kommerziellen Nutzung ihrer Ressourcen und ihres traditionellen Wissens zustimmen müssen und am Geschäft damit gerecht beteiligt werden. Doch während Nahrungsmittelfirmen mit „Stevia“-Produkten ein immer grösseres Geschäft machen, ist das Leben der Guaraní geprägt von Diskriminierung, Verarmung und Vertreibung von ihrem Land.

Tja, so wie alle indigenen Völker kriegen diese Indios auch mal wieder nichts auf die Reihe. Sie sind sowas wie die Neger Südamerikas. Früher hätte der weiße Mann sie abgeschlachtet, heute dürfen sie ihm mit irgendwelchen wirren Forderungen auf den Keks gehen. Mir gefallen die alten Zeiten ehrlich gesagt immer besser…

Kommentar verfassen