Die kleine Koalition der großen Loser

SPD bei 19%, Jeder Zweite will Merkel nicht

Es ist eine Schande mit welcher Verzweiflung sich diese Versager Merkel und Schulz an ihre Ämter klammern, obwohl doch nicht zuletzt die Entwicklung in Österreich klar aufzeigt, dass die Zeit der Gerontokraten in Europa ihr Ende gefunden hat. Leider sind die Deutschen kein besonders mutiges Volk, und haben ihren ewigen Nazikomplex auch noch nicht überwunden, so dass viele konservative Menschen nach wie vor zu den Altparteien stehen, obwohl beinahe 50% Merkel eigentlich wegwünschen (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171923278/Angela-Merkel-Jeder-Zweite-wuenscht-sich-vorzeitigen-Abgang-der-Kanzlerin.html).

Laut einer YouGov-Umfrage wünscht sich fast jeder Zweite (47 Prozent), dass Merkel ihren Posten vor 2021 räumt.

Hinzu kommt die nicht unproblematische Wählerschaft der FDP. Sie bildet eigentlich größtenteils die gesellschaftliche Elite der BRD, ist aber in einem falsch verstandenen Sinne elitär.

Nichts gegen den Porsche fahrenden Herrn Lindner, bis auf die Tatsache, dass ich ihm eine schlankere Ehefrau zugetraut hätte …

… aber die AfD pauschal zu Schmuddelkindern zu erklären, mit denen er nicht gemeinsam im Sandkasten spielen will, das bringt niemanden weiter, zumal ich in der restriktiven Flüchtlingspolitik nun wirklich keinen Unterschied mehr zwischen FDP und AfD zu erkennen vermag. Aber so ist das vermutlich, wenn sich zwei zu ähnlich sind, als dass sie sich noch durch Parteiprogramme eindeutig voneinander abgrenzen könnten. Dann muss eben die lindnersche Polemik her, um sich der eigenen Wählerschaft zu vergewissern.

Fakt ist, dass die SPD ein historisches Tief erreicht hat (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171923494/Neue-Umfrage-SPD-rutscht-unter-20-Prozent-Gruene-verteidigen-Position.html):

Kurz vor den ersten Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD rutschen die Sozialdemokraten in der Gunst der Wähler weiter ab. Wäre an diesem Sonntag Bundestagswahl, würde die Partei von Martin Schulz nur 19 Prozent erreichen, wie das RTL/n-tv-Trendbarometer des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt.

Wen wundert es, wenn die Hauptanliegen der SPD der Familiennachzug von noch mehr inkompatiblen Migranten und die Zerstörung der privaten Krankenkassen sind. Um der von Neid zerfressenen Loserklientel noch mehr Zückerchen zu geben, fordert man auch noch die Erhöhung des Steuersatzes für die Leistungsträger der Gesellschaft. Gottseidank finden sich inzwischen keine 20% Idioten mehr, die derlei Schwachsinnsforderungen goutieren. Wobei ich die Befürchtung hege, dass ein Großteil der 19% nicht einmal genau weiß was die SPD eigentlich alles will, sondern nur aus lieber Tradition heraus SPD wählt, so wie auch ein Großteil der CDU-Wähler.

Armin Laschet hat kurz seinen Kopf aus Frau Merkels Hintern gesteckt und bietet der SPD einen vermeintlichen Kompromiss an:

„Ich halte den Weg, den das Gericht aufzeigt, nämlich einen ‚behutsamen Ausgleich‘ zu finden zwischen der Begrenzung von Zuwanderung und den Möglichkeiten der Integration auf der einen Seite und den Einzelfällen und den humanitären Fällen auf der anderen Seite, für eine gute Formel, die eine Lösung bringen könnte“, sagte Laschet.

Tja, dann definiere mal bitte einer den „behutsamen Ausgleich„. Hier ist nichts anderes geschehen, als dass ein paar linke Dummgutmenschen, die es irgendwie geschafft haben ein Jurastudium zu absolvieren und dann Richter am wirklich absolut langweiligsten Gericht wurden, eine Entscheidung nach ihrem Gusto getroffen haben, die mit der tatsächlichen Rechtslage nichts zu tun hat. Aber natürlich wird dies von ProAsyl beklatscht:

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl wertete den Berliner Fall als richtungsweisend. „Das Urteil hat grundsätzliche Bedeutung über den Einzelfall hinaus“, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Wir halten die Trennung der Familien für grundgesetzwidrig und integrationsfeindlich.“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171880920/Minderjaehrige-Fluechtlinge-16-jaehriger-Syrer-erstreitet-Familiennachzug-vor-Gericht.html#Comments)

Jetzt sieht aber ausgerechnet eine Migrantin die Sache mit der Integration durch Familiennachzug genau umgekehrt:

Die Migrationsforscherin und Soziologin Necla Kelek warnt die SPD vehement davor, den Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige wieder zuzulassen. „Der Familiennachzug fördert gerade Parallelgesellschaften und sendet zudem das falsche Signal an Menschen in ihren Heimatländern“, sagte Kelek der WELT. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171008902/Familiennachzug-foerdert-Parallelgesellschaften.html)

Ja was denn nun? Wer hat denn jetzt Recht? Der Geschäftsführer einer NGO, dessen fettes Gehalt durch die Spenden von Dummgutmenschen finanziert wird, oder eine Migrationsforscherin, die als Migrantin vermutlich per se besser wissen muss wovon sie redet:

Sie erzählt die Geschichte eines Syrers, der mit 14 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen sei. Der Junge sei von einer Pflegefamilie aufgenommen worden, habe schnell gelernt und sei gut in der Schule gewesen. „Doch für seine Familie war er nur ein Türöffner, ein Türöffner zu Wohlstand“, so Kelek. Wie vom Vater verlangt, holte er seine Familie nach. „Wie auch immer das gesetzlich möglich war.“ 13 Familienmitglieder kamen, Vater, Mutter, Geschwister und eine Tante. „In der Schule war er seitdem kaum noch, seine Leistungen wurden schlecht. Er hat die Chance verpasst, vielleicht Abitur zu machen und als Individuum seinen eigenen Weg zu gehen“, so Kelek.

Aha, und jetzt sollen es bei alleine 600.000 Hartz IV beziehenden Asylbewerbern aus der letzten Flüchtlingsflut (https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10160215-hartz-iv-600-000-fluechtlinge-hartz-iv-200-000-arbeit) nur 60.000 Familiennachzügler werden?

Zustimmung erhält Laschet vom evangelischen Bischof Markus Dröge. „Es ist ein kleiner begrenzten Kreis, und da müsste die Möglichkeit gegeben sein, sich zu einigen, den Familiennachzug zu ermöglichen“, sagte der Berliner Bischof der „Tagesschau“. Die ursprüngliche vermutete Nachzugzahl sei zudem auf lediglich rund 60.000 Menschen korrigiert worden. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171924368/Sondierungen-Laschet-fordert-Union-zum-Einlenken-beim-Familiennachzug-auf.html)

So leid es mir tut, aber ich kann dem nicht mehr folgen trotzdem ich Mathematik LK hatte.

Mit der Familie werde auch das Wertesystem importiert, so die Soziologin. Dies sei im Islam das System der Herrschaft der Männer. Die Ehefrau sei keine Lebenspartnerin, sondern eine Sexualpartnerin. Mädchen würden früh verheiratet und wären bereits als Kinder Mütter. „Ich arbeite an einem Projekt mit Flüchtlingen und erlebe es dort“, sagt Kelek.

Nun, das ist ja nun wirklich keine Neuigkeit mehr. Ich begreife nur nicht wieso das von unseren Politikern immer noch nicht gesehen wird. Mit der fetten, debilen alten Frau geht Frau Kelek entsprechend hart ins Gericht:

„Es ist unglaublich, wie die Kanzlerin wegschaut, sich weigert, dem politischen Islam ins Auge zu sehen und die daraus folgenden Probleme nicht ernst nimmt.“ Notwendig sei, die Flüchtlingspolitik endlich differenziert zu betrachten. „Wenn ich höre, wie die Kanzlerin sagte, wenn die ihren Koran so gut kennen, müssten wir auch unsere Bibel kennen. Das ist ein völlig falscher Vergleich. 

Dies zeigt die sagenhafte Dummheit einer Frau Merkel auf. Ich scheiße auf die Bibel. Und das ist ebenso mein gutes Recht wie auf den Koran zu scheißen. Warum sollte ich die Bibel kennen, nur weil irgendwelche zurückgebliebenen Irren ihren Koran kennen? Ich lebe im Jahre 2017, besitze mehrere Autos, drei Laptops, ein Smartphone und drei LED Flatscreens. Ich sitze auf meiner Couch und wechsele die Sender auf meinem Fernseher „durch die Luft„. Ich arbeite über das Internet von jedem Ort der Welt aus und sitze in einer behaglichen Wohnung mit einer Gasetagenheizung. Nichts davon hat mir irgendein Gott gegeben. Nicht einmal meine Intelligenz oder meine Bildung.

Und ich sage Ihnen etwas: Die Muslime, denen es so geht wie mir, die sind nicht das Problem hierzulande. Es sind die primitiven, die zurückgebliebenen Muslime aus irgendwelchen Dörfern Syriens oder Afghanistans. Die Ärzte und IT-Spezialisten aus Damaskus zog nichts nach Deutschland. Warum auch?

Und die Eliten aus Aleppo usw. sind auch größtenteils in Syrien geblieben oder kehren dorthin jetzt wieder zurück, weil sie in ihrer Heimat gebraucht werden. Was zu uns gekommen ist, ist das Hunger leidende Prekariat aus genau den Regionen in denen der Islam mangels ausreichender Bildung genau die von Frau Kelek kritisierten Formen aufweist. Ich zitiere in diesem Zusammenhang einmal mehr syrische Intellektuelle über ihre eigenen Landsleute:

Einer von ihnen ist Azad Hamoto, ein 61-jähriger Archäologe, der in München lebt und einst aus Aleppo nach Deutschland kam.

Das überzogene Bild vom „netten“ Syrer

„Ich war wütend auf das positive Bild vom Syrer, das hier gezeichnet wurde, die Syrer müssen sich erst einmal beweisen, bevor sie eine solche zuvorkommende Behandlung erfahren“, so Hamoto.

Sie kämen in ein für sie fremdes Land, mit fremder Sprache und fremder Kultur und leben hier auf engem Raum und ohne ausreichende Beschäftigung, schreibt die „Schwäbische Zeitung„.

Das weibliche Freiwild von Europa

Bereits im September warnte er vor den Folgen, wenn junge Männer aus ländlichen syrischen Gebieten, die vorher keine Berührung mit westlichen Lebensformen hatten, in Deutschland einreisen.

Für diese jungen Männer geben die europäischen Frauen ein negatives Bild ab, proklamieren moralische Freizügigkeit. Sie gälten den Männern als Freiwild, so der Archäologe Hamoto.

Die mit Geld und Diplom gehen in die USA

Auch aus Damaskus erreicht die Zeitung eine E-Mail von einem syrischen Arzt. Er habe gelacht, als er gehört habe, dass sich viele deutsche Politiker so positiv über die Syrer äußerten.

„Die Syrer mit Diplomen und mit Geld gehen lieber in die USA, nach Australien und Südamerika. Die Jungen ohne Ausbildung und mit krimineller Vergangenheit wollen nach Europa“, so der Arzt. (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-syrer-ueber-syrische-fluechtlinge-denken-die-landjugend-und-das-abenteuer-europa-die-mit-geld-und-diplom-gehen-in-die-usa-a1302512.html?meistgelesen=1)

Für mich ist das nachvollziehbar, denn in den USA, Australien und Südamerika gibt es für gebildete Menschen tolle Berufsaussichten aber keine Sozialleistungen. Und in Europa gilt das genaue Gegenteil.