Die menschliche Evolution – ein Vergleich zwischen Europa und Arabien / Afrika – Teil 3

Nachdem im zweiten Teil der neueren menschlichen Evolutionsanalyse dargestellt wurde, dass der Islam ein Kulturvernichter ist (http://www.jerkos-welt.com/die-menschliche-evolution-ein-vergleich-zwischen-europa-und-arabienafrika-teil-2/) und die ehemals vergleichsweise hoch entwickelte arabische Menschenrasse sich nicht weiter- sondern sogar zurückentwickelt hat, möchte ich einmal zu beleuchten versuchen was insbesondere ab ca. 1800 passiert ist.

Ich verweise hierzu auf die Deutsche Bundeszentrale für politische Bildung (http://www.bpb.de/izpb/142105/1800-bis-1850?p=all) und zitiere:

„Die Politisierung größerer Teile der Gesellschaft, wie sie in den 1790er-Jahren begonnen hatte, ließ sich nicht vollkommen rückgängig machen. Institutionen der Öffentlichkeit wie Presse, Buchmarkt, Lesegesellschaften und ein aufblühendes Vereinswesen konnten sich auch im engen Rahmen polizeilicher Überwachung fortentwickeln. Eine im Juli 1830 von Paris ausgehende Revolution stürzte in den deutschen Ländern zwar kein einziges Herrscherhaus, äußerte sich aber bis 1834 als „revolutionsähnliche Erregung gesellschaftlicher Kräfte“ (so der Historiker Wolfram Siemann) und führte in einer ganzen Reihe von Ländern des Dritten Deutschland zu verfassungspolitischen Fortschritten. Der nun beginnende „Vormärz“ (1830-47) wurde zu einer Zeit der Entstehung politischer Programme und Parteiströmungen.“

Deutschland entwickelte sich also zu einer Kultur mit einer zunehmend breiteren und politisch aktiven Mittelschicht.

Im Vergleich dazu wurde Ägypten als eine der ärmsten Provinzen des Osmanischen Reiches von Muhammad Ali Pascha regiert. Ein Mann der zwar für gewisse Fortschritte in der Verwaltung sorgte und auch den Baumwollanbau sowie dessen Export beförderte, aber ansonsten ein Despot reinsten Wassers war.

Die USA waren zu diesem Zeitpunkt bereits eine junge Republik (https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Vereinigten_Staaten#Die_junge_Republik_.281783.E2.80.931825.29). Was belegt wie fortschrittlich der europäische Mensch im Vergleich zur arabisch/afrikanischen Rasse bereits zu diesem Zeitpunkt war, zumal wenn er von den Fesseln seiner Historie und der Altlast von autokratischen Strukturen befreit war. Gerade auch die stark divergierende europäische und amerikanische Entwicklung, die jedoch trotzdem zu sehr ähnlichen Ergebnissen führten, belegen im Vergleich zur arabisch/afrikanischen Entwicklung einen erheblichen Unterschied. Welcher sich mit kulturellen Unterschieden allein wohl nicht begründen lässt.

Machen wir es kurz: Alle kerneuropäischen Staaten sind heute Demokratien. Zwischenzeitlich folgten einige Völker zwar Despoten wie z.B. Napoleon Bonaparte, Adolf (Dolfi) Hitler, Benito (Duce) Mussolini oder auch Francisco Franco. Daher dauerte es etwas länger bis wir zur Vernunft kamen. Und zweifelsfrei haben besonders unsere in die USA ausgewanderten Brüder und Schwestern auch einen großen Anteil an unserer positiven Entwicklung, beschlossen sie doch nach dem zweiten Weltkrieg selbst den hässlichen Deutschen die Demokratie nahezubringen und sie per Marshallplan wieder zur Industrienation zu machen, anstatt sie – wie ursprünglich geplant – auf ewig zur primitiven Ackerbaunation zu degradieren.

Weshalb alle Verschwörungstheorien, wonach die Amis oder die Zionisten beabsichtigen Europa durch den unkontrollierten Zustrom vorwiegend primitiver arabischer sog. „Flüchtlinge“ zu destabilisieren, natürlich völliger Blödsinn sind. Übrigens ist es, anders als gerne kolportiert, nicht so, dass vom Marshallplan die Deutschen am meisten profitiert hätten, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan#Leistungen_aus_dem_Marshallplan

leistungen-marshallplan

Jetzt haben die USA als sog. „Melting Pot“ selbst sehr hohe Anteile an Migranten, nämlich nahezu 100%. Der größte Anteil davon sind allerdings zivilisierte Nachfahren von Europäern. (https://de.wikipedia.org/wiki/Afroamerikaner#Statistiken). In 2008 lag der Anteil der Afroamerikaner bei 13,2%. Das ist im Vergleich zu einer Einzelgruppe von Migranten in anderen Ländern sehr viel. So beträgt der Anteil türkischstämmiger Menschen in Deutschland gerade einmal ca. 3,5% (https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkeist%C3%A4mmige_in_Deutschland#Zahl_der_t.C3.BCrkeist.C3.A4mmigen_Menschen_in_Deutschland).

Zwar war der Anteil der Neger in Amerika sehr hoch, aber es kam zumindest zu keinem „Clash of Religions“ da viele Schwarze von ihren Naturreligionen zum Christentum konvertierten (https://de.wikipedia.org/wiki/Afroamerikanische_Religion_in_den_Vereinigten_Staaten#Christianisierung_w.C3.A4hrend_des_Great_Awakening). Denn man darf nicht vergessen, dass viele Sklaven schon im 16. Jahrhundert nach Amerika kamen. Das südliche Afrika aber teilweise überhaupt erst im 19. Jahrhundert islamisiert wurde (https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Afrika).

Je länger die Schwarzen in den USA die gleichen Rechte haben wie die Weißen, desto mehr zeigt es sich, dass unter gleichen Bedingungen alle Menschenrassen potentiell die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten haben. Denn je länger sich intelligente und gebildete Menschen miteinander verpaaren können, desto eher kommen zweifelsfrei hochintelligente und kultivierte Exemplare wie z.B. Barack Obama dabei heraus.

Ob er in Afrika auch so weit gekommen wäre darf indes bezweifelt werden. Auch war sein Vater Harvard-Student und seine Mutter promovierte Anthropologin und nebenbei eine Weiße (https://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama#Familie.2C_Kindheit_und_Jugend).

Obama ist mithin ein besonders gutes Beispiel für eine erfolgreiche Zucht. Fälschlicherweise folgert DIE ZEIT, dass in den USA Schwarze noch immer diskriminiert werden (http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-08/schwarze-usa-soziale-ungleichheit). Geht sie doch ganz offenbar vom gleichen Entwicklungsstand der schwarzen Rasse in den USA aus. Wie aber sollten die Schwarzen, welche als primitive Analphabeten in die USA gebracht wurden, binnen so kurzer Zeit den evolutionären  Entwicklungsvorsprung der weißen Rasse aufholen können? Dass es grundsätzlich möglich ist, belegt das Beispiel Obama gem. der guten alten Regel, wonach Ausnahmen diese eben stets bestätigen.

Leider fehlen den afrikanischen Schwarzen inzwischen die Vorbilder (Kolonialherren), so dass ihre Staaten mehr und mehr im Chaos versinken und eine evolutionäre Fortentwicklung der Menschen dort nicht mehr stattfinden kann. Einzig Namibia und Südafrika geben einen kleinen Anlass zur Hoffnung, sind sie doch nach wie vor stark durch Europäer beeinflusst. Weiterhin spielt in beiden Staaten aber auch der Islam so gut wie keine Rolle: https://de.wikipedia.org/wiki/Quba-Moschee_%28Windhoek%29 und https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Afrika#S.C3.BCdafrika.

Man kann also Folgendes festhalten:

  • Wo Staaten von Europäern dominiert werden herrscht weit überwiegend Frieden.
  • Staaten sind umso friedlicher, je geringer der Anteil der muslimischen Bevölkerung ist.
  • Es gibt nur wenige Staaten mit muslimischer und arabischer Bevölkerung die konfliktfrei sind. Als da wären: Mauretanien, Oman und die vereinigten arabischen Emirate.
  • Nur die arabischen Länder sind wohlhabend, die über Erdöl verfügen.
  • Kein einziger arabischer Staat ist eine Industrienation.
  • Die Arbeitlosigkeit in Arabien und Nordafrika ist überdurchschnittlich hoch.

Geht man jetzt von der Annahme aus, dass es zwar grundsätzlich verschiedene Menschenrassen gibt, welche aber bei gleich guter und gleich langer Fortentwicklung durch Zucht unter vergleichbar guten Umständen zu gleichen intellektuellen Leistungen befähigt sind, dann verbleibt allein die Schlussfolgerung, dass der Islam die Entwicklung der an ihn glaubenden Menschen und ihre Intelligenz zumindest in der Masse nachhaltig behindert. Und die Araber/Afrikaner deshalb zu einer unterlegenen Menschenrasse hat werden lassen.

Je archaischer eine Gesellschaft, desto geringer ist ihre Wertschätzung für Kunst, Kultur und die Frau. Solche Gesellschaften werden zudem von immer kleineren Eliten regiert. Und je länger sich stark behaarte Bauern mit ebensolchen Frauen paaren, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer positiven genetischen Mutation kommen wird aus der ein Model oder gar der Homo Humanissimus erwachsen könnte.

Auch wenn das der SPD jetzt nicht gefallen wird. Aber der Grund warum Kinder von Doktoren häufiger studieren gehen als solche von Bandarbeitern, liegt u.a. darin begründet, dass sich hier oft schon über Generationen hinweg Intelligenz mit Intelligenz und oft auch mit gutem Aussehen gepaart hat. Es ist nichts dagegen einzuwenden allen die gleichen Chancen zu geben. Aber genetische Unterschiede sollten nicht dadurch nivelliert werden, dass man jedem das Abitur hinterherwirft oder jeden gleichermaßen für „integrierbar“ erachtet.

Da sind mit die Bayern schon lieber. Hier hat der erfolgreiche aber vielleicht nicht besonders schlaue Handwerksmeister ohne Abitur und Pseudostudium noch die Möglichkeit Kinder mit einer intelligenten Frau zu zeugen, weil er ihr ein wirtschaftlich gutes Leben ermöglichen kann. Das kann aber ein Nordrhein-Westfälischer-Facharbeiter ganz sicher nicht! Auch dann nicht, wenn er ein „SPD-Abitur“ in der Tasche hat.

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