Die menschliche Evolution – ein Vergleich zwischen Europa und Arabien / Afrika – Teil 1

Die Tage habe ich mir mal ein paar Gedanken über die Evolution gemacht und ob diese vor uns Menschen seit inzwischen ca. 41.000 Jahren eigentlich Halt gemacht haben kann. Ich habe ja sonst nicht mehr ganz so viel zu tun 😉

Fakt ist jedenfalls, dass wir Menschen biologisch betrachtet auch nur eine Säugetiergattung sind. Nur leiden wir Menschlein seit jeher an Selbstüberschätzung sowie Selbstüberhöhung. Die Cheops-Pyramide und das Grab Mausolos des II. sind nur zwei Beispiele dafür. Und ebenso versuchen wir – unsere Gattung „Homo“ betreffend – beharrlich zu ignorieren, dass das seit Jahrmilliarden gültige Naturgesetz der Evolution sich mit Sicherheit nicht danach richtet was wir Menschentiere denn gerne hätten.

Ca. 41.000 Jahre ist es nun her, dass wir Tiere der Gattung „Homo Sapiens“ die Atlantikküste der iberischen Halbinsel erreichten (https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch). Zwar soll die Gattung an sich ca. 200.000 Jahre alt sein. Aber betrachten wir zuerst einmal nur die Entwicklung des „Homo Sapiens“ auf dem Europäischen Kontinent. Denn hier traf das ursprünglich aus Afrika stammende Menschentier erstmalig auf langfristig nachteilige Bedingungen wie z.B. langanhaltende Kälte und schwere Bedingungen für den Ackerbau. Dies vielleicht nicht gerade in Südspanien. Aber ganz gewiss in den nördlicheren Regionen Europas, wohin sich das Menschentier trotzdem schnell und erfolgreich ausbreitete. Grund für den Erfolg waren aber nicht etwa körperliche Faktoren, sondern aus Intelligenz erwachsende Anpassungsfähigkeit. Betrachtet man z.B. den durchschnittlichen Europäer, so ist dieser deutlich weniger behaart als z.B. Türken oder Araber. Und dies obwohl gerade im kalten Nordeuropa vordergründig eine dichte Körperbehaarung sicherlich mehr Sinn gemacht hätte als im warmen arabischen Raum.

Daher darf vermutet werden, dass in Nordeuropa nicht derjenige genetisch am besten aufgestellt war, dem der dichteste Pelz wuchs. Sondern jener, der die beste wärmende Kleidung zur Verfügung hatte. Und darunter getragen trägt dichter Körperpelz eher zu einer unangenehmen Geruchsentwicklung bei, als denn zusätzliche Wärme zu erzeugen. Und die beste Kleidung erhielt – wie auch heutzutage – stets der Wohlhabendste. Und damit kommen wir – zugegebenermaßen recht schnell – zu den Regeln der Tier- und damit auch der Menschenzucht.

Wie alle anderen Tiere auch unterliegen wir Menschen den Regeln der Zucht durch Optimierung unseres genetischen Potentials. Im Dritten Reich wurde mit den Rassentheorien fraglos viel Murks betrieben. Aber es gibt nicht einen einzigen logischen Grund dafür, warum es sich ausgerechnet mit uns Menschen anders verhalten sollte, als bei allen anderen Tierarten. So wie wir z.B. Hunde, Rinder und Pferde nach unserem Gusto züchten – und gerade die Hunde sind ein Beispiel dafür wie enorm die Bandbreite der Züchtungen sich aus ihrem gemeinsamen Ursprung, dem Wolf, heraus entwickeln kann – schauen auch wir bei der Auswahl unserer Partner(innen) nach von uns bevorzugten Kriterien und züchten mithin.

Nicht beigepflichtet werden kann daher der Aussage des Wikipedia-Artikels:

Mit den Rassen in der Tierzucht oder den Sorten der Pflanzenzüchtung sind die vermeintlichen Menschenrassen nur entfernt zu vergleichen, da Haustierrassen und Kulturpflanzensorten durch Zucht (also planmäßig) „reinrassig“ vermehrt werden und daher genetisch hochgradig uniform sind. Natürliche Populationen dagegen weisen immer eine gewisse genetische Vielfalt auf und stehen zudem in der Regel mit angrenzenden Populationen im ständigen Austausch.

Ganz im Gegenteil, zeigt diese Aussage lediglich auf, dass der Mensch sich als einziges Tier von allen anderen Tieren unterscheiden möchte. Aber ebenso wie alle Hunderassen untereinander verpaart werden können, können dies auch alle Pferde-, Rinder und ebenso alle Menschenrassen. Wir gehören also als Menschen alle der gleichen Gattung „Homo“ an, jedoch eindeutig verschiedenen Rassen. Heute wird hierfür allerdings gerne der „politisch korrekte“ Begriff der „Ethnie“ verwendet. So wie der Negerkuss eigentlich „Nach der Hautfarbe der Schwarzafrikaner benannte Süßschaumspeise“ heißen müsste. Was für ein Schwachsinn!

Pekuniär erfolgreiche Männer werden sich immer optisch attraktive Partnerinnen suchen. Und – sofern möglich – auch intelligente Partnerinnen. Jedoch im Regelfall keine Partnerinnen, die ihnen intellektuell gleichrangig oder gar überlegen sind (sofern solche überhaupt existieren sollten). Denn welches männliche Alphatier möchte auch zuhause noch Diskussionen führen müssen?

Dumme Männer hingegen werden kaum jemals eine intelligente Partnerin finden. Womit die Unterschicht weitere intellektuelle Unterschicht gebiert. Ab und an gibt es da aber mal eine optische Ausreißerin, die durch ihre Optik das Ticket zum Eintritt in die Oberschicht lösen kann. (Siehe z.B. Lugner und Cathy) So war auch sicherlich keine der Frauen von Donald Trump oder Hugh Heffner ein besonders helles Birnchen. Aber das brauchten sie auch nicht zu sein. Sie waren einfach nur hübsche Püppchen zum Spaßhaben für die Herren. Jetzt mag man über Trump denken was man will, aber seinen objektiv gewaltigen Erfolg kann man ihm nicht ernsthaft abstreiten. Und er wird all das nicht geschafft haben weil er ein Dummkopf ist! In der Liga funktioniert langanhaltender Erfolg auch nicht mehr mit Glück. Das geht nur noch mit überproportionaler Intelligenz. Und dabei ist Donald Trump für einen intelligenten Menschen mit 1,88 bereits außergewöhnlich groß. Er ist nämlich das Ergebnis einer recht guten Zuchtstrategie, siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump.

Bereits sein Vater war ein sehr erfolgreicher Mann. Aber im Gegensatz zu so vielen „Nachfolgern“ in anderen Familienunternehmen hat Donald Trump das Vermögen noch signifikant vermehren können.

Ca. 20% der Körperenergie gehen täglich für die Versorgung unseres Gehirns drauf. Das ist insofern interessant, als dass das Hirnvolumen, und damit auch zwangsläufig dessen Gewicht, statistisch während der Entwicklung der Menschheit immer größer wurde. Gleichzeitig wurden die Menschen auch immer größer. Interessanterweise gibt es aber scheinbar so etwas wie eine „Größenbeschränkung“, wenn es um wirklich extraordinäre Persönlichkeiten geht. Beispiele:

Albert Einstein: 175 cm
Stephen Hawking: 169 cm
Thomas Alva Edison: 178 cm

Das ist aber schon sehr sehr lange her. Und natürlich mag ich Herrn Trump nicht mit den größten Genies der Geschichte vergleichen wollen. Aber faktisch ist der durchschnittliche deutsche Mann auch heute nur wenig größer als die vorbenannten Herren, siehe hier: http://www.laenderdaten.info/durchschnittliche-koerpergroessen.php. Wobei der „Deutsche Mann“ ja eigentlich statistisch betrachtet zumeist gar kein Bio-Deutscher mehr ist und weiterhin auch nicht besonders intelligent. Und so ziehe auch ich Immigrantenbalg mit meinen 178,5 cm den Durchschnitt der ansonsten recht groß gewachsenen Deutschen zu deren statistischem Nachteil nach unten. Reiße das aber mit meiner nachgewiesenen Intelligenz (Medizinertest seinerzeit mit 88% abgeschlossen) hoffentlich wieder raus ;-).

Deutlich größere UND hochbegabte Männer sind mir jedenfalls nicht bekannt! Bill Gates ist z.B. 177 cm groß. Und Mark Zuckerberg ist mit 171 cm geradezu ein Zwerg. Steve Jobs mit seinen 188 cm zähle ich nicht zu den Hochbegabten. Er selbst hat nichts Nennenswertes erschaffen. Er hat lediglich die Dummheit und die Statussymbolgeilheit vieler Menschentiere ausgenutzt. Er war also bestenfalls ein König der Dummen im Sinne eines „primus inter pares„. Ich besitze daher auch nicht ein einziges Apple Produkt.

Anders natürlich als meine Ex, die Fachanwältin für orale Spermaverkostung…

jungs

… Hardcore-Geschlechtsverkehr…

stehen

… und natürlich Medizinrecht, welche selbstverständlich ein I(dioten)Phone besaß. So wie inzwischen wohl auch jede Frisöse und vermutlich auch alle Prostituierten, die nicht gerade auf dem Herner Straßenstrich tätig sind.

Nebenbei ist körperliche Größe physisch objektiv betrachtet auch eher von Nachteil. Sie führt schneller zu Gebrechen, zu Gelenk- und Muskelverschleiß und insgesamt zu einer leidvolleren Lebenserfahrung vor allem im Alter. Ebenso ist natürlich auch Übergewicht schädlich. Gerade hochintelligente Menschen sind nur selten übergewichtig. Was dafür spricht, dass viele unserer Politiker nur von mäßigem Intellekt sind. Das Volk hege – so erkannte schon Tocqueville – gegen die oberen Klassen

nur geringes Wohlwollen und hält sie sorgfältig von der Macht fern; es fürchtet die großen Begabungen nicht, aber es schätzt sie wenig. Man bemerkt, dass im Allgemeinen alles, was ohne sein Zutun aufsteigt, nur schwer seine Gunst erlangt.

Das ist der Grund warum die Plebs auch von der Plebs regiert wird und die wahren Leistungsträger der Gesellschaft diese finanzieren, nicht aber regieren dürfen.

Glücklicherweise hat sich in Europa aber selbst die Plebs über die letzten Jahrhunderte hinweg in einem Ausmaß sozialisieren lassen, dass sie bei demokratischen Wahlen mehr oder minder richtig wählt. Auch sind die ökonomischen Zwänge von der Plebs und selbst den meisten linksdemokratischen Parteien hinreichend verstanden worden. Selbst den Grünen war klar, als sie in Baden-Würtemberg an die Macht kamen, dass sie „den Daimler“ und Porsche nicht werden schleifen können. Und ihnen ebensowenig vorschreiben können, nur noch 3-Liter Autos zu produzieren. Und wenn doch, dann allenfalls Autos mit mindestens 3 Litern Hubraum. Auch das Verständnis für die Realität ist ein Zeichen menschlicher Evolution. Wenn selbst die von optischen Neandertalern angeführten Grünen Ökofaschisten inzwischen so weit auf der Leiter der Evolution emporgeklettert sind, dann zeugt dies von einer erstaunlichen Entwicklung, die die Tiergattung Homo zumindest in Europa genommen hat…

To be continued…

Teil 2 können Sie hier lesen: http://www.jerkos-welt.com/die-menschliche-evolution-ein-vergleich-zwischen-europa-und-arabienafrika-teil-2/

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