Die menschliche Evolution – ein Vergleich zwischen Europa und Arabien / Afrika – Teil 2

Nachdem im ersten Teil anhand des Vergleiches mit anderen Säugetiergattungen belegt werden konnte, dass auch der Mensch den Regeln der Zucht unterliegt (http://www.jerkos-welt.com/2016/01/31/die-menschliche-evolution-ein-vergleich-zwischen-europa-und-arabienafrika-teil-1/) möchte ich versuchen die Gründe für die offensichtlich unterschiedliche Entwicklung der europäischen, der arabischen und der schwarzafrikanischen Rasse aufzuzeigen.

Am einfachsten ist dies wohl bei den Schwarzafrikanern. Bei ihnen gab es keine einzige antike Hochkultur (https://de.wikipedia.org/wiki/Hochkultur_%28Geschichtswissenschaft%29#Hochkulturen).

Erst um die Geburt Christi herum entstand auf dem Gebiet Äthiopiens, Eritreas und des Sudan das Aksumitische Reich, welches bezeichnenderweise durch die Ausbreitung des Islam seinen Niedergang fand. (https://de.wikipedia.org/wiki/Aksumitisches_Reich#Niedergang)

Aber warum sollten die Afrikaner auch Hochkulturen entwickeln. Sie lebten ja praktisch wie im Paradies. Ihre Nahrung lief überall in der Savanne kostenfrei um sie herum, es war angenehm warm und bei dem vielen Land und den in Stämmen organisierten – überschaubar großen – Sippengemeinschaften dauerte es sehr, sehr lange bis die Ressourcen irgendwann endlich wurden. Genaugenommen ist dies selbst heute noch nicht der Fall, weil wir Europäer inzwischen die Versorgung mit Entwicklungshilfe und Nahrungsmitteln übernommen haben. Niemand in Schwarzafrika müsste eigentlich an Hunger sterben. Kurz: Die Schwarzafrikaner lebten in sowas wie einem Paradies. Und wer es nicht nötig hat zu arbeiten, der tut das ganz einfach auch nicht.

In Nordafrika und dem arabischen Raum hingegen entstanden einige Hochkulturen. Exemplarisch seien nur Babylon und natürlich die Ägypter genannt. Diese Kulturen entstanden weit vor dem Christentum oder gar dem muslimischen Glauben. Sie erschufen Weltwunder und die Bibliothek von Alexandria war der größte Fundus menschlichen Wissens weltweit.

In Nordeuropa saßen die Menschlein noch in Tierfelle gehüllt dumm um ihre Lagerfeuer herum, derweil man sich in Alexandria und Babylon den schönen Künsten und sexuellen Ausschweifungen widmete. Es wurde gesoffen und herumgehurt. Eben so wie es noch heute der moderne Homo Humanissimus tut, der sein Leben auf Erden genießt. Das Problem bei Überfluss und Ausschweifungen ist aber irgendwann immer das Auftreten von Dekadenz. Man lässt lieber andere für sich arbeiten, was zu einer Sklavenhaltergesellschaft führt.

Die Römer und Jahrhunderte später die Nordamerikaner (Südstaaten) hielten es da nicht anders. Und letztlich sind es auch genau die, vorwiegend aus zugewanderten Europäern bestehenden, Nordstaaten gewesen, die – zunächst zum Zwecke der Zersetzung der Südstaaten – gleiche Rechte für Schwarze forderten. Dummerweise bekamen sie durch die massenhafte Zuwanderung der Schwarzen ebenfalls das Problem des Südens und wollten dann selbst sehr lange nichts mehr von deren Gleichberechtigung wissen.

Was ist nur aus den arabischen Hochkulturen geworden? Warum haben sie sich offensichtlich nicht weiterentwickelt? Gleicher Grund wie für den Untergang des Aksumitischen Reiches: Der Islam. Denn natürlich verehrt ein dummer Bauer lieber einen angeblichen Gott im Himmel, als „Par Ordre Du Mufti“ den eigenen Pharao für einen Gott halten zu müssen. Denn irgendwie sieht der doch aus wie der Bauer auch. Warum aber muss der Bauer für ihn unter Peitschenhieben Pyramiden bauen, derweil er selbst kaum etwas zu fressen hat?

Es kam mehr und mehr zu einer Verplebejisierung der arabischen Gesellschaften. Pharaonen wurden – nachdem sich die Kolonialmächte zurückzogen – ersetzt durch weltliche Herrscher wie z.B. Nasser. Welche mit den inzwischen recht mächtigen radikaldummen Muslimführern ihre Deals machten. (https://en.wikipedia.org/wiki/History_of_the_Muslim_Brotherhood_in_Egypt_%281939%E2%80%9354%29)

Und so wurden im Ergebnis viele ungebildete streng gläubige Muslime von einer kleinen Elite nach Strich und Faden verarscht. Während die einen sich nach Art der Pharaonen (Nasser, al-Gaddafi) von dem dummen Volk weiterhin aushalten ließen, machten die anderen es nicht anders. Nur dass sie das dumme Volk mit dem Koran und der Scharia zusätzlich noch geistig nachteilig beeinflussten. Kein Wunder, dass sich aus dieser dummen arabischen Plebs keine Zuchterfolge entwickeln konnten. Und so entwickelten sich die Menschen immer weiter zurück. Die starke Körperbehaarung ist neben der hohen Aggressivität und dem oft affenähnlichen Antlitz der Araber nur ein optischer Beleg hierfür.

Eine gewisse Ausnahme hiervon bilden die Türken als Gründer des osmanischen Reiches:

osmanischesreich

(Obige Karte belegt übrigens auch warum es zu einer humanitären Katastrophe käme, wenn sich muslimische Flüchtlinge in Kroatien zu stauen begännen, siehe: http://www.jerkos-welt.com/2016/01/24/das-grosse-schlachten-wird-bald-beginnen/)

Militärisch hoch gerüstet und zweifelsfrei eine große Kulturnation sahen die Osmanen das mit dem Islam auch schon immer etwas weltlicher:

Ein strenges Alkoholverbot hat sich auch später in der islamischen Welt niemals wirklich durchsetzen lassen. Das koranische Verbot wurde mit dem Hinweis umgangen, dass Alkoholika aus Stutenmilch, Datteln und Korn damit nicht erfasst seien. Insbesondere im Osmanischen Reich wechselten sich Phasen strikter Prohibition mit solchen einer mehr pragmatischen Sichtweise ab. Süleyman der Prächtige etwa ließ 1560 auf dem Goldenen Horn mit Wein beladene Schiffe versenken; 1613 erließ Sultan Ahmed I. ein umfassendes Weinverbot. Der Schriftsteller Ahmed Rasim (1826–1897) schreibt hingegen in seinen Erinnerungen, dass sich die städtische Jugend Istanbuls nur in den Monaten Ramadan und Muharrem an das Alkoholverbot hielt, und auch dann oft nur, wenn man anderntags Friedhöfe oder Mausoleen zu besichtigen gedachte. Im Übrigen unterschied man schon früh zwischen dem – bisweilen mit Nachsicht bedachten „Genusstrinker“ (akşamci) und dem „Gewohnheitstrinker“ (gündüzcü) und befasste sich auch eingehend mit dem „rechten Maß“, also der akzeptablen Tagesmenge an Raki (gıda).“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholverbot_im_Islam#Alkoholkonsum_in_der_islamischen_Welt)

Dass der Genuß von Haschisch, welches nach dem Koran als Rauschmittel nur dann zu sich genommen werden darf, wenn dies medizinisch notwendig ist, bei den Osmanen an der Tagesordnung stand, dürfte ebenfalls keine neue Erkenntnis sein. Kurz gesagt: Die Osmanen glaubten vielleicht an einen Gott. Aber im Laufe ihrer Entwicklung weniger und weniger daran, dass der Koran wörtlich auszulegen sei.

Weshalb die Türken heute auch keine Steinigungen mehr vornehmen und ebensowenig Hände abhacken. Die letzte Hinrichtung in der Türkei fand 1984 statt. Der am Untergang des osmanischen Reiches maßgeblich beteiligte Lawrence von Arabien tat dem arabischen Kontinent also keinen großen Gefallen, wurden doch alleine bis 08/2015 bereits 175 Menschen nur in Saudi Arabien hingerichtet. Was die zivilisatorische Rückständigkeit der Araber eindrucksvoll belegt.

Bereits am 27.12.537 nach Chr. wurde im damaligen Byzanz die Hagia Sophia eröffnet. Da lief Mohammed als künftiger Vernichter großer arabischer Kulturen noch mit der Trommel um den sprichwörtlichen Weihnachtsbaum! Zu dieser Zeit herrschten in Deutschland und Frankreich die Merowinger. Die waren gerade einmal in der Lage sowas zu bauen:

merowingerkirche

https://de.wikipedia.org/wiki/St-Jean_de_Poitiers_%28Baptisterium%29. Das ist im Vergleich zur Hagia Sophia nachgerade Steinzeit und dürfte den alten Osmanen allenfalls als Ziegenhütte gedient haben.

Höchst interessant ist folgende PDF-Datei: http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geokompakt/die-chronologie-der-100-wichtigsten-erfindungen-pdf-60034.html. Von den 100 wichtigsten Erfindungen der Menschheit wurde zwischen dem Steigbügel (3. Jahrhundert n. Chr.) und der Windmühle (9. Jahrhundert nach Chr.) nur das Schiesspulver (um 800 n. Chr.) gemacht. Letzeres wurde in China erfunden. Und die Windmühle in Griechenland (http://www.windmühle.org/). Wobei aber den Babyloniern die Erfindung der Mühle an sich zugesprochen wird.

Nach dem Schiesspulver ist praktisch jede weitere der 100 wichtigsten Erfindungen von Europäern/Amerikanern gemacht worden. Der arabische oder gar afrikanische Kulturkreis hat dazu nicht eine einzige beigetragen. Wie konnte es dazu bloß kommen? Wieso entwickelten sich die europäischen Kulturen, und dazu muss man auch die Migrantennation USA zählen, in immer schnelleren Schritten weiter, derweil die arabischen und afrikanischen Kulturen nicht einmal auf der Stelle verharrten, sondern sich sogar noch zurückentwickelten?

To be continued…

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