Die Türkei steht kurz davor Europa den Krieg zu erklären

Cavusoglu wünscht sich Religionskrieg herbei

(http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkischer-aussenminister-cavusoglu-warnt-vor-religionskriegen-in-europa/19525760.html)

„Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen“, sagte Cavusoglu im südtürkischen Antalya nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vom Donnerstag. „Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen“.

Schön, dann können wir endlich beginnen die Muslime abzuknallen.

Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, sagte Cavusoglu weiter. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. „Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt“, sagte er. Die Türkei sei die „Umma“, die weltweite Gemeinschaft von „zwei Milliarden“ Muslimen. „Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten.

Oha, der größenwahnsinnige türkische Kriegsminister Cavusoglu hockt in einem stinkenden Drittweltmüllhaufen namens Türkei und will Europa angreifen. Hm, hatten die Türken und anderen Muselmanen das nicht schon mal versucht? Ich meine mich an so etwas wie das Kalifat al Andalus erinnern zu können. Das endete damals so:

Schon ab dem frühen 8. Jahrhundert stand al-Andalus in Konflikt mit den christlichen Königreichen im Norden, die ihr Herrschaftsgebiet im Rahmen der Reconquista militärisch ausweiteten. 1085 eroberte Alfons VI. von Kastilien Toledo, womit ein allmählicher Abstieg von al-Andalus einsetzte. Schließlich blieb nach dem Fall von Córdoba 1236 das Emirat von Granada als letztes muslimisch beherrschtes Gebiet im heutigen Spanien übrig. Die portugiesische Reconquista endete mit der Eroberung der Algarve durch Alfons III. 1249/1250. Granada wurde 1238 tributpflichtig an das von Ferdinand III. regierte Königreich Kastilien. Schließlich übergab der letzte Emir Muhammad XII. am 2. Januar 1492 Granada an Ferdinand II. von Aragonien und Isabella von Kastilien, Los Reyes Católicos (die „Katholischen Könige“), womit die muslimische Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel ihr Ende fand. (Wikipedia)

Mit anderen Worten: Die Muslime wurden hochkant aus Europa rausgeschmissen!

Später versuchten sie es dann mehrfach bis nach Wien zu schaffen. Auch das misslang ihnen komplett. Bemerkenswert finde ich folgende Aussage: “Die Türkei sei die „Umma“, die weltweite Gemeinschaft von „zwei Milliarden“ Muslimen.” Also meines Wissens haben die Türken ca. 80 Millionen Einwohner und sind sich mit so ziemlich allen Nationen im nahen Osten spinnefeind. Mit den Ägyptern unterhält man gar keine diplomatischen Beziehungen mehr. Und Assad in Syrien zu stürzen ist dem Hohlkopf Erdogan auch nicht gelungen, zumal da Putin seine Hand drüber hält.

Ein sehr treffender Kommentar zu Cavusoglus Hirnfürzen findet sich hier: http://www.handelsblatt.com/politik/international/tuerkischer-aussenminister-cavusoglu-warnt-vor-religionskriegen-in-europa/19525514.html.

Ja, das ist die traurige Realität der Türken. Sie sind nichts und sie haben nichts.

Ich hatte bereits vor einiger Zeit einen neuen Türkenkrieg vorhergesagt, siehe: http://www.jerkos-welt.com/schickt-militaer-an-europas-aussengrenzen-bereitet-euch-auf-die-bombardierung-der-tuerkei-vor/.

Wie wahrscheinlich ist nun so ein Krieg? Nun, nicht sehr unwahrscheinlich. Erinnern wir uns doch einfach mal an den Zypern-Konflikt. Da sind die Türken auch 1974 einfach so einmarschiert und haben 37% des Staatsterritoriums annektiert. Sowohl Griechenland als auch die Türkei waren damals NATO-Mitglieder.

Erdogan hat in der Türkei inzwischen ein gewaltiges Problem. Das Land steht wirtschaftlich sehr schlecht da. (http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article209929585/So-abhaengig-ist-die-Tuerkei-wirtschaftlich-von-Deutschland.html)

Die fetten Jahre sind vorbei. Wuchs die Wirtschaft nach der Finanzkrise um neun Prozent, hat sich das Wachstum seither deutlich abgekühlt. Für 2017 hat die Weltbank ihre Wachstumsprognose auf 2,7 Prozent gesenkt. Investoren sind verunsichert wegen Terroranschlägen und Erdogans zunehmend autoritärer Politik. Vergangenes Jahr brachen die Direktinvestitionen laut türkischem Wirtschaftsministerium um 31 Prozent ein. Zudem stürzte die Landeswährung Lira ab.

 

Das verteuerte Importe und trieb die Inflation auf mehr als acht Prozent. Das trifft die Türkei hart, da sie viel mehr ein- als ausführt. Auch sonst geht es bergab: Die Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal um 1,8 Prozent, die Arbeitslosigkeit lag zuletzt bei rund 12 Prozent. “Die Wirtschaft kollabiert”, warnt die Commerzbank. Doch die Türkei hat auch noch Trümpfe: Eine relativ junge Bevölkerung, starker Konsum, niedrige Schulden und die günstige Lage zwischen Europa und Asien.

Man kann praktisch täglich in den Nachrichten sehen, dass der Tourismus in der Türkei weitestgehend zusammengebrochen ist.

Und durch die massiven Beschimpfungen Erdogans und seiner Minister dürfte sich die Türkei für Deutsche, Österreicher und Holländer erledigt haben. Die slawischen Völker sind dort – bis auf die Russen – ohnehin noch nie hingefahren. Schlimmer aber noch: Wer einmal in Kroatien war, der wird nie wieder den stinkenden Müllhaufen Türkei aufsuchen, mag es da noch so günstig sein. Ohnehin hatte die Türkei schon ein Problem mit der geringen Qualität ihrer Touristen. In der Mehrzahl vergleichsweise prekäre Menschen, die in irgendwelchen All Inclusive Pauschalbettenburgen untergebracht wurden. Da blieb für die Händler und Restaurants vor Ort noch nie viel hängen. Nun aber gehen auch die Bettenburgen den Bach runter.

Eine Arbeitslosigkeit von 12% bei einer vergleichsweise jungen Bevölkerung ist ein riesiges Problem. Denn gerade junge Menschen sind leicht verführbar. Und in einem Land in dem für das Militär immer genug Geld zur Verfügung steht, stellt die Armee für arbeitslose junge Männer sicherlich einen attraktiven Arbeitgeber dar. Und so könnte Erdogan das türkische Militär ziemlich schnell auf bis zu eine Million Soldaten aufblasen, die sich dann problemlos mit Griechenland und Mazedonien anlegen könnten. Albaner und Bosnier stehen ohnehin auf der Seite der Türken.

Was uns in Deutschland einmal mehr verheimlicht wird, ist, dass türkische Abgeordnete den Griechen schon offen mit Krieg gedroht haben: http://www.griechenland-blog.gr/2017/02/tuerkei-droht-griechenland-mit-krieg/2139318/.

„1996 hatte Ministerpräsidentin Çiller Befehl zur Versenkung der griechischen Schiffe bei Imia gegeben, aber weil der Kommandeur der Marine Angst hatte, führte er den Befehl nicht aus. Seitdem diese politische Anweisung nicht umgesetzt wurde, setzt sich das ungezogene Verhalten der Griechen in der Ägäis setzt fort. Die Griechen müssen jedoch wissen, dass die Türkei nicht die Türkei des Jahres 1996 ist.„

 

Jede Grenze der Dreistigkeit überschreitend fügte Hussein Kotzampigik an: „Ich warne Griechenland. 1996 seid Ihr wegen der Feigheit eines Admirals davongekommen. Spielt mit uns nicht das Spiel von Imia, wir werden Euch schlagen.„

Dieser Hussein Kotzampigik ist nicht nur Abgeordneter der Regierungspartei AKP in Smyrna, sondern auch Mitglied des Nationalen Verteidigungsausschusses und neuerdings Stabschef. Hier droht also nicht irgendwer, sondern ein Abgeordneter mit Befehlsgewalt das Militär betreffend. Merkwürdig, dass diese Informationen uns komplett verschwiegen werden.

Bedenklich stimmt folgender Artikel: https://www.jungewelt.de/artikel/304707.muskelspiel-in-der-%C3%A4g%C3%A4is.html.

Nun führte am vergangenen Sonntag der türkischen Generalstabschefs Hulusi Akar im strittigen Gebiet eine »Besichtigungsfahrt« durch. An Bord eines Kriegsschiffs fuhr er, begleitet von zwei Marineschlauchbooten, für knapp elf Minuten zwischen den Inseln durch griechisches Hoheitsgewässer. Die griechische Marine griff nicht ein. Am Dienstag sollen aber türkischen Darstellungen zufolge zwei griechische Marineschiffe ihrerseits türkisches Hoheitsgebiet verletzt haben. Die Schiffe wurden anschließend von der türkischen Kriegsmarine zurückgedrängt. Auch in der Luft kam es zu Provokationen: Allein am Mittwoch haben Vertreter des griechischen Verteidigungsministeriums 138 Luftraumverletzungen durch türkische Kampfflugzeuge gezählt.

Das sind genau die Provokationen wegen derer die Türken einen russischen Kampfjet vom Himmel geholt haben. Sollten die Griechen zu gleichen Mitteln greifen, so dürfte das seitens der größenwahnsinnigen Türken als Kriegserklärung gedeutet werden. Nicht die Russen sind das größte Sicherheitsrisiko für Europa, sondern die Türken und ihre in Europa wohnenden fünften Kolonnen.