Die – erschreckende – Wahrheit über deutsche Moscheen

Hetze, Abgrenzung und Desintegration!

Der Islam ist ja bekanntlich eine Religion des Friedens und die in Deutschland lebenden Muslime sind ebenso bekanntlich mehrheitlich besonders intelligent, weshalb ein Großteil von ihnen auch auf Kosten des Steuerzahlers von Hartz IV lebt (http://www.focus.de/finanzen/videos/familienbild-schwarzarbeit-geburtenrate-warum-48-prozent-der-tuerken-in-deutschland-nicht-arbeiten_id_7338076.html). Und die paar, die Jobs gefunden haben weil sie entweder keine Kopftuchmülltonnen oder bärtige Halbaffen sind, die verdienen im Regelfall so schlecht, dass von ihren lächerlich geringen Steuerzahlungen nicht einmal die Kosten ihrer sozialschmarotzenden Religionskollegen aufgebracht werden können. Auch wenn uns das natürlich in der Integrationssupermacht Deutschland niemand so direkt sagen will:

Die Muslime sind für Deutschland höchst defizititär.

Jetzt sollte man eigentlich meinen, dass ich doch meinem Brötchengeber dankbar sein müsste, zumal wenn ich die Brötchen doch schon geschenkt bekomme. Genau das Gegenteil ist aber der Fall, wie ein deutscher Journalist ermitteln konnte, der fließendes Arabisch spricht. Der n-tv Moderator Constantin Schreiber hat 13 zufällig ausgesuchte Moscheen besucht und kam dabei zu erschreckenden Erkenntnissen:

Auch wenn die Predigten keinen offensichtlichen Gewaltaufruf enthielten, waren sie doch teilweise weltfremd, zum Großteil konservativ und schon gar nicht integrativ oder weltoffen.

Na ja, mag man meinen. Ist doch alles halb so schlimm. Die sind halt ein bisschen zurückgeblieben, die Muselmanen. Das ist ja nun nichts Neues mehr.

„Es ging fast immer um ‚wir und die‘. Wir Muslime und die Anderen, die Deutschen, die Ungläubigen. Integration wurde eher als Bedrohung der reinen Lehre dargestellt.“

Das gefällt mir jetzt nicht mehr ganz so gut, denn es bedeutet das was ich schon lange sage. Muslime wollen sich nicht integrieren. Sie lehnen uns und unsere Gastgeberkultur einfach ab!

Als zweifelhaft empfand er das zu den Gläubigen gepredigte Frauenbild: „Schaut euch die Mädchen und Frauen von heute an. Und dann lobte er (der Imam) die Helige Fatima, die sich sogar als Tote den Blicken fremder Männer entzogen wissen wollte und bat, ihren Leichnam nachts zu beerdigen. Ich war erschrocken. Zumal an diesem Tag zahlreiche muslimische Schüler dort saßen und zuhörten“, dokumentiert er seinen Besuch in einer Karlsruher Moschee. (https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-moschee-constantin-schreiber-report-journalist-buch-imame-predigten-islam-muslime-gemeinden-231988)

Mit welchem Frauenbild sollen junge Schüler groß werden, denen so eine gequirlte Hühnerscheiße erzählt wird?

Dass Deutsche in Predigten als „ausländische Mitbürger“ bezeichnet, deutsche Frauen mit kurzen Haaren als unnormal eingeschätzt und die westliche Lebensweise teilweise verteufelt werde, kann er nicht nachvollziehen.

Aha, wir Deutschen sind also in unserer eigenen Heimat aus Sicht der Muselmanen die „Ausländer„. Ich plädiere so langsam dafür, dass wir denen mal zeigen wer in Wirklichkeit die Ausländer sind! Andererseits finde ich Frauen mit kurzen Haaren auch unnormal.

Hinzu kommt auch, dass in den Moscheen ganz offen gegen Minderheiten gehetzt wird:

Seine Hauptkritik richtet sich im Buch gegen die Aussagen der Imame: „Da wurde gegen Juden, Armenier und Jesiden gehetzt“, so Schreiber im Radio-Interview beim Deutschlandfunk. „Und als ich da tatsächlich die Gelegenheit hatte mit dem Imam – es war ein türkischer Imam – zu sprechen, begründete er das auch noch ganz selbstverständlich: Jesiden seien für ihn Symbole der Barbarei. Kein Mensch auf der Welt solle sich wie ein Jeside verhalten und es solle auch nirgendwo Jesiden geben.“ (https://www.tag24.de/nachrichten/islam-buch-bestseller-autor-kritik-constantin-schreiber-lanz-233483)

Warum wird so ein Arschloch-Imam eigentlich nicht wegen Volksverhetzung verfolgt, sondern der kleine Jerko, weil er fordert, dass solche Muslime hochkant aus Deutschland rausgeworfen werden? Ach ja, ich vergaß, dass die Nazivorfahren des KHK aus Wuppertal ja mal mit den Türken paktiert haben. Alte Bande halt…

Und auf die Frage, welches Bild von Deutschland vermittelt wurde, sagt Schreiber:

 

„Es kam eben ganz häufig gar nicht vor, die Welt vor der Tür fand nicht statt. Und wenn, dann eher in einem negativen Zusammenhang, dann wurde gesagt, Deutschland will euch auslöschen, wie kann man da glaubensfest sein, ihr müsst eure Gottesfurcht bewahren und auch eure Kinder so erziehen.“ (http://www.deutschlandfunk.de/inside-islam-moscheen-in-der-kritik.886.de.html?dram:article_id=382665)

Die Gläubigen werden ermahnt, die islamischen Werte zu leben, sie sollen sich von der sündigen Welt da draußen fernhalten. Wer sich nicht an islamische Regeln halte, dem drohten Höllenstrafe im Jenseits.

Und wir christlichen Dummgutmenschen fragen uns warum es zu Attentaten wie denen von London und Hamburg kommen kann und was wir dagegen unternehmen können. Ja wie verblendet müssen wir denn eigentlich sein?! Diese rückständigen Muslime glauben an das Paradies und die Hölle. Sie haben keine Angst vor dem Tod, weil sie ja ins Paradies kommen, wenn sie ein paar von uns Kuffar (wörtlich übersetzt: Lebensunwerte) in unsere Hölle schicken. So wollte gerade der Hamburger Messermörder nach eigener Auskunft als Märtyrer sterben (https://www.welt.de/politik/deutschland/article167226735/Attacke-in-Hamburg-Ahmad-A-wollte-als-Maertyrer-sterben.html).

Am Tattag selbst habe sich der 26-Jährige schließlich entschlossen, „ein Attentat zu begehen – verbunden mit der Hoffnung, als Märtyrer zu sterben“.

Verstehen Sie jetzt endlich was da bei den Muslimen im Hirn abläuft? Sie wünschen sich den Tod herbei. Und zwar indem sie uns morden und darauf hoffen, dass unsere Behörden sie dafür umlegen. Dumm nur, dass die – zwangsläufig – immer zu spät kommen und es dann schon mindestens einen von uns erwischt hat.

Würden Sie versuchen einen tollwütigen Hund zu zähmen? Natürlich nicht. Warum nicht?

Weil es schlicht keinen Sinn macht!

Integration heißt für konservative Muslime Integration in die muslimische community, nicht in die deutsche Gesellschaft, darauf weisen Soziologen wie Necla Kelek schon seit langem hin. Politische Konsequenzen haben diese Erkenntnisse bislang nicht. Im Gegenteil: Die Bundesregierung betrachtet die Moscheegemeinden als besonders geeignete Integrationslotsen.

Wann werden wir in Deutschland endlich darauf reagieren, dass wir eine immer größere muslimische Parallelkultur und -community nachgerade herangezüchtet haben? Wann werden wir begreifen, dass Muslime sich mehrheitlich NICHT mit Christen, Juden und anderen „Ungläubigen“ vermischen wollen. Das taten sie in der Historie der Menschheit noch nie lange in Frieden. Und ausgerechnet die dummen Gutdeutschen hatten in der Historie nur einen einzigen Kontakt mit den Muslimen, nämlich als sie im zweiten Weltkrieg mit ihnen paktierten.

Dann holten sie hunderttausende nach Deutschland, nicht begreifend, dass die Muslime nicht schon deshalb gut waren, weil Hitler sich für sie aussprach.

Eine bekannte Devise der Politik lautet: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Daher überrascht es wenig, wenn man liest, dass die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg eifrig Kontakt zu Muslimen suchten – sowohl zu jenen in den von ihnen besetzten Gebieten als auch zu solchen, die außerhalb ihres Machtbereichs lebten. Für die Nazis hatten Muslime dieselben Feinde wie sie selbst: den russischen Kommunismus, den englisch-französischen Imperialismus, vor allem aber die Gefahr, die ihrer Meinung nach von den Juden ausging. (http://www.volker-koop.de/index.php/hitlers-muslime-sp-74240186)

Die Türken sind niemals Freunde der Deutschen gewesen. Sie hatten lediglich gemeinsame Feinde. Historisch betrachtet sind die Muslime aber immer Feinde der Christen gewesen und damit Feinde aller europäischen Nationen. Der Rest der Europäer, vor allem die vom Osmanischen Reich terrorisierten Staaten Osteuropas, wissen dies. Allein die Deutschen sind zu dumm – und/oder geschichtsvergessen – das endlich zu realisieren. Und so wurde die fünfte Kolonne der Türken in Deutschland immer größer und macht inzwischen auch immer größere Probleme, siehe u.a. http://www.jerkos-welt.com/jerkos-kleiner-integrationsreport-2016-die-tuerken-kriegen-es-nicht-hin/ weil ihre Integration weitestgehend gescheitert ist.

Die Illusion bzw. der Wunsch nach einer muslimischen Integration resultiert aus dem christlichen, humanistischen Weltbild. In dem der Mensch und das Gute in ihm im Mittelpunkt steht. Bei den Muslimen aber stehen Mohammed und Allah im Mittelpunkt.

„Dann hieß es in einer anderen Moschee, ihr könnt nicht Muslime und Demokraten sein, ihr könnt nicht Muslime und Humanisten sein, es kann nicht etwas geben, was süß und bitter zugleich ist.“ (http://www.deutschlandfunk.de/inside-islam-moscheen-in-der-kritik.886.de.html?dram:article_id=382665)

Ich denke letzter Satz sagt alles aus zur Integrationsfähigkeit gläubiger Muslime, weshalb wir sie freundlich, aber bestimmt, dazu auffordern sollten ihren Glauben in einem anderen Land als in Deutschland auszuüben. Alle Moscheen gehören wegen Verfassungswidrigkeit des muslimischen Glaubens geschlossen und alsdann abgerissen.

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