Das Asylrecht muss wieder enger ausgelegt werden

Nach den Protesten in Dresden zum Tag der Deutschen Einheit sind die Webseiten der verschiedenen Verlage voll von Kommentaren zu der verfehlten Flüchtlingspolitik von Frau Merkel. Oft wird angemerkt, dass unsere Gesetze zur Regelung von Flüchtlingsaufnahme, dem Asylrecht usw. nicht mehr zeitgemäß seien. Und dem kann ich mich nur anschließen.

Das Asylrecht war Ausfluss der Judenvernichtung im zweiten Weltkrieg. Deutschland wollte mit dem Grundgesetz so etwas wie den Musterschüler spielen. Und da schießt man auch mal schnell am Ziel vorbei bzw. meint es besser als es die Realität erlaubt.

In den Nachkriegsjahren mit ihrem kalten Krieg wurde das Asylrecht vorwiegend Dissidenten und politisch Verfolgten gewährt. Als die 68er zunehmend Einzug in die Politik hielten, wurde das Asylrecht immer weiter ausgelegt und steht heute praktisch jedem Menschen auf der Welt zu.

Wenn Sie in China das Falsche sagen, wandern Sie in den Knast. Wenn Sie im arabischen Raum schwul sind, müssen Sie mit Prügeln rechnen. Nahezu alle Frauen im arabischen Raum könnten wegen ihrer Gender-Ungleichbehandlung Asyl in Deutschland beantragen. Und wer den Kriegsdienst verweigert, erhält in Deutschland inzwischen auch Asyl. Als ich zum Bund sollte trickste ich ihn aus, indem ich mir Kontaktlinsen verschreiben ließ. Damals führte das unweigerlich zu T5. Wenn der Trick nicht geklappt hätte, hätte ich aber keinesfalls z.B. in Österreich Asyl beantragen können. Die hätten mich schlicht ausgelacht.

Eritrea ist so ein gutes Beispiel für das falsch verstandene Asylrecht. Dort herrscht zwar kein Krieg, aber praktisch jeder der von dort kommt wird als Asylant anerkannt. Weil dort ein vorgeblicher Diktator regiert. Dabei geht es Eritrea und seinen Menschen deutlich besser als im restlichen Afrika (https://www.bayernkurier.de/inland/6454-eritrea-kein-dolce-vita-am-roten-meer).

Das populäre Schweizer Gratisblatt 20 Minuten (mit einer Auflage von 493.000 die meistgelesene Schweizer Tageszeitung), deutet an, dass die reisenden Eritreer vielfach in der Heimat Urlaub machen und dort Verwandte besuchen, obwohl sie in Eritrea angeblich an Leib und Leben bedroht sind. „Im Sommer sind die Flüge in die Hauptstadt Asmara jeweils ausgebucht”, zitiert auch die Schweizer Wochenzeitung Weltwoche einen Insider und fügt hinzu: „Dass viele anerkannte Flüchtlinge vorübergehend nach Eritrea reisen, etwa um Verwandte zu besuchen oder eine Frau zu finden, ist in eritreischen Kreisen ein offenes Geheimnis.

Also ich würde mich fragen, ob die mich veralbern wollen und sie nicht wieder einreisen lassen. Und nun haben die Schweizer inzwischen nachweislich ein gewaltiges Problem mit der Kriminalität von Schwarzen (http://www.jerkos-welt.com/eilmeldung-schwarze-sind-die-bei-weitem-kriminellste-immigrantengruppe/).

Weshalb die Schweiz vor wenigen Tagen ein neues Ausweisungsgesetz beschlossen hat (http://www.handelsblatt.com/politik/international/neues-ausweisungsgesetz-die-schweiz-wirft-schwarze-schafe-raus/14621292.html) für das mit folgendem charmanten Plakat geworben wurde:

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Ich bin gespannt was wir künftig aus der Schweiz hören werden. Denn hierzulande ist es ja faktisch und praktisch unmöglich abgelehnte Asylbewerber wieder loszuwerden. Die werfen einfach ihren Pass weg und schon weiß keiner mehr woher sie stammen. Mal sehen wie die Schweizer dies künftig regeln werden.

Wenn ein Recht so umfassend ausgestaltet ist, dass es einer so großen Zahl von Personen zustünde, die faktisch aber nicht in Deutschland oder auch Europa aufgenommen werden können, so muss dieses Recht eigentlich bei logischer Betrachtung abgeschafft werden. Zumindest aber muss es deutlich restriktiver ausgelegt werden.

Wenn ein Herr Assange oder ein Herrn Snowden in Deutschland Asyl suchen, so wird es ihnen aus politischer Duckmäuserei den USA ggü. nicht gewährt, obwohl sie tatsächlich politisch Verfolgte im Sinne des Gesetzes sind. Wenn sich aber ein dummer Neger, der sich politisch überhaupt nicht engagiert hat und den folglich hier und in seinem Land auch keine Sau kennt, mit dem heimischen Militär anlegt – weil er es z.B. mit Steinen bewirft – und daraufhin verprügelt wird, dann bekommt er hier Asyl. Da läuft m.E. erkennbar etwas schief.

Das Asylrecht sollte daher wieder so ausgelegt werden, dass nur ernsthaft politisch engagierte Menschen es in Anspruch nehmen können. Und auch Homosexuelle werden nicht per se verfolgt, sondern nur wenn sie dafür eintreten ihre Homosexualität ausleben zu dürfen. Bedenkt man, dass Homosexualität in Deutschland bis 1994 strafbar war, so war auch die Homosexualität bei Entstehung des Grundgesetzes ganz sicher nicht als Asylgrund zu berücksichtigen.

Ich verweise hier auf die sog. “historische Auslegung” der Gesetze im Rahmen der juristischen Rechtsfortbildung. Und gebe Ihnen jetzt noch eine kurze, aber heftige “Klatsche” zur Hand:

Eine Gesellschaft die inzwischen jede Perversion erlaubt und selbst Sex mit Tieren nicht mehr unter Strafe stellt, sondern allenfalls wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bestraft, muss einsehen, dass zueinander in keinem sinnvollen Verhältnis mehr stehende Gesetze zu einer Ausuferung führen. Wenn ich z.B. in Kroatien Sex mit Tieren haben möchte (in Kroatien ist bereits die Prostitution verboten) dann müsste man mir in Deutschland Asyl gewähren.

Ob ich nun meinen Penis einem anderen ins Rektum stopfe oder ein Schaf missbrauche macht für mich qualitativ keinen Unterschied. Und dann hieße es nicht nur “Schwuchteln aller Länder kommt nach Deutschland” sondern auch Ziegenficker aller Länder kommt nach Deutschland! Das kann es ja wohl nicht sein, wird sich da vermutlich jedes intelligenzbegabte Wesen denken.

Nicht so aber unsere Kanzlerin, bei der es ja bekanntlich nicht zur Juristin gereicht hat. Es fragt sich nur welche juristischen Leuchten die Frau beraten. Nun, das ist leicht erklärt, wenn doch schon der Bundesjustizminister sowas wie einen Juristen für Arme darstellt. Der Soldatensohn Maas hat nach dem Abitur ein Jahr bei Ford am Band gearbeitet. Dann ist er ins von seinem Geburts- und Wohnort Saarlouis 15 km entfernte Saarbrücken zu einer der schlechtesten deutschen Jura-Unis gependelt, weil seine Eltern (die Mutter war Schneiderin) sich keine Wohnung für den Filius in Saarbrücken leisten konnten.

Nix war es mit Studium an einer Eliteuni, wie bei mir z.B. an der WWU Münster, weshalb Herr Maas heute noch für Geld arbeiten muss, derweil ich die Füße hochlege. Und dann auch noch in einem so langweiligen Job wie Justizminister. Eingehen wird er in die Geschichte vermutlich als der Mann, der wegen einer oralverkehrenden Bitch mit Kunststoffhupen …

gina-lisa-facefuck-bläst-schwänze

… das Sexualstrafrecht änderte, derweil seine Kanzlerin das Land von hunderttausenden muslimischen Wilden überfluten ließ.

Schauen Sie doch mal, wie sich diese Tiere in ihren Herkunftsländern so benehmen:

Sagen Sie mir nicht, dass das Menschen seien. Menschen benehmen sich nicht so!

Allahu Akbar!